- Hund und Waschbär Beitrag #1
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juliavonrehau
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Hallo,
ich hatte da ein ganz besonderes Erlebnis. Mit unserer jungen Labradorhündin waren wir zwei Tage zu Besuch bei einem befreundeten Bauern und Ronja war plötzlich verschwunden. Nach einer halben Stunde kam sie zurück mit einem Waschbärbaby, das ihr nachtapste. Es war unglaublich. Ronja war so zärtlich wie eine junge Mutter. Wir suchten verzweifelt nach der Mutter, aber die tauchte nicht auf. Möglicherweise war das Kleine von einem Baum gefallen. Es war wirklich so süß. Wir haben das Baby erstmal mit zu uns nach Hause genommen, man verliebt sich total schnell in die kleinen perfekten Fingerchen und das Fell. Es war eine Fähe. Zwei Monate lang dachten wir, dass wir es zusammen mit Ronja aufziehen könnten, denn die zwei tobten richtig herum und der Gedanke war wunderbar. Doch dann hat uns ein befreundeter Biologe in Gewissen geredet und unser Fellbündel mit auf einen Tierhof genommen, mit dem er zusammenarbeitet, zu anderen Waschbären. Heute bereue ich das etwas. Ich habe gerade ein hinreißendes, sehr anrührendes und auch humorvolles Buch über drei Waschbären auf einem Bauernhof gelesen ("Wie die Waschbären die Liebe retteten" von Christine van Vügt), das es genau auf den Punkt bringt. Ich glaube, das wir zu früh aufgegeben haben. Diese Kerlchen haben uns viel zu sagen mit ihrer Klugheit.
Hat jemand ähnliche Waschbärerfahrungen?
ich hatte da ein ganz besonderes Erlebnis. Mit unserer jungen Labradorhündin waren wir zwei Tage zu Besuch bei einem befreundeten Bauern und Ronja war plötzlich verschwunden. Nach einer halben Stunde kam sie zurück mit einem Waschbärbaby, das ihr nachtapste. Es war unglaublich. Ronja war so zärtlich wie eine junge Mutter. Wir suchten verzweifelt nach der Mutter, aber die tauchte nicht auf. Möglicherweise war das Kleine von einem Baum gefallen. Es war wirklich so süß. Wir haben das Baby erstmal mit zu uns nach Hause genommen, man verliebt sich total schnell in die kleinen perfekten Fingerchen und das Fell. Es war eine Fähe. Zwei Monate lang dachten wir, dass wir es zusammen mit Ronja aufziehen könnten, denn die zwei tobten richtig herum und der Gedanke war wunderbar. Doch dann hat uns ein befreundeter Biologe in Gewissen geredet und unser Fellbündel mit auf einen Tierhof genommen, mit dem er zusammenarbeitet, zu anderen Waschbären. Heute bereue ich das etwas. Ich habe gerade ein hinreißendes, sehr anrührendes und auch humorvolles Buch über drei Waschbären auf einem Bauernhof gelesen ("Wie die Waschbären die Liebe retteten" von Christine van Vügt), das es genau auf den Punkt bringt. Ich glaube, das wir zu früh aufgegeben haben. Diese Kerlchen haben uns viel zu sagen mit ihrer Klugheit.
Hat jemand ähnliche Waschbärerfahrungen?