- Tag zu kurz - werde Hund nicht gerecht Beitrag #1
Isabel2490
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Hi
Ich zerbrech mir schon tagelang den Kopf. Mein Problem ist, dass meine Tage einfach zu kurz sind und ich meinen Tieren nicht gerecht werden kann. Das Problem habe ich aber nur im Winter. Sobald es abends wieder heller wird ist das alles kein Thema mehr.
Ich mache zur Zeit eine Ausbildung und arbeite jeden Tag noch zusätzlich 1 Stunde im Nebenjob. Meine Arbeitszeiten sind von halb 8 - 13 uhr und dann von 15 - 19 uhr.
Die Mittagspause nutze ich zur Zeit um zu meinem Pferd zu gehen, da der Hof abgelegen ist und ich abends bei dem Dunkeln da nicht noch allein sein will - muss nicht unbedingt sein :-/
Morgens geh ich mit den Hunden laufen - alle 2 Wochen hat mein Vater Spätschicht und geht mit den Beiden.
Mittags geht meine Mutter mit den Beiden laufen.
Abends Mutter oder Vater, da ich ja so spät Heim komme.
Jetzt zum Problem : Mein Hund ist einfach ein Powerpaket (als wir Ihn als Welpen geholt haben, hätten wir nicht gedacht, dass er so extrem anders wird als seine Mutter). Meine Mutter hat aber keine Lust sehr viel mit ihm zu machen. Sie geht mit Beiden Mittags etwa 1 - 1 1/2 Stunden laufen, lässt sie rennen. Abends nochmal das gleiche. Trotzdem ist er halt nicht ausgelastet. Zwar liegt er jetzt wie erschossen neben mir auf dem Hundekissen aber ich merk das halt immer daran, dass er sich das Bein wieder extrem leckt, anfängt leicht an der Wand zu kratzen oder die Beiden vormittags eine regelrechte Party veranstalten.
Ich werd ihm im Winter einfach nicht gerecht. Im Sommer ist das alles super. Da geh ich dann abends noch mit ihm zum Pferd, geh nochmal schön ausreiten und da ist er glücklich.
Kopfarbeit ist natürlich das was gemacht werden muss. Zur Zeit mach ich Sachen wie Dummy verstecken, kleine Tricks beibringen.
Wie würdet ihr das an meiner Stelle machen? Klar ist, dass ich ihn NICHT weggeben werde deswegen. So schlimm geht es ihm dann auch wiedermal nicht.
Das Pferd soll natürlich auch nicht vernachlässigt werden.
Ich wäre euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr mir da ein bisschen helfen und Tipps geben würdet. Ich hoffe, das ganze ist nicht zu wirr geschrieben
Es dreht sich dabei auch hauptsächlich um meinen einen Hund Murphy. Chuck (unser Golden Retriever) ist total glücklich. Dem langen die Spaziergänge, Kuscheleinheiten und der ist sehr zufrieden.
Lg Isabel
Ich mache zur Zeit eine Ausbildung und arbeite jeden Tag noch zusätzlich 1 Stunde im Nebenjob. Meine Arbeitszeiten sind von halb 8 - 13 uhr und dann von 15 - 19 uhr.
Die Mittagspause nutze ich zur Zeit um zu meinem Pferd zu gehen, da der Hof abgelegen ist und ich abends bei dem Dunkeln da nicht noch allein sein will - muss nicht unbedingt sein :-/
Morgens geh ich mit den Hunden laufen - alle 2 Wochen hat mein Vater Spätschicht und geht mit den Beiden.
Mittags geht meine Mutter mit den Beiden laufen.
Abends Mutter oder Vater, da ich ja so spät Heim komme.
Jetzt zum Problem : Mein Hund ist einfach ein Powerpaket (als wir Ihn als Welpen geholt haben, hätten wir nicht gedacht, dass er so extrem anders wird als seine Mutter). Meine Mutter hat aber keine Lust sehr viel mit ihm zu machen. Sie geht mit Beiden Mittags etwa 1 - 1 1/2 Stunden laufen, lässt sie rennen. Abends nochmal das gleiche. Trotzdem ist er halt nicht ausgelastet. Zwar liegt er jetzt wie erschossen neben mir auf dem Hundekissen aber ich merk das halt immer daran, dass er sich das Bein wieder extrem leckt, anfängt leicht an der Wand zu kratzen oder die Beiden vormittags eine regelrechte Party veranstalten.
Ich werd ihm im Winter einfach nicht gerecht. Im Sommer ist das alles super. Da geh ich dann abends noch mit ihm zum Pferd, geh nochmal schön ausreiten und da ist er glücklich.
Kopfarbeit ist natürlich das was gemacht werden muss. Zur Zeit mach ich Sachen wie Dummy verstecken, kleine Tricks beibringen.
Wie würdet ihr das an meiner Stelle machen? Klar ist, dass ich ihn NICHT weggeben werde deswegen. So schlimm geht es ihm dann auch wiedermal nicht.
Das Pferd soll natürlich auch nicht vernachlässigt werden.
Ich wäre euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr mir da ein bisschen helfen und Tipps geben würdet. Ich hoffe, das ganze ist nicht zu wirr geschrieben
Es dreht sich dabei auch hauptsächlich um meinen einen Hund Murphy. Chuck (unser Golden Retriever) ist total glücklich. Dem langen die Spaziergänge, Kuscheleinheiten und der ist sehr zufrieden.
Lg Isabel