Vor und nachteile mit 2Hunden

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S

Steffi87

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Bin seit längeren am überlegen wegen einen 2Hund, viele sagen ich würds machen aber manche
sagen ne lass es sein einer macht genug Arbeit.
oky mehr Futterkosten,Tierarzt kosten,
was sind die vor und nachteile??
und ist ne 45qm wohnung zu klein mit 2kleinen Hunden?
wie macht ihr das mit 2Hunden würdet ihr immer ein zweiten nehmen oder nicht nochma.
wäre über Antworten dankbar.
LG Steffi
 
27.01.2010
#1
A

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Guest

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hasenhoernchen

hasenhoernchen

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welche rasse und geschlecht ist denn dein ersthund? wie viel zeit und geld hast du? was schwebt dir denn als 2 t hund vor? macht auch 2 mal spaß :D
 
Marsepein

Marsepein

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Natürlich macht ein 2ter Hund mehr Arbeit.Aber das was man zurück kriegt ist es eim Wert :mrgreen:
Wir würden(was wir auch machen)wahrscheinlich IMMER 2 Hunde haben.
Man muss natürlich auch wieder mehr Zeit investieren.
Willst du wenn,denn eine Hündin oder Rüden?Was ist dein jetziger?
 
Fleckihund

Fleckihund

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Es ist ja klar, dass zwei Hunde mehr Arbeit machen und auch mehr kosten. Aber es macht sogar Spaß :D Kann ich mir zumindest vorstellen... :wink:

Wenn ihr nen passenden Hund im Auge, genug Zeit/Geld, ... habt, dann spricht nichts dagegen, denke ich.
 
Yvi179

Yvi179

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klar macht es mehr Spaß und man hat mehr Kosten aber es ist auch schön zuzusehen wenn die zwei Toben, oder zusammen gekuschelt irgendwo liegen!
Das schwierigste ist das man den Hund den man als erstes hatte nicht vernachlässig und ihm immernoch die selbe aufmerksamkeit schenkt:)
 
S

Steffi87

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Mein Puma is ein Rüde (kastriert), und ein Malteser mischling, ist super verträglich mit jedem, ist eher Unterwürfig.
zeit habe ich genug, mein jetziger Hund ist höchstens 2-3std alleine am Tag,
was für ne Rasse da habe ich mir noch keine gedanken so drüber gemacht, auf jedenfall auch so ein kleinen.
Geschlecht würde ich glaub ich eher ne Hündin nehmen.
mach mir nur bisschen sorgen wegen meiner Wohnungsgröße das die Wohnung eventuel zu klein ist.
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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wenn die draußen genug ausgelastet sind,sollten sie in der wohnung eh eher ruhen/schlafne...des is net so wichtig.
aber ist dein rüde kastriert? weil unkastrierter rüde und unkastrierte hündin ist ja bisschen schwer
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

ähhm sorry ich bin ein bisschen durch den wind...:D ich habs grad gelesen xD
 
Zuletzt bearbeitet:
S

Steffi87

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Ja Puma ist kastriert.
 
X

xxx Tierfreund xxx

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Ich denke mit einem Zweithund, istdas immer so eine Sache...
Oft wird unüberlegt ein Zweithund angeschafft.
Wichtig finde ich ist, dass der Ersthund wesensfest sein sollte und auch eine gute Erziehung genossen hat - wenn das der Fall ist würde ich mir Gedanken machen, was für ein Hund kommen sollte.
Ein Zweithund macht natürlich mehr Arbeit aber ich denke die finanziellen Kosten sind vielen nicht bewusst.
Op´s oder auch "Langzeitbehandlungen" sind sehr teuer - darüber muss man sich bewusst sein.

Trotz allem denke ich, wenn der Zwithund gut überlegt ist und man wirklich ausreichen Hundeerfahrung hat sind 2 Hunde die schönste Sache der Welt :)

LG
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Ich hab da Jahre drüber nachgedacht, ob oder ob kein Zweiter ins Haus soll. War mir lange recht unsicher.

Dann hab ich es doch gewagt und bin restlos begeistert. Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder nur einen Hund halten würde.
Die beiden machen solch einen Spaß. Es ist einfach toll, sie zu beobachten. Und wir haben das große Glück, dass beide traumhaft miteinander spielen.

Allerdings muss man auch einiges Wissen besitzen und vieles beachten. Man muss die Rangfolge beider Hunde kennen und sich darauf einstellen.
In manchen Dingen ist mein "Großer" sehr tolerant und großzügig, in anderen Punkten pocht er auf seine Stellung. Wenn man als Mensch sowas leichtfertig übergeht, dann provoziert man ungewollt Streit und Unruhe.
Bei unseren beiden läuft da sehr viel über kaum sichtbare Körpersprache ab.
Für uns ist das kein Problem. Mit hundeunerfahrenen Mitmenschen hab ich aber manchmal zu kämpfen.

