schwieriger Hund! Zweithund ja oder nein?

Diskutiere schwieriger Hund! Zweithund ja oder nein? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr lieben Forumer, Und zwar habe ich ein Problem mit meiner 7 Jährigen Golden Retriever Hündin. Sie verträgt sich nicht immer mit anderen...
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Krawallbiene88

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Hallo ihr lieben Forumer,

Und zwar habe ich ein Problem mit meiner 7 Jährigen Golden Retriever Hündin.
Sie verträgt sich nicht immer mit anderen Hunden das hat nichts mit Rüden oder Weibchen zu tun
sie mag einfach viele ihrer Artgenossen nicht :(
Sogar bei einem Welpen wurde sie mal ziemlich giftig als dieser an ihrer Decke gezogen hatte (davor war sie ruhig jedoch SEHR kritisch ihm gegenüber)!
Das Hauptproblem ist das ich und meine Mutter uns schon seit längerer Zeit überlegen uns eine Englische Bulldogge als Zweithund anzuschaffen jedoch habe wir bedenken wie unser Goldi darauf reagiert.
Kann man das Verhalten irgendwie ändern oder ist da nichts zu machen?
Ist es überhaupt sinnvoll sich über einen Zweithund Gedanken zu machen?
Ich wäre sehr dankbar über Tipps oder alles andere was mir in meiner Situation weiterhelfen könnte.
 
24.10.2009
#1
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blackdobermann

blackdobermann

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Man könnte sie desensibilisieren.
Dennoch würde ich von einem Zweithund abraten.
Bei Hunden gibt es keinen "Welpenschutz" wie fälschlicherweise immer geglaubt.

Oder du schaust in Nothilfen, ich weis nicht ob es eine Bulldoggen-Nothilfe gibt, und testest, bei welchem Hund die chemie stimmt.
 
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Ricalein

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Wenn Euer Hund seit 7 Jahren ohne Konkurenz bei Euch lebt, solltet Ihr das auch nicht mehr ändern. Ich denke das es Eurer Hündin sehr schwer fallen wird einen 2 Hund neben sich zu akzeptieren.
 
Midnight

Midnight

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Ich habe dieselbe Meinung wie Ricalein, einen Zweithund zu diesem Zeitpunkt dazuzuholen wäre wohl nicht wirklich ratsam. ;)

Habt ihr nicht vielleicht die Möglichkeit, mit einem Hund aus dem näheren Umfeld öfters mal Gassi zu gehen? Vielleicht hilft das ja ein wenig.
 
DyingDream

DyingDream

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...

Hey du...

Also ich würde euch da auch eher abraten...

Ich habe es selbst grade erfahren was für Probleme entstehen können.

Pepsi legte immer recht wenig Wert auf Hundkontakte und lebte 10 Jahre als Einzelhund bevor Tacka mit 5 Monaten hier auftauchte. Pepsi war nie so drauf, dass sie einen anderen Hund aggressiv verletzen würde, aber die ersten 2 Wochen war es alles verdammt schwierig, weil Pepsi eben zu Recht davon überzeugt war, dass ihr das gesamte Haus mit Garten gehörte...
Aber danach fingen bei uns erst die Probleme so richtig an... Durch den jungen Hund meinte nun Pepsi, dass sie selbst Welpen haben will und ist Scheinschwanger und Scheinläufig geworden, was dann mit einer Gebährmutterentzündung und Kastration geendet hat.
Das ganze haben wir nun grade durch und ich bin gespannt wie es hier weiter geht, wenn sich die Hormone von Pepsi im nächsten Jahr wieder normalisiert haben...

Schwierigkeiten habe ich nach wie vor, wenn es um Aufmerksamkeit geht... Beide wollen einfach alle Aufmerksamkeit für sich haben und weil Pepsi nach wie vor nicht so viel Wert auf Zweisamkeit legt beschäftigen sich die Zwei auch miteinander recht wenig.

Also grade, wenn ein Hund, wie auch eurer recht wenig mit anderen Hunden anfangen kann und nun schon mehrere Jahre eure alleinige Aufmerksamkeit erhielt würde ich aktuell von einem zweiten Hund abraten.

Was ihr aber machen könnt, wäre eurer Golden Retriver Hündin für andere Hund zu desensibilisieren. Das bedeutet, dass sie viele positive Erfahrungen mit anderen Hunden machen muss. Wobei ich das auch nicht testweise mit irgendwelchen Hunden machen würde. ;)
Bei mir in der Hundeschule haben wir dafür z.B. 3-4 Hunde, die von sich aus einem anderen Hund beibringen sich zu benehmen ohne, dass es zu wilden Kämpfen kommt. ;)
Ebenso wären gemeinsame Spaziergänge (auf neutralen Boden) mit anderen Hunden wichtig. Vielleicht freundet sich eure dann ja doch noch etwas mehr mit anderen Hunden an.

