Wie an den Menschen gewöhnen?

Diskutiere Wie an den Menschen gewöhnen? im Frettchen Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Frettchen Forum; Hallo :D wie schon im Titel gesagt, interessieren sich meine Frettchen überhaupt nicht für mich. Also ich hab die 3 (Rüden) erst seit wenigen...
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Nickelfreundin

Nickelfreundin

Registriert seit
03.08.2007
Beiträge
43
Reaktionen
0
Hallo :D

wie schon im Titel gesagt, interessieren sich meine Frettchen überhaupt nicht für mich. Also ich hab die 3 (Rüden) erst seit wenigen Tagen, sie sind Geschwister und 6 Monate alt. Ich kann mit Futter
winken und Geräusche machen, wie ich will, die Frettchen interessiert es nich. Sie kommen zwar mal kurz, schnuppern an meiner Hand, aber danach sind sie dann auch wieder weg und erkunden den Garten. Der einzige Verwendungszweck von mir ist, dass sie sobald ich die Käfigtür öffne, auf meine Arme springen, damit ich sie dann auf den Boden lasse. Ist das normal? Ich meine, es ist klar, dass sie sich erst mal an die völlig neue Umgebung gewöhnen müssen, aber das ich ihnen so egal bin? Mich würde interessieren, wie die erfahrenen Frettchenhalter ihre Tiere an sich gewöhnt/ sie sozusagen zahm 'gemacht' haben.
Außerdem würde ich gerne wissen, wie ihr sie an das Katzenklo gewöhnt habt.
Und, ab wann wäre es angebracht mit den kleinen an der Leine nach draußen zu gehen. Geimpft werden sie bald, vorher ja sowieso noch nicht, richtig? Und danach, sollte man sie langsam an die Leine gewöhnen, oder Leine anschnallen, raus? Geht man mit Welpen überhaupt Gassi, oder sollte ich noch ein paar Monate damit warten?
Ich hoffe, das waren nicht zu viele Fragen
LG
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
06.04.2010
#1
A

Anzeige

Guest

Hast du schon mal im Verhaltensratgeber für Frettche von Kim geschaut? Sie hat dort geschrieben, worauf bei der Auswahl und Pflege zu achten ist. Sie gibt zahlreiche Tipps rund um Behausung, Ernährung, Gesundheit und Erziehung, und erläutert, wie die Wohnung Frettchen-freundlich gestaltet wird. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
E

Emblazoned

Guest
Hi - sagtest du nicht gerade sie erkunden den Garten? Das heißt für mich sie sind schon draußen gewesen. Ich weiß nicht ab wann man Frettchenwelpen impft, aber mit nem halben Jahr hätten sie glaub ich schon müssen.

Auch Frettchen musst du langsam an die Leine gewöhnen. Erst mal ans Geschirr, sprich in der Wohnung damit unter Aufsicht rumlaufen lassen und dann irgendwann an die Leine.

Dabei aber nicht vergessen, dass sie dir nie so folgen werden wie ein Hund. Frettchen an der Leine dient eigentlich eher dazu den Kleinen mal nen paar andere Eindrücke zu bieten - eigentlich folgst du dabei dem Frettchen ;) und passt auf dass es nirgendwo rein oder rauf oder runter klettern wo es nich soll.

Wenn sie noch viel neues zu erkunden haben, vor allem wenn ein gut nach ganz viel neuem riechender Garten vorhanden ist, find ichs nicht unnormal dass sie das spannender finden als dich.

LG
 
Nickelfreundin

Nickelfreundin

Registriert seit
03.08.2007
Beiträge
43
Reaktionen
0
Oh, entschuldige, ich hab mich falsch ausgedrückt :p
Wir haben den Käfig ja sowie so draußen stehen. Also warn sie klar schon draußen ;D
Mit raus gehen meine ich aber, so richtig 'raus' halt, nicht nur 2 Meter vom Käfig entfernt, sondern auch mal in den Wald o.ä.
Das mit dem Nicht-an-der-Leine-wie-ein-Hund gehen weiß ich schon, wär ja langweilig :p
 
E

Emblazoned

Guest
:)
mmh. Also du solltest sie trotzdem schon impfen lassen (wenn du herausgefunden hast wann das stattfinden muss), auch wenn du halt nicht "richtig raus" gehst. Auch bei euch im Garten haben sie Kontakt zu Krankheitserregern. Mäuse, fremde Katzen....

