*räusper*
Allerdings würde ich wirklich gerne noch auf den anderen Teil meiner Frage zurückkommen, dessen Beantwortung eigentlich nur Fakten mit sich ziehen sollte . . .
Tja, was soll ich dazu sagen? . . . hmmm, dass immer nur dort glasklare Fakten geliefert werden können, wo glasklar nach Fakten gefragt wird :mrgreen:
. . . wie geeignet diverse Haustiere (eurer Meinung nach) für die Einzelhaltung sind. Dabei kann und soll man natürlich unterscheiden zwischen 'ungünstig' und 'unmöglich' sowie allen Stufen dazwischen . . .
. . .
Und wenn es ohnehin keine Unterschiede gibt, welche Tiere sind dann also für Einzelhaltung geeignet?
- wie weit bitte habe ich in diesem Kontext "divers" zu verstehen. Absolut alle, alle theoretisch möglichen, alle praktisch möglichen, alle im Handel gängigen Arten, nur legale oder illegale eingeschlossen? Müssen/sollen/können wichtige Begleitaspekte in Korrelation zu den Prämissen des putativen Halters in diese Auswahl einbezogen werden? Wenn ja, welche? ( Liquidität, Wohnverhältnisse/Platzangebot/klimatische Besonderheiten des Wohnorts, Aptituden, Allergien oder sonstige gesundheitliche Beschränkungen, religiöse oder sonstige weltanschauliche Einschränkungen . . . ) . . . oder habe ich einige Präsuppositionen nicht verstanden/bemerkt?
- Wie definierst Du hier "Haustiere"? An anderer Stelle fragst Du z.B. nach Schlangen, die u.a. nach artenschutzrechtlicher Definition
nicht zu den Haustieren gehören.
Es ist zwar sehr nett, von Dir, dass ich in meiner Antwort an Dich Unterscheidungen und Abstufungen vornehmen darf, ich verstehe nur leider nicht welche genau:
- Definiere bitte "ungünstig". Wenn das Tier sich nicht wohl fühlt, wenn es krank wird, wenn es für den Halter belastend wird (z.B. Lärm) . . . ?
- Definiere bitte "unmöglich". Wenn das Tier stirbt, wenn seine Lebensspanne verkürzt wird, wenn Behinderungen auftreten . . . ?
- Definiere bitte "geeignet". Wenn das Tier überlebt, mit oder ohne gesundheitliche Probleme, mit oder ohne Verkürzung der Lebensspanne . . . ?
Ich würde mich über eine Liste freuen, viele scheinen es ja nicht zu sein . . .
Wenngleich ich meine alles in allem ca. 20 Jahre Schul- und Aus- und Fortbildungs- + Studienjahre keinesfalls verschwendet sehe, empfehle ich Dir dennoch zu googeln
. . . wenn Du dann mal dabei bist, guck auch gleich noch mal nach, was genau Antisozialität wirklich ist, ob und wie weit es bedeutungsgleich mit Soziopathie ist. Mir scheinen Deine zwölf Jahre Schulbildung doch in so mancherlei Hinsicht versagt zu haben.
Hier den pseudointellektuellen Larry raushängen lassen, sich benehmen wie ´ne offene Hose und das ganze dann als Lebensart oder Weltanschauung verkaufen wollen ist nicht antisozial sondern schlicht und ergreifend schlechtes Benehmen.
AmalieGespannteHutschnur