Metacam bis ans Lebensende?

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freake

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Huhu!

Es geht um Scully, dem ja Ende letzten Jahres ein Zeh amputiert wurde (linker Hinterfuß, innerster Zeh). Aufgrund der veränderten Fußhaltung hat sich dort eine schmerzhafte Schwellung gebildet. Die wurde jetzt erstmal - u.a. um einen Tumor möglicherweise ohne Röntgen ausschließen zu können - mit Metacam behandelt. Er hat für zehn Tage einen Tropfen täglich bekommen und die Schwellung ist zwar nicht weg, aber arg zurückgegangen und sein Gangbild hat sich wieder fast völlig normalisiert.
Nun sieht der Plan so aus, dass es
jetzt langsam reduziert wird, bis die Grenze erreicht ist, an der die Schmerzen und die Schwellung wiederkommen. Dann bekommt er halt genau so viel wie er braucht, um eben schmerzfrei zu bleiben - und das für immer.
Sein Verhalten hat sich während der vergangenen zehn Tage irgendwie ziemlich geändert, er ist viel aktiver und bewegungsfreudiger als vorher. Der TA meinte, das liegt am Metacam, weil Ratten in seinem Alter (ca 1,5 Jahre, aber durch seine schlimme Herkunft (Qualzucht usw) und die drei OPs die er hinter sich hat ist er relativ früh gealtert, man könnte ihn auch für ein gutes halbes Jahr älter halten) wohl ähnlich wie alte Menschen immer mal irgendwas etwas schmerzhaft ist, halt verpannt, steif oder eben einfach alt. Durch die schmerzlindernde Wirkung vom Metacam ist er desshalb aktiver geworden, weil er sich so schmerzfrei entsprechend einfach super fühlt.
Jetzt kommt mir das aber schon irgendwie bedenklich vor, ihm das nun also bis ans Ende seines Lebens zu geben, oder? Auch wenn es dann vielleicht nur alle drei oder vier Tage ein Tropfen ist, kann ihm das nicht auch schaden?
Ich wollte jedenfalls mal hören, was ihr dazu denkt und ob ihr meint, das sei die beste Lösung (oder ob es vielleicht eine Alternative gibt, die meinem TA und mir nicht eignefallen ist). Metacam wirkt doch auch blutverdünnend, oder? Birgt das nicht auch Risiken?

Na, ich wollte jedenfalls einfach lieber sicher gehen und eure Meinung wissen, eh ich den Kleinen bis an sein Lebensende permanent sediere ;)

Ganz liebe Grüße,
freake
 
26.03.2010
#1
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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Chipi

Chipi

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Bei deinem Betreff habe ich jetzt erst mal etwas geschluckt, weil ich zunächst dachte, es ginge um eine konsequente tägliche Metacambehandlung - und das wäre natürlich nicht ganz ohne, denn Metacam ist nun mal ein NSAR mit allen Konsequenzen. Aber wenn ich das richtig verstanden habe geht es ja eher um einen Tropfen alle paar Tage, oder? Das finde ich nun nicht unbedingt schlimm - nicht ideal, besser wäre natürlich ohne, aber wenn das für ihn das Mittel der Wahl ist, mit dem es ihm besser geht, liegen darauf schon die Prioritäten. Ein Mensch, der einmal die Woche Aspirin schluckt, kann damit auch sehr gut alt werden ;)

Was habt ihr denn bisher schon versucht? Alternativen, die man testen könnte, wären z.B. Karsivan, evtl. auch Cortison (wobei es auch da bei Langzeitgabe Nebenwirkungen geben könnte; keinesfalls darfst du nur Cortison und Metacam gleichzeitig geben).

Ansonsten denke ich muß man das einfach alles recht pragmatisch sehen, auch hinsichtlich Neben-/Langzeitwirkung. Bei Ratten fehlen die Möglichkeiten einer ausgeprägten Diagnostik wie bei Menschen, und wenn man überlegt, wie lange oft schon bei menschlichen Schmerzpatienten gesucht und getestet werden muß, bis man zu einem Ergebnis gelangt, ist es glaube ich verständlich, daß man bei der kurzen Lebenserwartung von Ratten damit nicht anfängt, selbst wenn man es könnte. Priorität hat, daß es der Ratte (weitgehend) gutgeht. Einen Tropfen Metacam alle paar Tage finde ich relativ vertretbar, wenn es ihm ohne sichtlich schlechter gehen würde.
 
freake

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Also wieviel bzw wie häufig das sein wird weiß ich halt noch nicht. Bis heute hat er täglich einen Tropfen bekommen, erstmal um die Schwellung und die Schmerzen akut zu behandeln. Ab jetzt soll ich es halt im Wochenrhythmus reduzieren. Eine Woche lang alle zwei TAge, wenn es ihm dann immernoch nicht schlecther geht, eine Woche lang alle drei Tage und so weiter.
Ansonsten wurde noch nichts probiert, es ist halt erst seit zehn Tagen in Behandlung.
Aber er hat davor auch schon sichtbar gehumpelt, jetzt ist sein Gang wie gesagt wieder völlig normal.

