Hund krank (?), Tierarzt findet nichts

Diskutiere Hund krank (?), Tierarzt findet nichts im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen! Wir machen uns große Sorgen um unseren Border Terrier! In den letzten Wochen haben wir gemerkt, dass er immer antriebsloser...
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #1
marveleeous

marveleeous

Beiträge
14
Punkte Reaktionen
0
Hallo zusammen!

Wir machen uns große Sorgen um unseren Border Terrier! In den letzten Wochen haben wir gemerkt, dass er immer antriebsloser wurde, aber da er normal gefressen hat, haben wir einfach gedacht, dass es an seinem Alter liegt und er langsam ruhiger wird. Er wird im September 9 Jahre alt.

Doch im Laufe dieser Woche wurde es immer schlimmer. Wir waren 5 Mal beim Tierarzt, davon allein schon gestern DREIMAL! Am Mittwoch ist er auf einmal extrem langsam gelaufen, wirkte leicht abwesend und wollte kaum etwas essen - wir sind sofort los.

Mittwoch: Es wurde Blut abgenommen, doch es fand sich kein einziger Entzündungswert. Er wurde geröngt und dabei festgestellt, dass er ein leicht vergrößertes Herz hat.
Daraufhin bekamen wir einem Termin zum Ultraschall machen am Freitag.

Freitag: Wieder zum Tierarzt! Im Ultraschallbild hat man gesehen, dass er kein Wasser in der Lunge hat und der Tierärzt meinte, dass es nicht am Herz liegen könnte, da es normal arbeitet. Dann wurde seine Wirbelsäule abgetastet und als sie ihn etwas in den Bereich der Lenden gedrückt hat, ist er leicht mit den Hinterbeinen eingeknickt. Es wurde nun vermutet dass er eventuell einen Krampf in der Wirbelsäule oder Bandscheiben hat und hat zur Krampflösung eine Schmerzspritze bekommen. Danach ging es ihm auch leicht besser. Wir sollten gestern wiederkommen und da fing es auch plötzlich an schlimmer zu werden!

Samstag: Wir sind morgens zum Tierarzt gefahren und haben gesagt, dass es ihm etwas - aber nicht deutlich besser ging. Er bekam erneut eine Spritze und wir haben ein paar Dosen Feuchtfutter von Royal Canin mitbekommen. Gegen Mittag wollte ich ihn dann füttern, doch als er Richtung Fressnapf "geschlichen" ist, bekam er plötzlich eine Art Krampf und fing an zu würgen. Ich musste sein Hinterteil festhalten, damit er spucken kann!! Er hat innerhalb von 10 Minuten zweimal gespuckt (es war sehr schaumig, da er noch nichts gefressen hatte bzw. nicht wollte), wir sind natürlich gleich wieder zum Tierarzt! Dort hat er eine Spritze gegen Erbrechen bekommen und wir haben noch eine Dose Nassfutter (spezielles, kalorienreiches zur Genesung) bekommen und eine Plastikspritze, mit der wir ihm zur Not füttern sollten! Als wir das dann aber machen wollten, hat es ihm auf einmal wortwörtlich die Augen verdreht, als wir ihn LANGSAM aufgesetzt haben, und er ist fast ohnmächtlg geworden. Also wieder zum Tierarzt. Dort muss er nun leider auch erst einmal bleiben, da er am Tropf hängt und die Ärzte ihn genauer untersuchen wollen.

Heute morgen habe ich angerufen und es wurde mir gesagt, dass noch einmal Blut abgenommen wurde - aber auch die speziellen Werte für die Bauchspeicheldrüse sind negativ, er wurde erneut geröngt, aber es wurde nichts gefunden. Er hat auch kein Fieber. Wir sollten ihm eine Decke und etwas von seinem normalen Futter vorbeibringen.

Was ist nur los mit ihm? :( Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja, was war die Ursache/Diagnose?

Danke im Voraus!
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #2
Hallo ,
es ist wirklich sehr schwer als Laie und auch auf Distanz da etwas zu schreiben.Ich kann Dir nur ein paar Ansätze geben, die eventuell für den TA interessant sein könnten.
1. Hormonhaushalt überprüfen
2.Schilddrüsenfunktion

Ansonsten wünsche ich Dir viel Glück und drücke die Daumen ....

