Hund ändert farbe

Diskutiere Hund ändert farbe im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo^^ ich bin neu hier und möchte mal etwas fragen. Ich habe eine Freundin, die hat einen Schäferhund mischling. Er ist 2009 geboren und hier...
  • Hund ändert farbe Beitrag #1
Voltilamm

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Hallo^^ ich bin neu hier und möchte mal etwas fragen.
Ich habe eine Freundin, die hat einen Schäferhund mischling. Er ist 2009 geboren und hier komme ich zu meiner Frage er wird grau! Und ist noch so jung
sie hat noch einen Hund und der ist schon 8 oder so und der ist immer noch schnee weiß wie kann das sein?
Kann einer vielleicht wissen was das ist?
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #2
Also, grundsätzlich würde ich nicht sagen, dass es etwas Schlimmes ist. Es gibt auch Menschen, die schon in jungen Jahren graue Haare bekommen.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #3
Danke für deine antwort kann es also was ganz harmloses sein
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #4
Wenn er sonst nicht kränkelt oder schwächelt würde ich es nicht weiter schlimm finden. Vielleicht ist es genetisch veranlangt?
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #5
Huhu!
ich denke es kann auch Was mit dem Mischling zu tun haben, wenn du sagst er ist noch ganz Jung, vielleicht entwickelt sich seine Fellfarbe noch ;)
lg Desi

edit: wer lesen kann ist klar im Vorteil...er ist ja 2009 geboren D
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #6
Meine hatte auch schon mit 1 Jahr graue Haare, das passiert schon mal und als Menschenvergleich, bei mir kamen die ersten grauen Haare mit süßen 14 Jahren :roll: :(
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #7
Larry kriegt keine grauen haare, dafür ab dem 2ten lebensjahr immer mehr braune Haare am Schwanzansatz :eusa_eh:
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #8
Huhu,

es gibt einen Unterschied zwischen "Grau" und "Altersgrau". Das Grau durch das Alter hat in der Regel einen anderen Farbton (und andere Beschaffenheit) als generell graue Haare. Es gibt Hunde, die haben einfach von Natur aus eher gräuliches Fell (man möge sich z.B. manche Australian Shepherd Farbkombis anschauen). Mein Rüde wechselte die ersten 5 Jahre seines Lebens ständig seine Fellfarbe. Als wir ihn bekamen, war er schwarz und weiß. Jetzt hat er so alles irgendwie drin. Braun, weiß, grau, schwarz usw. Mittlerweile kommen auch die ersten Altersgrau-Haare dazu ;) Die kann man aber eindeutig von dem Fellteil unterscheiden, welches nur grau ist.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #9
Wenn dein Hund allerdings einzelne Haare im Fell grau hat, deutes dass auf eine leichten Überbelastung von Leber und Niere hin. Bei Pferden sieht man das auch oft, dass sie über den ganzen Körper einzelne graue Härchen kriegen können. Einfach Löwenzahn und/oder Klee mit ins Futter geben als Leber/Nieren Kur oder Globoli aus der Apotheke
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #10
Off-Topic
Winchester, jetzt mach mir keine Angst :shock: Mein grauer Kater hat seit kurzem einzelne weiße Haare im Fell. Muss ich da was machen??
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #11
Wenn es wirklich Probleme mit Nieren und Leber gibt, würde ich das erst beim TA abklären, ehe ich selbst rumdoktere. Dann sollte nämlich die Ursache für die Überlastung gefunden werden. Winchester hast du irgendeine Info-Seite, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt? Und inwiefern kann man von Pferden auf Hunde schließen? Es wäre sehr unglücklich, wenn jetzt alle panisch werden.
Viviana, wenn du unsicher bist, lass das vom TA abklären. Mein Hund hatte früher auch schon vereinzelt graue Haare und er hatte nie Probleme mit Leber oder Niere. Ich würde da jetzt keine Panik schieben.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #12
Off-Topic
Viviana, ich weiß, bei Katzen ist man mit den Nieren sowieso immer etwas speziell ;). Aber es kann durchaus auch einfach sein, dass das Fell sich mit der Zeit verändert hat. Bei Katzen schadet ein Nierenschnelltest sicher nie, aber ich würde mir da jetzt keine Gedanken machen wegen ein paar Haaren. Besonders bei Freigängern ändert sich das Fell ja zum Sommer hin gerne mal (mein Kater hat immer einen Rotstich bekommen). Und selbst etwas unternehmen würde ich auf keinen Fall. Du weißt nicht, ob es überhaupt einen Grund zur Sorge gibt - und ich gehe nicht davon aus - und selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass es ein Problem gäbe, müsste das sowieso mit dem TA abgesprochen werden (Nierenfutter, Renes Viscum o.ä.).