Gilt das für Tiere genauso wie für Menschen, dass das Verletzungsrisiko bei Bewegung höher ist, wenn man unter Schmerzmittel steht, da man den Schmerz als "Warnung" nicht spürt, wenn man sich z.B. überlastet? Sollte ich ihn bremsen, wenn er zu wild wird?

Bezüglich der Langzeitwirkung meinte der TA, wenn man es realistisch betrachtet - manchmal ist der gute Mann mir fast eine Nummer zu ehrlich - gibt er Scully nicht mehr länger als ein halbes, maximal ein dreiviertel Jahr. (Scully selbst gibt sich seinem Verhalten nach zu Urteilen noch mindestens zwei Jahre :mrgreen:)

Wie ist das eigentlich mit Metacam und Milchprodukten und Banane? Konnte ich irgendwie nichts zu finden. Kann ich das mit allem geben? Denn wenn das jetzt ne dauerhafte Sache ist kann ich es mir einfach nicht leisten, permanent Babybrei zu kaufen. =/
 
Chipi

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Metacam ist bzgl. Nahrungsmitteln unkritisch, nur andere Schmerzmittel oder Cortison darf nicht gleichzeitig sein.
Versuch das Schmerzmittel soweit es geht zu reduzieren wie beschrieben. Die Gefahren durch Überbelastung weil er keine Schmerzen mehr spürt halte ich für eher gering. Wenn man eine Schmerztablette nimmt, weil man Kopfschmerzen hat, spürt man ja trotzdem noch ausreichend, wenn man sich stößt oder schneidet, und damit wäre das in etwa vergleichbar. Durch die genannte Dosis Metacam wird die Ratte ja nicht komplett betäubt, dafür reicht die Wirkung nicht aus.
 
freake

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Okay, super, danke. Dann werd ich es mal angehen und mich ggf nochmal melden wie es klappt.

Danke dir Chipi, für deinen tausnedsten Rat bezüglich meines Sorgenkindes Scully. =)
 
freake

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Ich brings mal auf den neuesten Stand: Er hat es jetzt eine Woche lang jeden zweiten Tag bekommen (ich war in der Zeit leider in Urlaub und habe daher die Entwicklung nicht genau mitverfolgt. Mein TA war sich sehr sicher gewesen, dass es etwas von der Größenordnung einmal die Woche oder so sein würde, daher fand ich es nicht bedenklich weg zu sein da ich dachte, jeden zweiten Tag reicht auf jeden Fall noch. Für den Fall dass nicht, waren auch beide Rattensitter mit dem Problem vertraut - sie mussten ja auch das Metacam geben).
Als ich ihn dann vorhin untersucht habe war die Pfote wieder richtig dick. Er hat offensichtlich auch wieder Schmerzen wenn ich vorsichtig drücke. Auch sein Gangbild ist nicht mehr ganz sauber. Jetzt ist heute aber auch wieder der zweite Tag, also er hat vorgestern bekommen und bekommt es heute wieder, hatte es aber noch nicht. Vermutlich wird es also besser, wenn er es gleich bekommt, aber dann hat er ja schon noch Probleme und er sollte ja nicht regelmäßig Schmerzen haben.
Das ist eher problematisch, oder? =/ Allerdings war es auch nicht 100% abgeschwollen als der TA gesagt hat, wir sollen anfangen es zu reduzieren und mir kommt ein Teil der Schwellung (ungefähr dort, wo der letzte Tumor entfernt wurde) so hart vor, für meine Laienhände fühlt sich das genauso an, wie der Tumor den er vorher hatte.
Ich werde allerdings morgen eh mit ihm zum TA gehen, er hat nämlich leider auch einen neuen Tumor, an einer anderen Stelle, aber sehr in der Nähe.

