Überlegungen zur Hundeanschaffung

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Pantera

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Hi!

Mein Mann und ich wollen einen Hund. Nach langem hin und her sind wir zu dem Schluß gekommen, daß ein Boston Terrier wohl ganz gut zu uns paßt; was z.B. Größe, Charakter, Optik, Wohnsituation etc. betrifft.

Nun ein paar Fragen.
Wir wohnen in einer knapp 70m² Wohnung (leider ohne Garten/Balkon), wir wohnen eher ländlich, aber auch nicht richtig, innerhalb von 2-3 Minuten sind wir in einem Wiesengrund mit
Fluß, innerhalb von ca. 10 Minuten im Wald. Meine Eltern wohnen per Auto ca. 5 Minuten weg und haben ein großes Haus mit Garten.
Ich selbst arbeite 5 Tage die Woche 6 Stunden, mein Mann mehr, teils unregelmäßig mit mir überschneident. Geplant ist, daß der Hund mich auf meine Arbeit (Alten-/Pflegeheim) begleitet, das ist möglich. Ich möchte auf jeden Fall mit ihm in eine Hundeschule gehen und daß er den Umgang mit alten/kranken Leuten kennenlernt, damit es nicht zu Problemen kommt, ggf. möchte ich ihn in Therapien mit einbinden.

Wie lange sollte ich Urlaub nehmen wenn ich einen Welpen zu mir hole - 4 Wochen, ist das ausreichend?
Kann ich ihn danach schon mit auf die Arbeit nehmen oder sollte ich schauen, daß mein Mann sich nach mir Urlaub nimmt oder wir unsere Arbeit so legen, daß jmd immer Zuhause ist bzw. könnte ihn auch zu meinen Eltern geben (was ich eigentlich nur in der Not bzw Urlaub machen möchte)
Ab wann könnte ich den Hund mit auf Arbeit nehmen?

Im Prinzip möchte ich den Hund so gut erziehen, daß ich ihn wirklich nahezu überall mitnehmen kann - sprich ein perfekter Begleithund eben.

Vielleicht könnt Ihr mir ja ein paar Tipps geben!

Danke, Pantera
 
19.11.2009
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
FlavasPrincess

FlavasPrincess

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Also ich bin der Meinung das wen du den Hund irgendwann mit auf arbeit nimmst das du Ihn am besten von vorn herein an so eine situation gewöhnst.

Mein Frage worauf bezieht sich die überlegung das du 4 wochen zuhause bleiben willst bis du den hund mit auf arbeit nimmst? Ist es wegen der erziehung oder der stubenreinheit???
 
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li3b3-husky

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also tut mir leid wenn ich dass jezt so sag aber ich glaube ein boston terier ist nicht unbedingt geeignet.
es gibt aber auch test mei google. ef eingeben welcher hund passt am besten zu mir-test
die mutter von meiner freundin arbeitet auch im pflegeheim und hat immer einen hund dabei. ein continental bulldog. und ihre freundin wiederum hat einen border collie.
ich z.b. hab einen zwergpudel total süß und total kontaktfreudig, sie liebt es bei anderen hunden zu sein, noch dazu egal wo sie ist, d. h. ein pudel würde sich auch sehr gut eignen. es kommt aba auch drauf an was du genau willsd
klein- einfach ein kleines fammilienmitglied (mein pudel ist wie ein baby-total süß)
groß- einen begleiter/besten freund für lange jahre
männlich oder weiblich ich bin der meinung ein männlicher hund ist der besste (bessere) begleiter, die meisten männlichen hunde die ich kenn sind richtig hilfsbereit
oder weiblich is auch total nett ( ich selbst bin der männliche typ)
und noch dazu kannst du große hunde besser trainieren
d.h. große hunde sind der beste begleiter
aber wie ich shon sagte kleine hunde z.b. pudel können auch total liebenswert sein
naja . mach mal diesen test bei google..hilft wirklich

lg
 
petite

petite

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OH NEIN, leute, hört auf mit diesem bekackten Test! Der ist zwar so ganz witzig, aber er ist BITTE nicht ernst zu nehmen!

wann versteht ihr das endlich?!
 
