- Ratte hat Mykoplasmen - Einschläfern? Beitrag #1
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anni-282
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Hallo,
es geht um unseren Krümel (26 Monate alt), etwa Ende August fing es an, dass er immer wieder so einmal alle zwei Wochen kleine Anfälle hatte. Diese äußerten sich dadurch, dass er komische Geräusche machte, fast wie ein Bellen oder so ähnlich zusammen mit Niesen, als wollte er seine Nase frei bekommen. Nach dem ersten Mal waren wir beim Tierarzt, alles in Ordnung und keine Atemgeräusche. Als sich diese Anfälle häuften waren wir wieder beim Tierarzt und auch jetzt hieß es wieder alles in Ordnung. Ende vorletzter Woche wurde es dann aber schlimmer, es waren dauerhaft Geräusche beim Atmen zu hören, zum Teil richtig schlimm, wie ein Röcheln als würde er sehr schlecht Luft bekommen, dazu hin und wieder Niesen. Also waren wir wieder beim Tierarzt, dieser stellte eine Flankenatmung fest und das er wirklich schwer Luft bekommt, es könnte entweder ein Tumor oder Mykoplasmen sein. Ein Tumor konnten wir jedoch mehr oder weniger ausschließen, da er diese Symptome ja nun schon etwas länger hatte und ein Tumor ja theoretisch schnell wächst…es war aber nichts sicht- bzw. fühlbar. Also sollten wir eine Behandlung gegen Mykoplasmen starten. Dafür bekamen wir Antibiotika mit, welches wir Krümel 10 Tage lang spritzen sollten. Am Freitagabend und das Wochenende über ging es ihm scheinbar sehr schlecht, er kam kaum aus dem Käfig und ließ sich auch sonst selten blicken. Danach schien es besser zu werden, er kam wieder mit den anderen raus, man sah ihn fressen und trinken und alles schien fast wie immer, Geräusche machte er nur noch gelegentlich. Aber dann gab es wieder einen Rückfall, man kann eigentlich sagen, dass es ihm 2 Tage gut ging und dann auch wieder zwei Tage schlecht. Es ging ihm zwar nicht so schlecht wie am Anfang, sodass er sich zurück gezogen hat, aber es waren wieder sehr deutlich und ständig röchelnde Atemgeräusche zu hören. Warum ich eigentlich schreibe und wofür ich euren Rat brauche….gestern hat er nun die letzte Spritze Antibiotika bekommen und seit gestern Nachmittag atmet er wieder sehr schwer und laut. Ich denke nicht, dass es nun wieder deutlich besser wird, da er ja nun auch kein Antibiotika mehr bekommt, wenn das überhaupt etwas gebracht hat…So nimmt er am normalen Leben teil und macht auch alles soweit er kann, aber man sagt ja auch, dass Ratten es sehr lange verstecken, dass es ihnen wirklich schlecht geht. Es sind nun mal unsere ersten Ratten und ich weiß nicht, wie man einschätzen soll, wann es für eine Ratte keinen Sinn mehr macht…Hinzu kommt, dass Krümel eine Hinterhandlähmung hat und somit auch nicht mehr ganz der Fitteste ist. Wir wollen heute mal abwarten und spätestens morgen nochmal zum Tierarzt, um zu klären was wir weiter machen sollen. Es bricht mir das Herz entscheiden zu müssen, wann es für Krümel Zeit ist zu gehen, aber wenn es mit seiner Atmung nicht mehr besser wird, dann ist es wohl auch kein lebenswertes Leben mehr für ihn. Ich hoffe auf gute Ratschläge von euch und vielleicht kennt sich auch jemand ein bisschen mit so etwas aus. Sorry, dass es so viel Text geworden ist….
Vielen Dank
es geht um unseren Krümel (26 Monate alt), etwa Ende August fing es an, dass er immer wieder so einmal alle zwei Wochen kleine Anfälle hatte. Diese äußerten sich dadurch, dass er komische Geräusche machte, fast wie ein Bellen oder so ähnlich zusammen mit Niesen, als wollte er seine Nase frei bekommen. Nach dem ersten Mal waren wir beim Tierarzt, alles in Ordnung und keine Atemgeräusche. Als sich diese Anfälle häuften waren wir wieder beim Tierarzt und auch jetzt hieß es wieder alles in Ordnung. Ende vorletzter Woche wurde es dann aber schlimmer, es waren dauerhaft Geräusche beim Atmen zu hören, zum Teil richtig schlimm, wie ein Röcheln als würde er sehr schlecht Luft bekommen, dazu hin und wieder Niesen. Also waren wir wieder beim Tierarzt, dieser stellte eine Flankenatmung fest und das er wirklich schwer Luft bekommt, es könnte entweder ein Tumor oder Mykoplasmen sein. Ein Tumor konnten wir jedoch mehr oder weniger ausschließen, da er diese Symptome ja nun schon etwas länger hatte und ein Tumor ja theoretisch schnell wächst…es war aber nichts sicht- bzw. fühlbar. Also sollten wir eine Behandlung gegen Mykoplasmen starten. Dafür bekamen wir Antibiotika mit, welches wir Krümel 10 Tage lang spritzen sollten. Am Freitagabend und das Wochenende über ging es ihm scheinbar sehr schlecht, er kam kaum aus dem Käfig und ließ sich auch sonst selten blicken. Danach schien es besser zu werden, er kam wieder mit den anderen raus, man sah ihn fressen und trinken und alles schien fast wie immer, Geräusche machte er nur noch gelegentlich. Aber dann gab es wieder einen Rückfall, man kann eigentlich sagen, dass es ihm 2 Tage gut ging und dann auch wieder zwei Tage schlecht. Es ging ihm zwar nicht so schlecht wie am Anfang, sodass er sich zurück gezogen hat, aber es waren wieder sehr deutlich und ständig röchelnde Atemgeräusche zu hören. Warum ich eigentlich schreibe und wofür ich euren Rat brauche….gestern hat er nun die letzte Spritze Antibiotika bekommen und seit gestern Nachmittag atmet er wieder sehr schwer und laut. Ich denke nicht, dass es nun wieder deutlich besser wird, da er ja nun auch kein Antibiotika mehr bekommt, wenn das überhaupt etwas gebracht hat…So nimmt er am normalen Leben teil und macht auch alles soweit er kann, aber man sagt ja auch, dass Ratten es sehr lange verstecken, dass es ihnen wirklich schlecht geht. Es sind nun mal unsere ersten Ratten und ich weiß nicht, wie man einschätzen soll, wann es für eine Ratte keinen Sinn mehr macht…Hinzu kommt, dass Krümel eine Hinterhandlähmung hat und somit auch nicht mehr ganz der Fitteste ist. Wir wollen heute mal abwarten und spätestens morgen nochmal zum Tierarzt, um zu klären was wir weiter machen sollen. Es bricht mir das Herz entscheiden zu müssen, wann es für Krümel Zeit ist zu gehen, aber wenn es mit seiner Atmung nicht mehr besser wird, dann ist es wohl auch kein lebenswertes Leben mehr für ihn. Ich hoffe auf gute Ratschläge von euch und vielleicht kennt sich auch jemand ein bisschen mit so etwas aus. Sorry, dass es so viel Text geworden ist….
Vielen Dank