Ein neues Familienmitglied und ein paar Fragen

Diskutiere Ein neues Familienmitglied und ein paar Fragen im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu zusammen Nach der Geschichte mit dem Pudel haben wir uns nun nach langem Überlegen entschlossen ein neues Familienmitglied aufzunehmen...
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blackmagic82

blackmagic82

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Huhu zusammen

Nach der Geschichte mit dem Pudel haben wir uns nun nach langem Überlegen entschlossen ein neues Familienmitglied aufzunehmen. Nach langem hin und her haben wir uns für einen Chihuahua Mischling entschieden.

Aber nun habe ich noch einige Fragen:

1.) habe ich etwas auf meinem Einkaufszettel vergessen?
- Hundedecke ( oder wäre ein Kissen/Korb besser?)
- Fressnapf und Wassernapf ( Metall oder Plastik? )
- Geschirr und
Leine ( Nylon, Leder, Langlaufleine? )
- Spielzeug ( was könnt ihr empfehlen? )
- Hundefutter ( was wäre für einen Welpen das Beste? )

Wir sind noch nicht sicher, ob es ein Welpe oder ein Ausgewachsener wird, dies entscheidet sich am Donnerstag :)

2.) mehr oder weniger meine größte Sorge
Ich weiß (noch) nicht ob der Kleine stubenrein ist. Ist die Methode mit der Zeitung langsam Richtung Tür wandern die Richtige? Da ich im Wohnzimmer Teppich habe, wäre ich dankbar, wenn er dies möglichst schnell lernen würde :)

3.) Treppen
Da wir in einem Altbau wohnen, haben wir sehr steile Treppen, generell habe ich gelesen, das man Welpen generell Treppen hinauf und hinunter tragen soll, ist dies richtig? Oder sollte man dies bei kleinen Hunden generell machen?

4.) an alle die Katzen und Hunde haben
Wie macht ihr das mit dem Füttern? Gleichzeitig? verschiedene Orte? denn weder der Hund sollte Katzenfutter fressen, noch umgekehrt denke ich
Habt ihr Probleme, das der Hund im Katzenklo scharrt?

So :eusa_think: Ich glaube das wars, sollte mir noch etwas einfallen, werde ich es natürlich hier noch schreiben, sollte euch noch etwas einfallen, immer her damit bin für jeden Tip und Rat dankbar ;)

Greetz
Desy
 
14.09.2009
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
E

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Guest
zu 3.): Man sollte Hunde generell möglichst nicht bis zum 10 Lebensmonat Treppen steigen lassen. Hängt mit dem Knochenwachstum zusammen.
Allerdings würd ich ihm die Treppe schon "zeigen" im Sinne von mal eine oder zwei Stufen runter oder rauf laufen lassen damit er das kennt.
Eigentlich ist es so, dass eher große Hunde zu Problemen mit den Gelenken etc neigen, d.h. also wenn dein Zwerg ausgewachsen ist, sollte treppensteigen, sofern nicht eine Erkrankung vorliegt, kein Problem darstellen.

Zu den anderen Themen kann ich dir leider keine sinnvollen Tipps geben. Aber das Futter von Royal Canin oder Hills ist ziemlich gut, leider auch etwas teurer. Da gibt es auch speziell Sorten je nach Hund.

LG
 
blackmagic82

blackmagic82

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Bis zum 10. Monat? :shock: Holla, da wird man ja Gewichtstemmer wenn man einen dementsprechend großen Hund hat :shock:
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Erstmal Glückwunsch zum zukünftigen neuen Familienmitglied ;)

Ich will mal versuchen deine Fragen zu beantworten:

1. Die Liste hört sich doch schon recht komplett an, wenn nicht sogar ausführlich :)
Kaufen musst du eigentlich nur ein gut passendes Halsband, eine leichte Leine (bei einer schweren Leine geht ein kleiner Hund sonst gleich vor Anker) und Futter.
Den Rest braucht man meiner Meinung nach nicht zwingend sofort.
Schüsseln kann man zur Not auch einfach aus dem Küchenschrank nehmen (Steingut oder Porzellanschüssel lassen sich auch gut abwaschen) eine dicke weiche Decke hat man auch noch irgendwo (und die riecht dann auch schon nach einem) und als Spielzeug kann man alles nehmen was sich so findet (alte Socken sind sehr beliebt ;)).
Aber es macht natürlich auch Spaß für die Erstausstattung shoppen zu gehen. Falls es ein Welpe wird und der Zahnwechsel noch bevorsteht richte dich aber schon mal drauf ein das schicke Hundebetten und teure Spielsachen die ersten Monate nicht überleben werden.

