- erhöhter Hanrstoffwert - evtl. normal bei Ausdauersport? Beitrag #1
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Tapa
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Hallo, ich bräuchte mal Rat - vielleicht kennt sich jemand aus: Erstmal allgemein zu unserem Hund und den Vorerkrankungen und Haltungsbedingungen:
Hündin, Hütehundmischling, 9 Jahre alt.
Vorerkrankungen: 2 Kreuzbandrisse (operiert), Arthrosen in den Kniegelenken
erhält hierfür Luposan Gelenktabletten, 2 Stück pro Tag. Bei Bedarf (Wetterwechsel) sowie gelegentlich vorbeugend Magnetfeldtherapie (eigenes Gerät vorhanden). Seit einer sehr schlimmen Arthrose-Problematik im Frühjahr 2016 hatten wir das Magnetfeldgerät angeschafft, und seitdem ist sie komplett beschwerdefrei, auch ohne Morgensteifigkeit. 2 oder 3 mal gab es bei Wetterumschwüngen Probleme, die mit Magnetfeld nach 1 Tag im Griff waren, seitdem trat nichts mehr auf. Lt. Physiotherapeutin (regelmäßig halbjährlicher Check) ist sie in bester körperlicher Verfassung und hat "Muskeln wie Arnold Schwarzenegger".
Haltungsbedingungen: Arbeits-Begleithund für meinen Ehemann. Dieser arbeitet im Forst und ist in erster Linie mit Auszeichnen, Holzvermessen etc. beschäftigt, nicht mit Holzeinschlag. Dies bedeutet für Hund und Herrchen: Ganztägig zu Fuß im Wald unterwegs, im Gebirge, bergauf und bergab. Herrchen hat dadurch zB messbar Konditionswerte, die an einen Marathonläufer ranreichen.
So, im Frühjahr war mal wieder der alljährliche Check-Up fällig. Harnstoff erhöht, alle anderen Werte unauffällig. Normwert bei 7-29, ihr Wert lag bei 35,6. Kontrolle heute ergab 33,2. Hund beide Male komplett nüchtern gewesen. Sonst alle Werte normgerecht.
Letztes Jahr hatten wir dasselbe Spielchen, nur war da die Kontrolle nach ein paar Wochen i.O.
TA will das weiter im Blick behalten, hat erstmal ein homöopathisches Mittel, was die Nierenfunktion fördern soll, verordnet, soll in ein paar Wochen erneut das Blut testen lassen. Rät außerdem zu eiweißärmeren Futter, hält ein Nierenediät-Futter zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings für übertrieben. (Momentan erhält sie Seniorenfutter mit 22 % Protein, ich will demnächst mal eins mit 20 % ausprobieren.)
Und ich...hab einiges im Internet quergelesen - was für Menschen gilt. Dass Ausdauersportler u.U. einen höheren Harnstoffwert haben können - was ganz normal sei, da der Körper, wenn die Kohlehydrate "aufgebraucht" sind, auf Eiweiß als Energielieferant zurückgreifen - bei dessen Abbau Harnstoff vermehrt freigesetzt wird. So in etwa hab ich das verstanden.
Könnte das mit der beschriebenen Beanspruchung des Hundes evtl. auch für Hunde gelten? Also dass es ganz normal ist, dass ihr Wert etwas höher liegt als beim Durchschnittshund?
TA konnte ich noch nicht dazu befragen, da ich mir das ganze erst jetzt durch den Kopf gehen lasse und gelesen habe...
Ideen, Anmerkungen, Denkanstöße, Erfahrungen? Alles gern

Hündin, Hütehundmischling, 9 Jahre alt.
Vorerkrankungen: 2 Kreuzbandrisse (operiert), Arthrosen in den Kniegelenken
erhält hierfür Luposan Gelenktabletten, 2 Stück pro Tag. Bei Bedarf (Wetterwechsel) sowie gelegentlich vorbeugend Magnetfeldtherapie (eigenes Gerät vorhanden). Seit einer sehr schlimmen Arthrose-Problematik im Frühjahr 2016 hatten wir das Magnetfeldgerät angeschafft, und seitdem ist sie komplett beschwerdefrei, auch ohne Morgensteifigkeit. 2 oder 3 mal gab es bei Wetterumschwüngen Probleme, die mit Magnetfeld nach 1 Tag im Griff waren, seitdem trat nichts mehr auf. Lt. Physiotherapeutin (regelmäßig halbjährlicher Check) ist sie in bester körperlicher Verfassung und hat "Muskeln wie Arnold Schwarzenegger".
Haltungsbedingungen: Arbeits-Begleithund für meinen Ehemann. Dieser arbeitet im Forst und ist in erster Linie mit Auszeichnen, Holzvermessen etc. beschäftigt, nicht mit Holzeinschlag. Dies bedeutet für Hund und Herrchen: Ganztägig zu Fuß im Wald unterwegs, im Gebirge, bergauf und bergab. Herrchen hat dadurch zB messbar Konditionswerte, die an einen Marathonläufer ranreichen.
So, im Frühjahr war mal wieder der alljährliche Check-Up fällig. Harnstoff erhöht, alle anderen Werte unauffällig. Normwert bei 7-29, ihr Wert lag bei 35,6. Kontrolle heute ergab 33,2. Hund beide Male komplett nüchtern gewesen. Sonst alle Werte normgerecht.
Letztes Jahr hatten wir dasselbe Spielchen, nur war da die Kontrolle nach ein paar Wochen i.O.
TA will das weiter im Blick behalten, hat erstmal ein homöopathisches Mittel, was die Nierenfunktion fördern soll, verordnet, soll in ein paar Wochen erneut das Blut testen lassen. Rät außerdem zu eiweißärmeren Futter, hält ein Nierenediät-Futter zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings für übertrieben. (Momentan erhält sie Seniorenfutter mit 22 % Protein, ich will demnächst mal eins mit 20 % ausprobieren.)
Und ich...hab einiges im Internet quergelesen - was für Menschen gilt. Dass Ausdauersportler u.U. einen höheren Harnstoffwert haben können - was ganz normal sei, da der Körper, wenn die Kohlehydrate "aufgebraucht" sind, auf Eiweiß als Energielieferant zurückgreifen - bei dessen Abbau Harnstoff vermehrt freigesetzt wird. So in etwa hab ich das verstanden.
Könnte das mit der beschriebenen Beanspruchung des Hundes evtl. auch für Hunde gelten? Also dass es ganz normal ist, dass ihr Wert etwas höher liegt als beim Durchschnittshund?
TA konnte ich noch nicht dazu befragen, da ich mir das ganze erst jetzt durch den Kopf gehen lasse und gelesen habe...
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