Der Mami - Thread

Diskutiere Der Mami - Thread im Gesundheit & Ernährung Forum im Bereich Smalltalk; Ich denke aktuell daran Nora einfach weiter zuhause zu lassen. Wir kommen super zurecht. Da ich noch in Elternzeit bin, habe ich ja zum Glück...
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Ich denke aktuell daran Nora einfach weiter zuhause zu lassen.
Wir kommen super zurecht. Da ich noch in Elternzeit bin, habe ich ja zum Glück auch viel Zeit. Wir unternehmen viel, sind manchmal den ganzen Tag unterwegs, sie hat in der Zeit richtig viel gelernt und vor allem uuuuuunmengen gebastelt. 😅

Was ihr sehr gefehlt hat waren Kontakte mit gleichaltrigen Kindern. Bei aller Zeit und Liebe... die konnte ich als
Mutter auch nicht ersetzen. Kinder haben untereinander einfach eine ganz andere Art zu spielen und auch die Konflikte die da entstehen und die Lösungen, die sie finden.. das ist einfach unheimlich wichtig in ihrer Entwicklung.
Wir treffen uns nun aber seit dem Wochenende wieder mit den Nachbarn (sie haben Zwillinge in Noras Alter) und das tut Nora wahnsinnig gut.
Ich denke damit kommen wir nun auch längere Zeit gut hin, ohne dass Nora viel fehlt oder sie irgendwelche Entwicklungsschwierigkeiten erwarten muss.

Was ich beim Kindergarten echt heftig finde ist, dass die Erzieher einfach "geopfert" werden... sie bekommen keine Schutzkleidung, dürfen teilweise nicht mal Masken tragen, kommen aber ständig in Kontakt mit den Kindern (trösten, wickeln etc.).
Das wird einfach hingenommen, dass sie sich dann eben anstecken... das ist wie im Gesundheitswesen, nur, dass man nicht mal den Versuch unternimmt sie irgendwie zu schützen...

Jetzt hört man zudem auch noch immer öfter etwas von diesem Kawasaki-Syndrom, was gehäuft auftritt im Zusammenhang mit Covid-19 bei den Kindern und da sterben dann auch vollkommen gesunde Kinder...

Bis jetzt habe ich aber eh noch nichts vom Kindergarten gehört und wenn dann was kommt, werde ich mir mal ansehen wie die Planung aussieht...
Aber ob es mich irgendwie überzeugen kann... ich weiß nicht... ich kann es mir aktuell nicht wirklich vorstellen.
 
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Wir treffen uns auch mit einer Nachbarin und ihrem Sohn und die 2 Jungs hier Zuhause lernen viel von Streit, teilen und vertragen.. wiederholt sich jeden Tag XD

Eventuell warte ich auch einfach noch ein bisschen.
Am Montag schick ich den I Antrag weg und wenn das genehmigt werden SOLLTE, wird Cyrian ja eh dann Unterstützung bekommen.
Und trotzdem, eine Gewissensfrage.

Mit den Masken haben meine Kids und andere übrigens keine Probleme.
Cyrian sagt nach wie vor, für uns stinkt es und für ihn nicht und viele Kinder sind es jetzt auch gewohnt sowas zu sehen.also zumindest im 3+ Bereich wäre das doch vertretbar, den Erziehern die Entscheidung zu überlassen.
Eine Mammutsaufgabe, DIESE Menschen müssten Bonuszahlungen bekommen!
 
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Seraph

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Hallo,cmal wieder ein Lebenszeichen von uns. Robin bleibt Zuhause bis alles normal läuft. Hier müssten wir entscheiden ob das Kind wenige festgelegte Tage gehen soll. Ich habe mich dagegen entschieden, auch wenn es mir langsam auf den Zeiger geht, das ich keine Sekunde mehr für mich habe. Keine Entlastung weil hier gerade soviel laufen muss und ich gefühlt 24/7 nur noch Kinder bespaße oder essen koche und putze. Wer auch immer für Corona verantwortlich ist, ich hasse denjenigen
 
