Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert?

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  • Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert? Beitrag #1
K

Kael

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Das scheint so langsam ja eine Art Trend zu werden.
Ist es Möglich, dass nun im Zuge der Evolution die Tiere, gleichzeitig mit uns Menschen, intelligenter werden und anfangen sich dem Menschen unterzuordnen?
Dies ist vor allem bei diversen Säugetieren zu beobachten, man findet es bei Schwertwalen und Delfinen - allerdings auch bei den großen Braunbären, Wölfen oder anderen Tieren die sich dem Menschen aktiv unterordnen. Als hätte teilweise die Natur von selbst erkannt das der Mensch die neue, komplett dominierende Spezies ist, welche die Welt beherrscht und daddurch auch über die Tiere selbst waltet.







In erster Linie ist es für mich noch nichts was so gesehen "normal" wäre, allerdings scheint dieses Phänomen ja immer öfter irgendwie aufzutreten und auch viele Tiere nähern sich dem Menschen von selbst, und das nicht mal Feindseelig - Selbst bei Raubtieren.
Natürlich gibt es und wird immer noch das klassische Raubtier so geben, aber gibt es dahingehend vielleicht die Möglichkeit das h alt auch gefährlichere Raubtiere tatsächlich auch gesellschaftsfähig domestiziert werden könnten?
 
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  • Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert? Beitrag #2
Ich sehe beim Überfliegen der Videos zahme Baunbären, einen zahmen Fuchs und ein zahmes Schnabeltier.
Weder kann ich sehen, dass dies Wildtiere sind, die sich freiwillig unterordnen, noch kann ich einen Trend erkennen. Das sind Tiere in Gefangenschaft die wahrscheinlich schon von Anfang an auf den Menschen geprägt wurden und in einer Abhängkeit leben.

Wilde Schwertwale und Menschen haben schon aufgrund des Lebensraums kaum Berührungspunkte, inwiefern sollten sie sich Gedanken darüber machen wer die Welt beherrscht und woran erkennst du, dass sie und andere Tiere sich dem Menschen aktiv unterordnen?

Ich kann deinen Gedankengang nicht nachvollziehen :eusa_think:
 
  • Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert? Beitrag #3
Nun, es gibt auch Beispiele von Wildtieren welche die Nähe zuim Menschen suchen, allerdings sind diese meist nicht auf YT zu finden. Berichte gibt es dennoch :)
Siehe z.B: Wölfe die sich um Menschen sogar kümmern. Bei Bären könnte ich mir das sogar auch noch vorstellen.
 
  • Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert? Beitrag #4
Nun, es gibt auch Beispiele von Wildtieren welche die Nähe zuim Menschen suchen, allerdings sind diese meist nicht auf YT zu finden.
Das sind aber eher Tiere, die die Scheu verloren und gelernt haben, dass der Mensch sie füttert. Insofern ordnet sich das Tier nicht unter, zumal mir der Begriff aufstößt. Das Tier zieht einen Nutzen aus der Beziehung, nicht mehr. Wenn du dem erklären willst, dass es dich gerade als Spitze der Nahrungskette akzeptiert hat, wird es dir ans Bein pissen. Ich glaube kaum, dass Tiere einen Menschen in ihre natürliche Ordnung einbinden. Der Mensch gehört sogesehen in keine natürliche Ordnung. Über klug und Spitze lässt sich streiten, wenn man bedenkt, wie lange Tiere schon erfolgreich die Welt bevölkern und sich ihr anpassen, während der Mensch eher seine Umwelt so anpasst, dass er sich einfügen kann.
 
  • Werden in Zukunft immer mehr Tiere domestiziert? Beitrag #5
Wie kommst du darauf, dass sich Wale, Delphine oder Bären dem Menschen unterordnen?

Ist es Möglich, dass nun im Zuge der Evolution die Tiere, gleichzeitig mit uns Menschen, intelligenter werden und anfangen sich dem Menschen unterzuordnen?

Das ist doch ein totaler Widerspruch: Wenn sich ein Tier unterordnet zeugt das nicht von Intelligenz, erst Recht nicht, wenn man sich dem Menschen unterordnet.

Und was hat das alles mit Domestizierung zu tun?

Natürlich gibt es und wird immer noch das klassische Raubtier so geben, aber gibt es dahingehend vielleicht die Möglichkeit das h alt auch gefährlichere Raubtiere tatsächlich auch gesellschaftsfähig domestiziert werden könnten?

Das einzige gefährliche Raubtier, welches gesellschaftsfähig domestiziert wurde ist der Hund. Dafür hat der Mensch aber rund 50.000 Jahre benötigt. Dass man sich in 50.000 Jahren einen Braunbären oder weißen Hai als ungefährliches Haustier hält glaube ich nicht. Bis dahin werden die nämlich schon alle ausgerottet sein.

Nun, es gibt auch Beispiele von Wildtieren welche die Nähe zuim Menschen suchen

Die suchen aber nicht die Nähe zum Menschen, sondern die Nähe zur Mülltonne des Menschen. Selbst viele Hauskatzen ordnen sich nicht dem Menschen unter, sondern sehen lediglich den reinen Nutzen in ihrem Menschen: Die bequeme Futterbeschaffung.
 
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