Wie viele Tiere-ab wann wirds zu viel?

Diskutiere Wie viele Tiere-ab wann wirds zu viel? im Sonstige Haustier & Tiere Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Hallöche liebe Tierfreunde, immer wieder werden mein freund und ich mit der aussage konfrontiert wir hätten "zu viele tiere":eusa_think:. zum...
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Ivy-maire1

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Hallöche liebe Tierfreunde,

immer wieder werden mein freund und ich mit der aussage konfrontiert wir hätten "zu viele tiere":eusa_think:.

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zum glück für die anderen fiel der begriff "tiermessi" noch nicht, sonst hätts echt ärger gegeben


ich finde das etwas komisch, denn sollte nicht jeder für sich entscheiden wie viele tiere (und welche arten) er hat?

wir haben
aktuell 16 Nager (10 meerschweine, 6 ratten), 1 schlange, 3 aquarien und nach den ferien werden wohl frettchen bei uns einziehen (hier bitte nicht kommentieren, für das wohl aller ist gesorgt!)

also alles in allem 19 säugetiere, 1 reptil und einige fische...

für UNS ist das nicht zu viel. wir können es uns inzwischen leisten, haben die zeit und den willen... platz natürlich auch.


was ist denn eurer meinung nach "zu viel"?

ich denke man hat nicht zu viele tiere. nur zu wenig zeit/geld/platz oder man will einfach nicht mehr haben.

wenn wir den platz hätten (und die zeit) wären es wohl noch mehr meerschweine. aber das geht nicht...



ab wann würdet ihr sagen es sind zu viele tiere?
 
27.05.2010
#1
A

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Guest

Schau mal hier: Wie viele Tiere-ab wann wirds zu viel? . Dort wird jeder fündig!
F

Fellnäschen!

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Ja Ja, das kenne ich nur zu gut...
Mir hat mal eine Freundin gesagt ich sei ein Tiermessi, so etwas wie ich wäre nicht normal... usw.:evil:
Habe sie dann erstmal aufgeklärt wer zu den Tiermessi gehört und wer nicht (von wegen Tiere "sammeln" und nicht ausreichend versorgen können, etc.)

Nun ist sie übrigens nicht mehr meine Freundin, sie wollte keinen Kontakt mehr-bitte!!

ich finde man kann Menschen die viele Tiere haben nicht einfach als Messi bezeichnen, sondern muss auch sehen wie die Tiere gehalten werden, ob Fachwissen besteht, Tierarztkosten abgedeckt sind usw!!

Ja, ich habe auch so einiges bei mir wuseln, fliegen und schleimen...:D

Habe eine Katze, 3 Zwergkaninchen, 10 Meeris, ein Aquarium, 2 Jemenchamäleons, 1 Teddyhamster, Zwerghamster und Achatschnecken!!
Ganz viel los bei mir!!:D
ich liebe es aber mich mit der Bande zu beschäftigen! Für mich ist das täglich auch keine Arbeit die da ansteht, sondern Spaß!:D

Soweit zu mir...
 
Ivy-maire1

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ich komme mal vorbei und erleichtere dich um die chamäleons und die schnecken, ok? mein freund bringt mich um, meine mutter enterbt mich, aber ich werde glücklich sein :D
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Wir hatten bis zum Frühjahr 2009 noch 20 Säugetiere, z.Z. sind es 12 (2 Kaninchen, 6 Meerschweicnhen & 4 Rennmäuse). Seit letztem Jahr sind 4 Farbmäuse und 4 Rennmäuse gestorben.
Die bekommen alle ihre Sachen, dieses Jahr sind allein schon knapp 300 Euro beim TA gelandet...

Ich finde, man kann 50 Tiere (normale :) ) haben, solang man den Platz hat, jedes zum TA kommt, wenn es was hat und vorallem wenn man genug Geld zum Versorgen hat.
 
F

Fellnäschen!

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NEE NEE NEE :D
Dat jibbet nicht! Die Chamäleons habe ich mit meinem Freund zusammen! Der wird sicher auch was dagegen haben!
bezüglich der Schnecken hat es EIN JAHR gedauert bis ich meinen Freund überzeugen konnte!!:shock: Das war ein Akt!
Die geb ich nicht wieder her!
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Du musstest deinen Freund dazu überreden? Ich hätte ihn einfach vor vollendete Tatsachen gestellt :lol::mrgreen:
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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dann hast aber nen geduldigen... meiner würd mich einfach rausschmeißen :D wobei er ja sowieso nicht nein sagen kann, oder wie erklären sich die vielen tiere? es kommen ja noch frettchen und so 2,3,4 aquarien...
 
seven

seven

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Ich denke, dass man diese Frage nicht pauschal beantworten kann...