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Hallo,cmal wieder ein Lebenszeichen von uns. Robin bleibt Zuhause bis alles normal läuft. Hier müssten wir entscheiden ob das Kind wenige festgelegte Tage gehen soll. Ich habe mich dagegen entschieden, auch wenn es mir langsam auf den Zeiger geht, das ich keine Sekunde mehr für mich habe. Keine Entlastung weil hier gerade soviel laufen muss und ich gefühlt 24/7 nur noch Kinder bespaße oder essen koche und putze. Wer auch immer für Corona verantwortlich ist, ich hasse denjenigen
Oh ja, in dem Boot sitze ich auch. Unsere Kinder sind ja auch ca. gleich alt, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Ich habe einfach keinerlei Freizeit mehr aktuell. Die Kleine ist zudem so Marke furchtlos und sie hat einen Radar um Dinge zu finden, die für die gefährlich sind. Sie nimmt alles in den Mund, klettert überall hoch... kurz: Ich kann sie keine Sekunde aus den Augen lassen... keine einzige Sekunde.
Macht die Kleine mal Mittagsschlaf, muss ich mir auch mal Zeit für die Große alleine nehmen.
Wenn dann irgendwann spät am Abend mal beide Kinder im Bett sind (ich sag bewusst nicht "schlafen"), habe ich gerade so Zeit, um noch den Haushalt in Ordnung zu bringen, damit es wenigstens die paar Stunden über Nacht mal sauber und ordentlich ist. Dabei werde ich dann aber auch regelmäßig unterbrochen von den beiden Mädels und in der Nacht werde ich auch weiterhin regelmäßig alle 2-3 Stunden geweckt.

Als ich mit der Nachbarin und den Kids am Wochenende unterwegs war, haben wir zufällig die Leiterin vom Kindergarten getroffen und etwas gesprochen. Es gibt hier noch gar kein festes Konzept. Aber sie überlegen zum Beispiel kleine feste Gruppen zu machen die nur Nachmittags für 3 Stunden kommen und sich dann hauptsächlich draußen aufhalten.
Es gibt hier auch Projektgruppen die so eine Art Waldkindergarten sind, also generell draußen. Auch das wäre eine Möglichkeit.

An sich klingt das gar nicht so schlecht... aber mal sehen ob das überhaupt klappt und auch dabei hätte ich dann kein gutes Gefühl... aber die Sache ist ja auch... wenn nicht jetzt, wann dann... ich befürchte, dass es (gerade im Herbst) eher wieder schlimmer wird. Also.. irgendwann vor nächstem Sommer (oder wann auch immer es einen Impfstoff gibt.. vielleicht nie?) wollte ich schon, dass sie nochmal in den Kindergarten darf. 😔

Das ist echt alles totaler 💩
 
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Das ist es ja, warum ich so kritisch bin.
Nicht aus Bosheit, sondern WANN wird es wieder normal und WAS ist dann normal?

Die Frage sollte man nicht unterschätzen.
Erkältet Kinder im Kiga gehören jedenfalls Jahre lang in die Vergsngenheit.
 
Midoriyuki

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Jetzt mal ganz doof: ihr seid alle nicht alleinerziehend, oder?

Ich lese ja nur interressehalber mit, aber lassen eure Männer euch komplett mit allem allein oder klingt das einfach nur in weiten Teilen so?
 
Hundefreundin12

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Im groben und ganzen übernehme ich geschätzt 80% von allem.
Das ist aber auch ok, bei uns ist es grade sehr altmodisch gestaltet :D

Die Sache mit der Betreuung finde ich trotzdem wichtig.
Es geht bei mir nicht ums beschäftigen, war heute zb im Tierpark per Zug wieder alleine mit ihnen, bei uns alles kein Ding, aber es gibt im Kiga auch Dinge die wir nie ersetzen können werden... leider.
 
Syn

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Jetzt mal ganz doof: ihr seid alle nicht alleinerziehend, oder?

Ich lese ja nur interressehalber mit, aber lassen eure Männer euch komplett mit allem allein oder klingt das einfach nur in weiten Teilen so?
Hier ist es wie bei hundefreundin auch. Wir leben auch das "altmodische Rollenbild". Ich bin Hausfrau und Mutter, kümmere mich um alles im Haushalt, Organisation etc. (ich kaufe sogar die Kleidung für meinen Mann) und er arbeitet sehr viel und lange.

Wir sind damit auch alle sehr zufrieden und glücklich und ich möchte das auch gar nicht anders. Ich in eh so ein "Kontrollfreak" und genieße es alles planen und organisieren zu können. Zudem genieße ich auch wirklich die Zeit mit den Kindern. Klar.. Wäsche waschen ist jetzt nicht unbedingt mein Hobby, aber das ist eben meine "Arbeit", die ich mir ausgesucht habe.

