- Gicht?? Beitrag #1
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sirwinni
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Guten Morgen!
Also...wir haben vor 4 Jahren nach dem Tod meiner Mutter "Hänschen" geerbt.
Nun ist er mittlerweile ein alter Opa von 11 Jahren und noch putzmunter.
Nur...seit einigen Monaten gibts da ein kleines Problem (eigendlich kein Problem in dem Sinne, sondern eine Seltsamheit):
Irgendwann im Sommer kamen wir morgens in's Wohnzimmer und Hänschen sass auf dem Boden und war trotz gutem Zuredens nicht dazu zu bewegen, wieder auf eine Sitzstange zu gehen.
Dieser Zustand dauerte ein paar Tage, wir haben ihm Grünzeug, Leckerli und Hirse auf den Boden gelegt und er hat auch mit grossem Appetit gefressen.
Nun muss ich erklären dass man Hänschen nicht anpacken oder streichel kann, das "Biest" greifft sofort an und pickt.
So, nach einigen Tagen sprang er dann zum ersten Mal auf seine Stange zurück, aber er konnte seinen "Sitzfuss" nicht mehr benutzen (den rechen Fuss zog er immer in Ruheposition ein) und schlief auf dem Bauch.
Mit der Zeit wurde es aber besser und er tollte wieder im Käfig rum wie ein junger Hund nur dass er den linken Fuss nicht mehr so einsetzt wie früher. Er hat sich sogar umgewöhnt, jetzt ist der rechte der Sitzfuss und er zieht den linken ein. Mit der kann er nichts mehr festhalten, die Mittelzehe ist auch steif, Löwenzahnblätter, Gänseblümchen oder sei geliebtes wochenendliches Frühstücksei (damit hat ihn meine Mutter verwöhnt) fällt runter, wenn er versucht, es festzuhalten.
So...nach dem Roman komme ich nun zu Hänschens seltsame Marotte:
er steht manchmal eine Ewigkeit vor seiner Badewanne, spring dann hinein und bleibt ungelogen manchmal Stundenlang darin liegen (sitzen) ohne zu baden.
Oft piepst er dabei leise vor sich hin.
Manchmal haben wir das Gefühl, er geniesst das sehr und will dort garnicht mehr raus.
Ansonsten ist er wie gesagt putzmunter, singt zwar nicht mehr, aber friss wie ein Scheunendrescher, ist giftig wie immer und trotz seines langsam kahl werdenden Halses (kann man gut sehen wenn er sich reckt) ein liebenswerter Opa.
Gruss
Winni
Also...wir haben vor 4 Jahren nach dem Tod meiner Mutter "Hänschen" geerbt.
Nun ist er mittlerweile ein alter Opa von 11 Jahren und noch putzmunter.
Nur...seit einigen Monaten gibts da ein kleines Problem (eigendlich kein Problem in dem Sinne, sondern eine Seltsamheit):
Irgendwann im Sommer kamen wir morgens in's Wohnzimmer und Hänschen sass auf dem Boden und war trotz gutem Zuredens nicht dazu zu bewegen, wieder auf eine Sitzstange zu gehen.
Dieser Zustand dauerte ein paar Tage, wir haben ihm Grünzeug, Leckerli und Hirse auf den Boden gelegt und er hat auch mit grossem Appetit gefressen.
Nun muss ich erklären dass man Hänschen nicht anpacken oder streichel kann, das "Biest" greifft sofort an und pickt.
So, nach einigen Tagen sprang er dann zum ersten Mal auf seine Stange zurück, aber er konnte seinen "Sitzfuss" nicht mehr benutzen (den rechen Fuss zog er immer in Ruheposition ein) und schlief auf dem Bauch.
Mit der Zeit wurde es aber besser und er tollte wieder im Käfig rum wie ein junger Hund nur dass er den linken Fuss nicht mehr so einsetzt wie früher. Er hat sich sogar umgewöhnt, jetzt ist der rechte der Sitzfuss und er zieht den linken ein. Mit der kann er nichts mehr festhalten, die Mittelzehe ist auch steif, Löwenzahnblätter, Gänseblümchen oder sei geliebtes wochenendliches Frühstücksei (damit hat ihn meine Mutter verwöhnt) fällt runter, wenn er versucht, es festzuhalten.
So...nach dem Roman komme ich nun zu Hänschens seltsame Marotte:
er steht manchmal eine Ewigkeit vor seiner Badewanne, spring dann hinein und bleibt ungelogen manchmal Stundenlang darin liegen (sitzen) ohne zu baden.
Oft piepst er dabei leise vor sich hin.
Manchmal haben wir das Gefühl, er geniesst das sehr und will dort garnicht mehr raus.
Ansonsten ist er wie gesagt putzmunter, singt zwar nicht mehr, aber friss wie ein Scheunendrescher, ist giftig wie immer und trotz seines langsam kahl werdenden Halses (kann man gut sehen wenn er sich reckt) ein liebenswerter Opa.
Gruss
Winni