Wauzi füttern mit Fleisch-barfen

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  • Wauzi füttern mit Fleisch-barfen Beitrag #1
pfoetchen

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Hallo an alle Wauzifreunde

Würde gerne von euch erfahren, welche Erfolge ihr mit Rohfleischfütterung habt. Mein Pitti frisst es sehr gerne, aber Pitti futtert einfach alles. Hat jemand Erfahrungen gesammelt? Bin sehr dankbar für jeden Beitrag.
PS: Meine Erfahrung
Mein Pitti ist nicht mehr so fett. Aber darf ja auch nichts sagen, weil ich auch gerne esse.
 
  • Wauzi füttern mit Fleisch-barfen Beitrag #2
Ja Hallo :D

Ich bin noch Barf-Frischling (seit knapp zwei Monaten Vollbarf), aber ich find's klasse. Mein Hund war ein sehr schlechter Fresser, was sich absolut erledigt hat. Solange es frisch und/oder roh und blutig ist, wird es gefressen, selbst Knoblauch.^^

Meiner hat eher das Problem zu dünn zu sein (hauptsächlich weil er schlecht gefressen hat und weil er eine 2-wöchige Durchfallattacke hatte :?), aber über das Barfen lässt sich das sehr gut regulieren. Mit zwei Mal die Wochen Nudeln/Reis/Haferflocken und jeden Tag etwas Joghurt/Hüttenkäse habe ich ihn auf ein gutes Gewicht gebracht und er hat eine gesunde kleine Speckschicht angesetzt (er ist erst knapp 9 Monate) :mrgreen:. Sein Fell glänzt wunderschön und ist sogar noch weicher geworden, die Farbe ist intensiver (Carotin - er ist bräunlich) und er ist allgemein fitter, allein schon, weil er gut frisst, aber ich glaube auch wegen der frischen Vitamine.

Besonders gut gefällt mir, dass er etwas weniger trinkt. In seinen ersten Wochen bei mir hätte ich ihm am besten einen Brunnen mit unbegrenzter Literzahl aufbauen können, jetzt hält es sich im Rahmen und er ist meiner Ansicht nach bei einer Normalmenge angelangt. Ich fürchte mich zwar schon aus Prinzip vor Mangelerscheinungen (wird einem neben den Krankheiten ja immer als Hauptargument gegen Barf erzählt), aber der befürchtete extreme Wachstumsschub (er wird mal ein "Großer") ist zum Glück ausgeblieben.

Ich schneide mein Fleisch übrigens selbst, ich bekomme es vom Metzger einfach in einem großen Eimer... Aber man gewöhnt sich daran, wobei das vielleicht der einzige Nachteil daran ist: Mein Freund muss sich beim Schneiden fast übergeben :p. Aber es ist tatsächlich billiger als sein TroFu zuvor war :silence:.

Bis jetzt bin ich also hell auf begeistert vom Barf :D.
LG
 
  • Wauzi füttern mit Fleisch-barfen Beitrag #3
Hallo und willkommen im Forum!

Ich habe 20 Jahre meine Hunde mit Trockenfutter und Dosen gefüttert; ab und an mal mit frischem Gemüse, diversen Milchprodukten etc. aufgepeppt und war eigentlich zufrieden damit. Auch meine Hunde hatten nie irgendwelche Probleme mit dieser Fütterung. Bzgl. des Barfens habe ich mich zwar immer mal informiert; hatte aber Angst vor der Arbeit, etwas falschzumachen, Mangelerscheinungen beim Hund und der Übertragung von Krankheiten (Samonellen etc.).

Im letzten Jahr habe ich dann eine Hündin aus Spanien aufgenommen, die sehr futterproblematisch war. Sie hatte starkes Untergewicht, ständig Durchfall, Erbrechen etc. Aus diesem Grund (und weil mich das Forum irgendwie immer neugieriger gemacht hat ;)) habe ich dann doch angefangen, meine Hunde teilzubarfen (mittags gibt es eine kleine Portion Trockenfutter und abends dann frisch). Und was soll ich sagen? Ich bin super zufrieden!

Die Hunde sind kerngesund, meine Kleine hatte seitdem keine Probleme mehr mit Durchfall, übermäßigem Kotabsetzen oder Erbrechen (es sei denn, sie hat mal wieder was Verbotenes draußen gefressen :?), die Futterzubereitung dauert keine fünf Minuten, die Hunde fressen ihr Futter gerne (was sie vorher aber auch getan haben) und finanziell stelle ich mich bei den beiden (insgesamt 35 kg Hund muss ich täglich satt füttern) besser, als wenn ich ausschließlich hochwertiges Trocken- und/oder Nassfutter füttern würde.

Mein Fazit ist also, dass ich jedem Hundehalter empfehlen würde, Barfen auszuprobieren.

LG Ida
 
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