traurige Geschichte

Diskutiere traurige Geschichte im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Unsere Kätzin, haben wir vor 3 Jahren das erste mal auf einem Bauernhof gesehen und da viele Bauern haufenweise Katzen haben u. sich kaum um die...
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joyagenie

joyagenie

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Unsere Kätzin, haben wir vor 3 Jahren das erste mal auf einem Bauernhof gesehen und da viele Bauern haufenweise Katzen haben u. sich kaum um die Kastration kümmern, ist es oft der Fall, dass sie die Jungen dann töten. Bei unserer Katze war das genauso, der Bauer wollte die Jungen töten und wir konnten ihn auch nur überreden, dass er wenigstens eines lässt und ihm versprechen, dass wir sie 100% nehmen, wenn sie weg von der Mutter kann.
Das haben wir dann auch gemacht. Sie hat bei meinem Freund gelebt, da ich einen Hund hatte (damals noch einen anderen als heute).
Und da mein Freund dann kurzfristig, einige Zeit später (1,5 Jahre)umziehen musste und in eine dunkle 1-Zimmer-Whng. mitten in der Stadt, mit winzigen Fenstern gezogen ist, haben wir die Katze zu meinen Eltern in ein großes Haus mit Garten getan.
Dort war sie leider nur kurze Zeit, denn nach 3 Tagen ist sie von dort ausgebüchst und genau an dem Tag gab es noch ein heftiges Gewitter, sodass wir sie nirgends finden konnten. Wir haben es in der Zeitung ausgeschrieben und auch im Radio gemeldet, aber haben keine Antwort erhalten. Da unsere Katze ein Halsband mit Tel.-Nr. und Adresse, sowie Name von der Katze trug, haben wir nach einiger Zeit die Hoffnung aufgegeben, dass sie noch lebt, wir dachten, sie hätte ein Auto überfahren.

1 Jahr später (ca. vor 7 Wochen) bin ich dann ganz zufällig ins Tierheim gegangen, weil sich mein Bruder dort einen Hund mitnehmen wollte und komischer Weise hab ich mich dort "verlaufen" und bin in der Karantene-Abteilung für Katzen gelandet.
Plötzlich dacht ich, mich trifft der Schlag, denn dort saß meine Katze in einem Körbchen und sah mich mit großen Augen
an.
Daraufhin bin ich sofort zur Tierpflegerin und wollte wissen, was mit dieser besagten Katze ist, wo die plötzlich herkommt, denn das sei meine, die vor 1 Jahr entlaufen ist. Die Tierplegerin meinte, die wurde vor etwa 2 Wochen "von Privat" abgegeben. Ich habe ihr die Sache erklärt, dass ich mir sicher sei, es handle sich um meine Katze. (Den Katzenbesiter wissen das, man erkennt seine Katze auch nach Jahren wieder!)
Die Tierpflegerin hat umgehend diese Frau angerufen, die die Katze vor 2 Wochen dort abgegeben hat und diese bestritt natürlich, das das meine sei. "Sie habe die Katze von klein auf..."
Komisch nur, dass diese Katze auch noch genauso hieß wie ich sie getauft hatte und das stand im Halsband.
Ich und die Tierpflegerin waren uns einig, das das die Frau nicht zugeben würde, denn schließlich hatte sie meine Adresse definitiv gesehen, da sie die Katze weiterhin beim Namen rief und hätte sie uns zurückbringen oder wenigstens anrufen können, stattdessen, hat sie meine Mieze einfach behalten und nach 1 Jahr, als es ihr zu viel wurde, einfach im Tierheim abgegeben. (Abgabegrund lt. Abgabeschein: "Die Katze miaute zuviel."..) Zudem war die Katze in einem schrecklichen Zustand, sie war völlig abgemagert und hatte einen Pilz am ganzen Körper.

Ich hab die Katze natürlich sofort mit zu mir Heim genommen, obwohl ich mittlerweile eine Hündin hatte, aber die ist so lieb und tut keiner Maus was, dass ichs reskiert hab. Die Katze hat sich erholt und sich richtig gut bei mir eingelebt, und auch mit meiner Hündin hats geklappt.
Sie waren zwar nicht zusammen im Körpchen gelegen oder so, aber sie haben sich akzeptiert und manchmal sogar zusammen gespielt.

