- Meine Geschichte Beitrag #1
KittyDevlin
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Hey ihr,
ich hab in den letzten Wochen echt ziemlich erlebt mit meinen katzen und ichh wollte das hier einfach mal nieder schreiben und meine erlebnisse teilen.
Es fing an einem Montag an als meine Lissy nach hause kam und ein dickes bein hatte. Wir gingen davon aus das sie eine Wespe gestochen hatte (hatte ihre schwester Leah 2 mal) also sind wir auch nicht zum Tierarzt gegangen (es verheilte ja eh von alleine).
Von Tag zu Tag wurde Lissy's verhalten komischer, sie schlief nur noch und rannte auch nicht mehr in die Küche wenn da jemand drin war, sie frass zwar noch aber nicht viel.
Wir gingen dann davon aus das sie Würmer hatte, also holte ich beim TA entwurmungstabletten die wir ihr verabreichen wollten was aber ziemlich daneben ging da sie sich mit allen mitteln werte. Sie speichelte extrem viel und setzte sich unter die heizung ohne am geschehen teil zu nehmen. Dann bekamen wir angst und gingen zum TA, der spritze ihr antibiotika und ein Schmerzmittel. In der Hoffnung das es am nächsten Tag besser wäre lies ich also schonmal 40 euro da.
Doch der nächste Tag kam und es war absulut nichts besser, eher schlechter. Sie putze sich nicht mehr, sie frass nicht mehr, sie trank nicht mehr und spielte nicht mehr. Sie verlor Urin und Stuhl immer tröpfchen weise. Wir gingen also wieder zum TA der feststellte das sie ziemilch ausgetrocknet war und gab ihr ne Infusion.
So, eig. sollte es ja jetzt besser werden oder? nichts da, sie mauzte kläglich und begann große Mengen Blut zu erbrechen (und ichmeine wirklich GROßE mengen blut, das war so heftig) wir fuhren zum anderen TA um eine 2. Meinung einzuholen.
Dort angekommen wurde sie geröngt, abgehört und richtig untersucht.
Dann wurde der 1. Bluttest gemacht, sie wurde auf Niere untersucht, und der Wert lag ca bei 300. Also bekam sie wieder Medikamente und ein Mittel damit sie nicht mehr brechen konnte. Tja der TA sagte das die Chancen schlecht stehen und sie vermutlich Frostschutzmittel gesoffen hat. Er sagte wenn der Wert nicht runter geht gibts keine Hoffnung. Naja es wurde also Sonntag (der Sonntag nach Montag) und wir gingen zum TA, der nochmal Bluttest machte, der Wert lag bei 390.
Das war das Todesurteil von ihr. Sie wurde eingeschläfert.
Wir gehen davon aus das ein vergifteter mader sie gebissen haben muss oder was auch immer.
Total in Trauer beschäftigten wir uns viel mit unserer anderen Katze, sie trauerte natürlich ihrer Schwester total hinterher und beschnüffelte alles was ging.
Um es ihr einfacher zu machen holten wir uns eine neue Katze. Einfach um sie abzulenken.
Jetzt ist zu hause immer was los, die große will von der kleinen nichts wissen und macht immer einen großen bogen um sie, die kleine interessiert sich für die große.
Der Stress is hart für meine große denn sie kotzt nurnoch das Essen aus.
Wir haben uns jetzt dafür entschieden ihr erstmal kein nassfutter zu geben sondern nurnoch trockenfutter.
Die Moral an der Geschichte? Achte besonders auf jedes anzeichen der katzen denn es ist nicht immer das wonach es aussieht, das musste ich schmerzlich erfahren.
ich hab in den letzten Wochen echt ziemlich erlebt mit meinen katzen und ichh wollte das hier einfach mal nieder schreiben und meine erlebnisse teilen.
Es fing an einem Montag an als meine Lissy nach hause kam und ein dickes bein hatte. Wir gingen davon aus das sie eine Wespe gestochen hatte (hatte ihre schwester Leah 2 mal) also sind wir auch nicht zum Tierarzt gegangen (es verheilte ja eh von alleine).
Von Tag zu Tag wurde Lissy's verhalten komischer, sie schlief nur noch und rannte auch nicht mehr in die Küche wenn da jemand drin war, sie frass zwar noch aber nicht viel.
Wir gingen dann davon aus das sie Würmer hatte, also holte ich beim TA entwurmungstabletten die wir ihr verabreichen wollten was aber ziemlich daneben ging da sie sich mit allen mitteln werte. Sie speichelte extrem viel und setzte sich unter die heizung ohne am geschehen teil zu nehmen. Dann bekamen wir angst und gingen zum TA, der spritze ihr antibiotika und ein Schmerzmittel. In der Hoffnung das es am nächsten Tag besser wäre lies ich also schonmal 40 euro da.
Doch der nächste Tag kam und es war absulut nichts besser, eher schlechter. Sie putze sich nicht mehr, sie frass nicht mehr, sie trank nicht mehr und spielte nicht mehr. Sie verlor Urin und Stuhl immer tröpfchen weise. Wir gingen also wieder zum TA der feststellte das sie ziemilch ausgetrocknet war und gab ihr ne Infusion.
So, eig. sollte es ja jetzt besser werden oder? nichts da, sie mauzte kläglich und begann große Mengen Blut zu erbrechen (und ichmeine wirklich GROßE mengen blut, das war so heftig) wir fuhren zum anderen TA um eine 2. Meinung einzuholen.
Dort angekommen wurde sie geröngt, abgehört und richtig untersucht.
Dann wurde der 1. Bluttest gemacht, sie wurde auf Niere untersucht, und der Wert lag ca bei 300. Also bekam sie wieder Medikamente und ein Mittel damit sie nicht mehr brechen konnte. Tja der TA sagte das die Chancen schlecht stehen und sie vermutlich Frostschutzmittel gesoffen hat. Er sagte wenn der Wert nicht runter geht gibts keine Hoffnung. Naja es wurde also Sonntag (der Sonntag nach Montag) und wir gingen zum TA, der nochmal Bluttest machte, der Wert lag bei 390.
Das war das Todesurteil von ihr. Sie wurde eingeschläfert.
Wir gehen davon aus das ein vergifteter mader sie gebissen haben muss oder was auch immer.
Total in Trauer beschäftigten wir uns viel mit unserer anderen Katze, sie trauerte natürlich ihrer Schwester total hinterher und beschnüffelte alles was ging.
Um es ihr einfacher zu machen holten wir uns eine neue Katze. Einfach um sie abzulenken.
Jetzt ist zu hause immer was los, die große will von der kleinen nichts wissen und macht immer einen großen bogen um sie, die kleine interessiert sich für die große.
Der Stress is hart für meine große denn sie kotzt nurnoch das Essen aus.
Wir haben uns jetzt dafür entschieden ihr erstmal kein nassfutter zu geben sondern nurnoch trockenfutter.
Die Moral an der Geschichte? Achte besonders auf jedes anzeichen der katzen denn es ist nicht immer das wonach es aussieht, das musste ich schmerzlich erfahren.