- Epilepsie? Beitrag #1
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Nikal90
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Hallo zusammen
Unsere Hündin (Berner Sennen-Rottweiler-Mischling) ist jetzt 5 Jahre alt und liegt zurzeit in einer Tierklinik in Narkose.
Ich fange mal beim Anfang an.
Unsere Hündin war bisher erst einmal richtig krank, da sie am Hals einen Tumor hatte, dieser wurde aber entfernt und unsere Hündin hatte seit 2 Jahren keine Beschwerden mehr und die Wunde ist sehr gut verheilt.
Unsere Hündin hat vor ca. 2 Wochen ihre Periode bekommen und wurde vor ca. 1,5 Wochen etwas kränklich (Grippe oder Erkältung)
Angefangen hat alles am Sonntag den 27.02.2011. Unsere Hündin war leicht desorientiert und hat beim Gehen etwas gewackelt bzw. um es zu verdeutlichen, sie ist regelrecht stolziert, da sie ihre Pfoten so hochgehoben hat beim Gehen.
Am nächsten Tag wurde es schon etwas schlimmer. Sie lag fast den ganzen Tag nur da und die Desorientierung wurde auch schlimmer. Sie lag da wollte ihren Kopf heben aber sie konnte den Kopf nicht halten und ließ ihn leicht nach hinten fallen und beim Gehen wurde das wackeln auch schlimmer. Es sah so aus als ob sie betrunken wäre.
Es wurde also Tag für Tag schlimmer. Am Mittwoch fiel sie sogar die Treppe runter, weil sie sich anscheinend nicht mehr richtig halten konnte. Es wurde einfach immer schlimmer, sie lag nur noch da, hat nichts mehr gefressen und getrunken, wir haben ihr schon mit einer Spritze (natürlich ohne Nadel) Wasser ins Maul gespritzt und sie wollte es auch, aber sie hatte keine Kraft mehr selbst zu trinken.
Am Donnerstag Abends, kam ich von der Arbeit nach Hause und unsere Hündin lag auf der Couch. Sie lag an der Lehne entlang und hielt den Kopf senkrecht nach oben und hat auch recht viel gesabbert. Sie wollte dann aufstehen, weil sie mich begrüßen wollte, viel aber nach hinten um auf den Rücken und lag dann seitlich da und ihre Augen haben regelrecht geflimmert, also sehr schnell auf und ab gewackelt. Ich bin mit ihr dann sofort zum Tierarzt gefahren und dieser sagte, dass sie einen zu niedrigen Herzschlag hätte (Herzschlag war bei 87/min). Er hat ihr daraufhin gleich etwas gespritzt und Herz-Kreislauf-Tabletten gegeben, weil er sagte, dass der Herzschlag min. bei 120/min sein müsste, da sonst die Gefahr einer Lungenembolie bestehe.
Habe unser Baby dann wieder mit nach Hause genommen, sie war zwar immer noch so desorientiert und schwach, aber ich habe gehofft, dass sie mit den Tabletten wieder wird.
Am nächsten morgen, wurde es dann noch schlimmer, unser Baby konnte gar nicht mehr aufstehen und als sie rausging um ihr Geschäft zu machen fiel sie um und konnte gar nicht mehr aufstehen. Meine Freundin ist dann mit ihr sofort zum Tierarzt und der hat sie dann gleich weiter in eine Tierklinik verwiesen, da er nicht mehr wusste was er noch machen kann.
In der Tierklinik, wurde bei unserem Baby fast schon alles gemacht und nun liegt sie in Narkose, da sie wenn sie wach ist, so verkrampft dass die Tierärzte in der Klinik sagen, sie deshalb ersticken könnte.
Sie liegt nun seit 2 Tagen in der Klinik und sie wissen nicht was los ist. Wenn unser Baby in Narkose liegt, ist sie stabil und hat keine Verkrampfungen. Heute morgen wurde sie aus der Narkose geholt und hat sofort wieder angefangen ihren ganzen Körper zu verkrampfen und deshalb musste sie sie wieder in Narkose legen.
Morgen früh wollen sie unser Baby nochmal aus der Narkose holen ob sie wieder verkrampft.
Wir wissen bald nicht mehr was wir noch machen sollen. Ich wende mich jetzt an euch, vielleicht hattet ihr schon einmal so einen Vorfall oder ähnliches.
Die Ärzte meinten auch, ob die OP am Hals mit dem Tumor was mit der Schilddryse zu tun hatte, aber das wissen wir nicht, da der Tierarzt der das gemacht hat erst nächste Woche wieder da ist und ein Bluttest erst am Dienstag fertig wäre, aber solange den Hund in Narkose zu halten ist doch auch nicht gut oder?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und ein paar Tipps geben.