LG HM
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #3
Ohje, ich drücke die Daumen, dass es ihm schnell besser geht.
Wie HoundMan schon sagt, ist es schwer das beurteilen zu könne. Aber nachdem was du schreibst, würde ich vielleicht mal einen zweiten Arzt draufschauen lassen (vielleicht auch einer, der einen Physiotherapeuten drauf schauen lässt oder homöopathisch veranlagt ist). Was ich komisch finde, ist, dass dein TA dir Royal Canin mitgegeben hat. Einen Hund im Futter umzustellen, während es ihm nicht sonderlich gut geht, ist nicht förderlich. Die Umstellung auf das neue Futter könnte ihn zusätzlich belasten.
Wie geht es ihm mittlerweile?

Viele Grüße
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #4
Huhu!

Bei so Fällen ist es gar nicht verkehrt nach Erfahrungen zu fragen.
Zwei Sachen die mir einfallen, die ärzten nicht auf den ersten Blick auffallen und auch nicht unbedingt in den Blutwerten erscheinen: Ein Zeckenbiss und damit verbundene Erkrankung oder Vergiftung durch Dünger auf den Feldern. Also das noch mal abklären vom Tierarzt.

Viel Erfolg bei der Ursachenforschung und dass es ihm bald besser geht!!
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #5
Hallo, vielen Dank für die netten Antworten!

Die Tierärzte haben heute untersucht, ob ein Zeckenbiss die Ursache sein könnte, aber auch das sieht negativ aus.
Da es ihm bedeutend besser als Samstag geht, durften wir ihn heute auch mit nach Hause nehmen. Das Nassfutter sollen wir etwas mit dem Normalfutter vermengen, das habe ich vergessen zu erwähnen. Das sollen wir auch weiterhin machen, da er doch noch etwas zögerlich isst.

Wir haben uns derweil im Internet schlau gemacht und festgestellt das Border Terrier anscheinend anfällig für das "Canine Epileptoid Cramping Syndrome" sind, aber die Symptome treffen nur vage zu oder gar nicht und es erklärt seine Wesensänderung nicht wirklich. Wir bleiben auf jedenfall am Ball, hoffen aber das er bald wieder der Alte ist! :)
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #6
Update! Ich hatte den Tierarzt falsch verstanden was den Zeckenbiss angeht. Die Blutergebnisse waren noch gar nicht da. Wir bekamen am Donnerstag einen Anruf und es ist nun höchstwahrscheinlich, dass er Anaplasmose hat! Seine Symtome passen und ein spezieller Blutwert war auch sehr extrem erhöht. Wir haben Antibiotika bekommen, die er über 3 Wochen nehmen muss. (2x täglich eine 3/4 Tablette). Er bekommt es seit Donnerstagabend.

