- Stoffwechselerkrankung? Beitrag #1
cherry-lein
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Hallo!
Wir haben seit 2 Wochen eine junge Labbihündin, sie ist jetzt 8 Monate alt. Schon bei der Besichtigung viel mir auf das sie sehr dünn ist aber ich dachte die Vorbesitzer füttern sie nicht genug für ihr Alter.
Seit sie hier ist bekommt sie 400g Trockenfutter am Tag auf 2 Mahlzeiten verteilt, derzeit hat sie noch das Bosch Junior was sie bei ihren Vorbesitzern bekommen hat aber ich stelle gerade langsam auf Wolfsblut um. Dazu bekommt sie beim Üben immer Leckerlies, verschiedene Sorten und jeden Nachmittag oder Abend etwas zur Beschäftigung entweder ein Kong mit Leberwurst, Rinderknochen (extra die für Hunde), trockene Hirschsehne oder ähnliches je nachdem was gerade da ist.
Ich habe allerdings nicht das Gefühl das sie was zunimmt, ihre Rippen kann man noch genauso sehen wie vor 2 Wochen und auch wenn man sie anfasst wird es irgendwie nicht mehr. Dazu trinkt sie extrem viel für ihre Größe, sie säuft jeden Tag gut 2-3 Liter und dazu versucht sie auch draußen aus jeder Pfütze zu trinken. Außerdem ist sie extrem aufgedreht, sie schläft sehr wenig und auch nie besonders lange am Stück (meistens so 1-2 Stunden) und ist dann wieder sehr aktiv und sucht sich ein Spielzeug mit dem sie dann durch die Wohnung fegt. Ich hatte diese Aktivität ihrer Rasse und ihrem Alter zugesprochen aber unsere Trainerin aus der Hundeschule meinte das sie schon sehr nervös wäre und das auch der Zustand das sie so dünn und unbemuskelt ist und sie so viel trinkt dafür sprechen könnte das sie irgendeine Stoffwechselerkrankung hätte.
Habt ihr mit sowas schon mal Erfahrungen gemacht?
Ich mache mir seitdem echt Gedanken ob sie wirklich krank ist
Ihr Fell ist sehr schön, kein übermäßiger Haarausfall und es glänzt auch wunderbar und ist nicht stumpf, das einzige ist das sie sich ab und an mal hartnäckig kratzt aber auch nicht ständig. Schuppen oder ähnliches hat sie auch nicht.
Für morgen habe ich einen Tierarzttermin gemacht weil sie ohnehin geimpft werden muss, da werde ich die Symptome mal ansprechen.
Wir haben seit 2 Wochen eine junge Labbihündin, sie ist jetzt 8 Monate alt. Schon bei der Besichtigung viel mir auf das sie sehr dünn ist aber ich dachte die Vorbesitzer füttern sie nicht genug für ihr Alter.
Seit sie hier ist bekommt sie 400g Trockenfutter am Tag auf 2 Mahlzeiten verteilt, derzeit hat sie noch das Bosch Junior was sie bei ihren Vorbesitzern bekommen hat aber ich stelle gerade langsam auf Wolfsblut um. Dazu bekommt sie beim Üben immer Leckerlies, verschiedene Sorten und jeden Nachmittag oder Abend etwas zur Beschäftigung entweder ein Kong mit Leberwurst, Rinderknochen (extra die für Hunde), trockene Hirschsehne oder ähnliches je nachdem was gerade da ist.
Ich habe allerdings nicht das Gefühl das sie was zunimmt, ihre Rippen kann man noch genauso sehen wie vor 2 Wochen und auch wenn man sie anfasst wird es irgendwie nicht mehr. Dazu trinkt sie extrem viel für ihre Größe, sie säuft jeden Tag gut 2-3 Liter und dazu versucht sie auch draußen aus jeder Pfütze zu trinken. Außerdem ist sie extrem aufgedreht, sie schläft sehr wenig und auch nie besonders lange am Stück (meistens so 1-2 Stunden) und ist dann wieder sehr aktiv und sucht sich ein Spielzeug mit dem sie dann durch die Wohnung fegt. Ich hatte diese Aktivität ihrer Rasse und ihrem Alter zugesprochen aber unsere Trainerin aus der Hundeschule meinte das sie schon sehr nervös wäre und das auch der Zustand das sie so dünn und unbemuskelt ist und sie so viel trinkt dafür sprechen könnte das sie irgendeine Stoffwechselerkrankung hätte.
Habt ihr mit sowas schon mal Erfahrungen gemacht?
Ich mache mir seitdem echt Gedanken ob sie wirklich krank ist
Ihr Fell ist sehr schön, kein übermäßiger Haarausfall und es glänzt auch wunderbar und ist nicht stumpf, das einzige ist das sie sich ab und an mal hartnäckig kratzt aber auch nicht ständig. Schuppen oder ähnliches hat sie auch nicht.
Für morgen habe ich einen Tierarzttermin gemacht weil sie ohnehin geimpft werden muss, da werde ich die Symptome mal ansprechen.