Jetzt hat sich die Situation allerdings verändert und ja.. jetzt müssen wir schauen... mein Mann arbeitet halt trotzdem noch den ganzen Tag. Es ist nicht so, dass er mir nicht helfen will... aber gerade was Kinderbetreuung angeht, kann er das schlicht höchstens mal am Wochenende. Das versucht er dann auch, endet aber trotzdem darin, dass ich dieses oder jenes tun muss, weil "das nur die Mama kann", oder er einfach gar nicht weiß wie man dieses oder jenes macht, weil er es ja vorher nie tun musste.

Versucht er mir etwas im Haushalt abzunehmen sieht das ähnlich aus. Macht er nur sowas simples wie die Spülmaschine einzuräumen, muss ich alles umsortieren, weil die Sachen so wie er sie einräumt nicht sauber werden würden und räumt er die Sachen später aus, stehen sie sonst wo, wo sie gar nicht hingehören...
Am Ende habe ich so mehr Arbeit, als wenn er nicht geholfen hätte.

Also.. ich habe wirklich einen tollen Mann, der mir auch helfen möchte, aber aktuell ist das nicht wirklich hilfreich.

Da die Situation nun länger so bleiben wird, wird sich das mit der Zeit vielleicht auch ändern (müssen) und mein Mann wird nach über 30 Jahren zum ersten mal lernen einen Haushalt zu führen bzw. zumindest zu helfen... mal sehen...
Im Moment bin ich auf jeden Fall gefühlt alleine mit der ganzen Situation.
 
littlemice

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Hallo zusammen,

Bei uns läuft es anders, mein Mann und ich teilen uns die Betreuung. Mir ist es auch wichtig weiterhin arbeiten zu können, bin ja auch gerade mal 2 Monate nach der Elternzeit auf Arbeit gewesen, bevor das alles losging.
Moment bin ich 3 Tage zu Hause und mein Mann 2 Tage. Mein Mann versucht in der Zeit, wo er sie betreut Homeoffice zu machen, geht natürlich nur, wenn sie schläft. Und ich nehme für die Zeit Urlaub, da Homeoffice bei mir nicht möglich ist. Zum Glück hatte ich aber vor der Elternzeit ordentlich Überstunden und Urlaub angespart, der ist jetzt echt Goldwert. Wahrscheinlich muss aber auch noch der Jahresurlaub für dieses Jahr dran glauben.

Mein Mann macht auch schon immer den Haushalt mit, wird 50/50 geteilt. Ich würde auch nie einsehen, warum ich das alleine machen sollte, wenn wir beide arbeiten sind.

Ansonsten läuft es bei uns noch ganz gut.
Man merkt nur, das Emelie der Kinderkontakt doch so langsam fehlt. Mal schauen, wann unsere Tagesmutter wieder ihre Kinder betreuen darf...

Liebe Grüße an alle
Susi
 
Hundefreundin12

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Lustig wird es, wenn die Männer Wäsche zusammen legen und für die Kids dann einräumen XD

Ständig sind die beim jeweils anderen Kind und es wird gefragt, wessen seine Hose das eigentlich ist und so weiterXD

Ich räum dann einfach um, finde die Hilfe ja toll :D
 
Syn

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Würde ich auch arbeiten, würde ich es natürlich auch nicht einsehen alles alleine zu machen.

Meine Tochter ist mir beim Haushalt jetzt schon eine größere Hilfe als mein Mann. Vor allem aktuell ist sie ja immer dabei und hat auch Spaß daran. 🙂
 
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Midoriyuki

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Hat das einen konkreten Grund warum ihr euch für das "klassische" Modell entschieden hat?

Was das Thema "Er würde ja, kann's aber nicht" betrifft: da gibt's interessante Ansätze zu, dass das quasi gate keeping ist.

Zugang zum Kind wird durch Person A reguliert wodurch Person B die Routine fehlt und deswegen landet die Aufgabe wieder bei Person A und dadurch hat Person B keine Routine....usw.
 
Hundefreundin12

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Ich habe mich nicht planbar entschieden, es ist aus den gesundheitlichen Gründen der Kinder so entstanden.
Was nicht heißt, dass es so bleibt.

Was das nicht können betrifft: man muss/darf abwiegen, was einem wichtig ist.

Mir ist wichtig, Hilfe zu bekommen, wenn ich darum bitte.
Wenn dann mal n Tshirt oder Hose falsch liegt, finde ich das jedes mal witzig :p
 
Syn

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Hat das einen konkreten Grund warum ihr euch für das "klassische" Modell entschieden hat?

Was das Thema "Er würde ja, kann's aber nicht" betrifft: da gibt's interessante Ansätze zu, dass das quasi gate keeping ist.