Leider hatten wir heute aber wieder Grund zur Sorge als ich ihm seine erste Dosis geben wollte. Da er das Medikament nicht auf nüchternen Magen einnehmen darf, habe ich wie die Male davor versucht es ihm in seinem Essen unterzujubeln. Ich habe aufgepasst, dass er es isst, aber in dem Moment als er es heruntergeschluckt hat, fing er SOFORT an zu krampfen und laut zu winseln. Ich habe natürlich auch einen Schreck bekommen und ihn erst einmal vom Futternapf weggenommen.
Ich rief sofort beim Tierarzt an und dort hat mir eine Ärztin erklärt, dass er wahrscheinlich das Medikament doch erst ausspucken wollte, er es aber schon halb heruntergeschluckt hatte. Es ist ihm also sozusagen im Hals stecken geblieben. Wahrscheinlich war sein Hals auch zu trocken, da er leicht angefangen hat zu speicheln, um es dann doch runterzukriegen. Ausgespuckt hat er es nicht und nach ein paar Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei.
Jetzt stehen wir nur wieder vor dem Problem, dass er bis jetzt nichts gefressen hat (bis auf die zwei Happen bevor die Tablette dazwischen kam). Da er immer sehr aufgeregt ist, wenn es zum Arzt geht, meinte die Tierärztin, dass wir erstmal noch ein paar Stunden abwarten sollen, ob er vielleicht doch noch etwas frisst. Ich musste mich nach dem Schock schließlich auch erstmal setzen und wieder runterkommen. Er liegt jetzt in seinem Körbchen und schläft, atmen tut er normal.
Ich mache mir nur Sorgen, dass er nun doch nichts mehr frisst und er wieder zum TA muss. Da er jetzt schon so oft da war, viel Blut abgenommen wurde, bei ihm sämtliche Untersuchungen durchgeführt wurden und er dort nun auch schon zwei Nächte schlafen musste, wird die TA-Rechnung extrem hoch sein.
Sein Trockenfutter isst er nicht. Das Nassfutter vom Tierarzt hat er die letzten Tage zwar gegessen, aber auch nur, wenn es mit Reis (ohne Salz gekocht) gemischt wurde. Leckerli isst er nicht - nicht mal die gute, magere Putenwurst oder sogar Leberwurst.
Auch muss ich gestehen, dass ich mir Sorgen mache, ob er nun wirklich Anaplasmose hat oder nicht. Ich hoffe, das Antibiotikum schlägt bald an. Ich warte jetzt nochmal bis 17 Uhr und sehe dann weiter. :(
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #7
Kann man die Tablette vielleicht zermörsern und über das Futter streuen? Dann kann er sie nicht ausspucken und es schmeckt vielleicht nicht so stark danach. Würde ich beim Tierarzt mal nachfragen, ob das bei der Tablette möglich ist.

Ansonsten: Gute Besserung an den kleinen !
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #8
Hallo! Wir haben ihn jetzt doch zum TA gebracht und er muss die Nacht dort bleiben. Ich habe 17 Uhr beim TA angerufen, weil er bis dahin nichts gefressen hatte und ich mir nicht sicher war, ob ich ihm ohne weiteres die 2. Dosis Antibiotika geben kann. Die Ärztin meinte ich solle ihn vorbeibringen und auf dem Weg dahin hatte er im Auto wieder einen Krampfanfall, bei dem er auch wieder die Augen leicht verdreht hat. Es war zwar nur kurz, aber den Rest der Fahrt hat er EXTREM gespeichelt. Organisch scheint bei ihm weiterhin alles in Ordnung zu sein. Die Ärztin konnte ihm das Medikament verabreichen, aber ich bin beruhigter, wenn er nun doch noch eine Nacht beim TA bleibt. Diese Krampfanfälle beunruhigen mich sehr und ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll, wenn er einen hat.

Der Tipp mit dem Zerbröseln ist so eine Sache... die Idee an sich ist gut, aber er frisst im Moment selten sein Napf leer und bei den Leckerlis ist er zur Zeit sowieso wählerisch, allzu klein kann ich sie nicht machen.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #9
Ohje, ich drücke euch weiterhin die Daumen, dass eine Ursache gefunden wird und es gut behandelt werden kann.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #10
Kann es sein das er Halsweh hat? Bekommt er bei dir denn trofu? Ich würde ihm wenn er wieder Zuhause ist ruhig NaFu mit Reis geben wenn er es frisst.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #11
Ohje, erstmal möchte ich sagen, dass es mir Leid tut, dass es eurem Süßen so schlecht geht und ich mir gut vorstellen kann wie sehr ihr mitleidet :(

Das keine genaue Diagnose gefunden wird ist natürlich schlimm, da man so ja auch nicht weiß was man machen könnte.

Wenn er so oft Krampfanfälle hat, hat man dann schonmal versucht Ursachen für Epilepsie auszuschließen?
Epilepsie kann vorkommen ohne dass eine gesundheitliche Ursache gefunden werden kann, wenn es allerdings im Alter erst auftaucht können auch ernsthafte Erkrankungen dahinterstecken, z.B. Herzkrankheiten oder Hirnerkrankungen (Schlaganfälle, Tumore, Entzündungen etc), aber auch die inneren Organe können die Ursache sein (einige Parasitenerkranungen).

