- Seine einzigartige Geschichte Beitrag #1
*phil*bailey*
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Ich weiß nicht ob meine Story hier richitg platziert ist, geschweigedenn ob das überhaupt jemanden interessiert, aber mir ist danach meine Gedanken niederzuschreiben.
Wir haben ein hartes Jahr hinter uns... aber damit ich die Geschichte verständlich erklären kann, muss ich noch ein wenig weiter ausholen.
Vor ziemlich genau 3 1/2 Jahren veränderte eine eigentlich zufällige Begegnung mein komplettes Leben. Ich sah ihn das erste mal, da war er gerade 3 Wochen alt. Er hatte die unglaublichsten dunkel-braunen Augen, die ich je gesehen habe und einen kleinen runden Kugelbauch. Er war so winzig und ich war fassungslos, als ich seine Geschichte hörte. Darmverschluss. Not-OP mit gerade mal 2 Wochen. Er sah wahrlich aus, als hätte er einen Golf-Ball verschluckt. Er wackelt auf seinen winzigen Beinchen auf mich zu und drückte sich so fest an mich, das mir vor Faszination fast die Spucke weg blieb. Es war Liebe auf den ersten Blick. Seinen Geruch werde ich nie vergessen. Er roch nach Baby und Pippi
und ich fand diesen Geruch einfach unwiederstehlich. Ich besuchte ihn so oft ich konnte und gab ihn den Namen "PHIL". Nach langen Diskussionen überredete ich meinen damaligen Freund uns dem Kleinen anzunehmen, da ich den Gedanken, er würde weggegeben und ich wüsste nicht was mit ihm passiert, einfach nicht ertragen konnte. Ich sehnte mich jede Minute die ich nicht bei ihm sein konnte so sehr nach ihm, und immer wenn ich ihn besuchte (eigentlich jeden Tag) und er mich sah, bzw. roch, kletterte er, so schwach er auch war aus seiner riesigen Wurfkiste und stürmte mir in die Arme. Es war Schicksal das wir uns trafen. Bestimmung.
Am 6. Dezember 2005 um 17 Uhr holte ich ihn endlich "nach Hause". Einige Stunden zuvor verewigte ich ihn auf meinem linken Handgelenk. Dort steht nun für Immer und Ewig in schnörkseligen Buchstaben: Phil. Er war viel kleiner als seine Geschwisster und an Erziehung war die ersten paar Monate garnicht zu denken. Sein Leben stand auf der Kippe und wir waren Stammgast beim Tierarzt. Wir mussten uns mehr als einmal die Frage stellen: "wird er wieder Heim kommen?"
Doch er hat hart gekämpft und er hat es geschafft. Er hat dem Tod frech ins Gesicht gegrinst und sich ins Leben zurück gekämpft... Er hat es allen Zweiflern gezeigt und ist zu einem unglaublich schönen, kräftigen jungen Mann herangewachsen. Er war gierig zu lernen, gierig mich zu verstehen und gierig mir zu lernen ihn zu verstehn. Wir kommunizieren auf eine unglaubliche Art und Weise... er weiß ganz genau was ich denke und ich fühle mich unglaublich stark mit ihm verbunden. Das war für mich eine unglaubliche Erfahrung.
Seit nunmehr 3 1/2 Jahren begleitet mich dieses unglaubliche, wunderbare Wesen wohin ich auch gehe.
Ich hätte nie geglaubt, das man so eine intensive Beziehung zu einem Hund aufbauen kann. Ihm liegt so unglaublich viel daran mich glücklich zu machen. Und das macht er jeden Tag an dem ich mit ihm zusammen sein darf.
Doch dann, letzten Sommer, die Trennung von meinem Ex, der nie einen Finger für meinen Liebsten krum gemacht hat. Ich lies alles zurück. Ich packte nur einen paar Kleider und nahm mir mein Liebstes und verlies unsere gemeinsame Wohnung. Er konnte alles von mir haben. Einfach Alles. Ich wollte nichts. Ich brauchte nichts. Nur ihn. Ihn brauche ich. Ohne ihn bin ich nicht vollständig.
