Carloss,
ich selbst habe einen Hund einer sehr seltenen Rasse. Viele fragen mich, um was für eine Mischung es sich handelt.
Einer hat einmal geraten: "ein Schäferdoodle??" Ich muss zugeben, ich habe herzhaft gelacht.
Jeder muss selbst wissen, welchen Hund er sich holt und wo er ihn holt.
Ich habe nur ein Problem damit, dass - gerade bei den Doodlezüchtungen - Hunde verpaart werden, die nicht untersucht sind. Häufig werden noch nicht einmal die Schutzfristen eingehalten. Eine Hündin wird mehr als 1 x pro Jahr gedeckt usw.
Ich bin der Meinung, dass man sich einen seriösen Züchter suchen sollte, der durch einen Verband regelmäßig kontrolliert wird und entsprechend geschult wird.
Wenn man diesen Weg nicht gehen möchte... bleibt einem immer noch der Weg zum Tierschutz.
Für
mich persönlich gibt es nur den Weg zum seriösen Züchter. Ein Hund von einem nicht organisierten "Hobbyzüchter" - oder Vermehrer kommt für mich nie in Frage.
Aber bitte - das ist meine ganz persönliche Meinung.
Das man in einem Internetforum nicht nur Menschen "trifft" die mit einem selber einer Meinung sind - sollte jedem klar sein.
Der eine oder andere lässt auch sicherlich seinen Frust an einem solchen Ort aus.
Aber eine kontroverse, konstruktive Diskussion ist aber nicht unbedingt die schlechteste Sache, oder?
Wenn man dies nicht möchte, kann man immer noch ein eigenes Forum auf die Beine stellen, in dem sich nur Freunde dieser Rasse anmelden dürfen.