Aber egal was es ist, wichtig ist, dass die Ursache schnell gefunden wird, denn so wie es sich liest verschlimmert sich sein Zustand im Moment eher noch :(
Wart ihr bisher nur bei einem Tierarzt? Dann würde ich raten unbedingt eine zweite Meinung einzuholen (evtl auch in einer Tierklinik wo eine umfangreichere Möglichkeit zur Diagnostik besteht).
Lasst euch vorher unbedingt Kopien der Untersuchungsergebnisse geben, damit nicht einige Dinge die für den Hund angenehm sind (wie z.B. Blutabnehmen) ein zweites Mal durchgeführt werden müssen.

Ich drücke ganz doll die Daumen, dass es eurem Kleinen schon bald besser geht.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #12
Hallo, leider ist unser Strolch gestern am 13.06. verstorben. Wir sind alle am Boden zerstört und finden keine Ruhe, da immernoch nicht fest steht was er hatte.

Am Montag (08.06) konnten wir ihn wieder abholen, doch im Laufe der Woche ging es ihm erneut schlechter. Wir haben weiterhin versucht ihn mit dem Nassfutter vom Tierarzt zu füttern, aber am Donnerstag mussten wir wieder zum TA, da er nichts mehr trinken wollte und als er dann auch noch einen weiteren Krampfanfall bekam als wir ihm etwas Wasser geben wollten, sind wir sofort wieder zum TA gefahren.
Die Tierklinik hat mehrere Tierärzte und er wurde bestimmt von mindestens 5 durchgecheckt! Jedenfalls wurde er am Donnerstag erneut von oben bis unten untersucht und es wurde ein Ultraschall seines Bauchraumes durchgeführt. Man sah aber nur eine kleine Veränderung in der Milz, die man im Auge behalten sollte, aber dies konnte auf keinen Fall die Ursache sein.
Er wurde wieder an den Tropf angeschlossen, bekam seine Antibiotika über einen Venenzugang, Medikamte gegen Krämpfe, Schmerzen, Übelkeit. Über Nacht ist er ebenfalls geblieben.
Am Freitag Vormittag haben wir mit der TÄ telefoniert und sie sagte, dass es ihm nicht besser gehen würde. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass man bei ihm auch einen vergrößerten Lymphknoten am Hals gefunden hatte, aber er schien keine Probleme zu machen. Jedenfalls wollte man unser Einverständnis für eine Kurznarkose (20 Min), da man sich seine Speiseröhre und den Magen genauer anschauen wollte. Wir haben zugestimmt und die TÄ hat einen Abstrich gemacht und eine Probe von dem Knoten genommen, aber seine Speiseröhre und auch der Magen schienen auf dem ersten Blick in Ordnung. Ich habe mich dann am Nachmittag nach ihm erkundigt und er war von der Narkose wie geplant aufgewacht. Es ging ihm zu diesem Zeitpunkt schlecht und er speichelte viel. Man sagte uns wir könnten ihm etwas zu Essen und vielleicht eine Decke am Samstag mitbringen. Wir sollten halb 10 anrufen, aber wir bekamen halb 9 den Anruf mit der Nachricht, dass er gestorben sei.
In diesem Moment ist unser einziger Trost zu wissen, dass er keine Schmerzen hatte und im Schlaf gestorben ist. Bei uns zu Hause hätte er sich gequält, da wir ihm nichts gegen die Krämpfe und Schmerzen hätten geben können. Dennoch sind wir einfach unendlich traurig und ratlos. Wir haben ihn Samstag Mittag zu uns nach Hause geholt und auch die TÄ, die ihn zuletzt untersucht hatte, schien sichtlich mit ihrem Latein am Ende. Die Symptome, die er am Ende zeigte, passten in dieser Form nicht zu einer Anaplasmose. Die Untersuchungsergebnisse des Knotens sollen erst Morgen oder Übermorgen kommen. Das die Vergrößerung des Knotens bösartig war scheint aber unwahrscheinlich.
Wenn die Ergebnisse da sind werde ich sie hier posten und ich werde noch einmal nach dem genauen Wert fragen, der bei der Untersuchung auf Zeckenbiss so extrem hoch war.