Habt ihr denn die Möglichkeit mit ihr noch mal in einer Hundeschule vorbei zu schauen? Und kennt ihr ein paar Hundebesitzer mit denen ihr auch gemeinsame Spaziergänge (bestenfalls natürlich auch ohne Leine) wagen könnt?

Und wolltet ihr einen jungen Welpen oder wäre auch ein erwachsenen Tier für euch eine Möglichkeit? Eurer Hündin würde so ein kleines Energiebündel bestimmt auch schnell auf die Nerven gehen, wenn sie es eh nicht so sehr mit Hunden hat.

Ach... Und dann stelle ich einfach noch ein paar mehr Fragen:
Wie verhält sich eure Hündin überhaupt genau anderen Hunden gegenüber?
Ist sie da eher offensiv oder defensiv?
Ist eure Hündin noch sehr aktiv oder schon altersentsprechend ruhiger?
Habt ihr auch die Zeit für 2 Hunde? Ihr müsst ja bedenken, dass jeder Hund auch alleine seine Aufmerksamkeit benötigt und grade wenn ein größerer Altersunterschied besteht, wird auch über kurz oder lang eine unterschiedlich große Auslastung der Hunde nötig sein.
War schon mal ein anderer Hund bei euch zu Hause zu Besuch? Wie hat eure Hündin da reagiert? Wie reagiert sie, wenn du/ihr euch mit einem anderen Hund beschäftigt oder auch nur streichelt?


Es ist auf jeden Fall nicht unmöglich mit einem Zweithund - aber es bedeutet eben auch zuvor ein wenig Arbeit mit eurer Hündin, damit ein Zusammenleben auch für sie nicht nur Stress bedeutet.
~§~
 
K

Krawallbiene88

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Hallo.
Danke für die Antworten!

Also meine Hündin ist seit 3 jahren kastriert und hat HD. Sie ist ruhig vom Wesen, schläft gerne und sie ist ganz schön dickköpfig!
Wir treffen uns ab und zu wenn die Zeit da ist mit ein paar bekannten und ihren Hunden die verstehen sich prima. Damals hatte ich sogar einen Goldi Rüden zum sitten öfters Zuhause er war dann mehrer Stunden bei uns, was gar keine Probleme gemacht hatte ( ist jedoch ca. 4 Jahre her).
Als unsere Nachbarn sich einen Welpen gekauft haben (Zwergpincher) hat sie sich auch auf anhieb vertragen sogar als er in unser Haus lief. Den Welpen einer Bekannten (Beagle) konnte sie wiederum nicht leiden, weil sie geknurrt hat habe ich unseren Goldi dann in ein anderes Zimmer gebracht. Als sie aus dem Zimmer kam ist sie jeden Weg den der Welpe gegangen ist mit der Nase auf dem Boden nachgegangen.
Auf fremde Hunde reagiert sie meist skeptisch sie lässt sich beschnuppern und wenn ihr dann etwas nicht passt schnappt sie und knurrt ihn weg. Meistens lasse ich sie auch gar nicht mit Hunden nah in Kontakt weil ich Panik kriege das sie schnappt. Wenn es Hunde in weiter Entfernung sind dann bellt sie einfach nur ein paar mal und wir können danach weiter gehen.

Ich hoffe das ist hilfreich! Sie ist so ein lieber hund und ich kann gar nicht verstehen wieso sie auf manche Hunde so giftig reagiert :(
Ich mache mir da echt sorgen weil knurren und sogar schnappen ein unmögliches verhalten ist in meinen Augen.
Ein Zweithund wäre schon ein großer Traum aber auf keinen Fall wenn es unserem Goldi dann schlechter geht. Genug Zeit hätten wir ich arbeite halbtags unser Hund ist auch nie alleine weil mindestens meine Oma immer Zuhause ist. Ein erwachsenes Tier würde für uns nicht in Frage kommen weil wir von Anfang an erziehen möchten und schonmal schlechte erfahrungen mit einem ausgewachsenen Hund gemacht hatten, das war jedoch vor unserem Goldi.