"Graue" Haare - also bedingt durch Alter, Krankheit oder im Bereich einer Narbe - sind ja eigentlich nicht grau, sondern verlieren nach und nach das Melanin, d.h. sie sind farblos. In welchem Alter und an welchen Stellen das passiert ist unseren Hunden genauso genetisch vorbestimmt wie uns. Das kann mit ein paar wenigen Jahren auf dem Buckel passieren, bei manchen dauert es fast bis zum biblischen Alter.

@Voltilamm: Wo wird der Hund denn grau? Ein kleines Bärtchen kriegen die meisten ja sehr schnell ;). Wobei ich noch keinen "grauen" weißen Hund gesehen habe. Es kommt wohl auch darauf an, um welche Art von Weiß es ich handelt. Es gibt Farbzeichnungen, bei denen das Weiß nicht Weiß, sondern farblos ist. Da wird sich logischer Weise nichts ändern, wenn der Hund "grau" wird. Aber auch bei Maremmanen habe ich auch in hohem Alter noch keinen gesehen, bei dem sich die Fellfarbe dahingehend verändert hat. Am meisten fällt es wohl doch bei dunklen Hunden auf, zumal der Kontrast da auch viel größer ist.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #13
Weiß man welche weiteren Rassen mit enthalten sind? Vielleicht ist ein Terrier ( Rauhaar) mit drin. Dann kann es sich bei dem grauen um abgestorbenes Fell handeln. Vielleicht. Einfach mal einen Tierarzt oder einen richtigen Hundefrisör fragen.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #14
Ich brauche keine Infoseiten, wenn ich selbst sehe und behandle. Bei Rückfragen gern an eine bestimmte Apotheke in Hannover oder eine gute Osteopatin wenden (Namen nur per PN). Die erläutern das gern ausführlich. Bei meinem Pferd hats geholfen , bei meinem Kaninchen hats geholfen. Wieso sollte ein Hund da anders sein?? Selbst meiner Mutter wurde für ihre Leberproblematik Löwenzahnsaft, bzw. Löwenzahn-honig empfohlen. Und das von einem Mann der sicher mehr von Homöopathie und Naturheilkunde versteht als irgendeine No Name Internter-Infoseite. Bei ihr hat es übrigens auch geholfen. Nur weil der eine Fleisch und der andere Pflanzenfresser ist, funktionieren Herz, Leber und Niere gleich.

Löwenzahn ist nicht giftig. Warum also vorher zum Tierarzt gehen und teure Tests machen, wenn man einfach was ins Futter machen kann? Oft sind die Werte zwar im Normbereich, aber das Lebewesen reagiert trotzdem in dem graue Härchen entstehen. Ausprobieren. Wenns nicht besser wird, dann kann man ja parallel anderes probieren. Schaden wird es jedenfalls nicht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich brauche keine Infoseiten, wenn ich selbst sehe und behandle. Bei Rückfragen gern an eine bestimmte Apotheke in Hannover oder eine gute Osteopatin wenden (Namen nur per PN). Die erläutern das gern ausführlich. Bei meinem Pferd hats geholfen , bei meinem Kaninchen hats geholfen. Wieso sollte ein Hund da anders sein?? Selbst meiner Mutter wurde für ihre Leberproblematik Löwenzahnsaft, bzw. Löwenzahn-honig empfohlen. Und das von einem Mann der sicher mehr von Homöopathie und Naturheilkunde versteht als irgendeine No Name Internter-Infoseite. Bei ihr hat es übrigens auch geholfen. Nur weil der eine Fleisch und der andere Pflanzenfresser ist, funktionieren Herz, Leber und Niere gleich.

