- Biologische Invasionen - Natürlich oder Sorge gerechtfertigt? Beitrag #1
Foss
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Grüße,
Angeregt durch ein anderes Thema möchte ich gerne das Thma "Biologische Invasion" ansprechen. Dies geschieht, wenn in ein Ökosystem frmde Tier/Pflanzenarten eingeschleppt werden und dies dann das vorhandene System bedrohen.
Andere Arten werden zurück gedrängt und durch eine schnelle Vermehrung kommt es unter anderem auch zum Aussterben bestimmter Tier- und Pflanzenarten. Sehr bekannt in diesem Bezug war die Einfuhr von Aga-Kröten in Australien, die mittlerweile für viele einheimische Tierarten eine Gefahr wird, da sie auch Mäuse und andere Tiere frisst.
Aufgrund dieser Gefahr ist die Haltung und Einfuhr von afrik. Riesenschnecken in der USA strikt verboten, und mittlerweile gibt es in Florida auch eine "Python-Plage."
Hier zwei Artikel darüber:
http://www.t-online.de/nachrichten/...gen-riesenschnecken-gefahr-fuer-menschen.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/pythonplage-in-den-usa-florida-im-wuergegriff-1.175239
Es folgen mögliche Schäden für die Wirtschaft und für das gesamte Ökosystem.
Sollte man diesen Invasionen wirklich so kritisch gegenüber treten?
Ist eine biolog. Invasion nicht völlig natürlich?
Seit Jahrtausenden bahnt sich die Natur einen Weg und findet immer einen, sei es jetzt auf einsamen Inseln oder anderswo. Man denke an krokodile von einer Insel zur nächsten schwimmen oder an andere Tierarten die ein völlig neues Ökosystem betreten...im Grunde ist das doch völlig normal. Manche Artn entwickeln sich, passen sich an oder sterben aus.
Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Ist diese "Sorge" (mancherorts Panik) der Menschen gerechtfertigt? Oder ist es im Grunde im Kopf der Menschen, das am besten alles gleich bleibt und sich nichts verändern soll? Wir wissen, Menschen sind ja Gewohnheitstiere...steckt vielleicht die Angst vor Veränderung dahinter?
Was sind eure Meinungen dazu?
LG Foss
Angeregt durch ein anderes Thema möchte ich gerne das Thma "Biologische Invasion" ansprechen. Dies geschieht, wenn in ein Ökosystem frmde Tier/Pflanzenarten eingeschleppt werden und dies dann das vorhandene System bedrohen.
Andere Arten werden zurück gedrängt und durch eine schnelle Vermehrung kommt es unter anderem auch zum Aussterben bestimmter Tier- und Pflanzenarten. Sehr bekannt in diesem Bezug war die Einfuhr von Aga-Kröten in Australien, die mittlerweile für viele einheimische Tierarten eine Gefahr wird, da sie auch Mäuse und andere Tiere frisst.
Aufgrund dieser Gefahr ist die Haltung und Einfuhr von afrik. Riesenschnecken in der USA strikt verboten, und mittlerweile gibt es in Florida auch eine "Python-Plage."
Hier zwei Artikel darüber:
http://www.t-online.de/nachrichten/...gen-riesenschnecken-gefahr-fuer-menschen.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/pythonplage-in-den-usa-florida-im-wuergegriff-1.175239
Es folgen mögliche Schäden für die Wirtschaft und für das gesamte Ökosystem.
Sollte man diesen Invasionen wirklich so kritisch gegenüber treten?
Ist eine biolog. Invasion nicht völlig natürlich?
Seit Jahrtausenden bahnt sich die Natur einen Weg und findet immer einen, sei es jetzt auf einsamen Inseln oder anderswo. Man denke an krokodile von einer Insel zur nächsten schwimmen oder an andere Tierarten die ein völlig neues Ökosystem betreten...im Grunde ist das doch völlig normal. Manche Artn entwickeln sich, passen sich an oder sterben aus.
Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Ist diese "Sorge" (mancherorts Panik) der Menschen gerechtfertigt? Oder ist es im Grunde im Kopf der Menschen, das am besten alles gleich bleibt und sich nichts verändern soll? Wir wissen, Menschen sind ja Gewohnheitstiere...steckt vielleicht die Angst vor Veränderung dahinter?
Was sind eure Meinungen dazu?
LG Foss
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