*edit*
Wollte nur noch mal anmerken das sie nie schlechte Erfahrung mit anderen Hunden gemacht hat. Wir haben sie seit sie 8 Wochen alt ist.
 
senara

senara

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wird die hündin denn behandelt wegen der HD ...hm, ich gehe mal davon aus. aber kann es sein das sie dafurch verunsichert ist? bei unserer lara ist das so. sie war früher zwar nicht grad so sehr offen anderen hunden gegenüber wie zb merlin, aber sie war immer, wenn auch erstmal ein bischen zurückhaltend so doch sehr verträglich. seit sie HD hat ist sie sehr verunsichert und reagiert im großen und ganzen wie eure hündin.
ich würde auch von einem 2. hund abraten
beim jetzigen stand der dinge (also wenn wir merlin jetzt noch nicht hätten) würden wir es lara nicht zumuten das noch ein 2. hund ins haus kommt.
 
K

Krawallbiene88

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Sie hat die HD schon sehr lange und hatte darauf eine Goldakupunktur bekommen. Sie hat damit auch keine Probleme zum Glück.
 
Pewee

Pewee

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einen erwachsenen Hund würde ich auch nicht empfehlen zumal er evtl "Ansprüche" an die Rangfolge stellen könnte. Ich kenne ja deine Hündin nicht, aber mein ältester ist jetzt 5 Jahre und hat bis vor kurzem auch unsere Aufmerksamkeit für sich allein beanspruchen können. Auch beim Gassi gehen hat er sich lieber bei uns aufgehalten und nur eine bestimmte Zeit mit den anderen gespielt. Wir wollten es trotzdem mal mit einem zweiten Hund probieren, den wir jetzt seit ca zwei Wochen haben. Zu Beginn war es wirklich nicht so einfach, da die kleine den großen natürlich nervt und er auch eine große Konkurrentin in ihr gesehen hat. Die erste Woche war es dann schon anstrengend und er wollte sie nicht so akzeptieren. Aber mittlerweile spielen sie zusammen und sie darf sogar ins sein heißgeliebtes Körbchen und sie schlafen auch zusammen. Also ich kann es natürlich nicht verallgemeinern und sagen, dass es bei deiner Hündin bestimmt auch geht, aber man sollte es nicht von vorne herein ausschließen... Vielleicht ist es ja möglich, sie mit eurem eventuellen Zweithund öfter zusammen zu bringen bevor ihr ihn dann wirklich mit nach Hause nehmt, damit sie sich vielleicht besser an ihn gewöhnt!
 
DyingDream

DyingDream

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...

Hey du!
Na, dass hört sich jetzt ja schon wieder ganz anders an. :)
Es sind also nur bestimmte Hunde mit denen sie nicht zurecht kommt und bei anderen zeigt sie eben klar ihre Grenzen.

Konntest du vielleicht doch ein wenig beobachten, mit was für Hunden sie etwas besser zurecht kommt? Also eher die ruhigeren, schüchternen oder die dominanteren, größeren, ... etc.

Ich würde nach wie vor versuchen mit ihr mehr 'Hundekontakte' herzustellen.
Vielleicht könnt ihr ja einfach mal eine Hundeschule besuchen, wo es auch eine Sozialisierungsphase gibt. Vielleicht ist genau diese bei deiner Hündin etwas zu kurz gekommen?!

Versuche auch ein paar Hunde eurer Traumrasse zu finden, mit denen sie ein paar positive Erfahrungen sammeln kann. Ebenso ist es natürlich auch wichtig, dass sie auch mit Welpen kontakt aufnehmen kann. Natürlich so, dass der Welpe in Sicherheit bleibt. Wobei ich erst alle anderen Hundekontakte intensivieren würde. Denn wer möchte schon, dass auf einmal ein großer Hund auf seinem Welpen hockt. ><

Wie sieht es denn aus? Wie deutest du ihr verhalten? Glaubst du, dass sie einen anderen Hund 'ernsthaft' verletzen würde? Oder lässt sie sofort ab, sobald sich der andere Hund unterwirft?
Nach deiner Beschreibung würde ich eher letzeres vermuten, wobei das aus der Ferne natürlich unheimlich schwer zu sagen ist.
Rangkämpfe sehen manchmal auch verdammt heftig aus und es entsteht für einen Hundebesitzer schnell eine Unsicherheit, sodass Kontakt zu anderen Hunden vermieden wird...

Wie reagierst du, wenn ihr fremden Hunden begegnet? Vielleicht spührt deine Hündin auch da schon instinktiv, dass du davon ausgehst sie würde gleich 'wie immer' losbellen, etc. ...oder sie hat da eine falsche Verknüpfung in Bezug auf andere Hunde gemacht. (Fremder Hund = Frauchen ist angespannt = Ich muss Frauchen beschützen oder aber Fremder Hund = Frauchen ist streng zu mir = der fremde Hund ist Schuld, dass Frauchen nun die Leine so kurz genommen hat oder oder oder...)
Weißt du was ich meine?!