Letzte Woche ist uns dann aufgefallen, dass die Katze immer u. immer dicker wurde, komischerweise nur am Bauch. Ich hatte schon einen leisen Verdacht und bin daraufhin zum Tierarzt gefahren. Und er hats mir dann bestätigt: Die Katze war in der 9ten Woche trächtig, es wären 4 - 5 Junge im Bauch u. es könnte jederzeit soweit sein.
Erst waren wir schon etwas geschockt, vorallem kamen wir darauf, dass das wohl der tatsächliche Abgabegrund gewesen sein muss, denn genau vor 9 Wochen wurde die Katze im Tierheim abgegeben... (sowas gemeinses!)
Aber nach und nach haben wir uns richtig auf die Kleinen gefreut und ihnen eine Katzenbaby-Ecke eingerichtet, wo auch der Hund nicht hin konnte. Denn durch den Mutterinstinkt, hat unsere Katze den Hund nicht mehr so nah an sich kommen lassen, was auch verständlich ist.

Und am Montag ist dann das schlimme passiert. Der Hund war nicht da, weil wir nicht wollten, dass die Katze bei der Geburt gestört wird u. die Katze war so also allein in der Wohnung, als wir morgens das Haus verließen. Dann so gegen 14:00 Uhr hab ich einen Anruf von unserer Nachbarin bekommen, sie habe die Katze draußen im Hof gefunden, d. h. sie müsste aus dem Fenster (3ter Stock!) gesprungen sein! und die Katze würde schrecklich bluten! Ich bin natürlich sofort Heim und hab die Katze umgehend zum Tierarzt gebracht, aber der meinte, die Katze sei in Ordnung, nur dass die Geburt gleich anfangen wird, da die Fruchtblase durch den Aufprall geplatzt ist. Er könne nicht sagen was mit den Jungen ist, das werden wir noch sehen, aber der Katze gehts gut u. wir sollen sie Heim bringen u. auf die Geburt warten.
Das haben wir dann auch gemacht u. schon nach ner halben STd. als wir Daheim waren, kam das erste auf die Welt. -allerdings war es leider tot.
Als Stunden später immer noch kein zeites kam, sind wir wieder zum Tierarzt, der dann einen Kaiserschnitt machte u. die restlichen 3 rausholte. 2 waren schon tot und das letzte überlebte nur noch 3 Std und starb dann auch. Die Katze war die restliche Nacht in ihrem Käfig und hat sich ständig übergeben. Und am Dienstag war sie auch noch total schlapp u. konnte kaum gehen. Bis heute zittert sie andauernt und miaut. Aber das schlimmste ist, dass sie den Hund ständig total übel anfällt. Am Dienstag hat sie ihn 3x angegriffen, und der Hund hat überall geblutet. wir haben sie voneinander weggesperrt, aber die Katze sucht den Hund regelrecht, und setzt sich vor die Tür, hinter der meine Hündin ist, und kratzt dran, weil sie sie unbedigt angreifen will! Obwohl sie noch total geschwächt ist, kaum was frisst und ich sogar jeden Tag mit ihr zum Tierarzt zum Spritzen fahren muss. Gestern dann hab ich den Hund vorübergehend zu meinen Eltern ins Haus getan, da der auch schon total fertig ist und gar nicht weiß was jetzt plötzlich los ist. Aber solang kann er dort auch nicht mehr bleiben. Jetzt weiß ich nicht was ich tuen soll, wenn sich das nicht mehr ändert. Meinen Hündin kann ich niemals hergeben, da sie mein ständiger Begleiter ist und wir durch dick und dünn gehen. Aber die Katze liegt mir auch sehr am Herzen und sie hat schon genug durchgemacht mit ihren grad mal 3 Jahren!
Vielleicht könnt ihr mir irgendwie helfen, was kann ich tun, dass es beiden gut geht, und sie sich wieder vertragen?
Und wenn nicht?

