Handicap Hunde?

Diskutiere Handicap Hunde? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu, mich würde mal interessieren wie ihr zu einem Handicap Hund steht! Also sprich, taub, blind, Epilepsie, Lähmung, fehlendes Bein etc. Würdet...
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Pewee

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Huhu,
mich würde mal interessieren wie ihr zu einem Handicap Hund steht! Also sprich, taub, blind, Epilepsie, Lähmung, fehlendes Bein etc.

Würdet ihr gerne mal einen aufnehmen? Vorausgesetzt ihr kennt euch mit jeweiligem Handicap aus, oder würdet euch ausreichend einlesen!

Wo liegen bei euch die
Grenzen, also wie weit eingeschränkt dürfte der Hund sein, dass ihr noch Herr über die Sache werdet?

Was sind bei euch Ausscheidungskriterien, dass ihr eben doch keinen aufnehmen würdet?

Ich habe mir schon länger darüber Gedanken gemacht. Bevor Hanna kam, stand es bei uns zur Debatte, evtl einen eingeschränkten Hund aufzunehmen. Jetzt habe ich wieder aktuell drüber nachgedacht, weil ich eben auf einer Tierhilfen Seite war, die unfassbar viele Handicap Hunde hatte.
Bin natürlich immer am schwanken, weil ich auch solchen Wesen gerne eine Chance geben möchte (unabhängig vom Land, nicht, dass es hier wieder in die Diskusion ausartet ;)), aber habe eben einen Hund gesehen, der taub und blind war und da sage ich offen, dass ich nicht wüsste, wie ich mit diese Hund umgehen sollte.
 
10.05.2010
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Laura

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Da ich erst einen Hund hatte, bzw noch habe, würde ich mir keinen stark behinderten Hund zutrauen. Dafür würde ich erst noch mehr Erfahung sammeln wollen (bin ja auch erst 16).
Ich denke, mit einem fehlenden Bein hätte ich dann keine Probleme oder wenn er Medikamente nehmen muss, vorausgesetzt das Geld ist da.
Einen blinden und/oder tauben Hund wollte ich mir aber auch nicht zutrauen, da wüsste ich ebenfalls nicht mir umzugehen.
 
akita

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Hey war auf deinen thread hin, auch mal wiedermal auf so seiten, und ich möchte sobald ich mit meiner Ausbildung/Studium fertig bin, Akita so gut wie möglich folgt, entweder bei uns wiedermal ins tierheim gehen, oder ein handicap tier entweder als Patenschaft oder überhaupt zu mir nehmen.
Da bricht es einem echt das herz...furchtbar! Ausschlusskriterium gäbe es für mich eigentlich keines, ausser er wäre unzumutbar bissig vielleicht und unverträglich mit anderen hunden... Ich denke, auch ein tauber/blinder Hund könnte sich an einem anderen Hund, sofern er guterzogen ist, noch super orientieren... er hat ja immer noch seine nase, und oft ist die dann eben doppelt so gut ausgebildet, wie bei einem "normalen" hund...
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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Da ich später sowieso vor hab immerwieder mal einen alten Hund aus einem TH zu holen und dem noch ein schönes Lebensende ermöglichen möchte, kommt es bei mir nicht so drauf an ob er noch alle Beine, Augen oder sonst was hat. Aber grad direkt einen behinderten Hund suchen würd ich jetzt auch nicht. Hab da andere Kriterin was dieser erfüllen müsste um aufgenommen zu werden. Mehr oder wneiger ist aber alles offen.

Aber ich finde dass es auch hier Grenzen gibt und man Hunde, je nach Art von Behinderung besser erlöst. Ich stöbere ab und zu auf Seiten von Orgas rum und bin teilweise sehr schockiert. Einmal ein 6 Monate alter Hund. Dieser prallte mit einem Auto zusammen und er wurde schlussendlich mit total falsch zusammengewachsener Hüfte und Hinterbeinen + 1 verkrüppeltes Vorberbein gefunden. Schliesslich wurde für diesen Hund eine Spendenaktion gemacht und er wurde operiert. Man wusste schon vorher dass er nie ein richtiges Leben führen kann und die Besserung war mässig. Oder auch dieser mehr oder weniger aktuelle Fall in Rumänien. Dort wurde ein Hund gefunden dem alle 4 Beine abgeschnitten wurden. Nun wollen sie ihm Prothesen anfertigen lassen. Es tut mir ja leid aber da würde ich nicht lange überlegen und solche Hunde wie diese zwei sofort einschläfern lassen. Klingt hart aber mit diesen Spendengeldern die da verschwendet wurden hätten sie besser weniger schwer verletzte/kranke Hunde behandeln können, kastrationen bezahlen und Futter kaufen. Viele Tierschützer wissen oft nicht wann Schluss ist und merken dann gar nicht dass dann oft die Hunde unter ihnen leiden müssen
 