--
Natürlich wäre es eine extreme Umgewöhnung für eure Hündin... Aber ich denke, dass es bei euch in erster Linie darauf ankommt, ob der Zweithund mit eurer Dame harmoniert und dass sie auch trotz so einem 'Konkurenten' die Nummer 1 bleibt.
Also falls wirklich mal ein zweiter Hund zu euch kommen sollte, informiere dich bitte so gut du kannst darüber, wie ihr Menschen euch den Hunden gegenüber zu verhalten habt, dass die zwei auch eine Chance haben sich zu verstehen.

Die ersten Tage, Wochen oder Monate wird es sicherlich recht schwierig für alle werden. Am schwersten für eure ältere Lady.

Auch wenn es bei meinen beiden am Anfang das größte Chaos war akzeptieren sie sich inzwischen. Sie können nebeinander liegen aber verzichten auf große Kuscheleinheiten oder Spiele. Wir sind teilweise auch schon zum tollen Dreier-Team geworden. Ganz tolles Beispiel. :D Ich entdecke einen kleinen Fisch, der an den Strand gespühlt war und im Sterben lag, Pepsi (die ältere) tötet den armen Fisch und Tacka (die jüngere) frisst diesen dann genüßlich. Ich weiß - ein ganz leckeres Beispiel. ><
Auf Spaziergängen zeigen sie sich gegenseitig, wo es was zum Schnuppern gibt und bei Hundebegegnungen kann Pepsi der Jüngeren etwas Sicherheit geben. Wenn es für Pepsi dann ein Hund ist, denn sie nicht so mag freut sie sich, dass Tacka sich mit dem Hund beschäftigt und sie ihre Ruhe von beiden haben kann. ;D

Aber bei Pepsi wusste ich auch von vornerein, dass sie zwar etwas zickig reagieren kann aber auch sehr tolerant ist und solange sie der Boss ist klappt es ganz gut.

Wobei sie nach wie vor wohl wesentlich glücklicher wäre, wenn sie 'mich' und -ihr- Zuhause für sich ganz alleine hätte.
~§~
~§~
 
K

Krawallbiene88

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das kann ich schlecht sagen mit welchen Hunden sie besser zurecht kommt ich würde jedoch sagen zum größeren Teil sind es kleinere Rassen (zwergpinscher, dackel, cocker spaniel mix) sie verträgt sich aber auch mit 2 anderen großen Goldis.
Mit der sozialisierungsphase könnte es gut sein jedoch hatte sie damals keine probleme ... ich war mit ihr in der Hundeschule aber als wir die HD bemerkt hatten sind wir nicht mehr gegangen weil wir sie schonen wollten, nachdem die behandlung abgeschlossen war sind wir nicht mehr gegangen.
Wenn wir anderen Hunden begegnen bin ich recht gelassen und versuche mich nicht auf ihre bellerei einzulassen. wenn sie den hund schon von weitem angiftet lasse ich sie erst gar nicht zusammen das ist schon etwas stressig.
Ich denke zwar nicht das sie einen anderen Hund ernsthaft verletzen würde wenn sich der andere unterwirft tut sie ihm auch nichts mehr das konnte ich aber auch nur einmal beobachten weil die meisten Hundehalter schnell das weite suchen.
Mit dem Zweithund ist auch noch nichts konkretes geplant außer das es eine englische bulldoggen werden sollte, bis wir es uns genau überlegt haben und einen passenden züchter gefunden haben werden noch monate vergehen.
 
Flixilotte

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Mal eine Frage Off Topic. Warum ein Zweithund, wenn der erste Probleme macht?
 
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Krawallbiene88

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anscheinend hast du dir nur die überschrift durchgelesen ...
ist mir zu blöd diese frage überhaupt zu beantworten da ich davon ausgehe das jeder weiss wieso man sich einen hund kauft oder 2 oder 3!
"Der Hund: Der beste Freund des Menschen"
 
Flixilotte

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anscheinend hast du dir nur die überschrift durchgelesen ...
ist mir zu blöd diese frage überhaupt zu beantworten da ich davon ausgehe das jeder weiss wieso man sich einen hund kauft oder 2 oder 3!
"Der Hund: Der beste Freund des Menschen"
Es macht KEINEN Sinn sich einen Zweithund zu holen, wenn

1. der Ersthund noch genug Baustellen, Probleme macht.
2. der Ersthund nicht kompatibel ist mit anderen Hunden
3. wenn der Ersthund nicht genug ausgelastet, erzogen ist.
 
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