Sollte ich ihn röntgen lassen um das mit dem Tumor ein für alle mal herauszufinden? Bringt ja doch nichts, ihn immer wieder mit Metacam zu behandeln, wenn da mitten in der Schwellung doch wieder eine Knochenwucherung vor sich hin wächst, oder? Und dass er jetzt zwei Finger breit entfernt den nächsten Tumor hat spricht doch dafür, dass der ursprüngliche gestreut hat, oder? Könnte es also sein, dass er auch an anderen Stellen, die ich vielleicht nicht erfühlen kann tumorös ist?
 
Chipi

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Tumore sind auf Röntgenbildern nie eindeutig zu erkennen, insofern weiß ich nicht, ob es was bringt, zumal Ratten für Röntgenaufnahmen selten wirklich stillhalten.

Was du evtl. mal mit den TA besprechen kannst wäre, ob es sinnvoll ist, Metacam gegen Cortison zu tauschen. Cortison wirkt zwar schwächer schmerzlindernd, aber stärker entzündungshemmend als Metacam, dadurch gehen auch Schwellungen oft schneller zurück, und es kann u.U. Tumorwachstum einschränken, wenn auch nicht verhindern.
 
freake

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Dann werd ich das mit ihm besprechen, danke!
Der Tumor wegen dem der Zeh amputiert wurde war halt so eine Knochenwucherung. Also wäre es doch wahrscheinlich, dass wenn da noch etwas entsteht, dann eben wieder so eine Knochenwucherung, oder? Könnte man die nicht erkennen?
Aber letztendlich weiß ich nicht, ob es überhaupt viel Sinn machen würde, weil ich nicht weiß, ob er überhaupt noch mal operiert werden kann und falls der TA sagt, er könnte es überstehen, ob es denn wirklich Sinn macht. =/
Ich werde dann wohl erstmal abwarten, was er mir empfiehlt. Scully ist da ja inzwischen bestens bekannt. *seufz*
 
freake

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Also es sieht nun so aus:

Er bekommt das Metacam wieder jeden Tag. Cortison wollte die TÄ lieber erstmal nicht machen, da es weniger schmerzlindernd ist als Metacam und es ihm wahrscheinlich die Schmerzen am Fuß nicht nehmen würde. Außerdem sind ja die Nebenwirkungen ziemlich stark, das ist beim Metacam wohl weniger schlimm sagt sie. Der Tumor ist an einem Lympfknoten. Er wäre möglicherweise operabel, aber die TÄ sagt, Scully würde das in seinem Zustand wahrscheinlich kaum überstehen. Und selbst wenn ist es sehr wahrscheinlich, dass es noch mehr Metasthasen (so war der Begriff doch, oder? Wenn ein Tumor streut.) gibt und irgendwann ist es einfach nurnoch Qual, ein Tier alle sechs Wochen zu operieren. Außerdem ist es bei Scully ja so schwierig, er zieht sich ja doch immer die Fäden zu früh und so, eine OP ist bei ihm mit so viel Komplikation und Leid verbunden, das ist einfach keine Aussicht, ihn alle paar Monate zu operieren.
Er bekommt jetzt jeden Tag einen Tropfen Metacam, solange bis er es entweder nicht mehr verträgt oder der Tumor und das Fußproblem trotzdem Überhand gewinnen und dann muss ich ihn gehen lassen. Keine OP mehr für den armen Kleinen.
 
Chipi

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Bei Tumoren an den Lymphknoten wären die Aussichten bei einer OP auch ehrlich gesagt recht gering; gerade über das Lymphsystem verbreitet sich Krebs u.U. recht schnell, und gegen Lymphdrüsenkrebs kann man bei Ratten leider kaum etwas machen, ich hatte das selbst schon 2mal bei meinen Ratten, da bleibt leider wirklich nur, es ihnen so schön wie möglich zu machen für die Zeit, die sie noch haben. Einige Monate können es aber durchaus noch sein.
 
freake

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Dann werde ich ihm jetzt eine so schöne Zeit machen, wie irgend möglcih und hoffen, dass sie noch möglichst lang wird.
Falls er wirklich noch mehrere Monate hat (und so zäh wie er ist traue ich ihm das durchaus zu!), wie sehr muss ich noch auf Dinge wie sein Gewicht achten? Also ich meine, kann er jetzt so viele Leckerbissen haben wie er will, oder kann das seinen Zustand auch verschlechtern?
Ach weh es ist so schwer zu wissen, dass ich ihn bald gehen lassen muss =(
 
Chipi

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Arg übergewichtig sollte er nicht werden ;) ansonsten darf er natürlich Leckerchen haben, und wenn deine Ratzen in etwa so sind wie meine findet er Trauben, Bananen etc. ohnehin genauso lecker wie Drops.
 