Ein Spaziergänger fand es beispielsweise lustig, unseren Hunden Leckerlies zu füttern (da krieg ich ja eh schon das böse Wesen) und fand den Kleinen eben süßer und hat nur ihm was gegeben. Sowas führt natürlich unweigerlich zu Streit unter den Hunden.
Mit unwissenden Menschen hab ich durch den zweiten Hund jetzt also noch mehr zu tun und zu kämpfen. :roll: Aber abgesehen davon ists toll mit den beiden. :mrgreen:

So toll, dass langfristig noch ein dritter in Planung ist.

Wichtig ist aber mMn, dass der "Große" Hund wirklich sehr verlässlich erzogen wurde. Ebenfalls wichtig finde ich, dass sich der "Große" den neuen selbst aussuchen kann.

Ich habe übrigens 2 Rüden und würde demnach nicht immer sofort (wie ja sonst gerne getan) zu der Kombination Rüde - Hündin raten.
Und ich finde es empfehlenswert, sich vorher viel mit erfahrenen Mehrhundhaltern zu unterhalten. Ich hatte vorher mit mehreren Züchtern "meiner" Rasse Kontakt und habe mich intensiv mit ihnen über ihre Erfahrungen ausgetauscht.
 
W

waterflea

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Ich habe 3 (1 Rüde, 2 Weiber, eine davon kastriert) und muss sagen: es wird nie langweilig.
Klar steigen die Kosten, darüber muss man sich im Klaren sein. Ich hätte so manches Mal k.... können, wenn entweder alle 3 krank werden oder direkt nacheinander. Aber da muss man denn durch. Wir wollten es ja so. Ist aber zum Glück nicht so oft passiert.

Sie spielen und toben zusammen, trinken aus einem Napf (gegessen wird getrennt), schlafen zusammen mehr oder weniger, die Tochter versucht der Mutter ab und zu den Rang abzuraufen (ohne Erfolg). Und jeder weiß, in welcher Position er steht. Erst die 2beiner, dann Sandy als Alpha, dann der Rest. Knuddeleinheiten bekommen alle, es kommt keiner zu kurz. Und wenn einer mal meint, er braucht noch eine Portion, dann bekommt er sie auch.

Wir werden oft draußen angeschaut bzw. angesprochen, wenn wir mit den Hunden gehen. Der Alte an der Leine und die beiden anderen laufen immer frei herum. Die meisten reagieren erst erstaunt, dann sind sie begeistert und wir bekommen oft ein Lob wegen den Hunden. Ok, ein Idiot ist dabei, der ist nur am motzen über alles (ob jetzt die Hunde oder mein Mann), aber der ist mir egal. Wenn der mit seinem Leben unzufrieden ist, ist es sein Problem und nicht meins. Für mich hat der einfach nur ne Vollmeise.
 
shiba inu

shiba inu

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Ach,wir haben auch zwei.Und eine ziemlich schwierige Rasse.2 Rüden.Nach der Kastration ein Herz und eine Seele.Der Anfang ist schwer aber wenn man das überstanden hat.Klasse.Wir haben aber auch noch Wiese hinterm Haus.Als reinen Wohnungshund in so einer kleinen Wohnung.Wohl eher nicht.Da würd ich lieber Umziehen wenn der Wunsch zu stark ist.Die toben ja auch und brauchen Platz.
 
suno

suno

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Hy,
ich hab Rosi und ganz ganz oft ihren "Bruder" Jimmy hier.

Also es ist eine wahre Freude wenn sie zu zweit sind...keine Minute Ruhe, beide sehen dann immer sehr glücklich aus...da Rosi super hört und sehr arbeitswillig ist "zeigt" sie klein Jimmy wie der Hase läuft - so daß sie 1/3 seiner erzeihung in die Hand genommen hat...wenn er z.B. auf HIER nicht sofort hört..bekommt er schon mal eine klare Verwarnung von Schwester Rosi...

Man sollte halt die Kosten (hab ich ja nicht) bedenken und daß man (Auto/Urlaub/Erziehung und LIEBE) halt zwei hat. Es ist schon mehr arbeit - man muss auch 4 Augen anstelle der normalen 2 haben hihi...aber das Glück der Hunde macht alles wieder wett.

Gäbe es Jimmy nicht - hätte ich längst einen "echten" Zweithund.
 
Melaniekoch

Melaniekoch

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Hy,
ich hab Rosi und ganz ganz oft ihren "Bruder" Jimmy hier.

