- Lahmheit nach Rattengift ? Beitrag #1
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billiredubambam
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Hallo,
vorab: ich habe bereits fast das ganze Netz totgegoogelt und bin auch hier im Forum nicht auf die Schnelle fündig geworden. Falls doch, belehrt mich gerne dem Besseren.
Unser Hund, ca. 5 Monate / Schäferhund-Husky-Mix, hat aller Vorrausicht nach letzten Montag 30.11 Rattengift gefressen, die Symptome (Apathie, schwarzer Kot, generelle Müdigkeit und Schwäche, sowie "später" dann auch Blut aus dem Mund) zeigten sich jedoch erst gegen Donnerstag Abend/ bzw. Freitag. Daraufhin sind wir Freitag direkt zum TA, welcher unter anderem Vitamin K spritzte. Am darauf folgenden Tag (Samstag) wurde es nicht besser, weshalb ihr eine Infusion vom TA verabreicht wurde und weitere Spritzen gegeben wurden. Ab diesem Tag fraß und trank sie normal, genauso wie sie ihr Geschäft erledigte. Sonntag ist sie sogar mit spazieren gegangen, wobei das alles sehr holbrich war. Seither hat sie immer Probleme aufzustehen und vorallem zu laufen. Man sieht ihr sichtlich an, dass sie dabei Schmerzen hat, was gleichzeitig mit Jaulen/Winseln verstärkt wird. Im Liegen bzw. Sitzen ist sie ganz die alte, und man könnte nicht meinen, dass irgendwas mit ihr ist. Die Schleimhäute sind kräftig rosa, klare Augen, feuchte kalte Nase, klarer Blick usw.... keine Anzeichen für eine "Erkrankung". Auch beim Rumdrücken auf sämtlichen Körperstellen erwidert sie keinerlei Schmerzen.
Der TA hat gesagt, dass er nicht weiß und einschätzen kann was geschädigt ist und was nicht, und diese Aussage bringt mich beinahe in den Wahnsinn, da ich diese Ungewissheit fast nicht ertrage und euch jetzt nach Erfahrungen und Rat bitte.
Sie ist ansich sehr munter, aufmerksam und lebensfroh. Ihr einziges offensichtliches Problem ist, dass sie nicht laufen möchte und wohl Schmerzen dabei hat, auch beim Aufstehen. Beim Recherchieren habe ich gehört, dass durch die Blutverdünnung es auch zu Gelenkeinblutungen kommen kann. Könnte dies auch ein Zeichen dafür sein, dass sie nicht laufen will oder sind wohlmöglich doch die Organe bereits so beschädigt, dass man sie durch weitere TA Besuche mehr quält als am Leben hält?
Danke schonmal für Eure Antworten
vorab: ich habe bereits fast das ganze Netz totgegoogelt und bin auch hier im Forum nicht auf die Schnelle fündig geworden. Falls doch, belehrt mich gerne dem Besseren.
Unser Hund, ca. 5 Monate / Schäferhund-Husky-Mix, hat aller Vorrausicht nach letzten Montag 30.11 Rattengift gefressen, die Symptome (Apathie, schwarzer Kot, generelle Müdigkeit und Schwäche, sowie "später" dann auch Blut aus dem Mund) zeigten sich jedoch erst gegen Donnerstag Abend/ bzw. Freitag. Daraufhin sind wir Freitag direkt zum TA, welcher unter anderem Vitamin K spritzte. Am darauf folgenden Tag (Samstag) wurde es nicht besser, weshalb ihr eine Infusion vom TA verabreicht wurde und weitere Spritzen gegeben wurden. Ab diesem Tag fraß und trank sie normal, genauso wie sie ihr Geschäft erledigte. Sonntag ist sie sogar mit spazieren gegangen, wobei das alles sehr holbrich war. Seither hat sie immer Probleme aufzustehen und vorallem zu laufen. Man sieht ihr sichtlich an, dass sie dabei Schmerzen hat, was gleichzeitig mit Jaulen/Winseln verstärkt wird. Im Liegen bzw. Sitzen ist sie ganz die alte, und man könnte nicht meinen, dass irgendwas mit ihr ist. Die Schleimhäute sind kräftig rosa, klare Augen, feuchte kalte Nase, klarer Blick usw.... keine Anzeichen für eine "Erkrankung". Auch beim Rumdrücken auf sämtlichen Körperstellen erwidert sie keinerlei Schmerzen.
Der TA hat gesagt, dass er nicht weiß und einschätzen kann was geschädigt ist und was nicht, und diese Aussage bringt mich beinahe in den Wahnsinn, da ich diese Ungewissheit fast nicht ertrage und euch jetzt nach Erfahrungen und Rat bitte.
Sie ist ansich sehr munter, aufmerksam und lebensfroh. Ihr einziges offensichtliches Problem ist, dass sie nicht laufen möchte und wohl Schmerzen dabei hat, auch beim Aufstehen. Beim Recherchieren habe ich gehört, dass durch die Blutverdünnung es auch zu Gelenkeinblutungen kommen kann. Könnte dies auch ein Zeichen dafür sein, dass sie nicht laufen will oder sind wohlmöglich doch die Organe bereits so beschädigt, dass man sie durch weitere TA Besuche mehr quält als am Leben hält?
Danke schonmal für Eure Antworten