Als wir unsere Höchstzahl von 24 Farbmäusen hatten, haben uns viele für bekloppt erklärt und wir gerieten auch schon in den Verdacht, Tiermessies zu sein....
Hallo? Die Tiere hatten eine riesige Voliere, laut Mauscalc hätten da sogar noch 4 weitere Mäuse einziehen können (und eigentlich hatten wir nur geplant, dass dort insgesamt 12 Mäuse wohnen... Der Tierheim-Notfall hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht ;) )

Ich würde sagen, dass einem bewusst sein muss, dass

- Tiere Geld kosten, und das nicht nur bei der Anschaffung, sondern durchgehend für Futter, Zubehör und v. a. nicht zu unterschätzen: Tierarzt
- Tiere Zeit brauchen - sei es fürs Gassigehen oder fürs Käfigputzen oder für Streicheleinheiten oder für Tierarztbesuche....
- Tiere Dreck machen - sei es haaren, sei es Federn lassen, sei es Katzenklos ausschaufeln, sei es herumkötteln....
- Tiere laut sein können (das trifft jetzt nicht auf alle Tierarten zu ;) )
- Tiere adäquaten Platz brauchen....

Wenn man alle diese Punkte berücksichtigt hat und zu dem Schluss kommt, dass man 3 Hunde, 5 Katzen, 10 Meerschweinchen, 20 Mäuse und 30 Fische beherbergen kann - weil man finanziell, zeitlich und platztechnisch die Kapazitäten hat - dann spricht da nichts gegen... Nur leider überschätzen sich da viele Leute, und die, die´s dann ausbaden müssen, sind leider die Tiere....

LG, seven
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Ich hab gar keinen, aber wenn ich mal einen habe, wird er damit leben müssen :mrgreen:
 
Saphi09

Saphi09

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Ich finde die Aussage "zu viele Tiere" nur dann richtig wenn sich die Person nicht mehr drum kümmern kann, weil es die Zeit und Möglichkeiten übersteigt. Ansonsten kann jeder so viele Tiere haben wie er will, aber man sollte sich trotzdem bewusst sein wie viel Zeit sie beanspruchen und wie lange man dann auch wirklich Tiere hat. Je mehr Tiere desto weniger wird man den Ansprüchen der einzelnen gerecht finde ich. Wer das wirklich schafft vor dem zieh ich den Hut, vor anderen die sich übernommen haben weil sie nicht dachten dass da so viel Arbeit mit verbunden ist naja.. Also wer ausreichend Zeit mitbringt, genug Geld und Platzmöglichkeiten dem sei es gegönnt ;)
Lieben Gruß,
Saphi
 
Gwenyfer

Gwenyfer

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Ich denke wenn Leute hören das man viele Tiere hat (meiner Erfahrung nach genügen schon drei verschiedene Arten), dann haben sie ein vorprogrammiertes Bild im Kopf, von einer unordendlichen, dreckigen Wohnung, verwahrlosten Tieren und Chaos!
Woher das kommt? Naja man schaue in den Medien und sieht dort hauptsächlich, wenns denn mal um Tiere geht, Messis und Co.
Ich selber habe zb sechs Wellensittiche, drei Meerschweinchen und ein Aquarium, das ist sowohl meine finanzielle Grenze, als auch meine zeitliche, aber wenn ich sage "Ich habe ein Aquarium" ist noch alles ok "und drei Meerschweinchen" die Augen weiten sich schon etwas "und sechs Wellensittiche." Der Mund geht auf, die Augen werden Topfdeckelgroß und ein "OOOOOOOOHHHHHH" ertönt und das so gut wie immer!
Das sechs Wellensittiche kein Stück mehr Dreck machen als zwei ist keinem bewußt und selbst wenn man es erklärt, dann sagen sie "Achso!" meinen aber eher ein ungläubiges "Ja, ja was die redet!"
Ich denke nicht nur bei Wellensittichen ist es so, sondern bei den meisten Rudeltieren die zusammen leben. Man sagt doch auch das Zwillinge weniger arbeit machen, als zwei unterschiedlich alte Kinder, aber bei Tieren gildet es irgendwie nicht, warum auch immer.