Nur kurze Zeit später erfuhr ich zum zweiten mal dieses unglaubliche Gefühl jemanden zu treffen dem man sich direkt so verbunden fühlt, das es fast schon unheimlich ist. Wir waren Glücklich. Unglaublich Glücklich. Doch das konnte mein Ex nicht ertragen.
Er verklagte mich! Ich hätte "SEINEN" Hund gestohlen. Und er untermauerte diesen Vorwurf mit einem nie dagewesenen KAUFVERTRAG.
Der Halter des Muttertieres war sein Freund und gemeinsam heckten sie das Unglaubliche aus. Ein Kaufvertrag zurückdatiert auf das Jahr 2005, so banal und so stümperhaft, das die Falschheit dieses Dokumentes einem förmlich ins Gesicht springt.
Doch das Deutsche Recht sah das anders. Nach monatelangem Nerven- und Rosenkrieg wurde jeglicher Versuch die Unechtheit zu beweisen ignoriert und ohne die Beweise nur zur Verhandlung zuzulassen wurde ihm MEIN HERZ zugesprochen.
Eine Welt brach zusammen. Das, was mir am liebsten, sollte ich diesem herzlosen, rachsüchtigen Menschen anvertrauen, der nicht einmal in der Lage war für sich selbst zu sorgen? Das konnte nicht wahr sein. Das Besondere in meinem Leben sollte ich fort geben und es nie wieder sehn? NEIN! NEIN!
Ich durchlitt unglaubliche Ängste und Panikatacken. Ich hatte Angst das Haus zu verlassen, schloss mich beim Fahren in mein Auto ein und ging nie länger als 5 Minuten mit meinem Engel vor die Tür.
Ich hatte unglaubliche Angst jemand könne kommen und ihn mir einfach aus den Händen reißen. Ihn mir einfach wegnehmen. Sicher, so einfach ist das natürlich nicht, zumal er anhand des Tenors oder auch des fingierten Kaufvertrages schwer zu identifizieren wäre, da dort entweder auf einen "Boxerrüden Namens Phil" (Farbe? Chipnr.?...) oder auf den "Boxerrüden mit Stnr. YX" (akt. andere Gemeinde, andere Steuernummer) verwiesen wird. Und dennoch hatte ich Wochen keine ruhige Nacht, denn es schien mir zuerst auch unmöglich das ein Gericht einen derartig plumpen Kaufvertrag, in dem der Hund mit 50,- Wert (!!!!!) angegeben wird, anerkennt, und doch ist es geschehen. Also, was könnte noch alles unglaubliches passieren, auf das ich nicht gefasst bin.
Nachdem mein Einspruch abgewiesen, somit das Urteil rechtskräftig und ich verurteilt wurde meinen Liebsten an meinen Ex auszuhändigen, stellte ich Strafanzeige wegen vorsätzlichem vollendeten Prozessbetruges und Verläumdung und Beleidigung in mehren Fällen. Wäre es nicht schon verjährt hätte ich ihn auch noch wegen Körperverletzung und Tierquälerei angezeigt, doch diese Frist habe ich aus Naivität und dem guten Glauben an eine Einige Trennung verstreichen lassen...
... ich lebe seit 11 Monaten in Angst man könne mir meinen Hund wegnehmen. Das, was mir mehr als alles andere auf der Erde bedeutet... Mein Ein und Alles...!!
Letzte Woche wurden die letzten Zeugen bei der Polizei vernommen. Jeden Tag warte ich gespannt auf Post von meinem Anwalt, auf Nachricht, was die Staatsanwaltschaft zu meinen Anschludigungen und Vorwürfen und vorallem zu den Zeugenaussagen sagt. Es wurden 3 Zeugen gehört.
1. mein Freund, der Aussagte der Verkäufer hätte in seiner Gegenwart gesagt wir (mein Ex und ich) haben den Hund gemeinsam bekommen
2. eine Bekannte, die sagte, sie und auch die anderen haben für ihre Welpen aus dem selben Wurf meines Phils weder Kaufvertrag noch Quittung gesehen und
3. die damalige Freundin des Verkäufers, die sagte SIE habe den Hund an MICH übergeben und einen Kaufvertrag habe es nie gegeben.