Löwenzahn ist nicht giftig. Warum also vorher zum Tierarzt gehen und teure Tests machen, wenn man einfach was ins Futter machen kann? Oft sind die Werte zwar im Normbereich, aber das Lebewesen reagiert trotzdem in dem graue Härchen entstehen. Ausprobieren. Wenns nicht besser wird, dann kann man ja parallel anderes probieren. Schaden wird es jedenfalls nicht.

Außerdem habe ich hier keine Panik gemacht, ich habe nicht von schwersten Schäden der Organe gesprochen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass diese grauen Haare durch Leber und Niere entstehen. Da ich ohnehin jedem Mensch, Tier oder sonstwas gelegentliche Leber und Nierenkuren empfehlen würde, liegt es sogar nahe, dass diese Organe einfach überbelastet sind.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #15
Ich brauche keine Infoseiten, wenn ich selbst sehe und behandle.

Vielleicht möchten andere es aber gerne nachlesen, ehe sie deine Tipps befolgen? Wenn man sowas in den Raum stellt, wäre es gut, wenn man auch eine Begründung angibt, denn zumindest ich verstehe nicht, was graue Haare mit einer Überlastung bestimmter Organe zu tun haben sollen und wieso Klee o.ä. sogar die ganze Ursache auflöst und nicht nur die Symptome. Zumal du nicht bei den Usern bist, geschweigedenn ihre Hunde/Tiere gesehen hast, weswegen ich mir noch mehr eine Begründung gewünscht habe. Und dass hier keine Panik verbreitet wird, sehe ich auch ein wenig anders, wie man an Vivianas Post absieht (nein, ich sehe sie natürlich nicht tränenaufgelöst an ihrem PC, aber ne Unsicherheit war trotzdem da).

Bei meinem Pferd hats geholfen , bei meinem Kaninchen hats geholfen. Wieso sollte ein Hund da anders sein??

Weil ein Hund kein Pferd und auch kein Kaninchen ist. Nicht umsonst sollte man Tierarten nur bedingt miteinander vergleichen. Teils gelten ja sogar Wolfs- und Hundevergleiche als überholt und da liegen sicher eher Gemeinsamkeiten vor als beim Pferd. Womit ich nicht sagen will, dass Hunde gänzlich anders zu kurieren sind als Pferde. Ich finde nur den Schluss "beim Pferd wirkts, beim Kaninchen wirkts - also wirkts auch beim Hund" nicht stichhaltig. Fängt bei der Ernährung an, geht über die Erziehung weiter und hört bei der Gesundheit auf. Des Weiteren find ich es immer sehr sehr schwierig solche Tipps bei ggf. Organproblemen zu geben. Wenn es tatsächlich eine Überlastung gibt, doktore ich nicht selbst rum, sondern gehe damit erstmal zu einem TA, um die Ursache dafür herauszufinden. Die Mittelchen kann man dann immer noch unterstützend geben. Nicht jeder hat Ahnung von der Gabe der Mittelchen und "einfach Löwenzahn oder Klee ins Futter geben", ist alles andere als präzise. Wie lang? Wie viel? Wie oft? Aus der Natur? Oder gekauft, wo ggf. alle Angaben stehen?

Löwenzahn ist nicht giftig. Warum also vorher zum Tierarzt gehen und teure Tests machen, wenn man einfach was ins Futter machen kann? Oft sind die Werte zwar im Normbereich, aber das Lebewesen reagiert trotzdem in dem graue Härchen entstehen. Ausprobieren. Wenns nicht besser wird, dann kann man ja parallel anderes probieren. Schaden wird es jedenfalls nicht.

