- Darmtumor - OP erfolgreich, weitere Tips? Beitrag #1
Shiria
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Hi,
Nachdem bei Fion seit ca. 1 Monat ständig ein verschmierten Hintern hatte, waren wir mehrfach zum TA.
Abtasten war mehrfach ohne Ergebnis, Benebac & Vetalgin zeigten keinen Erfolg.
Die Köttel waren in der Regel weich, aber nicht durchfallartig, rotbraun und rochen metallisch & nach umgekipptem Teich. Sie stanken richtig.
Teilweise waren sie seltsam geformt, plattgedrückt, wo ich schon an einen Fremdkörper dachte aber es konnte nix gefunden werden.
2 Kotproben zeigten Giardien (++), welche dann mit Panacur behandelt werden sollten.
Nachts nach der ersten Gabe hörte man ein seltsames "Furzgeräusch" ich habe mir Fion geschnappt und er hatte einen "Riesenköttel" im Afterausgang stecken und es blutete leicht.
Der Not-TA sagte, wenn es ein Köttel ist, sollen wir seinen Unterkörper in warmen Wasser und einem Schuss Öl baden, dann sollte es sich lösen.
Es passierte aber nichts und dadurch das der vershcmierte Kot nun abgewaschen war konnte man sehen das es kein Köttel war.
Es war gräulich und roch eher nekrotisch als nach Kot aber es blutete nicht mehr.
Also erneuter Anruf beim Not-TA - wir sollten ihn sauber setzen und gleich am nächsten Tag kommen. Der Tumor rutschte zwischenzeitlich wieder nach innen.
Beim TA war er abr wieder vorgefallen und der TA sagte das er das so auch noch nicht gesehen hat. Er fragte was wir wollen, einschläfern oder OP.
Wir entschieden uns für die OP. Der Tumor saß Fingertief drin - er ist also mit ziemlich vel Darm vorgefallen.
Der TA warnte uns das die Chancen nicht gut sind, das die Wunde wieder aufgehn kann und er so schnell verblutet das auch er nichts ehr tu kann.
Fion war schnell wieder wach trotz Injektionsnarkose, aber er musste die Nacht in der Duna verbringen.
Er bekam alle 3 Stunden Blutungshemmer und alle Stunden eine Infusion, damit er erstmal nicht essen muss und der Darm nicht belastet wird.
Nachmittags am nächsten Tag bekam er sein erstes Essen, er bekommt aber erstmal nur Brei, damit der Kot weich bleibt.
Er muss also erstmal extra sitzen, er steht in seinem Krankenkkäfig im Rattenraum und hat immer wen anders von seinem Rudel drin.
Seine Köttel sind wieder normal geformt aber noch sehr dunkel vom alten Blut. Frisches Blut war bisher zum Glück nicht dabei.
Er bekommt alle 3 Tage ein DepotAB aber kein Schmerzmittel mehr, weil das das Blut verdünnt.
Ihm gehts derzeitden Umständen entsprechend gut, er läuft rum und isst, trinken habe ich ihn noch nicht gesehen, aber er scheint nicht dehydriert.
Jetzt meine Frage, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, hat Tips zur weiteren Behandlung etc?
LG
Shiria
Nachdem bei Fion seit ca. 1 Monat ständig ein verschmierten Hintern hatte, waren wir mehrfach zum TA.
Abtasten war mehrfach ohne Ergebnis, Benebac & Vetalgin zeigten keinen Erfolg.
Die Köttel waren in der Regel weich, aber nicht durchfallartig, rotbraun und rochen metallisch & nach umgekipptem Teich. Sie stanken richtig.
Teilweise waren sie seltsam geformt, plattgedrückt, wo ich schon an einen Fremdkörper dachte aber es konnte nix gefunden werden.
2 Kotproben zeigten Giardien (++), welche dann mit Panacur behandelt werden sollten.
Nachts nach der ersten Gabe hörte man ein seltsames "Furzgeräusch" ich habe mir Fion geschnappt und er hatte einen "Riesenköttel" im Afterausgang stecken und es blutete leicht.
Der Not-TA sagte, wenn es ein Köttel ist, sollen wir seinen Unterkörper in warmen Wasser und einem Schuss Öl baden, dann sollte es sich lösen.
Es passierte aber nichts und dadurch das der vershcmierte Kot nun abgewaschen war konnte man sehen das es kein Köttel war.
Es war gräulich und roch eher nekrotisch als nach Kot aber es blutete nicht mehr.
Also erneuter Anruf beim Not-TA - wir sollten ihn sauber setzen und gleich am nächsten Tag kommen. Der Tumor rutschte zwischenzeitlich wieder nach innen.
Beim TA war er abr wieder vorgefallen und der TA sagte das er das so auch noch nicht gesehen hat. Er fragte was wir wollen, einschläfern oder OP.
Wir entschieden uns für die OP. Der Tumor saß Fingertief drin - er ist also mit ziemlich vel Darm vorgefallen.
Der TA warnte uns das die Chancen nicht gut sind, das die Wunde wieder aufgehn kann und er so schnell verblutet das auch er nichts ehr tu kann.
Fion war schnell wieder wach trotz Injektionsnarkose, aber er musste die Nacht in der Duna verbringen.
Er bekam alle 3 Stunden Blutungshemmer und alle Stunden eine Infusion, damit er erstmal nicht essen muss und der Darm nicht belastet wird.
Nachmittags am nächsten Tag bekam er sein erstes Essen, er bekommt aber erstmal nur Brei, damit der Kot weich bleibt.
Er muss also erstmal extra sitzen, er steht in seinem Krankenkkäfig im Rattenraum und hat immer wen anders von seinem Rudel drin.
Seine Köttel sind wieder normal geformt aber noch sehr dunkel vom alten Blut. Frisches Blut war bisher zum Glück nicht dabei.
Er bekommt alle 3 Tage ein DepotAB aber kein Schmerzmittel mehr, weil das das Blut verdünnt.
Ihm gehts derzeitden Umständen entsprechend gut, er läuft rum und isst, trinken habe ich ihn noch nicht gesehen, aber er scheint nicht dehydriert.
Jetzt meine Frage, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, hat Tips zur weiteren Behandlung etc?
LG
Shiria