Es scheint so als habe irgendetwas in ihm seinen Alterungsprozess plötzlich beschleunigt, da die Symptome, die er hatte bei einem Border Terrier auch Symptome der Alterung sein können. Normalerweise ziehen sich diese aber über Jahre hinweg (Border Terrier werden im Schnitt ca. 13 und er war noch nicht einmal 9). Das sich sein Wesen verändert, haben wir aber erst in den letzten Monaten gemerkt. Er wurde etwas ruhiger, bellte andere Hunde weniger an, aber dann plötzlich innerhalb von 6-7 Wochen wurde es alamierend schlimmer und andere Symptome wie die Krämpfe (die hatte er erst seit knapp 3 Wochen hat) kamen hinzu.
Wir hoffen bald eine Antwort zu haben. Uns wurde das Liebste genommen und wir wissen nicht warum. Unser Hund war der Ruhepol der gesamten Familie und es wird lange dauern bis wir nicht mehr weinen und unseren Alltag wieder normalisiert haben.

Ich bedanke mich noch einmal für die lieben Antworten und ich hoffe wirklich, dass niemand so etwas durchleben muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #13
Hallo, heute bekamen wir Post mit den Untersuchungsergebnissen und einem Behandlungsbericht. Ich habe von den wichtigsten Dingen ein Foto gemacht:

1.jpg

2.jpg

3.jpg

6.jpg
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #14
Hast du auch Organwerte?
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #15
Die waren anfangs bis auf die Albuminwerte relativ unauffällig. Hier ist der komplette Bericht:

4.jpg

5.jpg

6.jpg

EDIT: Das er viele Zecken gehabt hat stimmt allerdings nicht. Da haben die TÄ uns wahrscheinlich falsch verstanden als wir ihn auf einen Zeckenbiss untersuchen lassen wollten.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #16
Hatte er auch Fieber dabei?
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #17
Nein, beim Tierarzt wurde eigentlich jedes Mal gemessen - bei den Übernachtungen dort sicherlich auch mehrmals -, aber er hatte nie Fieber. Im Nachhinein glauben wir aber, dass er ca. Mitte April ein- oder zwei Tage Fieber gehabt haben könnte, da er mehr getrunken hat als sonst. Also es ist aufgefallen, aber da er sich zu diesem Zeitpunkt noch normal verhalten hat, haben wir uns nichts weiter dabei gedacht. Er war eigentlich auch immer ein sehr gesunder Hund. Das es ihn jetzt gleich so extrem erwischt hat ist immernoch ein Schock für uns.
 
  • Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #18
Das tut mir sehr leid zu lesen, Marveleeous. Komm gut ueber die Regenbogenbruecke kleiner Strolch.
 
Thema:

Hund krank (?), Tierarzt findet nichts

Hund krank (?), Tierarzt findet nichts - Ähnliche Themen

Hund ist krank, aber Tierarzt findet nichts: Hallo ihr Lieben, ich wollte mal fragen, ob jemand von euch vielleicht schonmal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, da ich langsam echt nicht...
Mein Hund hat nachlassende Schmerzen - Sollte ich zum TA?: Hallo zusammen. Mein Hund namens Loki (10 Jahre alt, unkastrierter Rüde, großer Australien-Shepard-Leonberger-Mischling) hat gestern Abend...
Kokzidienbefall: Hallo zusammen, ich habe zwei Kaninchen (Männchen Farbenzwerg und Weibchen Zwergwidder jeweils fast 2 Jahre alt) die seit 2 Wochen mit...
Was hat Archi (Weißbauchigel)?: Hallo liebe Weißbauchigelfreunde, meine Frau und ich sind langsam am Verzweifeln. Unser Archi bereitet uns aktuell große Sorgen und wir wissen...
Unklarer Durchfall und Blähbauch: Hallo zusammen, ich bin neu hier und freue mich, Teil dieser Community zu sein! Wir haben vor fast sechs Jahren ein Zwergkaninchen (vermutlich...
Oben