- Eichenprozessionsspinner - Gefahr für (unter anderem) Hunde Beitrag #1
dalailama
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Hallo Forum!
Ich habe eben beim Stöbern im Internet einen Bericht gesehen, der die Warnung vor einer gefährlichen Raupe, der "Eichenprozessionsspinner" raus gibt.
Dort heißt es:
"Was macht die Raupe so gefährlich?
Im dritten Larvenstadium bilden die Tiere ihre Brennhaare aus. Die mit Widerhaken versehenen Härchen enthalten das Nesselgift Thaumetopoein, das eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auslöst. Berührt man sie, kommt es zu einer allergischen Reaktion in Form von starkem Juckreiz und Entzündungen der betroffenen Stellen. Atmet man die Brennhaare ein, kann es zu Atemnot und Asthma-Anfällen kommen. Auch Schwindel und hohes Fieber sind möglich.
Besonders gefährlich: Die Schmetterlinge legen ihre Eier inzwischen nicht mehr nur im Wald auf Eichenbäume, sondern auch in Parks, auf Spielplätzen oder an Straßen ab. Hat sich der Schmetterling einmal gehäutet, bleiben die giftigen Haare zurück."
(Quelle: www.bild.de)
Da mich dabei auch interessiert hat, ob diese Raupe auch für Hunde gefährlich sein kann, bin ich auf folgendes gestossen.
"Tiere zeigen die gleichen Symptome wie Menschen
Auch andere Säugetiere – vor allem Haustiere – reagieren empfindlich auf die Haare des Eichenprozessionsspinners, die übrigens über mehrere Jahre wirken können, weil sie sich in der Nähe der Bäume und im Bodenstreu lange Zeit lagern. Fachleute gehen davon aus, dass bei Haustieren grundsätzlich ähnliche Symptome beim Kontakt mit Gifthaaren auftreten wie beim Menschen, auch wenn es bei ihnen recht selten zu Erkrankungen kommt. Außerdem ist es möglich, dass Tiere als Überträger fungieren, wenn die Gifthaare auf dem Fell haften bleiben. Besonders allergiegefährdet durch die Eichenprozessionsspinner-Härchen sind Tiere, die in der Nähe von befallenen Bäumen weiden, wie Pferde oder Rinder, sowie Hunde, mit denen dort spazieren gegangen wird. Auch freilaufende Katzen können betroffen sein."
(Quelle: http://www.vet-tcm.de)
Ist jemandem von Euch dieses Problem bekannt, hat jemand Erfahrung mit soetwas, also war der Hund von jemandem davon schon mal betroffen und wenn ja, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen habt Ihr ergriffen?
Ich habe eben beim Stöbern im Internet einen Bericht gesehen, der die Warnung vor einer gefährlichen Raupe, der "Eichenprozessionsspinner" raus gibt.
Dort heißt es:
"Was macht die Raupe so gefährlich?
Im dritten Larvenstadium bilden die Tiere ihre Brennhaare aus. Die mit Widerhaken versehenen Härchen enthalten das Nesselgift Thaumetopoein, das eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auslöst. Berührt man sie, kommt es zu einer allergischen Reaktion in Form von starkem Juckreiz und Entzündungen der betroffenen Stellen. Atmet man die Brennhaare ein, kann es zu Atemnot und Asthma-Anfällen kommen. Auch Schwindel und hohes Fieber sind möglich.
Besonders gefährlich: Die Schmetterlinge legen ihre Eier inzwischen nicht mehr nur im Wald auf Eichenbäume, sondern auch in Parks, auf Spielplätzen oder an Straßen ab. Hat sich der Schmetterling einmal gehäutet, bleiben die giftigen Haare zurück."
(Quelle: www.bild.de)
Da mich dabei auch interessiert hat, ob diese Raupe auch für Hunde gefährlich sein kann, bin ich auf folgendes gestossen.
"Tiere zeigen die gleichen Symptome wie Menschen
Auch andere Säugetiere – vor allem Haustiere – reagieren empfindlich auf die Haare des Eichenprozessionsspinners, die übrigens über mehrere Jahre wirken können, weil sie sich in der Nähe der Bäume und im Bodenstreu lange Zeit lagern. Fachleute gehen davon aus, dass bei Haustieren grundsätzlich ähnliche Symptome beim Kontakt mit Gifthaaren auftreten wie beim Menschen, auch wenn es bei ihnen recht selten zu Erkrankungen kommt. Außerdem ist es möglich, dass Tiere als Überträger fungieren, wenn die Gifthaare auf dem Fell haften bleiben. Besonders allergiegefährdet durch die Eichenprozessionsspinner-Härchen sind Tiere, die in der Nähe von befallenen Bäumen weiden, wie Pferde oder Rinder, sowie Hunde, mit denen dort spazieren gegangen wird. Auch freilaufende Katzen können betroffen sein."
(Quelle: http://www.vet-tcm.de)
Ist jemandem von Euch dieses Problem bekannt, hat jemand Erfahrung mit soetwas, also war der Hund von jemandem davon schon mal betroffen und wenn ja, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen habt Ihr ergriffen?