LG :cry:
 
11.08.2005
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
F

freak777

Guest
du tust mir wirklich sehr leid
ich würde die beiden erstmal ne weile auseinander lassen und dann wieder zusammen und schauen was passiert. wenn´s nichts ist musste ein tier verkaufen
 
K

Kerstins Viecherl

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Hallo,bin neu hier und lese mich gerade hier etwas durch.
Nun berichte doch mal was nun bei euch los ist!Vertragen sich Hund und Katz wieder?Denke die Katze stand unter Streß und mußte ja auch die totgeburten verkraften und die Narkose.
Hoffe das sich die beiden wieder vertragen!
LG Kerstin
 
gold_Fish

gold_Fish

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Wenns nicht anders geht, muss eines der Tiere weg. Wie war das? Der hund ist bei Oma und Opa oder so? Also ich würde die Kaze auf jeden Fall da bei dir lassen, denn nochmal so ein Durcheinander würd ich lassen, das ist nicht gut für sie.

Aber wenn der Hund weiter bei den Verwandten beleiben kann, dann würd ich ihn da lassen und wenn ihr ihn da lasst, beim TH ummelden (sonst muss ma Strafe zahlen!)
Du kannst ih ja besuchen
Traurige Geschichte :(
 
L

Lucy1009

Guest
Hi!

Das ist ja schrecklich :( !

Vielleicht muss die Katze sich wirklich erstmal von den ganzen Stress erholen! Ich meine das ist für die kleine ja auch eine riesen Belastung!

Ich hoffe das sich der Stress bei euch bald wieder legt und es deiner Katze bald besser geht!

Lg Jenny
 
joyagenie

joyagenie

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Hallo,

@Kerstin,
ich hab die Katze vor etwa 2 Wochen hergeben müssen, da nichts mehr geholfen hat und da mir das der Tierarzt auch geraten hat. (alles was noch so passiert ist, kannst du nachlesen unter Katzenforum/Hunde und Katzenliebe und /nun ist sie weg)
Letzte Woche hab ich sie besucht bei ihrer neuen Familie und ich bin mir sicher, ich hab die richtige Entscheidung getroffen. Dort geht es ihr wirklich gut und sie wurde dort auch schon sehr lieb gewonnen. Sie ist wieder ganz die Alte, voller Lebensfreude, total fröhlich und auch frech.

@gold_Fish,
meine Hündin kann ich niemals hergeben, das hab ich oben auch schon erwähnt, da meine Hündin immer an meiner Seite ist und ich sie schon als kleinen Welpen bei mir hab. Das währ ihr gegebüber sehr ungerecht. Meiner Meinung nach, hat man mit einem Hund eine viel intensivere Beziehung als zu Katzen, war bei mir jedenfalls so. Wir sind ein richtiges Team, wir zwei, immer füreinader da. Dass meine Hündin bei meinen Verwandten war, war nur eine vorübergehende Sache, damit sich die Katze nach der Narkose und der ganzen Geschichte erstmal erholen konnte. Und diese Trennung von einer Woche ist uns schon sehr schwer gefallen.
:!:
LG
 
K

Kerstins Viecherl

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Hallo joyagenie!
Das tut mir leid zu lesen,das du deine Katze weggeben mußtest.Aber es geht ihr ja in ihrem neuen Heim sehr gut,so wie du schreibst,ist es ein liebevolles zu Hause wo die Maus sich wohl fühlt und wieder die alte ist.Also war die Entscheidung doch richtig!
Und das du deinen Hund nicht weggeben wolltest kann ich voll und ganz verstehen.Ich liebe unseren Kater auch sehr,aber mein Hund ist alles für mich.Weiß nicht,wie ich das beschreiben soll.
LG Kerstin
 
Sanyx

Sanyx

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Hallo.

