- Speicheldrüsenentzündung (Windhund) Beitrag #1
Choupette
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Hallo Foris,
gestern morgen ist mein Galgo (fast 8 Jahre alt) mit dem Kopf voran gegen mich gelaufen und hat gequiekt. Ich habe sie mir daraufhin genauer angeschaut und nichts auffälliges gefunden. Wir sind dann ein paar Stunden weggefahren, kamen zurück und sie lag im Körbchen, statt uns zu begrüßen und hatte eine dicke Beule unter dem Hals. Die Beule hatte das Ausmaß von ca. einem Hühnerei. Wir sind sofort zum Nottierarzt gefahren, der eine Speicheldrüsenentzündung festgestellt hat, zwei Spritzen gab - Schmerzmittel und Antibiotikum - und uns für eine Woche Anitbiotikum in Tablettenform (Amoxicillin) mitgab.
Die Beule ist ungefähr um die Hälfte kleiner geworden, aber sie liegt immer noch ziemlich teilnahmslos herum und legt den Kopf nicht richtig ab (nur schräg, sodass sie nicht auf der Beule liegt). Gefressen hat sie gestern ein bisschen nachdem sie Schmerzmittel bekommen hat, heute noch nicht. Sie gähnt und trinkt auch nicht richtig, es scheint ihr wehzutun.
Ich habe ein bisschen rumgelesen und es scheint mir ungewöhnlich, dass so eine Entzündung in so kurzer Zeit diese Ausmaße annimmt. (Ich kann allerdings auch nicht ausschließen, dass ihr mal der Kater eine geballert hat.:eusa_think
Hat damit jemand Erfahrungen? Wie hat euer TA gehandelt?
Ich kann nachvollziehen, dass sie Schmerzen hat und deshalb nöckelig ist und nichts fressen und trinken mag, aber da sie ein Galgo ist, bin ich vorsichtiger. Viele TAs machen Fehler bei der Behandlung und große Reserven hat sie naturgemäß auch nicht auf den Rippen. Die erste Tablette bekommt sie am späten Nachmittag, oder sollte ich die etwas eher geben?
gestern morgen ist mein Galgo (fast 8 Jahre alt) mit dem Kopf voran gegen mich gelaufen und hat gequiekt. Ich habe sie mir daraufhin genauer angeschaut und nichts auffälliges gefunden. Wir sind dann ein paar Stunden weggefahren, kamen zurück und sie lag im Körbchen, statt uns zu begrüßen und hatte eine dicke Beule unter dem Hals. Die Beule hatte das Ausmaß von ca. einem Hühnerei. Wir sind sofort zum Nottierarzt gefahren, der eine Speicheldrüsenentzündung festgestellt hat, zwei Spritzen gab - Schmerzmittel und Antibiotikum - und uns für eine Woche Anitbiotikum in Tablettenform (Amoxicillin) mitgab.
Die Beule ist ungefähr um die Hälfte kleiner geworden, aber sie liegt immer noch ziemlich teilnahmslos herum und legt den Kopf nicht richtig ab (nur schräg, sodass sie nicht auf der Beule liegt). Gefressen hat sie gestern ein bisschen nachdem sie Schmerzmittel bekommen hat, heute noch nicht. Sie gähnt und trinkt auch nicht richtig, es scheint ihr wehzutun.
Ich habe ein bisschen rumgelesen und es scheint mir ungewöhnlich, dass so eine Entzündung in so kurzer Zeit diese Ausmaße annimmt. (Ich kann allerdings auch nicht ausschließen, dass ihr mal der Kater eine geballert hat.:eusa_think
Ich kann nachvollziehen, dass sie Schmerzen hat und deshalb nöckelig ist und nichts fressen und trinken mag, aber da sie ein Galgo ist, bin ich vorsichtiger. Viele TAs machen Fehler bei der Behandlung und große Reserven hat sie naturgemäß auch nicht auf den Rippen. Die erste Tablette bekommt sie am späten Nachmittag, oder sollte ich die etwas eher geben?