Also es ist eine wahre Freude wenn sie zu zweit sind...keine Minute Ruhe, beide sehen dann immer sehr glücklich aus...da Rosi super hört und sehr arbeitswillig ist "zeigt" sie klein Jimmy wie der Hase läuft - so daß sie 1/3 seiner erzeihung in die Hand genommen hat...wenn er z.B. auf HIER nicht sofort hört..bekommt er schon mal eine klare Verwarnung von Schwester Rosi...

Man sollte halt die Kosten (hab ich ja nicht) bedenken und daß man (Auto/Urlaub/Erziehung und LIEBE) halt zwei hat. Es ist schon mehr arbeit - man muss auch 4 Augen anstelle der normalen 2 haben hihi...aber das Glück der Hunde macht alles wieder wett.

Gäbe es Jimmy nicht - hätte ich längst einen "echten" Zweithund.




hallo suna...........


wieso hast du die kosten denn nicht?versteh ich gerade nicht
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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weil der hund nur zu besuch ist? mit steuer,tierarzt,etc hat sie ja dann nichts zu tun oder?
 
Trixi86

Trixi86

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genau... ist halt nen besuchshund... wie wenn ich meinen hund mal zu meinen eltern gebe, die haben dann ja auch keine kosten... denke ich zumindest das suno das so meinte...
 
QuoVadis

QuoVadis

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Habe auch zwei, beides Rüden, und würde es immer wieder tun.
Allerdings sollte der Ersthund schon zuverlässig erzogen sein.
Und man sollte sich bewußt sein, wenn der erste eine Macke hat, ängstlich, kläffen oder ähnliches, besteht die Gefahr, das der zweite sich die Macke abguckt.
Quo hat zum Glück eine liebenswerte Macke, er klaut Sachen (Autoschlüssel, Handy, Schuhe usw.), um sie später zum Tausch anzubieten. Hat sich der "Kleine" ruckzuck abgeschaut.
 
DyingDream

DyingDream

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...

Bei mir leben zwei Hündinnen recht unproblematisch zusammen.

Der Altersunterschied ist nur leider enorm und ich würde es keinem Raten zwei Hunde mit einem Altersunterschied wie bei mir (ca. 10 Jahre) zu halten.
Über kurz oder lang wird es beachtlich mehr zeitlichen Aufwand geben, weil die Hunde unterschiedliche Bewegungsbeanspruchungen haben und das ältere Tier kann schnell von so einem Jungspund genervt sein. ;)

Was eine gegenseitige Erziehung betrifft - da muss ich sagen, dieses trifft bei mir vollkommen zu. Bzw. meine ältere Hündin beteiligt sich schon sehr an der Erziehung und hat meinem zweiten Hund viel beibringen können, sowie diese sich auch viel von der älteren abgeschaut hat.
Wenn der erste Hund also schon gut ausgebildet ist, bzw. hört und nicht irgendwelche negativen 'Verhaltensstörungen' hat, kann der zweite Hund in den meisten Fällen vom Ersthund profitieren. :)

Pepsi erzieht Tacka nun z.B. immer sehr gut damit, wann es zu wild ist und wann es genug mit Spielen ist. Ebenso zeigt Pepsi Tacka ganz klar gewisse Grenzen. Beides hat für mich als Menschen auch gewisse Vorteile, weil ich da ansetzen kann.
Desweiteren war die Erziehung bei Tacka allein durch Pepsi für mich schon wesentlich einfacher, weil Tacka immer nur Pepsi 'nachmachen' musste und so viel schneller auch gelernt hat, was ich von den beiden aktuell will.

Vorteilhaft war auch, dass Tacka sich sehr gut an Pepsi orientieren konnte und auf Spaziergängen nie großartig das Bedürfnis hatte sich zu weit von Pepsi oder mir zu entfernen. Auch das 'Komm' war super schnell gelernt (wo der eine und hinläuft, da muss man natürlich auch hin. ;))

Nachteilhaft war, dass Tacka sich eben auch von Pepsi abgeschaut hat, dass Nachbarn und Katzen auf der anderen Seite vom Zaun angebellt werden müssen und da Pepsi selbst manchmal Probleme mit anderen Hunden hat ist das natürlich auch nicht von Vorteil für Tacka, die sich in dem Moment ja von Pepsi abschaut: "Ah ha, wenn ich meine Ruhe vor einem aufdringlichen Rüden haben will muss ich nur schnappen." etc.


Kosten- oder Zeitmäßig empfinde ich eigentlich nicht so einen großen Unterschied. Klar gibt mehr Kosten, aber das hält sich zumindest bei mir noch im Rahmen. Futtermäßig sind die beiden ja auch keine 'Riesen' mit ihren ca. 10 kg. ;)

Was für mich noch ein negativer Punkt wäre ist, dass grade bei zwei großen Hunden die Zugkraft wesentlich erhöht ist. Wenn man also schon bei einem 30kg Hund Probleme hat den zu halten, wenn er auch nur in Panik an der Leine zieht - wie hält man dann das doppelte Gewicht, wo sich die Hunde meistens auch noch gegenseitig anstacheln und noch mehr gezogen werden könnte...