Die beste Fütterung ist für mich barfen. Falls das für dich nicht in Frage kommt haben wir auch viele Threads im Ernährungs-UFO die sich mit den einzelnen Fertigfuttersorten auseinander setzen.

2. Die Sache mit der Zeitung verkompliziert das Ganze eigentlich nur, denn dabei lernt der Welpe erstmal das er in die Wohnung machen darf (wenn auch auf der Zeitung).
Die klassische und beste Variante zur Stubenreinheit ist einfach mit dem Welpen alle 2-3 Stunden vor die Tür zu gehen (ja, auch Nachts). Außerdem auch nach dem Schlafen, Fressen oder Rumtoben oder wenn er Anzeichen macht (nach ein paar Tagen wirst du ihn dahingehend leicht einschätzen können).
Wenn er sich draußen gelöst hat wird er überschwenglich gelobt, falls er in die Wohnung pieselt schnappst du ihn dir und bringst ihn so schnell es geht nach draußen.
Die Pfützen wischst du einfach kommentarlos auf.
Die meisten Hunde verstehen so sehr schnell was von ihnen verlangt wird.

3. Mit den Treppen ist es so eine Sache.
Es gibt unzählige Ansichten darüber ob das Treppensteigen nun schädlich ist, oder nicht.
Grundsätzlich denke ich eine gesunde Hüfte geht nicht von einer Bewegung kaputt die freiwillig ausgeführt wird und halte daher auch nicht viel von den Ratschlägen den Welpen das Spielen zu verbieten.
Selbst bei HD-gefährdeten Hunden ist der Nutzen des Treppentragens fraglich, denn es gibt auch Populationen die die Meinung vertreten HD wäre ein reines Problem einer Fehlernährung und letztendlich auf Mangelerscheinungen zurückzuführen (ich meine Veröffentlichung von Dieter Kammerer).

Unterm Strich schadet es dem Hund natürlich auch nicht wenn er getragen wird, ob es sinnvoll ist steht auf einem ganz anderen Blatt.
Dein zukünftiger Hund ist ja wahrscheinlich sehr klein und alleine deswegen wirst du ihn wohl tragen müssen, ich kann mir kaum vorstellen das so ein Welpenknirps alleine problemlos eine steile Altbautreppe hochkommt :)

4. Da ich keine Katze habe halte ich mich da lieber mal raus ;)
Falls hier keiner einen guten Rat hat wäre das vielleicht auch nochmal einen Extra-Thread im Katzenforum wert.

Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen, vergiss ja nicht uns mit Fotos zu versorgen wenn der Kleine da ist ;)
 
E

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Guest
Bis zum 10. Monat? :shock: Holla, da wird man ja Gewichtstemmer wenn man einen dementsprechend großen Hund hat :shock:
:D ja das stimmt.... also 10. Monat ist so ein "Grundwert" den sie uns an der Uni genannt haben...
Auf der anderen Seite wäre ein großer Hund in einer Wohnung die irgendwo im x-ten Stock liegt ja auch nich wirklich vorteilhaft...:)

HD hab ich mit den Gelenkproblemen nicht unbedingt gemeint, aber es ist ja nun schon häufiger bei großen Hunden, dass sie zB unter Arthrose leiden. Das bezog sich auch nicht aufs Treppensteigen im Welpenalter, vielleicht hab ich mich da falsch ausgedrückt. Ich meinte eigentlich eher, dass wenn der Hund ausgewachsen ist und es kommt dann zu Gelenksproblemen, dass das bei einem großen Hund doch eher schwierig ist ihn die Treppen steigen zu lassen...
Aber das Problem hat sie mit ihrem Kleinen ja nicht :)
 
Goldchen

Goldchen

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also was das mit dem Katzenklo betrifft:

der Hund wird darin scharren und den Kot fressen, da kannst du dich drauf verlassen!
und er lässt sich davon auch nicht dauerhaft abbringen, dafür ist die Versuchung zu groß...

Ich habe unser Katzenklo auf einer Etage wo der Hund grundsätzlich nicht hin darf, er weiß auch gar nicht dass das dort steht.

