- Welpen einschläfern! Beitrag #1
cassy_21
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Hallo!
Vor einer weile musste ich meine kleine "Stella" einschläfern lassen (eine Red Nose Pit Bull Hündin) sie ist gerade mal 7 Monate alt geworden.
Alles hat vor drei Wochen angefangen.
Sie fing tag täglich zu kotzen und wurde immer dünner.
Ich ging zum TA. und der meinte sie hätte sich vergiftet und das sie was mit ihrem Herzen hätte,er gab ihr Medikamente.
Eine Woche später ging es wieder los,ich musste mit ihr Notarzt,der stellte denn fest sie hätte nichts mit ihrem Herzen,aber er weiß auch nicht was sie hat.
Darauf den Wochentag ging ich zu den ersten TA. und habe ihn das erzählt,der machte ein EKG und meinte sie hat was mit ihrem Herzen es hilft nur noch einschläfern.
Ich war damit nicht einverstanden und hollte mir noch eine meinung ein.
Der nächste TA. hat sie dann geröncht und Blut abgenohmen und das alles.
Das hielt sich so eine Woche hin,bis wir alle Ergebnisse so hatten.
Ich rief ihn dann an und er er sagte mir das die Blutwerte nicht gut ausgefallen sind und sagte mir das sie an ein chronisches Nierenversagen leidet,sie funktionieren auf beiden seiten nicht mehr.
Bis vor drei Wochen und zur dieser Diagnose vergingen Zwei Wochen.
Meine kleine Stella ging es immer schlechter.
Sie war vorher,wie Welpen ja sind ,total aufbrausend,sie war eine frohnatur.
sie hat viel gespielt und war richtig frech und alles.
Mitlerweile frisst sie nicht mehr und sie liegt nur noch rum und freut sich garnicht mehr.
Der TA. meinte zu mir am Tele. ich soll es noch 10 Tage probieren,gucken ob sie frisst.
Ich ernähret sie mit Babynahrung und spritze,sie kotzte zwar nicht mehr,aber trozdem ging es ihr nicht besser.
Sie wurde immer mehr Apatisch,war garnicht mehr wirklich da.
Sie stoss immer auf und roch nach Verwesung.
Sie bestand nur noch aus Haut und Knochen.Am 04.04.07,am Mittwoch hatte sie dann Blut gekackt.
Ich wusste was kommt wenn ich jetzt zum TA. gehe.
Ich musste sie schweren Herzens einschläfern lassen.
Das war nicht einfach.
Ich hab sie selber begraben.
Es macht mich so fertig das sie nicht mehr da ist.
Ich frag mich immer wieder ob ich das richtige gemacht,ob ich kein fehler gemacht habe.
Ich sehe sie immer vor mir.
Ich habe komische gedanken.
Würd sie mir verzeihen das ich das getan habe,hasst sie mich?
Ich kann nicht bei ihr sein,sie ist so alleine da draussen!
Ich habe sie über alles geliebt,dass glaubt mir keiner.
Ich sehe diese Bilder vor mir wo wir bei TA. sind.
Wie sie vor mir zusamen bricht und ihr Herz aufhört zu schlagen.
Und wie sie aus allen seiten ausläuft.
Es sind so schreckliche Bilder.
Ich kann nur raten,wenn ihr eure Tier auch so liebt,geht nicht mit rein wenn es soweit ist.
Ich konnte die ersten Zwei Tage nicht zu ihr gehen deshalb fühle ich mich noch schlechter als mir schon ist.
Am Samstag bin ich hingegagen,ich hab total geweint.
Ich bin nur noch am Weinen.
Ich hätte nicht gedacht das das so schwer ist für mich.
Ich habe drei Wochen lang um ihr Leben gekämpft,ich war 24 Stunden am tag für sie da. (das schweißt zusamen)
Ich mach mir vorwürfe das ich nicht lang genug um ihr leben gekämpft habe.
Seitdemher kann ich nachts nicht mehr schlafen,ich wache ständig auf und guck wo sie ist,weil sie ja immer im bett geschlafen hat und wenn es mir dann klar wird das sie nicht mehr ist muss ich anfangen zu weinen.
Ich denke jeden morgen das es nur ein böser traum war.
Ich wollte nur mal ein PAAR meiner gedanken los werden.
Vielleciht hat ja jemand von euch auch so eine ähnliche situation gehabt und kann mir ratschläge geben,wie ich damit besser klar komme!
Es macht mich noch immer total fertig!