Für mich sind es zuviele Tiere, wenn die Bude schon riecht oder gar stinkt, wenn der Boden nicht mehr sauber ist, wenn man keine Zeit mehr für etwas anderes hat, wenn man keine anderen Gesprächsthemen mehr kennt, wenn man nur noch Gänge zwischen den Gehegen in der Wohnung hat, sowas eben. Aber mir ist in erster Linie die Hygiene am wichtigsten und da muss ich sagen, habe ich schon schlimme Sachen erlebt, dafür braucht man nichtmal viele Tiere, aber weil ich nur Nottiere nehme, habe ich auch schon Zustände von Leuten gesehen, die meinen das alles bei ihnen in Ordnung ist und daran merke ich, dass nicht jeder die gleiche Auffassung zb von Hygiene haben wie ich, so kann zb hier jemand schreiben "Bei mir ist es total sauber blabla!" und wenn ich die Wohnugn sehen würde, wäre es für mich unordentlich, jeder hat seine eigene Grenze von zb Sauberkeit.
 
Ramosh

Ramosh

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Ich finde wenn man Zeit und Geld hat und sich um die Tiere kümmert, sie versorgt ect. spricht nichts dagegen 'viele' Tiere zu haben obwohl ich das von euch garnicht viel finde. Ich höre selbst immer schon das wir zu viele Tiere hätten obwohl wir ja wirklich nicht viele Tiere haben.
 
WeißerWolf

WeißerWolf

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Also ich muss sagen, dass ich immer vorsichtig bin, wenn jemand sagt, dass er so viele Tiere hat, denn im wahren Leben halten die meisten ihre Tiere nicht, wie ihr alle! ;)

Wenn ich mich im Bekanntenkreis umschaue, muss ich sagen, dass keines der Tiere artgerecht gehalten wird und die meisten erkundigen sich auch nicht nach Ernährungs-/Haltungsmöglichkeiten. Wenn DIE jetzt an die 20 oder 30 Tiere hätten, dann würde ich erstmal schlucken!
Im Grunde tu ich das erstmal bei jedem, außer hier im Forum, denn da weiß ich, dass fast alle ihre Tiere so gut halten, wies geht und auch über TA-Kosten informiert sind. (Das vergessen nämlich gaaaanz viele!)

Ich verurteile keinen, wenn er viele Tiere hat, aber wenn ich ehrlich bin, gehe ich erstmal in den seltensten Fällen davon aus, dass diese auch artgerecht und gut gehalten werden, einfach aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen.
(Wenn man als Freundin aber sieht, wie gut die Tiere leben, weiß ich nicht, wie man sich dann von einem Menschen abwenden kann, nur weil er einen kleinen Zoo besitzt! =( )
 
suno

suno

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Hy,

Platz, Geld und Zeit sollten proportional mit der Anzahl der Tiere wachsen.

Ich habe einen Freund, der ein Gehöft führt und mit Sicherheit mehr als 150 Tiere hat - hihi wenn man die Hühnerschar, Schafherde und Ziegenherde dazu zählt.....Pferde , Katzen, Hunde , Hasen und auch ein Eselspärchen. Naja da arbeiten an die 6 Leute rund herum für /mit den Tieren....

Mir persönlich wird es immer nur ein wenig unwohl wenn mir jemand erzählt er lebt mit Meeris, Hasen und Schlangen zwei Katzen und einem Hund in einer städtischen 1 Zimmerwohnung....das muss noch lang kein Messi sein und derjenige kann sich sicherlich auch als guter Tierhalter entpuppen - aber mir ist da einfach nicht wohl bei.
 
