- Dschin kastrieren: ja oder nein? Beitrag #1
E
Etoileza
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Hey Leute,
Ich setze mich gerade damit auseinander, ob ich meinen 2- jährigen Dschin kastrieren lassen soll oder nicht. Ich bin weder Vertreter noch erklärter Feind von Kastrationen, aber in unserem Einzelfall tendiere ich mittlerweile eher dazu, weswegen ich ein bisschen recherchiert habe.
Empfohlen habe ich es nämlich schon öfters bekommen, wollte aber noch warten, bis sich seine geistige Entwicklung abschließt. Das ist nun, denke ich, der Fall.
Also zu meiner Frage: hat eine Kastration Einfluss auf die sexuell- konkurrenzbedingte Aggression gegenüber anderen Rüden, auf die extreme Erregung gegenüber läufigen Hündinnen und vor allem auf das zwanghafte Rammeln von Beinen Fremder(hier die Betonung auf zwanghaftes Verhalten, nicht das Zwischendurch- Rangordnungs- Rammeln:!
?
Zur Ergänzung: ich bin zusätzlich noch sehr mit der Erziehung in all diesen Dingen beschäftigt, er lässt sich auch kontrollieren, aber man merkt deutlich seinen Zwiespalt zwischen Gehorsam und Reiz, vor allem an starkem Hecheln, erweiterten Pupillen, ausgefahrenem Penis... Aber das Wichtigste ist mir halt nicht, dass er pariert, sondern entspannt ist.:eusa_think:
Und ich will wirklich nicht irgendwann den Hund ständig mit Starkzwang führen müssen, nur damit seine Eierchen noch rumbaumeln dürfen.
Kann ich ihm also, und wenn, dann mit welcher Wahrscheinlichkeit, bei den genannten Dingen mit einer Kastration und postoperantem Training den Stress nehmen?
Dankeschön im Vorraus!
P.S. Ich habe mich schon mit Hilfe des Trainers versichert, dass es sich bei den Rüden nicht um Angst-, sondern um Konkurrenzaggression handelt und will mir sicherlich nicht die Erziehung sparen.
Deswegen habe ich auch sehr lange abgewartet, ob es sich doch noch mit Führung legt, was leider nur zu 60% der Fall ist. Also ist noch die leise Hoffnung da, die 40 Hormon- Prozente
durch die Kastration einzubringen:mrgreen:.
Ich setze mich gerade damit auseinander, ob ich meinen 2- jährigen Dschin kastrieren lassen soll oder nicht. Ich bin weder Vertreter noch erklärter Feind von Kastrationen, aber in unserem Einzelfall tendiere ich mittlerweile eher dazu, weswegen ich ein bisschen recherchiert habe.
Empfohlen habe ich es nämlich schon öfters bekommen, wollte aber noch warten, bis sich seine geistige Entwicklung abschließt. Das ist nun, denke ich, der Fall.
Also zu meiner Frage: hat eine Kastration Einfluss auf die sexuell- konkurrenzbedingte Aggression gegenüber anderen Rüden, auf die extreme Erregung gegenüber läufigen Hündinnen und vor allem auf das zwanghafte Rammeln von Beinen Fremder(hier die Betonung auf zwanghaftes Verhalten, nicht das Zwischendurch- Rangordnungs- Rammeln:!
Zur Ergänzung: ich bin zusätzlich noch sehr mit der Erziehung in all diesen Dingen beschäftigt, er lässt sich auch kontrollieren, aber man merkt deutlich seinen Zwiespalt zwischen Gehorsam und Reiz, vor allem an starkem Hecheln, erweiterten Pupillen, ausgefahrenem Penis... Aber das Wichtigste ist mir halt nicht, dass er pariert, sondern entspannt ist.:eusa_think:
Und ich will wirklich nicht irgendwann den Hund ständig mit Starkzwang führen müssen, nur damit seine Eierchen noch rumbaumeln dürfen.
Kann ich ihm also, und wenn, dann mit welcher Wahrscheinlichkeit, bei den genannten Dingen mit einer Kastration und postoperantem Training den Stress nehmen?
Dankeschön im Vorraus!
P.S. Ich habe mich schon mit Hilfe des Trainers versichert, dass es sich bei den Rüden nicht um Angst-, sondern um Konkurrenzaggression handelt und will mir sicherlich nicht die Erziehung sparen.
Deswegen habe ich auch sehr lange abgewartet, ob es sich doch noch mit Führung legt, was leider nur zu 60% der Fall ist. Also ist noch die leise Hoffnung da, die 40 Hormon- Prozente
durch die Kastration einzubringen:mrgreen:.