Annika1982

Annika1982

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So ein Test finde ich auch toal schwachsinnig.
Ich glaube man kann für sich selber entscheiden was für ein Hund zu einem passt und was man haben möchte.

Habe so einen Test auch mal gemacht und es kam ein Hund raus den ich mir niemals anschaffen würde.
Würde auf so einem Test n ichts geben.

Und wenn du dich für einen Bosten Terrier entschieden hast, dann solltest du dabei bleiben.
Hast du auf deiner Arbeit die möglichkeit mit ihm regelmäßig raus zu gehen?

LG, Annika
 
suno

suno

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Hallo,
ich gehe mit meinem Hund oft in ein Altenheim und Kinderpflegestation...weil ich so viel Glück hatte im Leben und es so viele arme einsame Leute gibt.Einbißchen was von meinem Glück abgeben...

Natürlich ist das was anderes , als den Hund immer dabei zu haben...aber, ich muss sagen Hunde (Rosi ist weiblich / altdeutscher Schäferhund), die man sensibilisiert sind unwahrscheinlich tolle Therapeuten.

Ich habe sie bereits als Welpen mitgenommen - man da war ein lustiger Aufstand in den Heimen und Rosi ist instinktiv unterschiedlich auf die Menschen zugegangen.

Ich würde Dir Vorschlagen den geplanten Urlaub zu nehmen...aber trotzdem erstmal Stundenweise (oder halbe Stunde) deinen Arbeitsplatz zu besuchen und den Kleinen langsam an die Gerüche und Situation zu gewöhnen....und die alten Leutchen an den Hund.
Dann kann auch dein Arbeitgeber nichts sagen wenn Du eben auf den Kleinen achten musst.

Es macht den Leuten/Kindern so viel Spaß wenn wir kommen...sogar einige Alzheimer Patienten haben dann einen kleinen wachen Moment...und die Kinder (meist Krebs / Aids) blühen regelrecht auf.Tolle Sache.

Über den Boston Terrier weiss ich nichts...nur in dem Namen ist das Wort Terrier...und eigendlich ist das dann auch das Programm. Terrier sind toll...aber nun nicht gerade WTP´s. und doch eigendlich eher immer einwenig nervös - aber ihr könnt mich da gerne eines besseren belehren.


@li3b3
Sei mir nicht böse aber das halte ich für vollkommen aus der Luft gegriffen...von wegen :
Zitat:
männlich oder weiblich ich bin der meinung ein männlicher hund ist der besste (bessere) begleiter, die meisten männlichen hunde die ich kenn sind richtig hilfsbereit...

vielleicht kannst Du ja mal erklären wie Du zu dieser Theorie kommst?

LG SUNO
 
Hailey

Hailey

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Über den Boston Terrier weiss ich nichts...nur in dem Namen ist das Wort Terrier...und eigendlich ist das dann auch das Programm. Terrier sind toll...aber nun nicht gerade WTP´s. und doch eigendlich eher immer einwenig nervös - aber ihr könnt mich da gerne eines besseren belehren.
Ich mein das ist aber nicht wirklich ein Terrier...aber genau weiß ich das nicht.

Wenn euch der Boston Terrier gefällt, dann setzt euch doch einfach mal mit ein paar Züchtern in Kontakt und lasst euch was Über die rasse erzählen. Geht zu den Züchtern, am Besten wenn keine Welpen da sind und schaut euch die Hunde an.
Jeder gute Züchter erzählt euch auch die negativen Seiten der Rasse und dann könnt ihr immer noch entscheiden, ob das der richtige Hund für euch ist.

Zu der Sache mit den Internet Tests, ich denke so langsam ist doch mal damit gut, jeder der selber einen Hund hat und einigermaßen klar denken kann, muss doch merken, dass man so etwas nicht ernst nehmen kann.
Ich frag mich dann tatsächlich, wie man so was empfehlen kann.
 
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Pantera

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Hi!