LG
LG
 
andie

andie

Registriert seit
07.08.2008
Beiträge
14.456
Reaktionen
0
Hallo :D

Du meinst doch nicht wirklich "Käfig" oder? Wie groß ist dieser "Käfig" denn, wenn ich fragen darf?

Gib ihnen ersteinmal Zeit, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnen können. Setz dich täglich einfach zu ihnen, damit sie sich auch an deine Anwesenheit gewöhnen und/oder bestich sie mit Paste. Meine interessieren sich auch nur bedingt für mich. Wenn sie wach sind, ist es viiiel wichtiger Unsinn anzustellen und zu spielen. Beim spielen werden natürlich die Artgenossen bevorzugt. Sie kommen natürlich auch zu mir spielen und kuscheln und ich hab Fredi auch schon erfolgreich 2 Kunststückchen beigebracht :D

Außerdem würde ich gerne wissen, wie ihr sie an das Katzenklo gewöhnt habt.
Wir haben es so gemacht: Immer wieder aufs Kisterl gesetzt und dann mit Paste belohnt. Meistens gehen sie so Rückwerts und "parken" sozusagen bei einer Ecke ein (die wenigsten Frettchen machen "mitten in einen Raum"), dann nimmt man sie schnell und setzt sie aufs Kisterl, dann wieder loben.
Da Frettchen meist nicht weit gehen wollen, wenn sie merken "Ich muss mal" - so wie Katzen es machen - sollte in jedem Raum ein Kisterl stehen. Außerdem gehen Frettchen oft gleich nach dem Aufstehen, deshalb solllten in der Nähe der Schlafplätze stehen ;)
Bei Außenhaltung ist das natürlich schwierig - Im überdachten Teil ist es wahrscheinlcih wie in der Wohnung, aber draußen wird das Streu ja nass, wenn es regnet :eusa_think: Da wird Frettchentina wahrscheinlich noch etwas sazu schreiben ;)

Und, ab wann wäre es angebracht mit den kleinen an der Leine nach draußen zu gehen. Geimpft werden sie bald, vorher ja sowieso noch nicht, richtig? Und danach, sollte man sie langsam an die Leine gewöhnen, oder Leine anschnallen, raus? Geht man mit Welpen überhaupt Gassi, oder sollte ich noch ein paar Monate damit warten?
Natürlich kannst du mit Welpen "Gassi gehen". Meine wurden dieses Jahr zum ersten mal geimpft (habe sie erst seit Juli/November 09), war davor aber auch schon mit ihnen draußen. Gegen Staupe solltest du sie auf jeden Fall impfen lassen, wenn du auch in den Wald gehen möchtest, sollten sie auch Tollwut-geimpft sein.
Am besten gibst du ihnen das Geschirr rauf und gehst gleich raus. Wenn du sie in der Wohnung/ihrem Gehege damit rumlaufen lässt, entwickeln sie oft eine Antipathie gegen das Geschirr. Wenn du aber gleich mit ihnen rausgehst, dann sind da sooo viele neue Gerüche/Eindrücke, dass sie meist ganz auf das Geschirr vergessen, weil ja alles andere viiel interessanter ist ;)

Ich hoffe, das waren nicht zu viele Fragen LG
Dafür ist ein Forum ja da ;)
 
frettchentina

frettchentina

Registriert seit
07.01.2006
Beiträge
2.468
Reaktionen
0
Wenn du sie draußen hältst, mußt du sie SOFORT impfen lassen, und zwar gegen Staupe und Tollwut! Tollwut ist zwar nicht ganz so leicht zu übertragen, aber Staupe kann ratzfatz gehen!

Zur Stubenreinheit kann ich wenig sagen. Meine Frettchen wohnen auch im Außengehege und ich hab mich ihnen angepasst... D.h. dort wo sie hinmachen, hab ich Streu hingepackt. :roll:

Und daß sie sich nicht für dich interessieren, ja sorry, aber wenn die Rüpelchen draußen im Käfig hocken und du läßt sie raus, dann ist die große weite Welt viiiiiiel interessanter, als irgendein Mensch. Bau ihnen ein vernünftiges Gehege, wo du auch mit reingehen kannst. Dann setzt du dich zu ihnen rein und dann bist DU auch interessant. ;)

LG Tina
 
frettchentina

frettchentina

Registriert seit
07.01.2006
Beiträge
2.468
Reaktionen
0
@ Andie
Ich hab ein überdachtes Gehege im Garten stehen:

Sicher läuft da mal durch die eine oder andere Ritze etwas Wasser durch, wenn es regnet (ich bin schließlich weder Architekt, noch Tischler, Maurer, Dachdecker oder sonst irgendjemand, der professionell Hütten oder Gehege baut), aber im Großen und Ganzen ist es im Gehege trocken. Schließlich sitze ich auch bei Wind und Wetter auf meinem Bänkchen und kuschel meine Monsterbacken. ;)

Aber trotzdem habe ich KEIN Klumpstreu. Ich benutze überhaupt kein Betonitstreu mehr, seid ich gelesen und drüber nachgedacht habe, was eigentlich passiert, wenn die Fretts den Staub einatmen oder gar ganze Streuklümpchen fressen...! Und da unsere kleinen Hobbyferkel ihr Futter nunmal auch gerne im Klo fressen, landet sicher der eine oder andere Streukrümel im Magen.
Der Staub setzt sich in den Atemwegen fest und kann über die Jahre heftige Schäden verursachen. Über Beton im Magen brauchen wir wohl nicht zu reden, oder!?
Deswegen benutze ich nur noch Stroh- oder Hanfpellets. Die riechen zwar recht intensiv nach, tja, Stroh eben, und wenn sie feucht werden, wird der Geruch nicht wirklich angenehmer, aber draußen ist es mir ja egal. In der Wohnung, wo man auch schonmal die Fenster zu hat, fände ich es unangenehm, aber draußen riecht man es so gut wie gar nicht.

Im Haus hab ich immer Cat's Best Öko Plus genommen, das ist auch pflanzlich, klumpt sogar und riecht ganz nett.

LG Tina
 
Frances Bean

Frances Bean

Registriert seit
30.08.2008
Beiträge
281
Reaktionen
0
verhaltenserklärung!? brauche hilfe mit meiner nala

hey

also es geht um meine nala, meine dew fähe (circa 2 jahre alt).

ich fang einfach mal an zu erzählen.

habe mir im sommer 2008 bambina (meine iltisfähe, ebenfalls circa 2 jahre alt) angeschafft und kurze zeit später nala, damit bambi nicht alleine ist.
nala habe ich, wie bambi, als welpen geholt, damit die beiden in etwa gleich altrig sind.
die vorbesitzer von nala haben wenig wert auf ihre welpen gelegt und ich vermute mal einfach mal drauf los gezüchtet. da waren mehrere würfe; black self, silver, harlekin, iltisfrettchen usw. die tiere wurden in kleinen meerschweinchen käfigen gehalten ohne häuschen, spielzeug und alles was ein frettchen normalerweise brauch. als ich mir die tiere angesehen habe ist die besitzerin desinteressiert wieder ins wohnzimmer tv schauen gegangen und meinte ich soll einfach mal gucken, könnte mir die tiere auch rausnehmen.
auch als ich mich dann für nala entschieden hatte, wollte sie nur das geld haben und der rest war ihr egal. keine frage, wo das tier hinkommt, ob ich noch ein weiteres frett habe, wie ich sie halte und so weiter.
daher vermute ich, dass nala einfach bis dahin so gut wie nichts kannte. kein verhältnis zu menschen, kein freilauf, kein spazieren gehen, kein spielzeug usw...

am anfang war sie einfach nur neugierig und lebhaft. sie hat halt ab und zu zugebissen, was ich aber für einen welpen (auch wenn bambi sowas nie getan hat) jetzt nicht unbedingt unnormal fand. dachte das regelt sich alles nach der zeit. sie spielte damals auch noch mit meinem hund.
beim spazierengehen war sie schon immer sehr ängstlich. wenn sie im geschier ist und an der leine, läuft sie irgendwann rückwärts und versucht das teil loszuwerden und versucht sich in irgendein gebüsch zu flüchten.
aber ansonsten beim freilauf in der wohnung war sie halbwegs normal, auch wenn sie selten zu einem kam.

seit dem ersten winter ist alles anders.
seitdem verhält sie sich so panisch und ängstlich. bin mir aber über ihr verhalten nicht mehr ganz sicher.

ich versuch einfach mal ein paar situationen zu beschreiben...