Das sind für mich dennoch völlig unpräzise Antworten. "Oftmals im Normbereich" heißt nunmal nicht, dass sie immer im Normbereich liegen. Und bevor ich irgendwas ausprobiere und es schlimmer wird (nicht durch deine Mittel, sondern weil man nicht rechtzeitig versucht hat, die Ursache herauszufinden und sich die Überlastung verschlimmert hat, beispielsweise durch ein für den Hund nicht adäquates Futter), gehe ich zum TA und mache die vermeintlich teuren Tests, versuche die Ursache zu meiden und gebe dann die Tipps unterstützend.

Ich rede nicht davon, dass man bei jeder Kleinigkeit, die man schon kennt, zum TA rennen muss. Wenn ich aber nicht weiß, wieso etwas der Fall ist, gehe ich zum TA und lasse es abklären und probier nicht selbst dran rum. Zumal vereinzelt graue Haare noch andere Ursachen haben kann (bei meinem Rüden ist es beispielsweise keine (leichte) Überlastung seiner Organe). Wer trotzdem meint das tun zu müssen, kann das ja tun. Denn nur er trägt die Verantwortung für sein Tier. Aber ich hoffe, du verstehst, dass ich sowas nie als Tipp geben würde, wenn der Hilfesuchende absoluter Laie in dem Bereich wäre. Zumindest ich hätte mit dem Tipp nur wenig anfangen können.
 
  • Hund ändert farbe Beitrag #16
oder eine gute Osteopatin wenden (Namen nur per PN).
Was hat denn die Osteopathie damit zu tun? :eusa_eh:
Ich bin selbst einmal im Monat dort zur Behandlung, aber sie würde sich hüten, mir Tipps zu einer Nierenerkrankung zu geben.
Das Fachgebiet befasst sich immerhin mit medizinischen Massagen und Behandlungen und ist eine Fortbildung der Physiotherapie.

Löwenzahn ist nicht giftig. Warum also vorher zum Tierarzt gehen und teure Tests machen, wenn man einfach was ins Futter machen kann? Oft sind die Werte zwar im Normbereich, aber das Lebewesen reagiert trotzdem in dem graue Härchen entstehen. Ausprobieren. Wenns nicht besser wird, dann kann man ja parallel anderes probieren. Schaden wird es jedenfalls nicht.
Und was sagt dir dann bei normalen Blutwerten, dass etwas an der Leber oder den Nieren ist und da ein Zusammenhang zu den Haaren besteht?
Das Blutbild für Leber und Niere wird übrigens beim TA selbst gemacht und ist wohl so ziemlich die günstigste Untersuchung, die man haben kann.

Übrigens gibt es Internetseiten, auf denen das genau beschrieben wird:
Nur wird dort auch davor gewarnt, dass der Appetit steigen und es zu Sodbrennen kommen kann. Außerdem muss es wenn dann auch die richtige Form von Löwenzahn sein.
Darum bin ich auch kein Fan von grundlos selbst verordneten Kuren: Wenn sie denn eine Wirksamkeit haben haben sie wie alles andere auch eine Nebenwirkung, der ich mein Tier in den meisten Fällen grundlos aussetze.
Übrigens bringt alles Entgiften nichts, wenn danach nicht "leberorientiert" gefüttert wird, was ich bei einem gesunden Tier schlicht für - entschuldigt den Ausdruck - Quatsch halte und bei einem Pflanzenfresser, der sowieso nur frisches Grün bekommen sollte, für unnötig. Würde man das "hardcore" praktizieren wollen müsste dann auch gefastet werden, am besten mit Glaubersalz (Abführmittel) oder einer Darmspülung eingeleitet, außerdem müsste die Leber dann täglich etwa eine halbe Stunde gewärmt werden, um die Funktion anzuregen. Und auf so eine Idee kommt hoffentlich keiner, weder beim gesunden, noch beim kranken Tier. Wer in dem Bereich wirklich Angst vor einer Belastung durch Konservierungsstoffe und Co. hat müsste dann schon barfen.
 
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