Ich würde jetzt auf keinen Fall überstürzt handeln und einen von beiden wegbringen. Warte wirklich ab, bis sich deine Katze wieder erholt hat. Vielleicht hat sie das Gefühl, sie muss sich vor deinem Hund schützen, weil sie so geschwächt ist. Sie hat ja wirklich viel mitgemacht. Ich hoffe, dass alles wieder gut wird!
viel Glück!
Sanyx
 
L

LittleKittyCatt

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Unsere Kätzin, haben wir vor 3 Jahren das erste mal auf einem Bauernhof gesehen und da viele Bauern haufenweise Katzen haben u. sich kaum um die Kastration kümmern, ist es oft der Fall, dass sie die Jungen dann töten. Bei unserer Katze war das genauso, der Bauer wollte die Jungen töten und wir konnten ihn auch nur überreden, dass er wenigstens eines lässt und ihm versprechen, dass wir sie 100% nehmen, wenn sie weg von der Mutter kann.
Das haben wir dann auch gemacht. Sie hat bei meinem Freund gelebt, da ich einen Hund hatte (damals noch einen anderen als heute).
Und da mein Freund dann kurzfristig, einige Zeit später (1,5 Jahre)umziehen musste und in eine dunkle 1-Zimmer-Whng. mitten in der Stadt, mit winzigen Fenstern gezogen ist, haben wir die Katze zu meinen Eltern in ein großes Haus mit Garten getan.
Dort war sie leider nur kurze Zeit, denn nach 3 Tagen ist sie von dort ausgebüchst und genau an dem Tag gab es noch ein heftiges Gewitter, sodass wir sie nirgends finden konnten. Wir haben es in der Zeitung ausgeschrieben und auch im Radio gemeldet, aber haben keine Antwort erhalten. Da unsere Katze ein Halsband mit Tel.-Nr. und Adresse, sowie Name von der Katze trug, haben wir nach einiger Zeit die Hoffnung aufgegeben, dass sie noch lebt, wir dachten, sie hätte ein Auto überfahren.

1 Jahr später (ca. vor 7 Wochen) bin ich dann ganz zufällig ins Tierheim gegangen, weil sich mein Bruder dort einen Hund mitnehmen wollte und komischer Weise hab ich mich dort "verlaufen" und bin in der Karantene-Abteilung für Katzen gelandet.
Plötzlich dacht ich, mich trifft der Schlag, denn dort saß meine Katze in einem Körbchen und sah mich mit großen Augen an.
Daraufhin bin ich sofort zur Tierpflegerin und wollte wissen, was mit dieser besagten Katze ist, wo die plötzlich herkommt, denn das sei meine, die vor 1 Jahr entlaufen ist. Die Tierplegerin meinte, die wurde vor etwa 2 Wochen "von Privat" abgegeben. Ich habe ihr die Sache erklärt, dass ich mir sicher sei, es handle sich um meine Katze. (Den Katzenbesiter wissen das, man erkennt seine Katze auch nach Jahren wieder!)
Die Tierpflegerin hat umgehend diese Frau angerufen, die die Katze vor 2 Wochen dort abgegeben hat und diese bestritt natürlich, das das meine sei. "Sie habe die Katze von klein auf..."
Komisch nur, dass diese Katze auch noch genauso hieß wie ich sie getauft hatte und das stand im Halsband.
Ich und die Tierpflegerin waren uns einig, das das die Frau nicht zugeben würde, denn schließlich hatte sie meine Adresse definitiv gesehen, da sie die Katze weiterhin beim Namen rief und hätte sie uns zurückbringen oder wenigstens anrufen können, stattdessen, hat sie meine Mieze einfach behalten und nach 1 Jahr, als es ihr zu viel wurde, einfach im Tierheim abgegeben. (Abgabegrund lt. Abgabeschein: "Die Katze miaute zuviel."..) Zudem war die Katze in einem schrecklichen Zustand, sie war völlig abgemagert und hatte einen Pilz am ganzen Körper.

Ich hab die Katze natürlich sofort mit zu mir Heim genommen, obwohl ich mittlerweile eine Hündin hatte, aber die ist so lieb und tut keiner Maus was, dass ichs reskiert hab. Die Katze hat sich erholt und sich richtig gut bei mir eingelebt, und auch mit meiner Hündin hats geklappt.
Sie waren zwar nicht zusammen im Körpchen gelegen oder so, aber sie haben sich akzeptiert und manchmal sogar zusammen gespielt.

