Hunde und katzen ???

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Baika

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Hallo,

also ich ken ein par Hunde die sich mit Katzen vertragen, die sind allrdings alle mit ihnen aufgewachsen. Mein Hund ist jetzt 4 Jahre alt und mag keine katzen, das heißt er verbellt immer unsere Nachbarskatze. Aber manchmal hatte ich auch schon mal Babykatzen in pflege, und hab meinen Hund einen maulkorb umgemacht und hab ihn festghalten da er es gewöhnt ist , dass Katzen vor ihm weglaufen , hatte er Angst vor ihnen und wollte nicht zu nah an sie rankommen . Ich helfe öfters im Tierheim mit , und hab mich in einen Kater verliebt, der hat nur noch ein Auge und nicht mehr alle Zähne hat. Denk ihr ich könnte es schaffen meinen Hund an ihn zu gewöhnen ? so das er auch ohne maulkorb ,... rumlaufen kann und dem Kater aber nichts passiert ? Ich würde mich über Antworten sehr freuen !

LG

Baika
 
K

Keksiboy

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Also, ich denke, mit viel Gedulx könntest du es schon schaffen. Das wird aber mit Sicherheit ziemlich lange dauern... Du solltest erst immer dabei sein, wenn die beiden sich begegnen. Den Hnd solltest du dann vielleicht erst an die Leine nehmen. Es ist natzürlich trotzdem ein gewisses Risiko dabei, aber mit viiiiiiiiiel Geduld könnte es klappen! Viel Glück!!!!!
 
nudl

nudl

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ich denke dass klappt schon.
Als Kati zu mir kam (sie war 2 1/2) kannte sie keine Katzen und mein Kater hasste hunde.
Mittlerweile haben sie sich arrangiert und freuen sich sogar sich zu sehen:mrgreen:

Am anfang haben sie sich einfach ignoriert doch es wurde von tag zu tag besser.

Ich habs auch mit der konfrontationstherapie gemacht.
Hab mir nach einer woche ignorieren beide geschnappt und mit mir ins bad verfrachtet. ich hab sie dann immer weiter 'zusammengetrieben' bis sie nebeneinander saßen und sich einfach beachten mussten:D Dann hats auf einmal funktioniert;)

Am anfang sollte dein hund an die leine und wenn er schnappt auch einen Maulkorb tragen...

An deiner stelle würde ichs auf jeden fall versuchen. Die Katze hat bestimmt ein Liebevolles zuhause verdient. Einäugige katzen sind ja auch leider nicht gerade leicht zu vermitteln:(
Du musst halt geduld haben.
 
Flixilotte

Flixilotte

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@Nudl

Wenn ich diese Konfrontationstherapie mit Felix anwenden würde, gäbe es eine Katze weniger auf der Welt.

@Baika

Wichtig ist viel Geduld. Gibt ihnen Freiraum, so dass sie ausweichen, sich zurückziehen können. Es wird absolut seine Zeit dauern.
 
nudl

nudl

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da ging es ja nicht um die erster begegnung, sondern um es war schon etwas zeit vergangen.
Sie haben sich vorher ignoriert, waren aber in keinster weise aggressiv oder verängstigt. Sonst hätte ich das natürlich nicht gemacht;)
 
Flixilotte

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Wobei auch das nicht ungefährlich ist. Ignorieren und die Möglichkeit aus dem Weg zu gehen ist eine Option, die sie da nicht mehr haben. Nicht ungefährlich.
 
nudl

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Hmm also so wie es ich gemacht habe wars eigentlich relativ ungefährlich. Ich war quasi die 'schranke', die immer näher kam und so den platz verringert hat (im sitzen mit ausgestreckten beine- sah ziemlich lächerlich aus:mrgreen:). Hätten die 2 sich zu sehr bedrängt gefühlt, hätten sie immer noch einfach über meine beine springen können.
Ich hatte beide auch immer im auge um auf das leiseste anzeichen von aggression oder angst sofort zu reagieren.
 
Flixilotte

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Kommt auch immer auf das Tier an. Bei Felix, der eigentlich Katzen mag, hätte es sehr eng werden können.
 
nudl

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ja klar. wie gesagt bei mir waren sowohl Kater als auch hund ganz gelassen und nicht aggressiv oder verängstigt. Dann könnte das ziel natürlich schnell in das gegenteil umschlagen...
 
Flixilotte

Flixilotte

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Genauso ist es. Man muss für so etwas seinen Hund sehr genau kennen.
 
Babsi&Jerry

Babsi&Jerry

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Hallo Baika,

Du wirst es mit viel geduld schafen. Ich wünsche dir viel glück. Ich drücke dir fest die daumen. Liebe grüße Babsi
 
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Hunde und katzen ???

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