Ich füttere erst die Katzen und dann den Hund. Der Hund muss bei der Fütterung von den Katzen in sein Körbchen, weils bei mir noch so ist, dass ich die zwei Katzen getrennt füttern muss und der eine jeden Morgen und Abend noch ne Insulinspritze bekommt, da könnte ich es nicht haben, wenn der Hund um mich rumschleicht. Noch dazu ist das ziemlich gefährlich, die Spritze ist sehr scharf und ich will ja weder Hund noch Katze ausversehen stechen.
Ich passe sehr darauf auf, dass keiner dem anderen etwas wegfrisst, sonst gibts da noch Streitereien.

Ich trage meinen Goldi unsere vielen Treppen täglich hoch und runter, ob das sinnvoll ist oder nicht, hast ja jetzt schon mitbekommen, dass weiß keiner. Aber da es sicherlich nicht falsch ist werde ich es auch weiterhin bis zum 10. Monat machen. Und mein Goldi wiegt jetzt mit 17 Wochen ca. 18 Kilo, das ist nicht grade einfach, aber was tut man nicht alles... ;)
 
Kiki2603

Kiki2603

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- Geschirr und Leine ( Nylon, Leder, Langlaufleine? )
Guck was für ein Geschirr du kaufst.
Wir hatten bei Sophie als Welpe ein total blödes! Das sah ganz normal, ein schwarzes Nylongeschirr mit Gurtband halt. Aber das hat sich ständig verdreht, man bekam es schlecht zu, das war ein totales Gewurschtes.
Super sind die K9 Geschirre. Aber ich denke, die sind zu riesig für einen Chihuahua-Mix.

Einen Langlaufleine (Flexi-Leine) würde ich in keinem Fall kaufen. Auch ein kleiner Hund sollte die Leinenführigkeit lernen. Also einfach eine Leine von 1,5-2m kaufen aus Nylon oder Leder.


- Spielzeug ( was könnt ihr empfehlen? )
Alles von Kong! Das lebt lange, das ist super zum Kauen. Unsere lieben es alle sehr.


Zum Hundekorb:

Ein billiger Plastikkorb und darein eine alte Decke, die du in die Waschmaschine packen kannst. Dazu dann noch eine oder zwei Ersatzdecken.
Ich würde auf keinen Fall einen Stoffkorb holen, die versiffen schnell, ein Welpe wird mit Sicherheit mal reinmachen.
Ein geflochtener Korb überlebt die ersten Monate nichtu nd es ist gefährlich, wenn der Welpe die Holzsplitter frisst. Die Plastikkörbe sind billig, dann kannst du immer noch mal in einem halben Jahr einen schönen Korb kaufen. Ich finde Lederkörbe am schönsten.

- Fressnapf und Wassernapf ( Metall oder Plastik? )
Ich würde welche aus Metall nehmen. Zu dem würde ich dir einen Napfständer empfehlen. Der hat mehr Standfestigkeit, der rutscht nicht weg beim Fressen.
 
blackmagic82

blackmagic82

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Dann danke ich euch mal für die Antorten :)
Bilder kommen, das ist klar, entweder direkt am Donnerstag oder eben falls es ein Welpe wird, sobald ich den kleinen hier habe :)
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

waaah da fällt mir noch was ein

aber bitte nicht auslachen :eusa_eh:

ich habe mir eigentlich schon immer einen Hund gewünscht wobei ich da immer noch zu etwas größerem tendiert habe, vorgenommen hatte ich mir dann fest begleithundhausbildung, hundeplatz etc.
gehorsam und erzogen sollte ja eigentlich jeder Hund sein, egal wie groß oder klein er ist, sicher Begleithundhausbildung fällt in diesem Fall weg ^^ aber was meint ihr? Hundeplatz ratsam? :eusa_think:
 
Zuletzt bearbeitet:
blackmagic82

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Huhu zusammen

Nun ist mir doch noch eine sehr wichtige Frage eingefallen
Morgen schauen wir uns die Welpen ja an :clap:es wird nun also definitiv ein Welpe :mrgreen:

AAAABER, ich weiß es klingt blöd, aber selbst nach vielem googeln und lesen, weiß ich noch nicht so recht, ob ich mich für einen Rüden, oder eine Hündin entscheiden soll :eusa_think:
Sollte ich es eher instinktiv machen, eben bei den Welpen schauen welcher Charakter mir am ehesten zusagt, oder ist das eine Entscheidung die man vorher getroffen haben sollte?

