- Situation nach Amputation der Rute Beitrag #1
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aaff
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Hey,
unser Hund (Golden Retriever, 5 Jahre) hatte im November eine kleine offene Stelle an der Rute gehabt, die er sich durch ständiges Wedeln und Klopfen (er freut sich einfach über alles) an diversen Oberflächen immer wieder auf bzw. blutig wedelte/schlug. Wodurch die Verletzung kam, wissen wir bis heute nicht - jedoch war sie nur etwa halb so groß wie ein 1-Cent Stück zu Beginn.
Nachdem das Ganze immer schlimmer wurde, rieten uns 2 Tierärzte bzw. Tierkliniken dazu einen Teil der Rute zu amputieren, worauf wir uns nach langer Überlegung auch entschieden haben, da er immer mehr blutete und die Stelle letztlich auch deutlich größer wurde. Die OP und die folgenden Tage liefen normal ab für uns - alle 2 Tage mussten wir zur Kontrolle und nach dem zweiten Besuch wurde der Tierarzt etwas unruhig, da sich an der Spitze bzw. Ende der Rute eine schwarze Verfärbung deutlich machte. Diese wurde immer größer, sodass man uns dringend dazu riet nun auch den restlichen Teil zu amputieren. Da wir dem Hund keinerlei Schmerzen zumuten wollten (hat eh schon genug andere diverse Erkrankungen) und auch für einen Laien das Abgestorbene gut sichtbar war, ließen wir uns darauf ein. Diese OP fand vor etwas über einer Woche statt.
Der Hund hat auf den ersten Blick wenig Probleme, die ersten beiden Termine zur Kontrolle verliefen gut und alles sah soweit gut aus. Bei den letzten beiden Terminen war der zuständige Chefarzt nicht mehr so angetan. Zwar blutete es nur äußerst wenig nach und die Nähte sahen auch sehr vernünftig aus; jedoch bekommt er scheinbar gerade ein paar rote Flecken und er befürchtet eine neue Entzündung.
Mittlerweile bekommt er mehrere Medikamente deswegen und wird zu Hause bestmöglich geschont.
Da man uns beim allerersten Besuch darauf hingewiesen hat, dass eine Entzündung am Anfang der Rute deutlich problematischer gewesen wäre (Nähe zur Wirbelsäule und daraus resultierende eventuelle Lähmung), machen wir uns nun natürlich Sorgen und ich habe immer mehr "Angst" davor zur nächsten Kontrolle zu gehen.
Gibt es hier jemanden, der etwas ähnliches bereits erlebt/mitgemacht hat? Ist das häufig so, bei einer ungünstigen Stelle wie der (gesamten) Rute? Gibt es noch irgendwas anderes was man eventuell beachten sollte?
unser Hund (Golden Retriever, 5 Jahre) hatte im November eine kleine offene Stelle an der Rute gehabt, die er sich durch ständiges Wedeln und Klopfen (er freut sich einfach über alles) an diversen Oberflächen immer wieder auf bzw. blutig wedelte/schlug. Wodurch die Verletzung kam, wissen wir bis heute nicht - jedoch war sie nur etwa halb so groß wie ein 1-Cent Stück zu Beginn.
Nachdem das Ganze immer schlimmer wurde, rieten uns 2 Tierärzte bzw. Tierkliniken dazu einen Teil der Rute zu amputieren, worauf wir uns nach langer Überlegung auch entschieden haben, da er immer mehr blutete und die Stelle letztlich auch deutlich größer wurde. Die OP und die folgenden Tage liefen normal ab für uns - alle 2 Tage mussten wir zur Kontrolle und nach dem zweiten Besuch wurde der Tierarzt etwas unruhig, da sich an der Spitze bzw. Ende der Rute eine schwarze Verfärbung deutlich machte. Diese wurde immer größer, sodass man uns dringend dazu riet nun auch den restlichen Teil zu amputieren. Da wir dem Hund keinerlei Schmerzen zumuten wollten (hat eh schon genug andere diverse Erkrankungen) und auch für einen Laien das Abgestorbene gut sichtbar war, ließen wir uns darauf ein. Diese OP fand vor etwas über einer Woche statt.
Der Hund hat auf den ersten Blick wenig Probleme, die ersten beiden Termine zur Kontrolle verliefen gut und alles sah soweit gut aus. Bei den letzten beiden Terminen war der zuständige Chefarzt nicht mehr so angetan. Zwar blutete es nur äußerst wenig nach und die Nähte sahen auch sehr vernünftig aus; jedoch bekommt er scheinbar gerade ein paar rote Flecken und er befürchtet eine neue Entzündung.
Mittlerweile bekommt er mehrere Medikamente deswegen und wird zu Hause bestmöglich geschont.
Da man uns beim allerersten Besuch darauf hingewiesen hat, dass eine Entzündung am Anfang der Rute deutlich problematischer gewesen wäre (Nähe zur Wirbelsäule und daraus resultierende eventuelle Lähmung), machen wir uns nun natürlich Sorgen und ich habe immer mehr "Angst" davor zur nächsten Kontrolle zu gehen.
Gibt es hier jemanden, der etwas ähnliches bereits erlebt/mitgemacht hat? Ist das häufig so, bei einer ungünstigen Stelle wie der (gesamten) Rute? Gibt es noch irgendwas anderes was man eventuell beachten sollte?