Tierarzt in Ingolstadt gesucht

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  • Tierarzt in Ingolstadt gesucht Beitrag #1
G

Gast57146

Guest
Hallo

meine 3jährige Schäferhund/golden-retriever Hündin hat seit ca. 2 Jahren einen systemischen Lupus erythematodes.
Ich habe mit ihr schon einen regelrechten Tierarztmarathon hinter mir.
Derzeit geht es ihr endlich Gott sei dank besser, natürlich dank ihrer Medikamente.

Leider bin ich mit keinem Tierarzt in unserer Umgebung zufrieden.
Ich habe bisher jedoch nur die tierarztpraxen u Kliniken in unserer nächsten Umgebung ausprobiert, da ich leider keinen Führerschein habe u mit bekannten u verwandten klappt es auch nicht richtig. Wir sind deswegen auch schon öfter mit dem Taxi gefahren, wenn es ihr gesundheitlich nicht möglich war zu laufen.

Jeder Tierarzt den wir aufsuchten, hat zum teil schwere behandlungsfehler gemacht.
Bei jedem TA stören mich andere Sachen, deshalb will ich das meinem kranken hund nicht mehr zumuten.
Am liebsten würde ich mir aus unseren TÄ einen TA zusammenbauen, doch das sind träume... ;)
mir ist natürlich klar, dass jeder TA seine macken u Methoden haben wird. Doch die TÄ, die wir bereits kennen, sind für uns einfach nicht mehr zumutbar.

Auf der anderen Seite möchte ich meinem hund nicht schon wieder einen untersuchungsmarathon zumuten. Vllt sogar noch unnütze oder kontraindizierte Medikamente. Alles schon gehabt!

Deswegen möchte ich eure Erfahrungen hören, die ihr mit TÄ in Ingolstadt habt.
Es gibt hier einige, doch ich möchte auf keinen Fall alle durchtesten müssen!

Für eure Tipps (die hoffentlich eintreffen werden) bin ich euch schon jetzt sehr dankbar.
Meine maus mit Sicherheit noch viel viel mehr!

Liebe grüsse
jaska
 
  • Tierarzt in Ingolstadt gesucht Beitrag #2
Hallo Jaska!

mein Beileid - ich weiß (leider) wovon du sprichst.
Unter welchen Symptomen leidet denn deine Hündin?

Ich komme aus der Nürnberger Gegend und bin mit gleicher Verdachtsdiagnose bei meinem Rüden deswegen extra nach München zu Prof. Müller (Dermatologie) an der LMU gefahren und bereue die Fahrt nicht. Bei Rico sinds die Krallen und die Nase und im September hatte er eine Gelenksentzündung, aber die ist wieder weg und seither (noch) nicht wieder aufgetreten. Ich würde dir raten den Weg in eine Uni-Klinik auf dich zu nehmen, die damit Erfahrung hat
 
  • Tierarzt in Ingolstadt gesucht Beitrag #3
Hallo Tanja,

Hat dein hund den diskoiden oder den systemischen Lupus?
Meine hat den systemischen.

Angefangen hat bei meiner "jaska" alles mit sehr hohem Fieber das einfach nicht herunter ging.
Sie hatte tagelang teilweise über 41 Grad Fieber.
Ausserdem hatte sie starke lähmungen an den hinterläufen.
Wg diesen Symptomen wurde erst borelliose vermutet daraufhin mit Antibiotika therapiert, natürlich ohne Erfolg.

Irgendwann fiel dann das Wort SLE u der daraufhin veranlasste Bluttest war so hoch, dass das Labor extra in der TA Praxis anrief, weil sie noch nie zuvor so einen hohen wert hatten.
Auf jeden Fall wurde dann endlich das cortison prednisolon vom TA verschrieben.
Nach der ersten prednisolongabe besserten sich die Symptome fast schlagartig.

Da die SLE bei meinem hund in schüben verläuft , hat sie sehr schlechte Phasen, die sich mit guten Phasen abwechseln.
Inzwischen bekommt sie zusätzlich zum cortison auch noch azathioprin
die medis müssen mal höher u mal niedriger dosiert verabreicht werden.
Ohne medis kann sie gar nicht mehr.
Durch das cortison hat sie leider eine fettleber bekommen.
Das liegt einerseits am cortison u andererseits an ihrem fast unstillbaren Hunger bei hoher cortisongabe.

Ausserdem ist ihre ganze haut bläulich-rötlich verfärbt, u sie ist oft sehr sehr müde.

Doch gerade geht es ihr so gut wie noch nie!:D
mein Freund u ich sind es gar nicht mehr gewohnt, so einen aktiven u fitten hund zu haben.
Hoffentlich hält diese Phase lange an

Welche Medikamente muss dein hund nehmen?

