Hi,
ich hatte ziemlich lange Zeit zwei Katzen und dazu Hamster/Rennmäuse in Aquarien. Von Anfang an hab ich es so gehalten, dass die Zimmertür zu den Nagern nachts zu war, denn da sind sie ja meistens interessant für die Katzen.
Nachdem mein Kater gestorben ist, bin ich aber auch dazu übergegangen, teils Gitterkäfige zu verwenden, da meine alte Katze meistens draußen ist und noch nie übermäßig viel Interesse an den Nagern hatte. Einzige Änderung jetzt - die Tür ist immer zu, wenn ich außerhalb des Zimmers bin. Und das wirklich konsequent, koche ich z.B. Mittagessen, ist die Tür nicht. Wenn ich im Urlaub o.ä. bin und meine Eltern die Tiere füttern müssen, häng ich riesengroße Schilder an die Tür, so dass man es eigentlich gar nicht vergessen kann. Unter Aufsicht darf die Katze aber auch weiterhin hier sein, meistens legt sie sich auf den Sessel und beobachtet die Zwerghamster (hinter Glas). Allein würde ich sie niemals im Zimmer lassen, da kann einfach immer etwas passieren!
Wenn man keine räumliche Trennung gewähren kann, dass müssen Gitter eben doppelt vergittert werden, auch wenn es sau doof aussieht! Zumal ich das ehrlich gesagt trotzdem noch ziemlich stressig finde, es gibt Katzen, die klopfen mit den Pfoten dann ständig dagegen und das stresst die Nager unheimlich.
@ ade:
Sorry, aber wenn ich sowas lese:
Ich weiß nicht was für einen Aufsatz ich bauen will und was ich dafür brauche. Er sollte stabil sein, denn ich habe zwei Katzen die sie gerne mal beobachten (spricht gerne mal auf denn Deckel springen und rein glotzen). Die mäuschen kamen mit den Katzen sehr gut zurrecht (waren immer neugirig).
https://www.tierforum.de/t158504-ba...tz-gesucht-gerne-auch-von-hamsterhaltern.html
... da stellen sich bei mir alle Nackenhaare auf. Das kommt so rüber, als ob man die Mäuse nur anschafft, damit die Katzen was zu gucken haben. Ob das die Mäuse stresst und dass sie dadurch krankheitsanfälliger werden oder früher sterben ist völlig egal.