- Bluter Hund fängt wieder an zu bluten Beitrag #1
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LinnAc
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Hallo ihr Lieben!
Ich habe mich heute hier angemeldet, weil unser reinrassiger Labrador wieder angefangen hat Blut zu pinkeln.
Wir haben ihn mit guten zwei Monaten vom Züchter bekommen. Schon kurz bevor wir ihn bekamen wurde er von der Züchterin mit Antibiotika behandelt, weil er eine angebliche Blasenentzündung hatte.
Kurz nachdem wir ihn bekamen fing er an Blut zu pinkeln. Wir ließen ihn vom Tierarzt erst auf eine Blasenentzündung behandeln. Da dies nicht lange geholfen hat, suchten wir die Tierklinik in Ahlen auf, die feststellte, dass er ein Bluter ist und Löcher in der Niere hat, was zufolge hat, dass die Wirkung der Medikamente anders ist, als bei einem normalen Hund. Im Alter von einem halben Jahr hat die Tierklinik bei ihm eine Bluttransfusion durchgeführt, da er fast verblutet wäre. Man sagte uns, er würde bloß 2 Jahre alt werden und nach einem Jahr begann erneut das Blut-pinkeln. Von unserem Tierarzt bekam er eine Vitamin K Spritze und wir sind nach Aachen in die Klinik, um ihm Blutplasma spritzen zu lassen. Da er wohl noch genügend Blut hatte, war dies nicht nötig und das Bluten hörte nach einer Zeit auf. Kurz danach fingen epileptische Anfälle an, die er alle 3 Monate wieder bekam. Wir haben versucht mit Akkupunktur gegen diese Anfälle zu wirken.
Nach einer Zeit haben wir gemerkt, dass die Anfälle wohl durch Stress ausgelöst waren und haben die Dosis reduziert und geben ihm nun jeden Morgen eine halbe Tablette Dibro-BE.
Nun ist er 6 Jahre alt, hatte seit 14 Monate keine weitern Anfälle und kein Bluten. - Bis jetzt.
Seit heute pinkelt er wieder enorm viel Blut, ohne dass es weniger wird. Wir wollen morgen schleunigst zum Tierarzt, aber ich wollte dennoch hier in diesem Forum nachfragen, ob jemand Erfahrungen mit Bluter Hunden hat und uns vielleicht helfen könnte dagegen zu wirken. Eine Bluttransfusion ist sehr teuer und es wäre schlimm, wenn dies der einzige Weg für unseren Hund wäre, ein normales Hundeleben zu führen.
Ich danke im Vor raus für die Antworten!
Ich habe mich heute hier angemeldet, weil unser reinrassiger Labrador wieder angefangen hat Blut zu pinkeln.
Wir haben ihn mit guten zwei Monaten vom Züchter bekommen. Schon kurz bevor wir ihn bekamen wurde er von der Züchterin mit Antibiotika behandelt, weil er eine angebliche Blasenentzündung hatte.
Kurz nachdem wir ihn bekamen fing er an Blut zu pinkeln. Wir ließen ihn vom Tierarzt erst auf eine Blasenentzündung behandeln. Da dies nicht lange geholfen hat, suchten wir die Tierklinik in Ahlen auf, die feststellte, dass er ein Bluter ist und Löcher in der Niere hat, was zufolge hat, dass die Wirkung der Medikamente anders ist, als bei einem normalen Hund. Im Alter von einem halben Jahr hat die Tierklinik bei ihm eine Bluttransfusion durchgeführt, da er fast verblutet wäre. Man sagte uns, er würde bloß 2 Jahre alt werden und nach einem Jahr begann erneut das Blut-pinkeln. Von unserem Tierarzt bekam er eine Vitamin K Spritze und wir sind nach Aachen in die Klinik, um ihm Blutplasma spritzen zu lassen. Da er wohl noch genügend Blut hatte, war dies nicht nötig und das Bluten hörte nach einer Zeit auf. Kurz danach fingen epileptische Anfälle an, die er alle 3 Monate wieder bekam. Wir haben versucht mit Akkupunktur gegen diese Anfälle zu wirken.
Nach einer Zeit haben wir gemerkt, dass die Anfälle wohl durch Stress ausgelöst waren und haben die Dosis reduziert und geben ihm nun jeden Morgen eine halbe Tablette Dibro-BE.
Nun ist er 6 Jahre alt, hatte seit 14 Monate keine weitern Anfälle und kein Bluten. - Bis jetzt.
Seit heute pinkelt er wieder enorm viel Blut, ohne dass es weniger wird. Wir wollen morgen schleunigst zum Tierarzt, aber ich wollte dennoch hier in diesem Forum nachfragen, ob jemand Erfahrungen mit Bluter Hunden hat und uns vielleicht helfen könnte dagegen zu wirken. Eine Bluttransfusion ist sehr teuer und es wäre schlimm, wenn dies der einzige Weg für unseren Hund wäre, ein normales Hundeleben zu führen.
Ich danke im Vor raus für die Antworten!