frettchentina

frettchentina

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Was ich "bedenklich" finde ist, wenn jemand so viele Tiergruppen hat. Ich hab bei meinen Frettchen festgestellt, daß es schon enorm aufwendig ist, 2 oder 3 Frettchengruppen ausreichend zu versorgen. Tiere zu halten bedeutet ja nicht nur, daß man genug Geld hat, um alle satt zu kriegen und genug Zeit, um alle zu füttern und zu säubern, sondern auch und vor allem, daß man auch für jedes einzelne Tier ausreichend Zeit aufbringen kann, um ihm die Zuwendung zukommen zu lassen, die es braucht. Das ist sicher bei den meisten Reptilien, Fischen usw. wenig, denn die brauchen und wollen ja in den meisten Fällen eher nicht kuscheln und spielen... :lol: Aber die meisten Säuger wollen das sehr wohl, und wenn man dann 10 Mäuse, 10 Ratten, 5 Kaninchen und 3 Frettchen hat, muß man die ja auch jeweils getrennt betüddeln. Könnte man einfach alle gemeinsam toben lassen und sich dabei in die Mitte setzen, so daß jedes Tier dann zu einem kommen kann, wenn es möchte, wäre es zeitlich noch "einfach". Aber wenn man erstmal die Mäuse eine Weile betüttert, dann für 2 Stunden seine Ratten laufen läßt und sich mit ihnen beschäftigt, später die Kaninchen rausläßt und bespaßt und danach für 2 Stunden intensiv mit den Frettchen spielt, ist man den halben Tag beschäftigt! Da so manch einer von uns zwischendurch aber auch mal arbeiten muß, nachts gerne ein paar Stündchen schläft und ansonsten vielleicht auch noch das eine oder andere zu tun hat (z.B. sich mit seinen Kindern beschäftigen o.ä.), wird das bei vielen schon eng mit der Zeit.

Eine ehemalige Freundin von mir hatte 3 Hunde, 3 Katzen, 13 Frettchen, ein paar Ratten und ihre beiden Kids. Die war 24/7 NUR damit beschäftigen, mit den Hunden gassi zu gehen, die Hunde und Katzen zu füttern, die Katzen zu knuddeln, die Frettchen zu bespaßen, die Frettchen zu füttern, die Katzen- und Frettchenklos zu säubern, ihre Ratten zu streicheln, die Ratten zu füttern und sauber zu machen und zwischendurch für ihre Familie zu kochen, den Kids bei den Hausaufgaben zu helfen, mit den Viechern oder den Kids zum Arzt zu rennen, mit den Kindern zu spielen und dann wieder von vorn den ganzen Quatsch. Das ging m.E. GAR NICHT. Sie ist dabei nämlich nicht mehr dazu gekommen, ihren Haushalt zu machen, geschweigedenn selbst mal zur Ruhe zu kommen.

Sicher hat jeder eine andere Belastungsgrenze, aber ein Tag hat nur 24 Stunden, egal wieviel Energie man selbst in seine Tiere investieren will.

LG Tina
 
Saela

Saela

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Ich habe derzeit ja nur eine Hündin. ;) Ich hätte zwar gerne Schildkröten, Hamster, Meeris und am aller liebsten Ratten, aber ich weiß:
• Ich habe nicht genug Zeit und Energie für ein weiteres Tier
• Ich habe keinen Platz für ein weiteres Tier (aber in ein paar Monaten hätte ich genug ^^)
• Wir haben nciht genug Geld für ein weiteres Tier
• Mein Freund und die Schule würden zu kurz kommen
• Meine Eltern würden mir kein Tier erlauben, schon gar nicht Ratten (-.-')

Also in meinem Fall wären zwei Tiere viel!
Aber wer wirklich für viele Tiere gut sorgen kann hat meinen ganzen Respekt und ich finde es einfach toll, wenn glückliche Tierhalter über ihre Tiere erzählen und dabei so unglaublich Stolz auf jedes Würmchen sind. Da geht mir immer das Herz auf. :) Ich hoffe, dass ich eines Tages auch so glücklich mit vielen Tieren sein kann.
 
F

Fränzchen

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Und ich bekomm schon zu hören, dass ich mit 4 Farbmäusen und 2 Ninchen schon einen kleinen Zoo hätte. Wenn ich bei anderen schon 10 Meeris und andere Tiere lese :shock:. Na ja, wenn ich Zeit, Platz und Geld hätte, hät ich sicher auch noch mehr Tiere, z.B. gefallen mir diese "Deutschen Riesen" (oder wie die heißen) bei den Nins, naja und zu weitern Nagern (Ratten, Hamster, Meeris, Degus) würd ich sicher nicht nein sagen, wenn ich die Möglichkeit hätte.
Ich glaub mit viel Geld hätt bei einer Villa, statt einen Pool, Schweine, Ziegen und Esel, neben einer Riesenvoliere für Raben stehen, während die Hunde und Nagetiere das Haus bevölkern und ich in einem kleinen Zimmer zwischen dem Tierfutter schlafe. :lol:
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Ich glaub mit viel Geld hätt bei einer Villa, statt einen Pool, Schweine, Ziegen und Esel, neben einer Riesenvoliere für Raben stehen, während die Hunde und Nagetiere das Haus bevölkern und ich in einem kleinen Zimmer zwischen dem Tierfutter schlafe. :lol:
:023:


naja, wir haben insgesamt knapp 70qm.