das beste beispiel ist der umgang mit meinem hund. die beiden haben vorher immer wie die irren zusammen gespielt und getobt. heute verfällt sie quasi in eine schockstarre, wenn sie meinen hund sieht. sie bewegt sich wie in zeitlupe, selbst wenn sie sich umguckt. sie schleicht sich dann an ihn herran, um ihn dann feste zu beißen. er jault natürlich fürchterlich auf, knurrt oder bellt. beißen oder dergleichen hat und würde er allerdings nie tun. daraufhin wird nala ganz steif. man kann sie dann nehmen und sie bleibt in der position, wie man sie grade hinsetzt.

ein nächstes beispiel. mein freund war letzten sommer bei uns und wir saßen zusammen im gegehen der frettchen. sein nackter arm lehne auf dem rundgang (durch das gehege verlaufen sozusagen rundum bretter ^^ schwer zu erklären). nala pierschte sich ganz ängstlich an und biss ihm dann feste in den arm. danach lief sie wieder rückwärts in ihr versteck (aber nicht spielerisch). kurz darauf kam sie wieder und verbiss sich in dem arm.

einmal war ich mit beiden frettchen im wald spazieren. nach einer weile ist es immer so, dass beide zu mir kommen, wenn sie müde sind und sich ausruhen wollen. dann machen sie ein nickerchen auf meinem schoß. nala saß ganz friedlich auf meinem schoß und lies sich streicheln und war ganz verschmust. bambina ist dein meine schulter hochgeklettert, um sich in meine kapuze zu legen. das wollte nala wohl auch (dachte ich) und hab sie mal gelassen. stattdessen hat sie sich aber in mein kinn verbissen.

heute ist es halt auch so, dass wenn nala freilauf hat (egal ob im garten oder in der wohnung), sie sich meistens wo verkriecht, kurz aus dem versteck rauskommt und dann wieder flüchtet. wenn man ihr zu nahe kommt, weicht sie aus. wenn sie denn mal durch die gegend läuft, wirkt es immer ziemlich hektisch, als wäre sie irgendwie angespannt und auf der hut.

habe nala bis vor kurzem einfach immer in ruhe gelassen, wie sie es wollte. wollte sie halt nicht bedrängen usw.
habe jetzt aber beschlossen, dass ihr irgendwie die "angst?" nehmen möchte. also fing ich an sie öfter mit rauszunehmen und mich mal mehr um sie alleine zu kümmern.
sie biss z. b. auch immer, wenn man sie, wenn wir draußen waren, hochnehmen wollte. seitdem ich sie aber behutsam erst auf mich aufmerksam mache und sie anspreche, hat sich das gebessert.

ich fand eigentlich allgemein, dass sich einiges in letzter zeit wieder gebessert hatte, rausgehen mit den beiden hat richtig spaß gemacht und nala war auch halbwegs dazu zu überreden mitzulaufen, auch wenn sie dann später wieder in meine tasche kam...
auch hab ich nala selten so oft muckern gehört wie in letzter zeit. sie wollte oft spielen und war total aufgedreht.

seit zwei tagen ist wieder alles schlimmer geworden.
sie kam in letzter zeit mal öfters auf mich zu und war richtig zutraulich. vorher saß sie nie (außer sie war müde) auf meinem schoß oder kam zu mir. das problem ist nur, dass wenn sie mit mir schmust, sie mich irgendwann einfach beißt und ich weiß dann nicht genau wieso. sie liegt zb auf meinem schoß und beiß auf einmal in meinem arm.

heute habe ich die beiden am vorplatz von ihrem stall (der ist im garten mit großem gehege) laufen lassen. die beiden doofnasen haben es unbemerkt geschafft sich unter den stall zu graben. darunter und daneben sind freie flächen, die aber von außen hin zugemacht sind und nur durch das erdloch erreichbar sind. hatte also probleme die beiden da wieder rauszulocken. bambi liebt quietspielzeug über alles, also habe ich sie versucht damit zu locken. nala wurde dann aufmerksam. das problem ist nur, sie hasst dieses geräuscht und wird dann richtig bisswütig. sie beisst alles was sie zu fassen bekommt, dreht total durch und faucht wie verrückt. aber hatte keine andere wahl, um sie daraus zu locken. hab nala also da rausheben können und sie behutsam abgesezt. ich habe kurz nicht aufgepasst und dann hat sie mich gebissen, aber mit so einer wucht...ich war mir nicht bewusst, dass frettchen SO feste zubeißen können. sie hat sich regelrecht verbissen und versucht mir fleisch aus der hand auszureißen (hört sich was brutal an, aber so war es). habe natürlich vor schreck aufgeschrien und versucht sie loszubekommen. das gelang mir erst nach einer minute, meine ganze hand war am bluten und der biss war schon ziemlich tief. sie hat sich danach auch erstmal nicht mehr beruhigt und sogar nach meinem freund geschnappt.