Also ich habe im Internet schon einiges über Boston Terrier gelesen. Soweit ich informiert bin gehören sie zu den doggenartigen Hunden und haben i.d.R. keinen Jagdtrieb. Ich habe auch schon gelesen, daß sie als "Therapeuten" eingesetzt werden.
Ich habe gelesen, daß sie eine gute Mischung zwischen Lebhaft, Liebenswert und Klugheit sowie Entschlossenheit haben. Sie sind intelligent und sensibel, sehr anpassungsfähig und leicht zu dressieren/lernen gerne.
Desweiteren sollen sie auch wachsam sein, aber keine Kläffer und freundlich. Sie sollen sowohl gerne ausdauernde Wanderungen machen, als auch sich mit einem kleineren Spaziergang zufrieden geben.

Also an den Urlaub hab ich gedacht so lang wie mgl, weil ich gelesen habe, daß das bei Welpen sinnvoll ist. Ich kann ihn ja nicht gleich alleine lassen, er muß die Grundbegriffe Sitz, Platz, Bleib,...lernen, Stubenrein sein...
Außerdem muß ich ihn ja erst an meine Arbeit gewöhnen. Wenn das für den Hund nicht zu viel ist hätte ich auch vorgehabt während meines Urlaubs viell alle zwei/drei Tage auf meiner Arbeit kurz vorbei zu schauen, damit er Gehwagen, Rollstühle, alte Leute, etc kennenlernt.
Aus diesem Grund will ich auch einen Welpen.
Wir haben ein Büro, in das sich der Hund zurückziehen kann bzw. ich muß ihn ggf. z.B. wenn wir backen auch mal da "ablegen" können für ca. eine Stunde.
Sowas muß der Welpe ja auch erst lernen - alleine bleiben.
Während ich arbeite kann ich natürlich mit dem Hund keine Stunde spazieren gehen, aber zum Pipi machen natürlich schon.
Dadurch, daß ich erst um 9 bzw. manchmal später zum Arbeiten anfange ist aber vor der Arbeit genug Zeit zum Austoben und natürlich danach.

Pudel gefallen uns definitiv nicht. Bulldoggen werden wohl viele Leute Angst haben...Im Prinzip hätte mein Mann ja gerne einen Pitbull (find ich auch sehr schön, aber in Deutschland und erst Recht im Heim ein no Go - ich hätte auch gerne einen mex. Nackthund - aber die sind auch ein no Go im Heim - denk ich weil viele Leute das bestimmt eklig finden/zwecks Allergie und Sauberkeit wären sie aber klasse; desweiteren sind sie vom Charakter her eigentlich nicht so die Hunde die auf Fremde zugehen, aber das könnte man ja denk ich auch lernen.) Der Boston Terrier ist eben von der Haltung her, der Optik, dem Charakter der Hund der uns beiden gefällt und der wohl auch mit meiner Arbeit harmoniert - erst Recht wenn er von klein auf darauf vorbereitet wird. Außerdem besitzt er eben auch etwas Wachsamkeit, was mir ganz gut gefällt wenn ich allein Zuhause bin (deshalb ist z.B. ein Labrador nix für mich). Und Kläffer sind es eben auch nicht.

Ich will mich einfach nur mal informieren, nächstes Jahr fahren wir nochmal lange in den Urlaub und dann vielleicht so ab übernächstem Jahr.
Ich möchte ihn auch von einem Züchter holen, ich denke der kennt die Welpen auch gut und wird mich da beraten können welcher vom Charakter her für die "Aufgabe" geeignet ist.

Die Internettest sind ein Witz - hab ich auch schonmal gemacht - da kamen absolut total ungeeignete Hunde heraus und zu den Eingaben hat das teils auch nicht gepasst.
 
petite

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hey, wie es sich anhört, hast du dir echt gedanken gemacht, das finde ich gut :) dementsprechend würde ich das mit der hundeanschaffung durchziehen.

meine frage aber wäre, weil ich das aus Kindergärten etc kenne, in denen kleintiere und co auch plötzlich verboten wurden (allergie-gefahr, noch nicht mal allergie-FALL): was passiert, wenn einer der bewohner auf den hund allergisch reagieren würde?