Zugang zum Kind wird durch Person A reguliert wodurch Person B die Routine fehlt und deswegen landet die Aufgabe wieder bei Person A und dadurch hat Person B keine Routine....usw.
Phu.. gute Frage, die ich mir selbst so noch nie gestellt habe.

Generell ist es so, dass ich schon mit 15 Jahren meinen eigene Wohnung hatte und dementsprechend auch schon früh in das ganze Thema Haushaltsführung reingerutscht bin. Mein Mann ist das komplette Gegenteil davon. Ihn habe ich vor ~9 Jahren (da waren wir beide 24 Jahre) sozusagen von der Vollpension Mutter übernommen und dementsprechend hat er noch nie Erfahrungen im Haushalt gesammelt.

Da ich zusätzlich auch noch schwerbehindert bin und als arbeitsunfähig gelte (vor allem in meinem gelernten Beruf werde ich ziemlich sicher nicht mehr arbeiten können), habe ich mich weiter um den Haushalt und später dann auch um die Kinder gekümmert, wie ich es schon immer gewohnt war und er hat sich in seinem Wunschberuf auf seine Wunschposition "hocharbeiten" können.

Den Begriff "gate keeping" kannte ich noch nicht, aber ja, es ist genau so wie du es beschreibst. Es ist natürlich ein selbst gemachtes "Problem". Da ich das normal fast vollständig übernehme, fehlt ihm die Übung und das Wissen und da ihm das fehlt, übernehme ich das.

Wir sind da also so "reingerutscht", aber sind beide sehr zufrieden mit der Situation, da es jeweils sehr gut zu uns passt.
Ich bin übrigens für das Alter oder eine Trennung abgesichert und wir haben auch keinerlei Geldprobleme.

Mal schauen wie es weiter geht.. eventuell werde ich ihn mal "einarbeiten". 😄

P.s.: Er ist aber übrigens ein total liebevoller Ehemann und Vater. Wenn man schreibt man lebt das "altmodische Rollenbild", dann denkt man auch gerne an so einen unnahbaren Macho als Mann; das ist er aber ganz und gar nicht. ☺
 
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Seraph

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Mein Mann hilft schon mit, so ist das nicht, aber er baut gerade den Keller aus, damit der Zwerg im DG sein Zimmer beziehen kann. Zudem kümmert er sich um alles was Papierkram angeht und hat noch ein Projekt im Garten vor sich. Dazu geht er arbeiten. Trotzdem ist es verdammt anstrengend 12 Std am Tag 2 Kinder zu betreuen. Der große kann sich hier kaum selber beschäftigen ist nur am motzen wenn er was nicht bekommt und der kleine ist wie bei Syn Typ furchtlos und hat nur Blödsinn im Kopf. Der kommt auf Sachen, die hätte Robin im Leben nie gemacht. Gestern ist er auf die Armlehne unserer Gartenmöbel geklettert, die ist etwa 2cm breit um dann auf den Gartentisch zu klettern weil der große da Weintrauben hingestellt hat. Der kleine haut aus dem Garten ab, wenn man nicht aufpasst. Die mentale Last ist einfach nochmal ganz anders als wenn man einen geregelten Tag hat.
Wenn man dann nirgends hin kann, weil man die Kinder nicht mitnehmen darf ist das nochmal blöd. Die Wochenenden bin ich mit den Kids auch Grad immer alleine gewesen weil mein Mann seinem Bruder beim Umzug geholfen hat oder wie gesagt unsere Projekte versucht fertig zu stellen. Home Office ist bei ihm nur sehr selten möglich.
Ach wenn mein Mann da ist und Mal nach dem Kids guckt, dann heißt es ja nicht, das ich Freizeit habe, dann wird essen gekocht, die liegen gebliebenen Wäsche zusammen gelegt oder was anderes im Haushalt gemacht.
Ich bin froh, das das Wetter gerade so toll ist, das ist wirklich um einiges entspannter als die Kids drinnen zu bespaßen
 
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Der große kann sich hier kaum selber beschäftigen ist nur am motzen wenn er was nicht bekommt und der kleine ist wie bei Syn Typ furchtlos und hat nur Blödsinn im Kopf. Der kommt auf Sachen, die hätte Robin im Leben nie gemacht. Gestern ist er auf die Armlehne unserer Gartenmöbel geklettert, die ist etwa 2cm breit um dann auf den Gartentisch zu klettern weil der große da Weintrauben hingestellt hat. Der kleine haut aus dem Garten ab, wenn man nicht aufpasst. Die mentale Last ist einfach nochmal ganz anders als wenn man einen geregelten Tag hat.
Das klingt wie bei uns. 😄

Die Kleine hat sich hier auch schon das Bobby Car zum Stuhl geschoben, um dann über den Stuhl und die Lehne auf den Tisch zu kommen. Ich bin gefühlt den ganzen Tag damit beschäftigt sie irgendwo abzupflücken. Sofa -> Lehne -> Fensterbank ist auch ein Dauerrenner und da kann ich nicht mal was „sichern“. Zudem ist sie innerhalb von Sekunden oben... da geht nicht mal schnell aufs Klo gehen. Und wenn sie mal nicht irgendwo raufklettert, dann steckt sie sich irgendwas in den Mund...

