- Müdigkeit nach OP - evtl durch Halskragen ausgelöst? Beitrag #1
T
Tapa
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Hallo,
meine Hündin hatte vor 18 Tagen eine OP: Entfernung eines tumorverdächtigen Teils an der Brust, über dem Ansatz der Vorderbeine. Gsd. harmlos, wie sich herausstellte. Das Teil war recht groß, und die Narbe ist zirka 10 cm lang. Sie hat am OP-Tag und 2 Tage später beim Nachschau-Termin vorsorglich Antibiotika gespritzt bekommen.
Die Narbe ist ohne Entzündung mittlerweile gut geheilt. Allerdings ist sie noch nicht vollständig klammerfrei - an der Wundnaht hatte es anfangs etwas nachgesuppt, und dort sitzt jetzt alte, vertrocknete Blutkruste, die ich lt TA mit Kamillentee anlösen sollte - was leider nicht gut klappt. Daher konnte/kann man nicht gut erkennen, wie gut verheilt die Wundnaht unterhalb der Blutkruste ist. Aus diesem Grund sind sicherheitshalber - um die Gefahr des Aufplatzens der Naht zu verhindern - die Klammern in drei Etappen gelöst worden - erst das untere Drittel, gestern das obere Drittel, der Rest kommt Montag.
Sie ist bei Spaziergängen lebhaft wie eh und je, kommt auch mit Stöckchen etc. angelaufen (die wir momentan natürlich NICHT werfen) und macht dann einen völlig normalen Eindruck. Allerdings schläft sie sehr viel häufiger tagsüber - kommt man vom Spaziergang, haut sie sich in ihr Körbchen und schnarcht sogar, so fest schläft sie.
Abends im Wohnzimmer macht sie zwar ihre Kuschelrunde auf dem Sofa, allerdings kürzer als sonst - entweder schläft sie auf dem Sofa ein oder sie geht und legt sich auf ihr Fell und schläft dort.
So langsam mache ich mir Gedanken...
Kann es sein, dass sie der Leckschutz nachts stört und sie deshalb einfach schlechter schläft? Sie hat nachts so einen aufblasbaren Kragen (Comfy Collar) um, damit sie nicht bei die Wundnaht geht. Tagsüber reicht T-Shirt, ohne Aufsicht zieht sie sich dies leider aus und geht an die Naht, daher kriegt sie nachts diesen Kragen um. Nach leidvollen Erfahrungen mit mehrfach rausgebissenen Klammern, lecken und sich dann entzündender Wunden bei einer früheren Verletzung bin ich da sehr strikt.
Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrung mit seinem Hund beim Tragen eines solchen Kragens? Kann es daran liegen? Wann sollte sich nach Abnahme des Kragens das Schlafverhalten wieder normalisieren, wenn es daran liegt? ich hoffe wie gesagt, das Montag die restlichen Klammern rauskommen und sie dann bald wieder ohne Kragen schlafen darf.
meine Hündin hatte vor 18 Tagen eine OP: Entfernung eines tumorverdächtigen Teils an der Brust, über dem Ansatz der Vorderbeine. Gsd. harmlos, wie sich herausstellte. Das Teil war recht groß, und die Narbe ist zirka 10 cm lang. Sie hat am OP-Tag und 2 Tage später beim Nachschau-Termin vorsorglich Antibiotika gespritzt bekommen.
Die Narbe ist ohne Entzündung mittlerweile gut geheilt. Allerdings ist sie noch nicht vollständig klammerfrei - an der Wundnaht hatte es anfangs etwas nachgesuppt, und dort sitzt jetzt alte, vertrocknete Blutkruste, die ich lt TA mit Kamillentee anlösen sollte - was leider nicht gut klappt. Daher konnte/kann man nicht gut erkennen, wie gut verheilt die Wundnaht unterhalb der Blutkruste ist. Aus diesem Grund sind sicherheitshalber - um die Gefahr des Aufplatzens der Naht zu verhindern - die Klammern in drei Etappen gelöst worden - erst das untere Drittel, gestern das obere Drittel, der Rest kommt Montag.
Sie ist bei Spaziergängen lebhaft wie eh und je, kommt auch mit Stöckchen etc. angelaufen (die wir momentan natürlich NICHT werfen) und macht dann einen völlig normalen Eindruck. Allerdings schläft sie sehr viel häufiger tagsüber - kommt man vom Spaziergang, haut sie sich in ihr Körbchen und schnarcht sogar, so fest schläft sie.
Abends im Wohnzimmer macht sie zwar ihre Kuschelrunde auf dem Sofa, allerdings kürzer als sonst - entweder schläft sie auf dem Sofa ein oder sie geht und legt sich auf ihr Fell und schläft dort.
So langsam mache ich mir Gedanken...
Kann es sein, dass sie der Leckschutz nachts stört und sie deshalb einfach schlechter schläft? Sie hat nachts so einen aufblasbaren Kragen (Comfy Collar) um, damit sie nicht bei die Wundnaht geht. Tagsüber reicht T-Shirt, ohne Aufsicht zieht sie sich dies leider aus und geht an die Naht, daher kriegt sie nachts diesen Kragen um. Nach leidvollen Erfahrungen mit mehrfach rausgebissenen Klammern, lecken und sich dann entzündender Wunden bei einer früheren Verletzung bin ich da sehr strikt.
Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrung mit seinem Hund beim Tragen eines solchen Kragens? Kann es daran liegen? Wann sollte sich nach Abnahme des Kragens das Schlafverhalten wieder normalisieren, wenn es daran liegt? ich hoffe wie gesagt, das Montag die restlichen Klammern rauskommen und sie dann bald wieder ohne Kragen schlafen darf.