Unsere Hündin (Berner Sennen-Rottweiler-Mischling) ist jetzt 5 Jahre alt und liegt zurzeit in einer Tierklinik in Narkose.
Ich fange mal beim Anfang an.
Unsere Hündin war bisher erst einmal richtig krank, da sie am Hals einen Tumor hatte, dieser wurde aber entfernt und unsere Hündin hatte seit 2 Jahren keine Beschwerden mehr und die Wunde ist sehr gut verheilt.
Unsere Hündin hat vor ca. 2 Wochen ihre Periode bekommen und wurde vor ca. 1,5 Wochen etwas kränklich (Grippe oder Erkältung)
Angefangen hat alles am Sonntag den 27.02.2011. Unsere Hündin war leicht desorientiert und hat beim Gehen etwas gewackelt bzw. um es zu verdeutlichen, sie ist regelrecht stolziert, da sie ihre Pfoten so hochgehoben hat beim Gehen.
Am nächsten Tag wurde es schon etwas schlimmer. Sie lag fast den ganzen Tag nur da und die Desorientierung wurde auch schlimmer. Sie lag da wollte ihren Kopf heben aber sie konnte den Kopf nicht halten und ließ ihn leicht nach hinten fallen und beim Gehen wurde das wackeln auch schlimmer. Es sah so aus als ob sie betrunken wäre.
Es wurde also Tag für Tag schlimmer. Am Mittwoch fiel sie sogar die Treppe runter, weil sie sich anscheinend nicht mehr richtig halten konnte. Es wurde einfach immer schlimmer, sie lag nur noch da, hat nichts mehr gefressen und getrunken, wir haben ihr schon mit einer Spritze (natürlich ohne Nadel) Wasser ins Maul gespritzt und sie wollte es auch, aber sie hatte keine Kraft mehr selbst zu trinken.
Am Donnerstag Abends, kam ich von der Arbeit nach Hause und unsere Hündin lag auf der Couch. Sie lag an der Lehne entlang und hielt den Kopf senkrecht nach oben und hat auch recht viel gesabbert. Sie wollte dann aufstehen, weil sie mich begrüßen wollte, viel aber nach hinten um auf den Rücken und lag dann seitlich da und ihre Augen haben regelrecht geflimmert, also sehr schnell auf und ab gewackelt. Ich bin mit ihr dann sofort zum Tierarzt gefahren und dieser sagte, dass sie einen zu niedrigen Herzschlag hätte (Herzschlag war bei 87/min). Er hat ihr daraufhin gleich etwas gespritzt und Herz-Kreislauf-Tabletten gegeben, weil er sagte, dass der Herzschlag min. bei 120/min sein müsste, da sonst die Gefahr einer Lungenembolie bestehe.
Habe unser Baby dann wieder mit nach Hause genommen, sie war zwar immer noch so desorientiert und schwach, aber ich habe gehofft, dass sie mit den Tabletten wieder wird.
Am nächsten morgen, wurde es dann noch schlimmer, unser Baby konnte gar nicht mehr aufstehen und als sie rausging um ihr Geschäft zu machen fiel sie um und konnte gar nicht mehr aufstehen. Meine Freundin ist dann mit ihr sofort zum Tierarzt und der hat sie dann gleich weiter in eine Tierklinik verwiesen, da er nicht mehr wusste was er noch machen kann.
In der Tierklinik, wurde bei unserem Baby fast schon alles gemacht und nun liegt sie in Narkose, da sie wenn sie wach ist, so verkrampft dass die Tierärzte in der Klinik sagen, sie deshalb ersticken könnte.
Sie liegt nun seit 2 Tagen in der Klinik und sie wissen nicht was los ist. Wenn unser Baby in Narkose liegt, ist sie stabil und hat keine Verkrampfungen. Heute morgen wurde sie aus der Narkose geholt und hat sofort wieder angefangen ihren ganzen Körper zu verkrampfen und deshalb musste sie sie wieder in Narkose legen.
Morgen früh wollen sie unser Baby nochmal aus der Narkose holen ob sie wieder verkrampft.
Wir wissen bald nicht mehr was wir noch machen sollen. Ich wende mich jetzt an euch, vielleicht hattet ihr schon einmal so einen Vorfall oder ähnliches.
Die Ärzte meinten auch, ob die OP am Hals mit dem Tumor was mit der Schilddryse zu tun hatte, aber das wissen wir nicht, da der Tierarzt der das gemacht hat erst nächste Woche wieder da ist und ein Bluttest erst am Dienstag fertig wäre, aber solange den Hund in Narkose zu halten ist doch auch nicht gut oder?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und ein paar Tipps geben.