So war Nora nie. Sie war immer eher vorsichtig und hat mehr geschaut und beobachtet.
So ist es auch heute noch.

Ja... und Nora lässt sich mit dem Bild gut beschreiben:
88607D3E-A02A-45E6-B508-F055C3E80A38.jpeg
😄
 
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Haben wir nicht erst von arbeiten gesprochen?

Ab dem 1.7. räume ich wieder Supermarkt Regale ein :D

Um das Geld geht es mir nicht, ist auf Minijob Basis und ich freue mich MEEEGA!

Von 18-21/22/.. Uhr, Männe kommt um 5 nach Hause und somit geht das super!

Hach:D
 
Seraph

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Ich wünsche dir viel Spaß beim arbeiten. Ist ja toll, dann Mal wieder was anderes als den ganzen Tag nur Kinder um sich zu haben und etwas Abwechslung zu bekommen
 
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Ich wünsche dir auch ganz viel Spaß.

Nora geht ab Dienstag wieder jeden Tag von 8-13 Uhr in den "Kindergarten".
Unsere Stadt hat es tatsächlich geschafft für alle Kinder wieder einen Betreuungsplatz zu organisieren.
Das ging vor allem, weil drei Gruppen ausgelagert wurden auf Außengelände der Stadt, also wie eine Art Waldkindergarten. Alle Vorrichtungen für Kinder sind dort schon vorhanden, weil diese Orte für Projekte auch zuvor schon benutzt wurden.

Nora wird auch an einem solchen Außengelände (in ihrem Fall das Schloss) sein. In einer kleinen festen Gruppe und hauptsächlich draußen. Da ich weiß, dass sie sehr gerne dort ist (wir sind auch privat immer mal dort; es gibt Ziegen, Hühner, Beete, Matschküche, Wald etc.), finde ich die Lösung ideal. Dadurch, dass sie mehr oder weniger dauerhaft draußen sind, habe ich auch ein gutes Gefühl bezüglich der ganzen Corona-Lage. Zudem haben wir im Landkreis seit mehreren Wochen schon keine Neuinfektion mehr gehabt.

Ich freue mich, dass Nora wieder etwas Normalität in ihrem Leben zurück bekommt.
Vor allem ist es ja genau das.. also Gruppendynamik, Betreuung abseits der Eltern etc. was für ihre psycho-soziale Entwicklung sehr wichtig ist. Besonders wenn man bedenkt, dass sie ja nächstes Jahr in die Schule kommt und es sind eben genau diese Dinge, die sie noch dringend lernen muss. Sie kann sich super lange konzentrieren (sie malt und bastelt ja oft mehrere Stunden am Stück) und auch vom Wissensdurst her, wäre sie am liebsten schon seit letztem Jahr in der Schule gewesen. Sie kann auch schon Lesen und Rechnen.
Aber... sie trödelt gerne, ihr fällt es schwer sich an feste Strukturen zu halten und der ganze soziale Umgang in Gruppen und mit Erziehern bzw. später Lehrern. Genau das braucht sie noch... deswegen bin ich wirklich sehr froh, dass das mit dem Kindergarten geklappt hat. 😊
 
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Bei uns gibt es auch Neuigkeiten.
Der große Kiga hier hat bis zu den Ferien nur für u3 und Vorschulkinder geöffnet, Plus Notbetreuung.
Unser hat jetzt statt 2, 3 Gruppen.

Ich geh Dienstags und Donnerstags 1 Stunde mit Cyrian in die neue Gruppe.

Ich darf glaub im Flur sitzen oä, und darf halt keinen Kontakt zu anderen aufbauen Plus Mundschutz.

Für uns die ideale Lösung.

Hab mich für die Mühe von Herzen bedankt, wir (nicht Cyrian, er hat Angst vor dem Kiga, aber das wird schon) sind einfach super dankbar für diese Lösung.
 
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