Letzte Woche ist uns dann aufgefallen, dass die Katze immer u. immer dicker wurde, komischerweise nur am Bauch. Ich hatte schon einen leisen Verdacht und bin daraufhin zum Tierarzt gefahren. Und er hats mir dann bestätigt: Die Katze war in der 9ten Woche trächtig, es wären 4 - 5 Junge im Bauch u. es könnte jederzeit soweit sein.
Erst waren wir schon etwas geschockt, vorallem kamen wir darauf, dass das wohl der tatsächliche Abgabegrund gewesen sein muss, denn genau vor 9 Wochen wurde die Katze im Tierheim abgegeben... (sowas gemeinses!)
Aber nach und nach haben wir uns richtig auf die Kleinen gefreut und ihnen eine Katzenbaby-Ecke eingerichtet, wo auch der Hund nicht hin konnte. Denn durch den Mutterinstinkt, hat unsere Katze den Hund nicht mehr so nah an sich kommen lassen, was auch verständlich ist.

Und am Montag ist dann das schlimme passiert. Der Hund war nicht da, weil wir nicht wollten, dass die Katze bei der Geburt gestört wird u. die Katze war so also allein in der Wohnung, als wir morgens das Haus verließen. Dann so gegen 14:00 Uhr hab ich einen Anruf von unserer Nachbarin bekommen, sie habe die Katze draußen im Hof gefunden, d. h. sie müsste aus dem Fenster (3ter Stock!) gesprungen sein! und die Katze würde schrecklich bluten! Ich bin natürlich sofort Heim und hab die Katze umgehend zum Tierarzt gebracht, aber der meinte, die Katze sei in Ordnung, nur dass die Geburt gleich anfangen wird, da die Fruchtblase durch den Aufprall geplatzt ist. Er könne nicht sagen was mit den Jungen ist, das werden wir noch sehen, aber der Katze gehts gut u. wir sollen sie Heim bringen u. auf die Geburt warten.
Das haben wir dann auch gemacht u. schon nach ner halben STd. als wir Daheim waren, kam das erste auf die Welt. -allerdings war es leider tot.
Als Stunden später immer noch kein zeites kam, sind wir wieder zum Tierarzt, der dann einen Kaiserschnitt machte u. die restlichen 3 rausholte. 2 waren schon tot und das letzte überlebte nur noch 3 Std und starb dann auch. Die Katze war die restliche Nacht in ihrem Käfig und hat sich ständig übergeben. Und am Dienstag war sie auch noch total schlapp u. konnte kaum gehen. Bis heute zittert sie andauernt und miaut. Aber das schlimmste ist, dass sie den Hund ständig total übel anfällt. Am Dienstag hat sie ihn 3x angegriffen, und der Hund hat überall geblutet. wir haben sie voneinander weggesperrt, aber die Katze sucht den Hund regelrecht, und setzt sich vor die Tür, hinter der meine Hündin ist, und kratzt dran, weil sie sie unbedigt angreifen will! Obwohl sie noch total geschwächt ist, kaum was frisst und ich sogar jeden Tag mit ihr zum Tierarzt zum Spritzen fahren muss. Gestern dann hab ich den Hund vorübergehend zu meinen Eltern ins Haus getan, da der auch schon total fertig ist und gar nicht weiß was jetzt plötzlich los ist. Aber solang kann er dort auch nicht mehr bleiben. Jetzt weiß ich nicht was ich tuen soll, wenn sich das nicht mehr ändert. Meinen Hündin kann ich niemals hergeben, da sie mein ständiger Begleiter ist und wir durch dick und dünn gehen. Aber die Katze liegt mir auch sehr am Herzen und sie hat schon genug durchgemacht mit ihren grad mal 3 Jahren!
Vielleicht könnt ihr mir irgendwie helfen, was kann ich tun, dass es beiden gut geht, und sie sich wieder vertragen?
Und wenn nicht?

LG :cry:
Deine Geschichte ist wirklich schrecklich, aber ich hätte ganz ehrlich keines der Tiere hergegeben.
Ich würde sie zusehr vermissen!!
Aber vielleicht ist es besser so, und warum ist eigentlich die Katze aus dem Fenster gesprungen?
 
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