- Ist das wieder (oder noch) ein lebenswertes Rattenleben? Beitrag #1
Schnevi
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Hallo Zusammen!
Jetzt geht es meinem Wusel wieder prächtig und ich hatte nach Reintegration wieder alle Drei zusammen im Käfig sitzen, da fängt die nächste Ratte an:
letzten Samstag im Schlafhaus mit weißem Schaum vorm Mund, Zuckungen, Panik und hektischen Kreisbewegungen (kein Schiefkopf!) Wie immer am WE zur Notfallklinik wo neurologische Ausfallerscheinungen festgesellt wurden, Verdacht auf Ohrenenzündung oder schlimmer Hirntumor etc. Habe Baytril, Infusion, Diazepan bekommen und den Hinweis zu beobachten. Die Ratte hatte den halben Tag zwischendurch Krämpfe mit Sterngucker-Position und zur Seite kippen. Habe ihr das Diazepan verabreicht und es wurde langsam besser. Seit Sonntag keine Krämpfe mehr, aber natürlich war sie total schlapp, konnte auch die Hinterläufe schwer bewegen und ich war nochmal beim Notdienst für Infusion, hat auch Vitamin B. und Metacam bekommen und weiter Baytril. Es wurde mir geraten sollte es mit der Starthilfe nicht besser werden Sie einzuschläfern. Im vergleich zu Samstag, wo sie nur im Kreis lief und krampfte sind wir mittlerweile bei meiner Meinung nach einer positiven Entwicklung angekommen nämlich: vor allem keine Krämpfe!!!Kein Sabbern mehr!
Sie putzt sich wieder, sie versucht selbständig zu essen (am Anfang konnte sie nicht richtig greifen, hab sie nur mit Brei gepäppelt, jetzt hält sie Futter drehend fest und kann in kleinen Bissen auch trockeneres Futter essen, isst aber immer noch wenig)
Brei und Joghurt wird mäßig geschlabbert, zwischen dem Essen legt sie sich schlafen, schläft auch sonst viel.
In den wachen Phasen läuft sie auch durch den Käfig noch sehr nach links drehend, aber auch Stücke geradeaus und klettert auf ihr Schlafhaus. Sie bekommt auch mehr von der Umgebung mit, wenn man sie anspricht etc.
Habe leider noch nicht beobachten können ob sie aus der Wasserschale trinken kann, gebe ihr Wassermelone und Gurke, weil sie die nimmt und versuche ihr mit der Spritze Wasser anzubieten (hat sie die ersten Tage auch genommen) Sie ist erst 1,5 Jahre alt und sitzt jetzt allein im Käfig weil die anderen ihr alles weggeschlabbert hätten.
Lange Rede kurze Frage: Red ich mir das ganze schön oder gibt es hier wieder Hoffnung?
Freue mich über Meinungen oder Erfahrungswerte mit ähnlichen Fällen
Liebe Grüße
eine immer müder werdende Schnevi
Jetzt geht es meinem Wusel wieder prächtig und ich hatte nach Reintegration wieder alle Drei zusammen im Käfig sitzen, da fängt die nächste Ratte an:
letzten Samstag im Schlafhaus mit weißem Schaum vorm Mund, Zuckungen, Panik und hektischen Kreisbewegungen (kein Schiefkopf!) Wie immer am WE zur Notfallklinik wo neurologische Ausfallerscheinungen festgesellt wurden, Verdacht auf Ohrenenzündung oder schlimmer Hirntumor etc. Habe Baytril, Infusion, Diazepan bekommen und den Hinweis zu beobachten. Die Ratte hatte den halben Tag zwischendurch Krämpfe mit Sterngucker-Position und zur Seite kippen. Habe ihr das Diazepan verabreicht und es wurde langsam besser. Seit Sonntag keine Krämpfe mehr, aber natürlich war sie total schlapp, konnte auch die Hinterläufe schwer bewegen und ich war nochmal beim Notdienst für Infusion, hat auch Vitamin B. und Metacam bekommen und weiter Baytril. Es wurde mir geraten sollte es mit der Starthilfe nicht besser werden Sie einzuschläfern. Im vergleich zu Samstag, wo sie nur im Kreis lief und krampfte sind wir mittlerweile bei meiner Meinung nach einer positiven Entwicklung angekommen nämlich: vor allem keine Krämpfe!!!Kein Sabbern mehr!
Sie putzt sich wieder, sie versucht selbständig zu essen (am Anfang konnte sie nicht richtig greifen, hab sie nur mit Brei gepäppelt, jetzt hält sie Futter drehend fest und kann in kleinen Bissen auch trockeneres Futter essen, isst aber immer noch wenig)
Brei und Joghurt wird mäßig geschlabbert, zwischen dem Essen legt sie sich schlafen, schläft auch sonst viel.
In den wachen Phasen läuft sie auch durch den Käfig noch sehr nach links drehend, aber auch Stücke geradeaus und klettert auf ihr Schlafhaus. Sie bekommt auch mehr von der Umgebung mit, wenn man sie anspricht etc.
Habe leider noch nicht beobachten können ob sie aus der Wasserschale trinken kann, gebe ihr Wassermelone und Gurke, weil sie die nimmt und versuche ihr mit der Spritze Wasser anzubieten (hat sie die ersten Tage auch genommen) Sie ist erst 1,5 Jahre alt und sitzt jetzt allein im Käfig weil die anderen ihr alles weggeschlabbert hätten.
Lange Rede kurze Frage: Red ich mir das ganze schön oder gibt es hier wieder Hoffnung?
Freue mich über Meinungen oder Erfahrungswerte mit ähnlichen Fällen
Liebe Grüße
eine immer müder werdende Schnevi