nun zu meinen fragen.

was hat nala?

wie soll ich mit ihr umgehen?

wie erziele ich besserung bzw. eher: wie kann ich ihr helfen?

wie soll ich mit ihr umgehen, wenn sie mich so heftig beißt (allgemein zubeißt)? ein einfaches lautes klares nein hilft bei ihr nicht. auf hebung der stimme usw. reagiert sie sowieso nie...

wende mich halt an euch, weil ich mir ein paar ratschläge erhoffe. möchte halt nicht einfach mein glück versuchen und es dadurch später schlimmer machen.
klar könnte ich sie auch einfach in ruhe lassen und in ihrem gehege hocken lassen, aber ich wünsche mir halt auch, dass sie spaß am freilauf hat. sie braucht ja auch irgendwie beschäftigung.

hoffe auf gute antworten, danke schonmal im voraus.

liebe grüße!
 
andie

andie

Registriert seit
07.08.2008
Beiträge
14.456
Reaktionen
0
Hallo

Also das klingt schon ziemlich heftig und ich habe nur eine ganz wage Vermutung, aber für mich hört sich das so nach Hybride an. Allerdings sind Hybriden meistens (oder immer?) Iltis'farbig'.
Hoffentlich kann da noch jemand etwas dazuschreiben, aber die Idee kam mit halt, als ich das gelesen hab ;)
 
Frances Bean

Frances Bean

Registriert seit
30.08.2008
Beiträge
281
Reaktionen
0
Hallo

Also das klingt schon ziemlich heftig und ich habe nur eine ganz wage Vermutung, aber für mich hört sich das so nach Hybride an. Allerdings sind Hybriden meistens (oder immer?) Iltis'farbig'.
Hoffentlich kann da noch jemand etwas dazuschreiben, aber die Idee kam mit halt, als ich das gelesen hab ;)
danke schonmal für die schnelle antwort.

aber hybride? kann ich mir fast gar nicht vorstellen...sie ist ja so gut wie schneeweiß ^^
 
frettchentina

frettchentina

Registriert seit
07.01.2006
Beiträge
2.468
Reaktionen
0
Ich glaube auch nicht, daß jedes auch nur ansatzweise bissige Frettchen ein Hybrid ist... :roll:
Meine erste Frage ist, ist sie kastriert? Für mich klingt das nämlich verdammt nach Hormonschwankungen.
Falls sie doch kastriert ist, ist vielleicht irgendwas vorgefallen, daß die Kleine sich erschreckt hat? Ist dein Hund vielleicht beim spielen irgendwann mal auf sie drauf gesprungen oder hat ihr sonstwie (versehentlich) Schmerzen verursacht? Hat dein Freund sie irgendwie erschreckt, ihr weh getan oder z.B. die Seife oder das Deo gewechselt?

Was mich irrtiert ist, daß sie anfangs offenbar entspannter und "lieber" war... Hat die Verhaltensänderung angefangen, als du die zweite dazugeholt hast, oder erst später?

LG Tina
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.374
Reaktionen
6
Erst war Bambina da, dann kam Nala, frettchentina *rausschleich*
 
frettchentina

frettchentina

Registriert seit
07.01.2006
Beiträge
2.468
Reaktionen
0
Hoppala... :uups: Okay, dann streichen wir die Frage bitte! :eusa_doh:
 
andie

andie

Registriert seit
07.08.2008
Beiträge
14.456
Reaktionen
0
Natürlich ist nicht jedes bissige Frettchen ein Hybrid. Aber ein Frettchen verliert ja das Vertrauen in die Besitzer nicht einfach so und wenn etwas in dieser Art vorgefallen wäre, hätte Frances Bean es doch erwähnt.
 