Bei Hündinnen habe ich irgendwie die Befürchtung mit der Läufigkeit, weniger die Angst das sie trächtig wird, als eher die Befürchtung vor den Rüden hier in der Nachbarschaft :eusa_think:
Bei Rüden ist widerrum das "Problem" mit dem laufenden Markieren und eben der Sache wir rennen läufigen Hündinnen hinterher :eusa_think:
Andererseits habe ich gelesen, das gerade Chihuahua Rüden eher für einen Spaziergang zu begeistern sind wie die Hündinnen :eusa_think:

Also schießt euch mal auf mich ein :mrgreen: Vielleicht machen mir eure Erfahrungen die Entscheidung leichter *g
 
E

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Guest
Man kann den Hund ja auch kastrieren lassen - halte ich auch für sinnvoll wenn man nicht züchten will. Dann läuft bei der Hündin nix mehr und der Rüde selbst wenn er hinter der Hündig noch herläuft, kann nicht mehr :) Und wenn son kleiner Hund hinter einer läufigen Hündin her will wird er dich ja nicht mitreißen :)
Und Hundeplatz - warum nicht? Wenn du und der Hund Spaß daran haben ist doch alles super, schaden kanns nicht, egal wie groß.

LG
 
nephritis

nephritis

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zu 4) wenn die Rangordnung geklärt ist, den Chef davon.

Bei mir sind es die Katzen, also bekommen die zuerst.

Zu deiner letzten Frage. Wegen der Läufigkeit hab ich auch schon bammel. Aber wir meistern das mittlerweile souverän. Ist gar nicht so schlimm wie befürchtet. In dieser Zeit hört sie aufs Wort und versucht nicht ihren Kopf durchzusetzen.
Ab einem gewissen Zeitpunkt bin ich halt das Verhüterli ;)
Blöd war vor kurzem ist ein Rüde bei uns eingebrochen, komischerweise hat meine nicht stillgehalten. Das macht sie scheinbar nur in freier Wildbahn.
Hündinnen sind da ziemlich umgänglich, ok passiert ein Unfall sind die Besitzer die Leittragenden.
Wobei ich dem Rüdenhalter gesagt hab, wenn er zukünftig nicht auf seinen Hund aufpasst, stell ich ihm die 12 Babies vor die Haustür!
Hat gewirkt, der Hund läuft weiterhin ohne Leine rum, aber nun hat er ihn im Auge und meine ist durch.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Die Frage nach dem Geschlecht würde ich aus dem Bauch raus beantworten ;)
Ich wollte auch bis zuletzt eine Hündin und dann ist es doch ein Rüde geworden. Beide Geschlechter haben so ihre Vor- und Nachteile wie du ja schon erwähnt hast, da kann man nicht sagen welches nun besser ist.

Das Thema Kastration ist so eine Sache, gerade bei Hündinnen kann es auch negative Auswirkungen geben (z.B. Inkontinenz).
Zudem ist die Entfernung eines gesunden Organs ohne medizinische Indikation und nur damit es der Mensch bequemer hat eigentlich nicht zulässig.

Ich denke man gewöhnt sich aber sehr schnell an die "Umstände" die das jewahlige Geschlecht mit sich bringt und wird sich schon bald keinen Kopf mehr drum machen wenn der Hund erstmal ausgesucht ist.

Nimm einfach den Welpen der zu dir passt und den du spontan ins Herz schließt, guck sie dir alle an, verlieb dich in einen und frage dann erst nach dem Geschlecht...dann hat dir der Hund nämlich die Entscheidung abgenommen ;)
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich würde auch nicht nach dem Geschlecht entscheiden, sondern nach dem Hund. Ich dachte, du hättest dir schon einen fest ausgesucht?!
Warum ein Mischling? Ist es ein Tierheimhund?
Oder warum gibts da Mischlingswelpen, wo du ihn/sie kaufst?
 
blackmagic82

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Aaaalso ^^

Kastration wollte ich eigentlich nicht machen, aus genannten Gründen, ist ja nun bei Hunden nicht wie bei Katzen

Nein, ich hole sie von einer Privatperson und da ist ein kleines "Missgeschick" passiert, daher sind es Mischlinge, da er aber insgesamt 3 Chihuahuas hat und seine Frau sich wohl in einen der Welpen verguggt hatte :mrgreen: war er am überlegen, ob er evtl. auch einen der Erwachsenen abgibt, macht er nun aber doch nicht.
Es sind für mich ca 80km zu fahren, dann musste ich zur Zeit viel Urlaubsvertretung arbeiten, daher fanden wir bislang noch keinen passenden Termin. Die Kleinen sind nun, wenn ich richtig aufgepasst habe 3 Wochen und mit 8 mag er sie dann abgeben.