freake

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Drops gibts bei uns sowieso nie, hab jetzt gestern zum ersten mal überhaupt welche gegeben, weil ich eine Tüte geschenkt bekommen habe. Normalerweise gibt es als Leckerchen nur die leckersten Teile aus dem Hauptfutter, aber ab und an gibts auch Erdnüsse und das geht über alles andere auf dieser Welt - nicht grad gesund, leider. ^^ Aber ich glaub, Scully werde ich jetzt etwas öfter als sonst eine gönnen. Nur so für das Gefühl. Falls er total aus den Nähten geht kann ich es ja wieder einstellen. Ich wollte ihn jetzt sowieso lieber 2x die Woche wiegen, weil die TÄ sagte, dass es auf jeden Fall ein Alarmzeichen wäre, wenn er trotz normaler Nahrungsaufnahme Gewicht verliert, daher wollte ich das lieber häufiger überprüfen. Dann merk ich ja, falls ich ihn zu sehr verwöhne =)
 
Schnitzi

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Hallo freake,

das tut mir sehr leid. Hatte mich ja auf den ersten Blick direkt in den kleinen verguckt...
Was ich zum Thema Leckerchen noch beisteuern könnte, ist, dass ich aus der Humanmedizin weiß, dass eine hohe Eiweißgabe eventuell das Tumorwachstum beschleunigen kann und viele Tomaten in manchen Fällen das Tumorwachstum verlangsamen können. Nun ist Dein Scully zwar kein Mench, aber ich denke, dass es auf einen Versuch ankommen könnte, denn Tomaten sind ja auch für Ratzen kein Tabu...

Ich drück Euch die Daumen!

LieGrü Schnitzi
 
freake

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Danke Schnitzi =]
Tomaten gehören leider zu den wenigen Frischfuttersorten, die er nicht so gern mag. Ich werde ihm aber trotzdem mal etwas häufiger welche anbieten, vielleicht nimmt er sie ja. Das mit dem Eiweiß ist gut zu wissen, ich werde darauf achten. =) Dann vielleicht lieber keine Erdnüsse.
 
Schnitzi

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Erdnüsse zählen leider auch zu eiweißreichen LM, aber ich denke, man sollte ihm ja jetzt nicht jede Freude verbieten....

Habe mal geg*ogelt, Haselnüsse und Walnüsse haben einen geringeren Eiweißgehalt als Erdnüsse. Vielleicht mag er die ja auch gerne?
 
freake

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Na oder er muss sich weiterhin mit gesunden leckereien begnügen, er gehört eh zu der Sorte Ratte, für den es scheinbar am bedeutsamsten ist, dass er etwas direkt gegeben bekommt, statt es irgendwo aufzusammeln, denn was ich ihm reiche wird immer gierig verschlungen, selbst wenn es Sachen sind, die er sonst ganz am Schluss erst frisst. Also schmeichle ich lieber seiner Psyche und füttere ihm z.B. das FriFu eins nach dem anderen aus der Hand =] Er lässt sich auch bisher nicht wirklich anmerken, dass es ihm nicht gut geht, aber er bekommt ja auch Schmerzmittel. Hab ihm heut seinen Lieblingsbabybrei mitgebracht (Birne mit Apfel und Hafer). Ich hoffe, wir haben noch etwas Zeit. Ich bin nicht so gut im Abschied nehmen.
 
Schnitzi

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KAnn ich gut verstehen, bin da wahrscheinlich ähnlich gestrickt...

Ich wünsche Euch einfach noch eine tolle Zeit miteinander und Scully wird Dir die zusätzliche Aufmerksamkeit sicher danken.

LieGrü Schnitzi
 
freake

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Danke =] Mein Kleiner ist tapfer, er trägt den Kopf oben und lässt sich nichts anmerken. Er bleibt lebensfroh bis ans Ende und das ist gut so.
 
Nienor

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Off-Topic
Was ich zum Thema Leckerchen noch beisteuern könnte, ist, dass ich aus der Humanmedizin weiß, dass eine hohe Eiweißgabe eventuell das Tumorwachstum beschleunigen kann und viele Tomaten in manchen Fällen das Tumorwachstum verlangsamen können.
Hast du dazu irgendwelche Belege oder Studien ? Irgendwelche Papers ?


Och nein, Scully :(
Gib ihm ne extra Gemuesekette von mir und ueb vllt etwas Blumentopfstellen gegen extra Leckerchen mit ihm, zunehmen ist sicher nicht gut fuer den Fuss ..
 
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