- Frage zur Borreliose-Behandlung und allgemein zu Zeckenschutz Beitrag #1
T
Tapa
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Also, unsere Hündin war sehr träge und lethargisch geworden und außerdem pummelig. Deswegen stand zunächst Schilddrüsenunterfunktion als Verdacht auf dem Tapet (und zwischendurch noch Kalziummangel wegen eines Messfehlers im Labor)
Schilddrüse ist iO, es ergab sich ein erhöhter Borreliose-Titer. Daraufhin nochmalige Blutuntersuchung um zu klären, ob das was Aktuelles ist und was genau das für eine Immunreaktion ist. Ich meine, der TA (hatte nur mit ihm telefoniert) sprach etwas von Immunoblot-Untersuchung.
Jedenfalls ist das Ergebnis heute da, die Sprechstundenhilfe rief eben an und meinte, das wär eine behandlungsbedürftige Borreliose und der Hund bräuchte Antibiotika. Ich habe gleich einen Termin deswegen.
Jetzt ist folgendes: Dem Hund ging es wirklich richtig schlecht einige Tage, er war sehr lethargisch, drehte auf Spaziergängen "wortlos" um ging zurück zum Auto, wo er sich daneben hinlegte so nach dem Motto "ich warte, bis ihr wieder kommt", Apportierspiele interssierten ihn nicht die Bohne, obwohl er das sonst als Lebensaufgabe betrachtet, er schlief ständig...
Nun ist er seit letzten Donnerstag wieder völlig normal, rennt und wetzt wieder, apportiert wieder, obwohl ja noch keine Behandlung begonnen hatte...
Kann/darf ich davon ausgehen, dass der Körper mit dem Borreliose-Infekt selbst fertig geworden ist und kein AB mehr benötigt? Oder sollte er die trotzdem bekommen? Blicke durch die Krankheit nicht durch? Werde den TA natürlich auch gleich danach fragen, mich interessieren nur Eure Meinungen.
Und was den Zeckenschutz betrifft: Bisher gab es den Spot on "Preventic" (Wirkstoff Permethrin, bisher gut vertragen). Bei Nachlassen kommt es leider eben trotzdem mal zum Biss. TA sprach nun was von einer 3-Monats-Tablette (Namen des Präparats habe ich nicht). Hat da jemand Erfahrungen mit?
Schilddrüse ist iO, es ergab sich ein erhöhter Borreliose-Titer. Daraufhin nochmalige Blutuntersuchung um zu klären, ob das was Aktuelles ist und was genau das für eine Immunreaktion ist. Ich meine, der TA (hatte nur mit ihm telefoniert) sprach etwas von Immunoblot-Untersuchung.
Jedenfalls ist das Ergebnis heute da, die Sprechstundenhilfe rief eben an und meinte, das wär eine behandlungsbedürftige Borreliose und der Hund bräuchte Antibiotika. Ich habe gleich einen Termin deswegen.
Jetzt ist folgendes: Dem Hund ging es wirklich richtig schlecht einige Tage, er war sehr lethargisch, drehte auf Spaziergängen "wortlos" um ging zurück zum Auto, wo er sich daneben hinlegte so nach dem Motto "ich warte, bis ihr wieder kommt", Apportierspiele interssierten ihn nicht die Bohne, obwohl er das sonst als Lebensaufgabe betrachtet, er schlief ständig...
Nun ist er seit letzten Donnerstag wieder völlig normal, rennt und wetzt wieder, apportiert wieder, obwohl ja noch keine Behandlung begonnen hatte...
Kann/darf ich davon ausgehen, dass der Körper mit dem Borreliose-Infekt selbst fertig geworden ist und kein AB mehr benötigt? Oder sollte er die trotzdem bekommen? Blicke durch die Krankheit nicht durch? Werde den TA natürlich auch gleich danach fragen, mich interessieren nur Eure Meinungen.
Und was den Zeckenschutz betrifft: Bisher gab es den Spot on "Preventic" (Wirkstoff Permethrin, bisher gut vertragen). Bei Nachlassen kommt es leider eben trotzdem mal zum Biss. TA sprach nun was von einer 3-Monats-Tablette (Namen des Präparats habe ich nicht). Hat da jemand Erfahrungen mit?