Er mag da auch keine Unmengen dafür, da er ja a) eigentlich nicht züchtet b) sich damit keine goldene Nase verdienen mag c) mag er die Unkosten die bis dato für Impfung und Entwurmung entstanden sind und einen kleinen Obolus ( schreibt man das so? ) damit man eben sicher gehen kann, die kleinen kommen in gute Hände, also in Anführungsstrichen eine Art "Schutzgebühr"
 
E

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Guest
Das Thema Kastration ist so eine Sache, gerade bei Hündinnen kann es auch negative Auswirkungen geben (z.B. Inkontinenz).
Zudem ist die Entfernung eines gesunden Organs ohne medizinische Indikation und nur damit es der Mensch bequemer hat eigentlich nicht zulässig.
Naja, es ist ja schon so dass nicht kastrierte Hündinnen wenn sie älter werden vermehrt Probleme mit der Gebärmutter bekommen können bzw. auch das Risiko von Mammatumoren steigt soweit ich weiß. Also tue ich der Hündin damit ja nicht unbedingt etwas schlechtes.
Aber das mit der Inkontinenz stimmt, das kann passieren ab und an.

Auch Rüden können unkastriert eher an Krebs erkranken. Ist halt immer eine Abwägungssache.
 
Kiki2603

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Warum kaufst du dir denn keinen Hund beim seriösen Züchter?
Vll. überdenkst du deine Entscheidung doch noch mal?
Ich würde an deiner Stelle gar nicht erst hinfahren. Erzählen können solche Leute immer viel...
 
blackmagic82

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da ich generell eher zu Mischlingen tendiere, werde ich bei einem Züchter wohl Probleme bekommen ^^
Unabhängig davon, ist er ein guter Freund von einem Langjährigen Bekannten, daher mache ich mir diesbezüglich keinen Kopf ... auf der anderen Seite kann ich immer noch morgen sagen, wenn ich es wirklich nicht toll da finde, bzw die Hunde einen komischen Eindruck machen "hmm ist nun nicht wirklich einer dabei der mir zusagt"
Wobei ich das wirklich ausschließe ;)
 
die_ansche

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Kastration ist ein strittiges Thema, gerade bei Rüden. Generell halte ich auch nichts davon, Rüden prophylaktisch zu kastrieren. Aber es gibt ja auch Rüden, die leiden da richtig drunter. Haben ständig einen erigierten Penis und Liebeskummer, der sich auf unterschiedliche Art äußern kann, meist mit Jaulen, tlw. auch mit Futterverweigerung.
Der Hund ist in der Hinsicht auch nicht mehr mit dem Wolf zu vergleichen. In der Natur kann er seinem Trieb nachgehen und kann diesen sogar z.B. im Gefahrfall abbrechen. Versuch ´nen Rüden mal von ´ner läufigen Hündin runter zu bekommen...Wenn der Trieb allerdings normal ist und man mit seinem Hund wirklich super abgestimmt ist, müsste auch das funktionieren. Einen Rüden mit normalem Trieb sollte man m.E. nicht kastrieren. Wegen Verhaltensproblem zu kastrieren, sehe ich einfach nur als Faulheit an.
Bekommst du ihn schon geimpft oder erledigst du das? Bin auf jeden Fall schon gespannt auf den kleinen Mix. :)
 
Kiki2603

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Ob es ein Bekannter ist oder nicht. Dadurch hat er auch nciht mehr Ahnung von Genetik und Welpenprägung, oder?
Die ersten Wochen sind entscheidend für das spätere Zusammenleben mit dem Hund.
Gesundheitlich solltest du dir auch Gedanken machen. Ich denke nicht, dass die Elterntiere auf sämtliche Erbkrankheiten getestet sind, dass die Generationen davor getestet waren...
 
blackmagic82

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Er hat dann schon die Erstimpfung sowie Entwurmungen, morgen weiß ich dann ja genaueres und kann auch etwas zu den Leuten sagen, die die Kleinen abgeben :)
Ich persönlich finde es jedenfalls schon positiv, das er die Tiere impft und entwurmt
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Tests auf Erbkrankheiten etc sind bei Mischlingen denke ich, unmöglich
Ich meine welcher Züchter züchtet denn Mischlinge, wie gesagt ich tendiere schon immer mehr zu Mischlingen, warum kann ich euch nicht erklären.
 
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