Liebe grüsse
jaska u corinna

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Tanja,

ich hab deinen eigenen Bericht gestern erstmal nur kurz überflogen.
Leider hatte ich ihn nicht schon früher entdeckt...

Mein hund hat auch offene, bzw besser gesagt, hohle Nägel.
Außerdem hatte sie vor kurzer Zeit wunde u blutende stellen an ihren 4 "ellenbögen" u kleinere stellen an de restlichen Beinen.
Die TÄ sagten mir, dass die Zehen trotzdem vollkommen normal seien u die stellen an den läufen liegestellen seien.
Für die wunden bekamen wir cortisoncreme und brachten die stellen wochenlang nicht heil. Ein anderer TA gab mir den Hinweis, dass die creme vollkommener quatsch sei, da sie das cortison schon in Tablettenform bekommt. Als wir die creme daraufhin sofort absetzten, waren ihre wunden bereits am nächsten Tag zu.
So sind wir inzwischen bei 3 unterschiedlichen TAs u ich weiß mittlerweile bei welchem Problem ich zu welchem TA gehen muss.

Zu deinem tipp mit der Uniklinik:
bei meinem hund wurde aufgrund eines einzigen bluttestes der SLE diagnostiziert.
Neue TAs kämen vllt auf die Idee die Diagnose anzuzweifeln, oder wieder tausend versch. andere Sachen zu probieren die bei SLE eh nix bringen.
Die Uni würde das mit Sicherheit machen.
Ich habe schon viel darüber gelesen u das einzige was wirklich hilft ist meiner Hündin mal mehr mal weniger cortison zu geben.
Dazu bekommt sie ja auch noch das azathioprin, was ihr echt gut hilft.
In den schlimmsten Zeiten habe ich jeden Monat, allein für ihre medis 500€ ausgegeben.
Natürlich ist mir mein hund das wert u ich bin bereit diese Beträge u mehr sofort wieder zu bezahlen. Doch mit diesen teuren medis. Eigentlich wars nur ein sauteures medi, doch damit ging es ihr viel viel schlechter!
Dann habe ich von anderen TA s das azathioprin bekommen u es ging ihr echt besser. Der TA mit dem teuren medi, atopica, hatte sich geweigert azathioprin zu verschreiben, da es nur für Menschen zugelassen ist. Doch da es für Tiere nix vergleichbares gibt, ist es erlaubt es zu verabreichen.

Auf jeden Fall will ich nicht, das mein hund weiter Versuchskaninchen spielen muss!

Wenn es ihr wieder schlechter geht, muss sie halt wieder mehr cortison nehmen.
Bitte glaub jetzt nicht dass ich resigniert habe, doch es gibt nix anderes.

Ich möchte nur gerne einen guten TA in unserer Nähe, der endlich alle ihre Symptome erkennt u richtig behandelt.
An der Diagnose kann man eh nix ändern.
Ausserdem soll der neue TA alle meine Tiere behandeln. Es gibt TÄ, die sich weigern mein rehkitz zu behandeln. Doch das nur am Rande...
Sollte sich keiner finden, machen wir halt so weiter wie bisher. Es geht ihr jetzt ja endlich mal wieder besser!
Sehr schade ist halt, dass sie erst 3 Jahre alt ist. Die Krankheit ist bereits mit 1 Jahr bei ihr ausgebrochen.

Ich kann dir echt nur den tipp geben, dass Du deinem hund die Krankheit so einfach wie möglich machst.
Auch wenn das leider bedeutet, ihm in schlechten Phasen, sehr viel von dem Teufelszeug cortison geben zu müssen.
Mein hund verträgt das cortison nicht gut, geht wahrscheinlich allen so, doch es ist besser ihm das cortison zu geben, als nicht.

Ich drück euch beide mal ganz fest u wünsche euch alles Glück der Welt!

Liebe grüsse
jaska u corinna

p.s. Bitte entschuldigt die Rechtschreibung u die fehlenden Satzzeichen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Tanja,

ich hab deinen eigenen Bericht gestern erstmal nur kurz überflogen.
Leider hatte ich ihn nicht schon früher entdeckt...

Mein hund hat auch offene, bzw besser gesagt, hohle Nägel.
Außerdem hatte sie vor kurzer Zeit wunde u blutende stellen an ihren 4 "ellenbögen" u kleinere stellen an de restlichen Beinen.
Die TÄ sagten mir, dass die Zehen trotzdem vollkommen normal seien u die stellen an den läufen liegestellen seien.
Für die wunden bekamen wir cortisoncreme und brachten die stellen wochenlang nicht heil. Ein anderer TA gab mir den Hinweis, dass die creme vollkommener quatsch sei, da sie das cortison schon in Tablettenform bekommt. Als wir die creme daraufhin sofort absetzten, waren ihre wunden bereits am nächsten Tag zu.
So sind wir inzwischen bei 3 unterschiedlichen TAs u ich weiß mittlerweile bei welchem Problem ich zu welchem TA gehen muss.

