- plötzlich auftretende "Lähmung" an den Hinterläufen Beitrag #1
honey.nanni
- Beiträge
- 69
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo alle zusammen,
Ich brauche eure Hilfe! Naja, eher eure Erfahrungen oder euer Wissen.
Meine Tessa befindet sich zurzeit unter der Obhut der TA und ich darf erst später anrufen, dann erfahr ich, was mit ihr los ist. Vielleicht könnt ihr mir jetzt schon ein paar Vermutungen geben.
Also folgendermaßen:
Meine Hündin Tessa (Golden Retriever, 1 1/2 Jahre) war gestern noch quietsch-fidel. Heute morgen, als ich sie vorfand, hatte sie sich angeschissen (Durchfall) und gekotzt. Ich wollte das wegmachen. Manchmal passiert das eben und dachte mir nichts böses dabei. Also rief ich sie zu mir, damit ich den Boden sauber machen konnte.
Sie kam aber nicht. Ich merkte jedoch, dass sie kommen wollte.
Kurz und bündig. nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass sie nicht mehr aufstehen könnte, weil sie mit ihren Hinterläufen nicht stehen konnte, sie klappte sofort wieder zusammen.
Wir trugen sie dann die Treppe hinunter ins Wohnzimmer auf ihren Platz und dann riefen wir die TA an und sollten kommen.
beim TA selebr hat sie dann auch noch zweimal gesch**** und ihr war das total unangenehm. Sie wollte aufstehen und raus gehen, hats aber "nur" geschafft aufzustehen und musste sich aber sofort wieder hinsetzen, weil sie anscheinend keine Kraft an den Hinterläufen hat..
Die TA schließt eine Vergiftung aus, und hat Tessa jetzt erstmal an den Tropf gehängt. Sie will sie gleich noch röntgen und dann sollten wir mehr wissen.
Ich und meine Familie halten diese Warterei aber nicht mehr lange aus!
Was, wenn etwas fürs Leben draus wird, was wenns zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall war. (Sie hat keine roten Papiere - Hobbyzucht)
*heul*
Wir kriegen hier noch alle die Krise vor Sorgen!

Ich brauche eure Hilfe! Naja, eher eure Erfahrungen oder euer Wissen.
Meine Tessa befindet sich zurzeit unter der Obhut der TA und ich darf erst später anrufen, dann erfahr ich, was mit ihr los ist. Vielleicht könnt ihr mir jetzt schon ein paar Vermutungen geben.
Also folgendermaßen:
Meine Hündin Tessa (Golden Retriever, 1 1/2 Jahre) war gestern noch quietsch-fidel. Heute morgen, als ich sie vorfand, hatte sie sich angeschissen (Durchfall) und gekotzt. Ich wollte das wegmachen. Manchmal passiert das eben und dachte mir nichts böses dabei. Also rief ich sie zu mir, damit ich den Boden sauber machen konnte.
Sie kam aber nicht. Ich merkte jedoch, dass sie kommen wollte.
Kurz und bündig. nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass sie nicht mehr aufstehen könnte, weil sie mit ihren Hinterläufen nicht stehen konnte, sie klappte sofort wieder zusammen.
Wir trugen sie dann die Treppe hinunter ins Wohnzimmer auf ihren Platz und dann riefen wir die TA an und sollten kommen.
beim TA selebr hat sie dann auch noch zweimal gesch**** und ihr war das total unangenehm. Sie wollte aufstehen und raus gehen, hats aber "nur" geschafft aufzustehen und musste sich aber sofort wieder hinsetzen, weil sie anscheinend keine Kraft an den Hinterläufen hat..
Die TA schließt eine Vergiftung aus, und hat Tessa jetzt erstmal an den Tropf gehängt. Sie will sie gleich noch röntgen und dann sollten wir mehr wissen.
Ich und meine Familie halten diese Warterei aber nicht mehr lange aus!
Was, wenn etwas fürs Leben draus wird, was wenns zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall war. (Sie hat keine roten Papiere - Hobbyzucht)
*heul*
Wir kriegen hier noch alle die Krise vor Sorgen!