Frances Bean

Frances Bean

Registriert seit
30.08.2008
Beiträge
281
Reaktionen
0
Natürlich ist nicht jedes bissige Frettchen ein Hybrid. Aber ein Frettchen verliert ja das Vertrauen in die Besitzer nicht einfach so und wenn etwas in dieser Art vorgefallen wäre, hätte Frances Bean es doch erwähnt.
so wirklich hatte nala das ja noch nie, von anfang an nicht. war halt immer ein "mal besser" und ein "mal schlechter" :/

habe die sache auch noch mal in einem frettchenforum geschildert und hab da auch noch mal ein paar tips bekommen.

getippt wurde zuerst auf ranz, trotz kastra, aber da ist bei ihr nichts zu entdecken.

ich werde morgen mal zum TA fahren, weil die im forum meinten, dass sie vllt. schmerzen oder so hat. ich habe verdacht auf milben... mal sehen...melde mich wenn ich mehr weiß
 
andie

andie

Registriert seit
07.08.2008
Beiträge
14.456
Reaktionen
0
Was mir da noch einfällt: Wenn sie sonst noch Ranzanzeichen (trotz Kastra) hat, kann das auf NN-Probleme hindeuten :eusa_think:
 
Frances Bean

Frances Bean

Registriert seit
30.08.2008
Beiträge
281
Reaktionen
0
@andie: hab auf die anderen sachen auch geschaut, aber nichts gefunden, was drauf hinweisen könnte.
aber geh ja morgen (also freitag) eh nach der schule zum tierarzt und lass sie mal durchchecken, danach werd ich ja wissen, ob sie irgendwas hat :)

werde dann hier bericht erstatten
 
Kasary

Kasary

Registriert seit
24.08.2009
Beiträge
3.080
Reaktionen
0
Hallo Francis Bean,

ich tippe weder auf Ranz noch auf einen Hybriden, meine erste Vermutung war, das Nala blind ist. Oder zumindest sehr, sehr schlecht sieht. Die Zustände die du bei der Vermehrerin beschrieben hast, würden ja zumindest den Schluss naheliegen lassen, das da Inzucht mit im Spiel sein könnte und das kann Gendefekte hervorrufen.

Ich hatte auch ein solches Frettchen. Zelda war einen kleine Iltisfähe und kam vermutlich aus Inzuchtverhältnissen. Sie war auf einem Auge fast blind und dadurch schreckhafter wie die anderen. Anfangs hat sie sich auch immer böse in alles verbissen, was ihr zu nah kam, das hat sich dann aber mit viel Geduld und Arbeit gelegt. Dennoch hat sie nach oder während dem Kuscheln mit mir immernoch ab und an zugeschnappt, ganz unverhofft und plötzlich.

Für die Blindheit spricht zumindest die plötzliche Verhaltensänderung, sofern die Erkrankung erst später aufgetreten ist. Auch ein Unfall (vielleicht sogar beim spielen mit dem Hund) konnte die Erklärung sein und das schlechte sehen macht sie unsicher. Frettchen gehen zwar allgemein mehr über andere Sinne, sind jedoch ohne ihr Augenlicht auch meist zurückhaltender.

Ergo: Sie hört den Hund, bekommt Angst (weil sie es mit dem Unfall verbindet, vielleicht?) und kann nicht enordnen, wie der Hund drauf ist. Sie geht nach dem Motto "Angriff ist die beste Vertreidigung" und beisst zu.

Das Quietschetierchenthema muss nichts damit zu tun haben. Ich kenne einige Frettchen, die überhaupt nicht gut auf die Gummidinger zu sprechen sind. Meine Zoe kommt dann sofort und will alle Frettchen aus der Umgebung der Quietschetiere schleppen, Samson hingegen wird auch ein wenig wild und tickt dann aus.

Lass sie vom Tierarzt doch auchmal auf ihre Sinne prüfen, sprich, riecht, sieht und hört sie gut? Denn wenn einer dieser Sachen betroffen ist, bedeutet das für ein Tier in der Natur eine große Einschränkung und dauernde Gefahr. Sie werden also richtig unsicher und vielleicht sogar aggressiver, um sich vor möglichen Feinen gleich schützen zu können.

Liebe Grüße
Sabrina
 
Frances Bean

Frances Bean

Registriert seit
30.08.2008
Beiträge
281
Reaktionen
0
@kasary: schade, dass ich deinen beitrage erst jetzt (nach dem tierarzt) gelesen habe.
das wäre natürlich auch eine möglichkeit. ganz blind wird sie auf keinen fall sein, dafür orientiert sie sich zu gut ^^ wie könnte ich denn zu hause schon mal selber rausfinden, ob das was dran sein könnte? wie hast du es denn bemerkt?

muss in 3 wochen eh noch mal zum kontrolltermin zum TA und frag da noch mal nach dann
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Wie an den Menschen gewöhnen?