Zu deinem tipp mit der Uniklinik:
bei meinem hund wurde aufgrund eines einzigen bluttestes der SLE diagnostiziert.
Neue TAs kämen vllt auf die Idee die Diagnose anzuzweifeln, oder wieder tausend versch. andere Sachen zu probieren die bei SLE eh nix bringen.
Die Uni würde das mit Sicherheit machen.
Ich habe schon viel darüber gelesen u das einzige was wirklich hilft ist meiner Hündin mal mehr mal weniger cortison zu geben.
Dazu bekommt sie ja auch noch das azathioprin, was ihr echt gut hilft.
In den schlimmsten Zeiten habe ich jeden Monat, allein für ihre medis 500€ ausgegeben.
Natürlich ist mir mein hund das wert u ich bin bereit diese Beträge u mehr sofort wieder zu bezahlen. Doch mit diesen teuren medis. Eigentlich wars nur ein sauteures medi, doch damit ging es ihr viel viel schlechter!
Dann habe ich von anderen TA s das azathioprin bekommen u es ging ihr echt besser. Der TA mit dem teuren medi, atopica, hatte sich geweigert azathioprin zu verschreiben, da es nur für Menschen zugelassen ist. Doch da es für Tiere nix vergleichbares gibt, ist es erlaubt es zu verabreichen.

Auf jeden Fall will ich nicht, das mein hund weiter Versuchskaninchen spielen muss!

Wenn es ihr wieder schlechter geht, muss sie halt wieder mehr cortison nehmen.
Bitte glaub jetzt nicht dass ich resigniert habe, doch es gibt nix anderes.

Ich möchte nur gerne einen guten TA in unserer Nähe, der endlich alle ihre Symptome erkennt u richtig behandelt.
An der Diagnose kann man eh nix ändern.
Ausserdem soll der neue TA alle meine Tiere behandeln. Es gibt TÄ, die sich weigern mein rehkitz zu behandeln. Doch das nur am Rande...
Sollte sich keiner finden, machen wir halt so weiter wie bisher. Es geht ihr jetzt ja endlich mal wieder besser!
Sehr schade ist halt, dass sie erst 3 Jahre alt ist. Die Krankheit ist bereits mit 1 Jahr bei ihr ausgebrochen.

Ich kann dir echt nur den tipp geben, dass Du deinem hund die Krankheit so einfach wie möglich machst.
Auch wenn das leider bedeutet, ihm in schlechten Phasen, sehr viel von dem Teufelszeug cortison geben zu müssen.
Mein hund verträgt das cortison nicht gut, geht wahrscheinlich allen so, doch es ist besser ihm das cortison zu geben, als nicht.

Ich drück euch beide mal ganz fest u wünsche euch alles Glück der Welt!

Liebe grüsse
jaska u corinna

p.s. Bitte entschuldigt die Rechtschreibung u die fehlenden Satzzeichen.

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Ich weiß leider, dass ich mir selber total widerspreche.
Ehrlichgesagt bin ich mir leider nicht ganz sicher, ob es sinnvoll wäre bei nem neuen TA wiedermal ganz von vorne anzufangen.
Sorry!!!:uups:
 
  • Tierarzt in Ingolstadt gesucht Beitrag #4
Huhu Corinna

oh man, da hat Jaska ja auch schon einiges durch :( Schön, dass es ihr derzeit relativ gut geht. Es ist echt deprimierend - und vor allem die Tatsache, dass Jaska noch so jung ist. Wie ist sie denn derzeit eingestellt? bekommt sie täglich Kortison? und gebt ihr zusätzlich auch unges. Fettsäuren und Vit.E? scheint ja gängig bei diesem Krankheitsbild zu sein - jedenfalls kenn ich keinen Betroffenen, der es nicht auch verordnet bekam