Gruss cassy_21

Vor einer weile musste ich meine kleine "Stella" einschläfern lassen (eine Red Nose Pit Bull Hündin) sie ist gerade mal 7 Monate alt geworden.
Alles hat vor drei Wochen angefangen.
Sie fing tag täglich zu kotzen und wurde immer dünner.
Ich ging zum TA. und der meinte sie hätte sich vergiftet und das sie was mit ihrem Herzen hätte,er gab ihr Medikamente.
Eine Woche später ging es wieder los,ich musste mit ihr Notarzt,der stellte denn fest sie hätte nichts mit ihrem Herzen,aber er weiß auch nicht was sie hat.
Darauf den Wochentag ging ich zu den ersten TA. und habe ihn das erzählt,der machte ein EKG und meinte sie hat was mit ihrem Herzen es hilft nur noch einschläfern.
Ich war damit nicht einverstanden und hollte mir noch eine meinung ein.
Der nächste TA. hat sie dann geröncht und Blut abgenohmen und das alles.
Das hielt sich so eine Woche hin,bis wir alle Ergebnisse so hatten.
Ich rief ihn dann an und er er sagte mir das die Blutwerte nicht gut ausgefallen sind und sagte mir das sie an ein chronisches Nierenversagen leidet,sie funktionieren auf beiden seiten nicht mehr.
Bis vor drei Wochen und zur dieser Diagnose vergingen Zwei Wochen.
Meine kleine Stella ging es immer schlechter.
Sie war vorher,wie Welpen ja sind ,total aufbrausend,sie war eine frohnatur.
sie hat viel gespielt und war richtig frech und alles.
Mitlerweile frisst sie nicht mehr und sie liegt nur noch rum und freut sich garnicht mehr.
Der TA. meinte zu mir am Tele. ich soll es noch 10 Tage probieren,gucken ob sie frisst.
Ich ernähret sie mit Babynahrung und spritze,sie kotzte zwar nicht mehr,aber trozdem ging es ihr nicht besser.
Sie wurde immer mehr Apatisch,war garnicht mehr wirklich da.
Sie stoss immer auf und roch nach Verwesung.
Sie bestand nur noch aus Haut und Knochen.Am 04.04.07,am Mittwoch hatte sie dann Blut gekackt.
Ich wusste was kommt wenn ich jetzt zum TA. gehe.
Ich musste sie schweren Herzens einschläfern lassen.
Das war nicht einfach.
Ich hab sie selber begraben.
Es macht mich so fertig das sie nicht mehr da ist.
Ich frag mich immer wieder ob ich das richtige gemacht,ob ich kein fehler gemacht habe.
Ich sehe sie immer vor mir.
Ich habe komische gedanken.
Würd sie mir verzeihen das ich das getan habe,hasst sie mich?
Ich kann nicht bei ihr sein,sie ist so alleine da draussen!
Ich habe sie über alles geliebt,dass glaubt mir keiner.
Ich sehe diese Bilder vor mir wo wir bei TA. sind.
Wie sie vor mir zusamen bricht und ihr Herz aufhört zu schlagen.
Und wie sie aus allen seiten ausläuft.
Es sind so schreckliche Bilder.
Ich kann nur raten,wenn ihr eure Tier auch so liebt,geht nicht mit rein wenn es soweit ist.
Ich konnte die ersten Zwei Tage nicht zu ihr gehen deshalb fühle ich mich noch schlechter als mir schon ist.
Am Samstag bin ich hingegagen,ich hab total geweint.
Ich bin nur noch am Weinen.
Ich hätte nicht gedacht das das so schwer ist für mich.
Ich habe drei Wochen lang um ihr Leben gekämpft,ich war 24 Stunden am tag für sie da. (das schweißt zusamen)
Ich mach mir vorwürfe das ich nicht lang genug um ihr leben gekämpft habe.
Seitdemher kann ich nachts nicht mehr schlafen,ich wache ständig auf und guck wo sie ist,weil sie ja immer im bett geschlafen hat und wenn es mir dann klar wird das sie nicht mehr ist muss ich anfangen zu weinen.
Ich denke jeden morgen das es nur ein böser traum war.
Ich wollte nur mal ein PAAR meiner gedanken los werden.
Vielleciht hat ja jemand von euch auch so eine ähnliche situation gehabt und kann mir ratschläge geben,wie ich damit besser klar komme!
Es macht mich noch immer total fertig!
Gruss cassy_21