der auslauf ist bei uns zeitlich ganz gut geplant finde ich:

die schweine bekommen ihn entweder in ihrem zimmer oder im vorzimmer (habe ja 3 gruppen). dies jeden tag so ca 4-5stunden.

die ratten werden am abend, nach den meerschweinen im vorzimmer laufen gelassen, meist so 1-2stunden, nach bedarf auch mehr.

die frettchen haben tagsüber das wohnzimmer und das schlafzimmer, wenn alle anderen tiere "weggepackt" sind dann die ganze wohnung.

meerschweine haben ca 15-20qm, ratten 10 und frettchen knappe 40.

die aquarien werden verschieden gepflegt, das größte ein mal die woche, das kleinste alle 2 tage und das dritte sollte ich endlich mal einrichten und einlaufen lassen :D

geputzt wird halt systematisch, nachdem die schweine auslauf hatten ihr zimmer und das vorzimmer, danach nach den ratten noch mal, und wohnzimmer und schlafzimmer werde ich machen während die frettchen schlafen (oder sie kommen kurz in den kennel damit ich nicht frettchen im wischwasser oder am mopp hängen habe)

küche ist sowieso tierfreie zone, genauso bad (zu viele ritzen wo ich die tiere nie wieder rausbekomme).


@tina: die frettchen wären sowieso immer um uns herum wenn wir zuhaus sind, die ratten wollen mich knapp eine stunde haben (ab dann bin ich fad), und die meerschweine sind froh wenn ich sie in ruhe lasse. die werden dann halt mal per hand gefüttert oder ich setzte mich für 10,25min zu ihnen, aber das ist ihnen ziemlich egal)

und: je regelmäßiger man putzt desto weniger zeit braucht man auf dauer. lieber täglich 15min als alle 4 tage 2 stunden.

zudem hab ich ja noch meinen freund, der ja um 10 erst weggeht und um 16 uhr wieder zuhaus ist. ich komme meist erst um 19 uhr heim.

die meerschweine werden 1x die woche saubergemacht, jede ebene des geheges an einem anderen tag. der rattenkäfig alle 2-3 tage während die langschwanz-terroristen auslauf haben.

futter schneide ich in der früh zusammen, eine portion kommt gleich rein, der rest in den Kühlschrank und wird am abend verfüttert.







leider denken sich viele leute die sich nicht mit tieren beschäftigen dass 2 schon reichen. finde ich persönlich halt nicht, grad bei gruppentieren wie meerschweinen und ratten... ich hab 6 ratten und 6 charaktere im käfig. und nicht jeder mag jeden so sehr.

dito bei den meerschweinen.

und für die gehege-/käfiggröße bei unseren tieren sind wir sowieso die bekloppen schlechthin. wie können wir den meerschweinen nur 1qm/nase bieten, und den ratten einen 115x55x156 käfig? :mrgreen:
 
C

CrazyCat

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Huhu,
also ich finde auch, dass man nicht so pauschal sagen kann, ab wievielen Tieren es
"zu viele" sind: Das kommt immer auf die Zeit und Platz, die man hat, auf die Tierart und, dass man es auch finanzieren kann.;)
Ivy-maire1, viele Tiere hast du...aber nicht zu viele.
Deinen Tieren gehts doch super!:clap:
Ich kenn das auch, Freunde und Verwandte meinen auch alle wir hätten ja einen kleinen Zoo, dabei haben wir verglichen mit vielen von euch relativ wenig:
1 Pferd (bald 2 Juhuuuu!:mrgreen:), 2 Katzen und 1 Hamster.
LG Cat
 
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Ja pauschalieren kann man die Sache nicht, wenn meine Kaninchen hier ab und zu wohnen mit mir und meinen Möbeln in einem 16qm Zimmer ist das eig. schon zu viel is auch der Grund warum sie in meinem alten 25qm Zimmer bei meinen Eltern wohnen.

Ich wohne mit meiner Wg zwar in einem kompletten Haus aber mein Mitbewohner hält sich in seinem 22qm Zimmer (verwinkelt abzüglich Möbel) einen Welpen mit Berner-Sennen anteil und frage mich ständig ob das sein muss....
Gut ich war aber nie für den Hund aber der war einfach plötzlich hier und ich konnt nix machen
 
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