- Knochenprobleme, Muskulatur oder doch Organe? Beitrag #1
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auelfe
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Hallo liebe Forengemeinde
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ich bin neu hier und lese schon eine Weile überall mit. Angekommen bin ich hier, weil ich nach Futteralternativen für meine Püppi gesucht habe. Püppi ist mit 18 Monaten aus dem Tierheim zu mir gezogen und wird im Oktober neun Jahre alt. Sie ist ein echter Wirbelwind, freundlich aufgeschlossen, spielfreudig und ein echtes "Kuscheltier". Vor einigen Wochen hat sie eine "Spielhaltung" eingenommen und blieb dann ein paar Minuten so. Dann wollte sie sich ablegen und hat dabei gefiept. Sie war etwa eine Stunde etwas ruhiger als sonst, am nächsten Tag war alles wieder normal. Ca.drei Wochen später hatten wir die selbst Situation nochmal. Plötzlich hat sie auf beim "Aufrichten" gefiept und wenn man beim Tauziehen losgelassen hat. Natürlich haben wir beides sofort bleiben lassen.
Ich hab zuerst eine Tierheilpraktikerin angerufen. Sie kam letzte Woche Donnerstag, hat sie untersucht und gesagt, aus ihrer Sicht sind es eher die Organe (Magen und evtl. die Leber) und nicht die Wirbelsäule. Sie hat Globuli bekommen (Muko...comp. ich habs mir leider nicht gemerkt. Das das schlau gewesen wäre, ist mir erst hinterher eingefallen :uups
Außerdem darf sie nicht mehr Frisbee spielen.
Zusätzlich hat sie von einer Tierkommunikatorin und Reiki Meisterin noch Fernreiki bekommen.
Ich habe mir auch nochmal ihr Futter angeschaut und das umgestellt. Früher hat sie das Tockenfutter vom Lidl bekommen, weil ich dachte, ein "sehr gut" bewertetes Futter wäre auch sehr gut. Dann bin ich im letzten Jahr auf Bosch umgestiegen und gebe jetzt nach der Umstellung real Nature Nassfutter.
Jetzt habe ich zwar den Eindruck, dass es ihr deutlich besser geht, bin aber immer noch unsicher, ob ich nicht noch zum TA sollte.
Seitlich rechts an der untersten Rippe kann ich einen "Knubbel" tasten und außerdem habe ich gestern Würmer entdeckt und sie abends gleich noch entwurmt.
Mein Impuls ist jetzt zum TA zu gehen und einen Bluttest zu machen, um ein Gesamtbild zu bekommen. Ich würde sie eigentlich auch gerne röntgen lassen, möchte ihr aber keine Narkose zumuten. Andererseits möchte ich natürlich wissen, dass es meiner Maus gut geht.
Was würdet ihr mir raten?
Vielen Dank schonmal für Eure Antworten!
Viele Grüße
Uli (die eine Frau ist :mrgreen
ich bin neu hier und lese schon eine Weile überall mit. Angekommen bin ich hier, weil ich nach Futteralternativen für meine Püppi gesucht habe. Püppi ist mit 18 Monaten aus dem Tierheim zu mir gezogen und wird im Oktober neun Jahre alt. Sie ist ein echter Wirbelwind, freundlich aufgeschlossen, spielfreudig und ein echtes "Kuscheltier". Vor einigen Wochen hat sie eine "Spielhaltung" eingenommen und blieb dann ein paar Minuten so. Dann wollte sie sich ablegen und hat dabei gefiept. Sie war etwa eine Stunde etwas ruhiger als sonst, am nächsten Tag war alles wieder normal. Ca.drei Wochen später hatten wir die selbst Situation nochmal. Plötzlich hat sie auf beim "Aufrichten" gefiept und wenn man beim Tauziehen losgelassen hat. Natürlich haben wir beides sofort bleiben lassen.
Ich hab zuerst eine Tierheilpraktikerin angerufen. Sie kam letzte Woche Donnerstag, hat sie untersucht und gesagt, aus ihrer Sicht sind es eher die Organe (Magen und evtl. die Leber) und nicht die Wirbelsäule. Sie hat Globuli bekommen (Muko...comp. ich habs mir leider nicht gemerkt. Das das schlau gewesen wäre, ist mir erst hinterher eingefallen :uups
Zusätzlich hat sie von einer Tierkommunikatorin und Reiki Meisterin noch Fernreiki bekommen.
Ich habe mir auch nochmal ihr Futter angeschaut und das umgestellt. Früher hat sie das Tockenfutter vom Lidl bekommen, weil ich dachte, ein "sehr gut" bewertetes Futter wäre auch sehr gut. Dann bin ich im letzten Jahr auf Bosch umgestiegen und gebe jetzt nach der Umstellung real Nature Nassfutter.
Jetzt habe ich zwar den Eindruck, dass es ihr deutlich besser geht, bin aber immer noch unsicher, ob ich nicht noch zum TA sollte.
Seitlich rechts an der untersten Rippe kann ich einen "Knubbel" tasten und außerdem habe ich gestern Würmer entdeckt und sie abends gleich noch entwurmt.
Mein Impuls ist jetzt zum TA zu gehen und einen Bluttest zu machen, um ein Gesamtbild zu bekommen. Ich würde sie eigentlich auch gerne röntgen lassen, möchte ihr aber keine Narkose zumuten. Andererseits möchte ich natürlich wissen, dass es meiner Maus gut geht.
Was würdet ihr mir raten?
Vielen Dank schonmal für Eure Antworten!
Viele Grüße
Uli (die eine Frau ist :mrgreen