Bummelhummel

Bummelhummel

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Mit Taubheit und Blindheit hätte ich wohl das kleinste Problem, damit rechne ich bei meinem Hund im Alter auch, wir machen alles auf Handzeichen, benutzte also generell keine Stimme. bei Blindheit wäre es schon anders, aber wenn er noch hört, wäre es denke auch das kleinste übel, dann arbeite ich eben mit der Stimme. Auch ein fehlendes Bein würde ich nicht stören, solang der Hund damit zurecht kommt. Medikamente geben sehe ich auch nicht so das Problem, aber das ist dann auch eine Kostenfrage
 
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MysticCrow

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Hi,
also ich denke es gibt kaum etwas was ich mir nicht zutrauen würde. Meine Hündin ist Angstbeißerin, Inkontinent & Futtermittelallergie, unser Rüde ist Herzkrank und unser Pflegi hat neben den das er eigentlich nichts lernt, ja auch das er fast blind ist (1 Auge) und Diabetis1 hat.
Je nachdem wo ich dann wohne geht natürlich kein Querschnittsgelähmter Hund, das msuste man dann absehen - vor scheuen würde ich mich aber nicht.

Aber ganz ehrlich? Wenn ich mir irgendwann mal wieder einen Hund hole, soll es eine Sportskanone sein - und Hund der arbeiten will und MUSS. Schließt aber keinen Zweithund aus ;-).
 
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Ivy-maire1

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also meine eltern haben eine epileptikerin zuhause, ich würde es nur bedingt als handicap ansehen (denn dann wäre jeder hund der regelmäßig medis nehmen muss gehandicapt)

ich hatte mir einige zeit lang überlegt einen galgo mit handicap zu nehmen, aber meine wohnsituation erlaubt es mir nicht... ich mein, sollte mein zukünftifer hund aus weiß gott welchen gründen dann wirklich z.b ein bein verlieren werde ich ihn natürlich behalten... aber von anfang an einen hund nehmen von dem ich weiß dass ich ihn 2 stockwerke rauf- und runtertragen muss? naja....

aber wenn es die wohnsituation erlaubt, warum nicht... dann gern...

taub und blind sind bei meinen lieblingshunderassen dann eher zweitrangig ein problem, da ich einen windhund eh nicht im feld laufen lassen kann, nur auf eingezäunten flächen.
 
Pewee

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Blind ODER taub, finde ich an sich, mit der richtigen Vorbereitung ok. Aber den Hund den ich gesehen habe war blind UND taub... Ganz ehrlich? Wie will dieser Hund denn leben, der muss doch unsicher bis zum geht nicht mehr sein.
Wenn mal ein Beinchen fehlt, ok, dann fallen die Spaziergänge kürzer aus, kann ich mit leben. Aber ich sah dann einen Hund, deren vorderes Bein weg war und die hinteren Beiden gelähmt... Da hab ich mir ähnliche Gedanken gemacht wir Jarnvidja, weil ich mich da wirklich nach dem "Lebenswert" gefragt habe... Kann dich da also gut verstehen, man muss wissen wann gut ist. Denn aus genau denselben Tierheimen hör ich dann, dass sie ihre Tiere kaum füttern können, wo ein Artikel zuvor noch massig Spendengelder für teils "unnütze" Ops ausgegeben wurden...

Ausscheidungskriterien waren natürlich u.a. auch auf sich selbst bezogen. Wir haben einige Treppen bei uns, weswegen ein blinder Hund oder ein Hund der nicht so gut zu Fuß ist, wohl eher ausscheiden würde. Klar, je nach Größe könnte man ihn natürlich tragen, müsste man wohl individuell bestimmen.

Epilepsie wollte ich erst auch nicht als Handicap einstufen, da es ja meist, mit der richtigen Behandlung, nicht ständig beschränkt. Sie werden aber bei vielen Tierheimen als Handicap angegeben. Grundsätzlich würde ich keinen Hund, der "nur" Medis nimmt, als Handicap Hund bezeichnen. Mir gehts dann schon eher um Dinge, die ihn in freier Bewegung einschränken.
 
akani

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Ich hatte vor meinem letzten Hund überlegt, einen tauben Hund aufzunehmen, da ich eh wenig mit Stimme arbeite.
Der nächste Hund soll ein Galgo aus Spanien werden, wo mir egal ist, ob er 4 oder 3 Beine hat, blind ist oder nicht.
Mein letzter Hund hatte auch ein leichtes Trauma, deshalb würde ich schon gezielt wieder einen traumatisierten Hund nehmen, da diese oft sehr zugänglich sind und einem mehr Liebe geben als man vermutet.
 
DyingDream

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...

:/ Mir tun solche Handicap-Hunde auch total leid. - Aber für mich muss ein Hund auch in mein Leben passen und da wäre es wohl sehr schwer es für mich und dem Hund passend zu machen.
Dagegen habe ich keine Probleme einem Handicap-Pferd oder Kaninchen oder sonst was ein Zuhause zu geben. Diesen Tieren könnte ich auch mit Handicap ein neues Zuhause geben ohne mein Leben komplett umzukrempeln.
Anders bei einem Hund, wo ich selbst sehr aktiv bin und schon aktive Hunde hier habe. Was anderes ist es natürlich, wenn ein Hund, der schon bei mir ist einen Unfall hätte oder krank wird.

