- Warze an der Schnauze - Operieren oder nicht? Beitrag #1
D
Deirdre
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Hallo,
wir stehen vor einer schwierigen Entscheidung wegen unserer Hündin Jessy. Sie hat schon seit einigen Jahren eine Warze an der Schnauze und wir hatten recht früh einen Tierarzt danach schauen lassen. Er meinte zu diesem Zeitpunkt, dass eine OP nicht unbedingt nötig sei, solang die Warze den Hund nicht stört. Vor einem Jahr etwa haben wir dann nochmal in einer Tierklinik nach der Warze schauen lassen, da sie ein ganzes Stück gewachsen war. Zwar langsam, aber stetig. Dort wurde uns gesagt, dass diese Wucherung nur oberflächlich sei, also nichts tiefer gehendes und dass erst operiert werden sollte, wenn sie noch weiter wächst, da damit auch das Risiko einer Verletzung und somit einer Infektion größer sei. Die Stelle ist für eine OP zudem ziemlich ungünstig, da die OP-Wunde dort sehr schnell wieder aufreißen kann und Jessy mit der Zunge dran kommt. Deshalb haben wir einfach mal abgewartet. Allerdings ist die Warze im letzten halben Jahr enorm gewachsen und das sogar sehr, sehr schnell. Die Gefahr wird immer größer, dass sie sich daran verletzt. Es ist auch nicht nur einmal vorgekommen, dass die Wucherung anfing zu bluten. Nun ist also die Frage, ob wir sie nicht doch operieren lassen sollten. Da besteht aber auch noch die Angst vor der Narkose. Jessy ist jetzt geschätzte 13,5 Jahre alt. Ihr Herz ist soweit okay, auch wenn der Tierarzt damals mal gesagt hatte, dass sie einen leichten Herzfehler hat. Allerdings ist sie soweit fit und muss keine Tabletten nehmen. Ich weiß, dass es mittlerweile viele Varianten der Narkose gibt und man das Tier auch sehr schonend narkotisieren kann. Allerdings bleibt die Angst, denn ich könnte es mir nie verzeihen, wenn mein Liebling die OP nicht überstehen würde...
Was würdet ihr tun? Habt ihr schon Erfahrungen mit alten Hunden und Narkose gemacht?
Hier sind mal 2 Bilder, damit ihr euch das besser vorstellen könnt...

wir stehen vor einer schwierigen Entscheidung wegen unserer Hündin Jessy. Sie hat schon seit einigen Jahren eine Warze an der Schnauze und wir hatten recht früh einen Tierarzt danach schauen lassen. Er meinte zu diesem Zeitpunkt, dass eine OP nicht unbedingt nötig sei, solang die Warze den Hund nicht stört. Vor einem Jahr etwa haben wir dann nochmal in einer Tierklinik nach der Warze schauen lassen, da sie ein ganzes Stück gewachsen war. Zwar langsam, aber stetig. Dort wurde uns gesagt, dass diese Wucherung nur oberflächlich sei, also nichts tiefer gehendes und dass erst operiert werden sollte, wenn sie noch weiter wächst, da damit auch das Risiko einer Verletzung und somit einer Infektion größer sei. Die Stelle ist für eine OP zudem ziemlich ungünstig, da die OP-Wunde dort sehr schnell wieder aufreißen kann und Jessy mit der Zunge dran kommt. Deshalb haben wir einfach mal abgewartet. Allerdings ist die Warze im letzten halben Jahr enorm gewachsen und das sogar sehr, sehr schnell. Die Gefahr wird immer größer, dass sie sich daran verletzt. Es ist auch nicht nur einmal vorgekommen, dass die Wucherung anfing zu bluten. Nun ist also die Frage, ob wir sie nicht doch operieren lassen sollten. Da besteht aber auch noch die Angst vor der Narkose. Jessy ist jetzt geschätzte 13,5 Jahre alt. Ihr Herz ist soweit okay, auch wenn der Tierarzt damals mal gesagt hatte, dass sie einen leichten Herzfehler hat. Allerdings ist sie soweit fit und muss keine Tabletten nehmen. Ich weiß, dass es mittlerweile viele Varianten der Narkose gibt und man das Tier auch sehr schonend narkotisieren kann. Allerdings bleibt die Angst, denn ich könnte es mir nie verzeihen, wenn mein Liebling die OP nicht überstehen würde...
Was würdet ihr tun? Habt ihr schon Erfahrungen mit alten Hunden und Narkose gemacht?
Hier sind mal 2 Bilder, damit ihr euch das besser vorstellen könnt...
