- Hund krank (?), Tierarzt findet nichts Beitrag #1
marveleeous
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Hallo zusammen!
Wir machen uns große Sorgen um unseren Border Terrier! In den letzten Wochen haben wir gemerkt, dass er immer antriebsloser wurde, aber da er normal gefressen hat, haben wir einfach gedacht, dass es an seinem Alter liegt und er langsam ruhiger wird. Er wird im September 9 Jahre alt.
Doch im Laufe dieser Woche wurde es immer schlimmer. Wir waren 5 Mal beim Tierarzt, davon allein schon gestern DREIMAL! Am Mittwoch ist er auf einmal extrem langsam gelaufen, wirkte leicht abwesend und wollte kaum etwas essen - wir sind sofort los.
Mittwoch: Es wurde Blut abgenommen, doch es fand sich kein einziger Entzündungswert. Er wurde geröngt und dabei festgestellt, dass er ein leicht vergrößertes Herz hat.
Daraufhin bekamen wir einem Termin zum Ultraschall machen am Freitag.
Freitag: Wieder zum Tierarzt! Im Ultraschallbild hat man gesehen, dass er kein Wasser in der Lunge hat und der Tierärzt meinte, dass es nicht am Herz liegen könnte, da es normal arbeitet. Dann wurde seine Wirbelsäule abgetastet und als sie ihn etwas in den Bereich der Lenden gedrückt hat, ist er leicht mit den Hinterbeinen eingeknickt. Es wurde nun vermutet dass er eventuell einen Krampf in der Wirbelsäule oder Bandscheiben hat und hat zur Krampflösung eine Schmerzspritze bekommen. Danach ging es ihm auch leicht besser. Wir sollten gestern wiederkommen und da fing es auch plötzlich an schlimmer zu werden!
Samstag: Wir sind morgens zum Tierarzt gefahren und haben gesagt, dass es ihm etwas - aber nicht deutlich besser ging. Er bekam erneut eine Spritze und wir haben ein paar Dosen Feuchtfutter von Royal Canin mitbekommen. Gegen Mittag wollte ich ihn dann füttern, doch als er Richtung Fressnapf "geschlichen" ist, bekam er plötzlich eine Art Krampf und fing an zu würgen. Ich musste sein Hinterteil festhalten, damit er spucken kann!! Er hat innerhalb von 10 Minuten zweimal gespuckt (es war sehr schaumig, da er noch nichts gefressen hatte bzw. nicht wollte), wir sind natürlich gleich wieder zum Tierarzt! Dort hat er eine Spritze gegen Erbrechen bekommen und wir haben noch eine Dose Nassfutter (spezielles, kalorienreiches zur Genesung) bekommen und eine Plastikspritze, mit der wir ihm zur Not füttern sollten! Als wir das dann aber machen wollten, hat es ihm auf einmal wortwörtlich die Augen verdreht, als wir ihn LANGSAM aufgesetzt haben, und er ist fast ohnmächtlg geworden. Also wieder zum Tierarzt. Dort muss er nun leider auch erst einmal bleiben, da er am Tropf hängt und die Ärzte ihn genauer untersuchen wollen.
Heute morgen habe ich angerufen und es wurde mir gesagt, dass noch einmal Blut abgenommen wurde - aber auch die speziellen Werte für die Bauchspeicheldrüse sind negativ, er wurde erneut geröngt, aber es wurde nichts gefunden. Er hat auch kein Fieber. Wir sollten ihm eine Decke und etwas von seinem normalen Futter vorbeibringen.
Was ist nur los mit ihm?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja, was war die Ursache/Diagnose?
Danke im Voraus!
Wir machen uns große Sorgen um unseren Border Terrier! In den letzten Wochen haben wir gemerkt, dass er immer antriebsloser wurde, aber da er normal gefressen hat, haben wir einfach gedacht, dass es an seinem Alter liegt und er langsam ruhiger wird. Er wird im September 9 Jahre alt.
Doch im Laufe dieser Woche wurde es immer schlimmer. Wir waren 5 Mal beim Tierarzt, davon allein schon gestern DREIMAL! Am Mittwoch ist er auf einmal extrem langsam gelaufen, wirkte leicht abwesend und wollte kaum etwas essen - wir sind sofort los.
Mittwoch: Es wurde Blut abgenommen, doch es fand sich kein einziger Entzündungswert. Er wurde geröngt und dabei festgestellt, dass er ein leicht vergrößertes Herz hat.
Daraufhin bekamen wir einem Termin zum Ultraschall machen am Freitag.
Freitag: Wieder zum Tierarzt! Im Ultraschallbild hat man gesehen, dass er kein Wasser in der Lunge hat und der Tierärzt meinte, dass es nicht am Herz liegen könnte, da es normal arbeitet. Dann wurde seine Wirbelsäule abgetastet und als sie ihn etwas in den Bereich der Lenden gedrückt hat, ist er leicht mit den Hinterbeinen eingeknickt. Es wurde nun vermutet dass er eventuell einen Krampf in der Wirbelsäule oder Bandscheiben hat und hat zur Krampflösung eine Schmerzspritze bekommen. Danach ging es ihm auch leicht besser. Wir sollten gestern wiederkommen und da fing es auch plötzlich an schlimmer zu werden!
Samstag: Wir sind morgens zum Tierarzt gefahren und haben gesagt, dass es ihm etwas - aber nicht deutlich besser ging. Er bekam erneut eine Spritze und wir haben ein paar Dosen Feuchtfutter von Royal Canin mitbekommen. Gegen Mittag wollte ich ihn dann füttern, doch als er Richtung Fressnapf "geschlichen" ist, bekam er plötzlich eine Art Krampf und fing an zu würgen. Ich musste sein Hinterteil festhalten, damit er spucken kann!! Er hat innerhalb von 10 Minuten zweimal gespuckt (es war sehr schaumig, da er noch nichts gefressen hatte bzw. nicht wollte), wir sind natürlich gleich wieder zum Tierarzt! Dort hat er eine Spritze gegen Erbrechen bekommen und wir haben noch eine Dose Nassfutter (spezielles, kalorienreiches zur Genesung) bekommen und eine Plastikspritze, mit der wir ihm zur Not füttern sollten! Als wir das dann aber machen wollten, hat es ihm auf einmal wortwörtlich die Augen verdreht, als wir ihn LANGSAM aufgesetzt haben, und er ist fast ohnmächtlg geworden. Also wieder zum Tierarzt. Dort muss er nun leider auch erst einmal bleiben, da er am Tropf hängt und die Ärzte ihn genauer untersuchen wollen.
Heute morgen habe ich angerufen und es wurde mir gesagt, dass noch einmal Blut abgenommen wurde - aber auch die speziellen Werte für die Bauchspeicheldrüse sind negativ, er wurde erneut geröngt, aber es wurde nichts gefunden. Er hat auch kein Fieber. Wir sollten ihm eine Decke und etwas von seinem normalen Futter vorbeibringen.
Was ist nur los mit ihm?
Danke im Voraus!