Finde es unheimlich toll, wenn andere grade diesen Hunden ein neues Zuhause geben können.
Und für mich kann ein solcher Hund in einigen Familien teilweise weitaus besser leben als ein aktiver Wirbelwind.

Wie gesagt - es muss passen und man sollte bereit sein sich mit der Problematik des Tieres auseinander zu setzen und dementsprechend auch auf den Hund eingehen.
~§~
 
Pewee

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Und für mich kann ein solcher Hund in einigen Familien teilweise weitaus besser leben als ein aktiver Wirbelwind
.
Da musste ich gerade an eine ältere Dame aus meiner Straße denken. Sie ist arg schlecht zu Fuß, sprich, es geht nur langsam voran. Sie hat aber noch einen Hund, dessen Beine voll mit Arthrose sind und auch wirklich im Schneckentempo unterwegs ist... Tut einem echt leid, aber ich muss sagen, die beiden haben sich gefunden, die haben ihr Leben so akzeptiert und dann brauch man für 100Meter eben mal ein paar Minuten ;)
 
SheWolf

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Ich wurde einen aufnehmen weil ich einfach denke das sie genauso eine Chance verdienen wie jeder anderer Hund. Wie oft gibt es Menschen mit behinderungen die einer Therapie mit Hunden machen. Sie helfen uns tagtäglich wieder aufzustehen & geben uns Hoffnung. Warum sollten wir sie nicht helfen wie sie uns? Ich habe öfters Hunde mit Behinderungen gesehen und Menschen die das ausnutzen oder sie irgendwie extra belästigen. Sie tun mir einfach leid. Wenn ich die möglichkeit hätte, und natürlich die gewisse Lebensbedingungen hätte , wurde ich einen, zusammen mit meinen Hund, auf nehmen.

Wie gesagt , sie verdienen es einfach!
 
Pearless

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morgen kommt meine hündin zu mir, die humpelt durch eienn sehendurchriss, aber wir sind gut vorbereitet und sie tobt trotzdem gern! ich freue mich diesem tier ein zuhause geben zu können!
 
Pewee

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Das freut mich (für euch und den Hund ;)). Wird sie ihr Leben lang damit zu tun haben, oder ist das eine vorübergehende Sache?
Wie kams denn überhaupt zu dem Riss?
 
Ramosh

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Klar würde ich einen Handicap Hund aufnehmen. Wenn das Geld und die Zeit da ist, warum nicht? Es sind genauso Hunde wie andere Hunde auch nur sind sie ein wenig eingeschrenkt und man muss anders mit ihnen umgehen aber mich persönlich würde das nicht stören. Ich müsste mich dann nur anders mit ihm verständigen wenn er z.B. taub oder blind ist aber das bekommt man auch hin. Bei uns im TH sitzt schon seit Jahren ein tauber Hund. Wenn das hier alles passen würde und wir zur Zeit einen Hund suchen würden dann wäre der Süße schon längst hier eingezogen.
 
Engelpu

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Wenn ich ebenerdig wohnen würde und mehr Zeit hätte, würde ich mir einen alten Hund oder einen Hund mit Handicap holen. Vielleicht in einigen Jahren. Zumindest ein Senior soll irgendwann mal bei uns einziehen. Auch mit einem blinden ODER Tauben Hund würde ich zurecht kommen. Aber beides, wäre für mich irgendwie unvorstellbar.
 
Pewee

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Habe eben bei meinem Spaziergang einen tauben Aussie gesehen. War schon cool, wie sein Halter mit ihm kommuniziert hat. Wenn mans nicht wüsste hätte man gar nicht bemerkt, dass er taub ist. Habe da leider schon andere Geschichten gehört.
 
Pearless

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Also, Mona ist jetzt hier^^ (die mit dem Sehnendurchriss). Es ist einfcah toll! Zwar anstrengend und ungewohnt, aber toll, spätestens wenn sie müde auf ihr Körbchen sinkt und dich auffordert sie zu streicheln ist alles vergessen ;) Ja, das ist lebenslang. Diese Flexileinen mit diesen ganz dünnen Schnüren haben ihr wahrscheinlich das Bein abgequetscht. Das vermutet das TH. Es sieht auch genauso aus. Aber sie hat soviel Lebenslust, dass das alles aufgewogen wird! :D So ich geh jetz wieder runter. ;)
 
Pewee

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Ohwei die Flexileinen können ja echt heftig sein :eusa_eh:
Die haben mehr Lebenslust als man meint. Als wir Jerry geholt haben, war da noch ein Hund mit gelähmten Hinterbeinen... Hat den gar nicht gejuckt, der ist quietschfidel wie ne Robbe durch die Gegend gehüpft :lol:
 
dackelchen

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ich kenne einen terier der jagdlich geführt wird und nur 3 beine hat,
der ist schneller als so mancher mit 4 beinen und immer noch total "einsatzbereit" bei der jagd
 
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