Ebenso ist es mit zwei Hunden weitaus schwieriger, wenn man eine neue Wohnung sucht oder mal in den Urlaub will.

Als ich mal mit dem Schiff unterwegs war, wurde es auch zum Problem, weil es für die Hunde sicherer war, wenn sie beim umbooten auf dem Arm sind. Ein Hund kann man noch leicht tragen, aber bei zweien muss man auch eine zweite Person dabei haben.
Ebenso war es auf einem Spaziergang, als wir mit einem Mal mitten in einem heftigen Sreusalzhaufen waren, wo keiner der Hunde sich vor Schmerzen mehr bewegen mochte.

Aber letztlich überwiegen bei mir einfach all die positiven Punkte von zwei Hunden und je größer das Rudel z.B. bei einem Spaziergang ist, desto toller wird dieser Spaziergang auch für Mensch und Hund. *find*
Also bei mir wird es in Zukunft auch immer 2 (oder evtl. später sogar 3-4 Hunde) geben. :)
~§~
 
Tompina

Tompina

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Hallo,

ich habe zwei eigne Hunde (kleine Mixhündin und einen kastrierten Podenco Ibicenco Rüden) und einen Pflegehund (kastrierter Dt.Kurzhaar Rüde)...
Ich finde man kann es eigentlich nicht in Vor- und Nachteilen ausdrücken, es ist einfach ein Hund MEHR und deshalb auch MEHR von allem anderen...:D

Klar sind es mehr Dreck, mehr Arbeit, mehr Kosten, aber dafür auch mehr Spaß, mehr Abwechslung, mehr Gewusel, mehr Leben!

Und ich muss sagen man kann soviel von einem Hunderudel lernen, wenn man beobachtet wie sie miteinander kommunizieren, aufeinander reagieren und gemeinsam leben...einfach schön! (und meine "Kleine" braucht ihren "großen Bruder", der sie beschützt und bespaßt und mein "Großer" liebt seine kleine wilde Hummel, die für ihn gerne das Kaninchen oder Kopfkissen spielt...:D) Also bei mir werden es immer zwei sein...mit der Option "nach oben offen"...;)
 
kimi69

kimi69

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Hallo,


Ich finde man kann es eigentlich nicht in Vor- und Nachteilen ausdrücken, es ist einfach ein Hund MEHR und deshalb auch MEHR von allem anderen...:D

Klar sind es mehr Dreck, mehr Arbeit, mehr Kosten, aber dafür auch mehr Spaß, mehr Abwechslung, mehr Gewusel, mehr Leben!

Und ich muss sagen man kann soviel von einem Hunderudel lernen, wenn man beobachtet wie sie miteinander kommunizieren, aufeinander reagieren und gemeinsam leben...einfach schön!;).
Klasse geschrieben, Tompina ! Finde das absolut zutreffend.
Auch für uns gibt es nichts schöneres.
Bereits so vier Wochen nachdem unser Zweithund eingezogen war, war uns klar, daß wir nie wieder "nur" einen Hund alleine halten werden... Mittlerweile sind es ja nun drei und es ist einfach toll. :)
Trotzdem kommt es aber halt doch immer auch auf die "äußeren Umstände" an (damit meine ich jetzt nicht Garten und so, sondern einfach alles, was im Leben für einen `ne Rolle spielt); gerade was Urlaub, Arbeit, Freizeitaktivitäten, evtl. auch Krankheit usw anbetrifft, wird alles doch mit jedem weiteren Hund etwas "schwieriger".
Dessen muß man sich einfach klar sein, wissen was einem wichtig ist und alles gut überlegen...
Und auch die Konstellation der Hunde muß passen, wenn`s nur Streß und Zoff gibt, ist das weder für Halter noch für Hund ein Segen. Also muß man (meiner Meinung nach) auch da aufpassen...
Wir haben mit unseren Hunden wirklich Glück; uns aber auch vor jedem Neuzugang noch mal lange Gedanken gemacht und den "Neuen" dann sorgfältig danach ausgewählt, welcher wohl am besten zu dem bereits bestehenden Rudel passt (gerade bei unseremm dritten Hund ging die Entscheidung, welchen Welpen wir nehmen, über Wochen. Mit vielen Besuchen und unzähligen Gesprächen mit der Züchterin, die immer ein offenes Ohr hatte und toll mithalf den richtigen Hund für uns zu finden).
Liebe Grüße und viel Glück ber der Entscheidung :angel:
 
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