Deine Schilderung an gesammelten Erfahrungen hinsichtl. Fehldiagnosen/Fehlbehandlungen usw. ja die kenn ich. Bei Rico waren es 2 Jahre wo nur im trüben gefischt wurde und u.a. zahlreiche Antibiotikabehandlungen gestartet wurden und erfolglos blieben. "Könne man sich nicht erklären" hab ich zu oft gehört. Mittlerweile bin ich wie gesagt froh, dass ich mit ihm in München war - bei Leuten, die sich auf dieses Krankheitsbild spezialisiert haben und die mit meiner Tierklinik zusammenarbeiten/kooperieren. Und nebenbei hab ich auch eine Menge Geld gespart. Meine Erfahrung war eher genau gegenteilig, wie deine Befürchtung lautet. Bei mir waren es eher die Tierärzte, die eine Autoimmunerkrankung bezweifelten bzw erst gar nicht darauf kamen - die Münchner guckten seine Krankenakte durch, guckten ihn an, guckten insbesondere seine Krallen + seine Nase an und waren sich schnell einig - einfach weil sie die typischen Symptome viel häufiger sehen. Als Versuchskaninchen sah ich meinen Hund vielmehr eher bei den hiesigen Tierärzten, weil sie mit dieser Krankheit keinerlei Erfahrungswerte haben/hatten. Die einzelnen Symptome wurden auch nie miteinander in Zusammenhang gebracht. Es war quasi die Nase eine Baustelle für sich, die Pfoten eine Baustelle für sich, sowie zuletzt die Augen und die Gelenksentzündung. Wenn jetzt noch weitere Symptome dazukommen, wird gsD erst Rücksprache mit München genommen und man kann sich weitere sinnlose - kosten- und zeitintensive - Ursachenforschung sparen. Dafür bin ich dankbar. Aber das ist allein mein Erfahrungswert, den ich aus dieser fast schon als "hoffnungslose never ending Story" abgestempelten Krankengeschichte meines Hundes gezogen habe. Letztendlich kann ich nur sagen, dass ich meiner TK für die Überweisung zu den Fachärzten mehr als dankbar bin - und diese wiederum ist sicher auch nicht unglücklich über die weiterhin bestehende unterstützende Leitung/Führung aus dem Hintergrund bei der weiteren Behandlung, da mein Hund dort der erste Fall dieser Art ist.

Ich wünsche euch und Jaska, dass es weiterhin so gut läuft wie zur Zeit! Nur leider ist diese Krankheit ja so tückisch, dass man quasi ständig mit dem nächsten Schlag rechnen muss :(

achso und eine Frage noch zu ihren Krallen: hat Jaska denn auch SLO-Symptome? fallen ihr auch die Krallen aus od. brechen ständig ab usw.?

 
  • Tierarzt in Ingolstadt gesucht Beitrag #5
Hallo Tanja,

meine süße bekommt derzeit von den 5mg prednisolontbl. Zum Glück nur alle zwei Tage welche. Und die im Wechsel von 1er zu einer halben Tablette. Wir möchten jetzt den versuch wagen, sie noch weiter herunter zu dosieren. Zu mindest bis ihre Symptome wieder stärker werden. Das wird ihr bestimmt gut tun.
Von den azathioprin bekommt sie jeden Tag 75mg. Novalgin gebe ich ihr je nach bedarf, sie soll nicht auch noch schmerzen haben, zumindest nicht zu stark.
Das unges. Fettsäuren u Vitamin E zu einer Lupusbehandlung gehören wussten wir bisher nicht.
Ich werde meine TAs mal drauf ansprechen.
E
Das die Pfotenproblematik bei Lupus eine eigene sparte (hoffe, Du verstehst was ich meine) ist wusste ich bisher auch noch nicht.
Am Anfang dachte ich auch, dass es uns helfen würde,wenn alles super genau untersucht werden würde. Doch mittlerweile teile ich die Meinung unseres TAFavoriten. Der fragt mich immer, was es meinem hund bringen würde, wenn wir ihn von kopf bis fuss auseinander nehmen würden und es dann letztendlich doch am Lupus liegt. Man kann Lupus halt nur mit den medis die wir haben u vllt den unges Fettsäuren u dem Vitamin behandeln.
wenn das nicht anschlägt, kann man nur versuchen dem hund die Symptome so angenehm w ie möglich zu machen.


Ihr hattet leider anfangs (natürlich auch jetz noch) echt nen langen Leidensweg. Ich weiß nicht, was ich die zwei Jahre lang gemacht hätte...
Bei meiner Hündin stand die Diagnose nach drei Wochen. Der TA hatte davor schon zweimal SLEHunde behandelt. Die hatten allerdings nur jeweils einen einzigen SLE-Schub.

Es muss schrecklich sein, wenn man keine Diagnose hat u somit gar nix auch nur ein wenig anschlägt.

Bei meiner jaska brechen die krallen bisher Gott sei dank nicht ganz ab. Die krallen sind nur spröde u es lösen sich immer nur kleine Stücke ab.

Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass es deinem süssen auch ganz bald so gut geht wie meiner jaska derzeit. Auch wennst nur für
kurz wäre, die Krankheit ist wirklich unberechenbar, würde eine verschnaufpause sicher mehr als gut tun.


Ganz liebe grüsse von
jaska u corinna



Also: "Daumen drück"!
 
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