- OP-Versicherung abschließen? Was sind "Vorerkrankungen" im Versicherungs-chinesisch? Beitrag #1
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Tapa
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Hallo,
unsere sechsjährige Hündin hatte kürzlich einen Kreuzbandriss, wir sind noch mitten in der Reha-Phase, sie bekommt derzeit Krankengymnastik...
Der TA in der Klinik wies uns bei der Erstuntersuchung vor der OP darauf hin, dass etwa 50 % aller Kreuzbandhunde innherhalb eines Jahres auf der anderen Seite auch einen Kreuzbandriss erleiden, eben weil es selten reines Unfallgeschehen als Auslöser für den Riss gibt, sondern oft unerkannte Vorschädigungen und Vorbelastungen.
Die OP hat uns knappe 2000 €gekostet. Bei der Vorstellung, einen ähnlichen Betag ein zweites Mal berappen zu müssen, falls auch das Kreuzband des anderen Hinterbeines noch reißt, wird uns Angst und Bange.
Nur was mir nicht klar ist: Macht eine OP-Versicherung Sinn? Oder würden die im Falle eines weiteren Kreuzbandrisses auf dem anderen Bein eh auf "Vorerkrankung" pochen und nicht zahlen?
Im Rahmen des Röntgen wurden beide Beine geröngt. Das "gesunde", also das nicht gerissene Bein, weist im Ansatzbereich des cranialen Kreuzbandes Verkalkungen (Kalzifikationen) auf, außerdem eine "Frakturierung der Fabella". TA fand diesen Befund nun allerdings nicht weiter dramatisch...
Nur: Wenn wir eine OP-Versicherung abschließen würde, und dieses Kreuzband würde reißen, würden die dann überhaupt zahlen? Könnten die dann behaupten, dass sei eine Vorerkrankung? Ab wann ist denn ein Befund eine Vorerkrankung? Hat jemand Erfahrungswerte?
unsere sechsjährige Hündin hatte kürzlich einen Kreuzbandriss, wir sind noch mitten in der Reha-Phase, sie bekommt derzeit Krankengymnastik...
Der TA in der Klinik wies uns bei der Erstuntersuchung vor der OP darauf hin, dass etwa 50 % aller Kreuzbandhunde innherhalb eines Jahres auf der anderen Seite auch einen Kreuzbandriss erleiden, eben weil es selten reines Unfallgeschehen als Auslöser für den Riss gibt, sondern oft unerkannte Vorschädigungen und Vorbelastungen.
Die OP hat uns knappe 2000 €gekostet. Bei der Vorstellung, einen ähnlichen Betag ein zweites Mal berappen zu müssen, falls auch das Kreuzband des anderen Hinterbeines noch reißt, wird uns Angst und Bange.
Nur was mir nicht klar ist: Macht eine OP-Versicherung Sinn? Oder würden die im Falle eines weiteren Kreuzbandrisses auf dem anderen Bein eh auf "Vorerkrankung" pochen und nicht zahlen?
Im Rahmen des Röntgen wurden beide Beine geröngt. Das "gesunde", also das nicht gerissene Bein, weist im Ansatzbereich des cranialen Kreuzbandes Verkalkungen (Kalzifikationen) auf, außerdem eine "Frakturierung der Fabella". TA fand diesen Befund nun allerdings nicht weiter dramatisch...
Nur: Wenn wir eine OP-Versicherung abschließen würde, und dieses Kreuzband würde reißen, würden die dann überhaupt zahlen? Könnten die dann behaupten, dass sei eine Vorerkrankung? Ab wann ist denn ein Befund eine Vorerkrankung? Hat jemand Erfahrungswerte?