ich kenne keine soziale einrichtung, in der (im vorhinein) gewährleistet, geschweige denn erlaubt wird, dass ein hund mit zu dieser arbeit mit genommen werden kann...mein bruder arbeitet beispielsweise in einem behinderten-wohnheim mit erwachsenen bewohnern. sein hund ist absolut sozialisiert und er hatte ihn auch oft schon zwecks therapieeinsatz mit, bis die chefin es irgendwann wegen hygiene- und allergiefrage (wieder nicht wegen eines allergie-FALLES) verboten hat. alle bewohner fanden das natürlich sehr schade, aber theoretisch ist es nachvollziehbar, weil solche allergien natürlich auch erst nach monaten oder jahren auftreten können...

das wäre jetzt nur mal ein gedankenanstoß, kann ja sein, dass du dich auch da schon sehr gut informiert und einen notfallplan hast :)

LG
 
P

Pantera

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Hi!

Ja, darüber hat ich auch nachgedacht, es ist natürlich auch nicht gesagt, daß ich ein Leben lang da arbeiten werde. Heutzutage weiß man ja nie, deshalb ist mir ein Hund der auch z.B. ohne Garten glücklich sein kann ebenfalls wichtig. Ich möchte zwar irgendwann Whg mit Garten haben, weil ich das einfach für einen Hund schöner finde, aber es sollt eben auch ohne gehen.
In unserem Heim gab es bisher noch keine Probleme. Ich kenne alleine drei Schwestern, deren Hunde immer im Dienst mit da sind. I.d.R. liegen die dann in deren Stationszimmer und gehen mit raus zur Raucherpause z.B. Ein anderer ist bei uns in der Cafeteria (der läuft da immer frei rum, wird nur manchmal auf seinen Platz abgelegt, wenn irgendwas besonderes ist).
Also falls ich den Hund nicht mitnehmen könnte wären da noch meine Eltern, die wie schon geschrieben Haus mit Garten haben. Außerdem ist es manchmal so, daß mein Mann z.B. um 15 Uhr mit der Arbeit anfängt und ich um 15 Uhr Schluß habe, dann wäre der Hund ggf. höchstens 1 1/2 Std. allein Zuhause - ich denk das ist akzeptabel.
Also meine Kollegin meinte, da es im Falle der Hygiene wohl so ist, daß das Wohl des Bewohners vorgehe - dieses Wohl ist durch einen Hund größer.
Hatte auch schon meine Kaninchen mit auf der Arbeit...
Natürlich ist ein gewisses Risiko da, aber das kann denke ich auch jeden Hundehalter/Tierhalter treffen und ich glaube wenn man sein Tier wirklich liebt findet man für solche Situationen auch eine Lösung.
Theoretisch könnte der Hund dann ja z.B. auch nur in unserem Büro bleiben...selbst dort wäre er i.d.R. nicht länger als eine Stunde allein, nach jedem Therapieangebot kommen wir wieder zurück.
Ob mein Mann ihn mit zur Arbeit nehmen könnte muß ich mal nachfragen, er arbeitet teilweise alleine in dem Büro oder mit einer Kollegin - der Hund hätte keinen Kundenkontakt, von daher, ich denke das wäre auch möglich und ich könnte ihn z.B. dann abholen oder so. Also ich denke das geht schon.
Wir wünschen uns auf jeden Fall beide sehr einen Hund und ich glaube wenn wir ihn uns tatsächlich erst übernächstes Jahr zulegen haben wir genug Zeit um uns alles gut zu überlegen und zu planen - auch zwecks Arbeit.
Wir wollen nächstes Frühjar auf die Hunderassenausstellung oder was das war nach Nürnberg, dort können wir uns denk ich den Boston Terrier in echt anschauen und wohl auch Kontakt zu Züchtern aufnehmen oder sehen vielleicht noch eine Rasse, die besser paßt.

Zwecks Allergie wäre ein Nackthund wie ich schon geschrieben hatte ja auch klasse, auch Hygienetechnisch, nur mögen sowas wohl die wenigsten und gerade alte Leute lieben ja Fell und fänden alles andere wohl eher häßlich und abschreckend.
 
petite

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wow! da habt ihr euch ja echt in alle richtungen gedanklich bewegt :) besser kann es doch nicht kommen!

toll, dass deine station, was tier betrifft, so offen ist :)

ich wünsche euch jedenfalls, wenn es zustande kommt, eine menge spaß und viel erfolg ;)

LG
 
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