Hört sich eindeutig an, aber eindeutig und "klar" war es für mich schon von Anfang an...
Habe immer noch keine ruhige Nacht.
Wir haben ein hartes Jahr hinter uns... aber damit ich die Geschichte verständlich erklären kann, muss ich noch ein wenig weiter ausholen.
Vor ziemlich genau 3 1/2 Jahren veränderte eine eigentlich zufällige Begegnung mein komplettes Leben. Ich sah ihn das erste mal, da war er gerade 3 Wochen alt. Er hatte die unglaublichsten dunkel-braunen Augen, die ich je gesehen habe und einen kleinen runden Kugelbauch. Er war so winzig und ich war fassungslos, als ich seine Geschichte hörte. Darmverschluss. Not-OP mit gerade mal 2 Wochen. Er sah wahrlich aus, als hätte er einen Golf-Ball verschluckt. Er wackelt auf seinen winzigen Beinchen auf mich zu und drückte sich so fest an mich, das mir vor Faszination fast die Spucke weg blieb. Es war Liebe auf den ersten Blick. Seinen Geruch werde ich nie vergessen. Er roch nach Baby und Pippi
Am 6. Dezember 2005 um 17 Uhr holte ich ihn endlich "nach Hause". Einige Stunden zuvor verewigte ich ihn auf meinem linken Handgelenk. Dort steht nun für Immer und Ewig in schnörkseligen Buchstaben: Phil. Er war viel kleiner als seine Geschwisster und an Erziehung war die ersten paar Monate garnicht zu denken. Sein Leben stand auf der Kippe und wir waren Stammgast beim Tierarzt. Wir mussten uns mehr als einmal die Frage stellen: "wird er wieder Heim kommen?"
Doch er hat hart gekämpft und er hat es geschafft. Er hat dem Tod frech ins Gesicht gegrinst und sich ins Leben zurück gekämpft... Er hat es allen Zweiflern gezeigt und ist zu einem unglaublich schönen, kräftigen jungen Mann herangewachsen. Er war gierig zu lernen, gierig mich zu verstehen und gierig mir zu lernen ihn zu verstehn. Wir kommunizieren auf eine unglaubliche Art und Weise... er weiß ganz genau was ich denke und ich fühle mich unglaublich stark mit ihm verbunden. Das war für mich eine unglaubliche Erfahrung.
Seit nunmehr 3 1/2 Jahren begleitet mich dieses unglaubliche, wunderbare Wesen wohin ich auch gehe.
Ich hätte nie geglaubt, das man so eine intensive Beziehung zu einem Hund aufbauen kann. Ihm liegt so unglaublich viel daran mich glücklich zu machen. Und das macht er jeden Tag an dem ich mit ihm zusammen sein darf.
Doch dann, letzten Sommer, die Trennung von meinem Ex, der nie einen Finger für meinen Liebsten krum gemacht hat. Ich lies alles zurück. Ich packte nur einen paar Kleider und nahm mir mein Liebstes und verlies unsere gemeinsame Wohnung. Er konnte alles von mir haben. Einfach Alles. Ich wollte nichts. Ich brauchte nichts. Nur ihn. Ihn brauche ich. Ohne ihn bin ich nicht vollständig.
Nur kurze Zeit später erfuhr ich zum zweiten mal dieses unglaubliche Gefühl jemanden zu treffen dem man sich direkt so verbunden fühlt, das es fast schon unheimlich ist. Wir waren Glücklich. Unglaublich Glücklich. Doch das konnte mein Ex nicht ertragen.
Er verklagte mich! Ich hätte "SEINEN" Hund gestohlen. Und er untermauerte diesen Vorwurf mit einem nie dagewesenen KAUFVERTRAG.
Der Halter des Muttertieres war sein Freund und gemeinsam heckten sie das Unglaubliche aus. Ein Kaufvertrag zurückdatiert auf das Jahr 2005, so banal und so stümperhaft, das die Falschheit dieses Dokumentes einem förmlich ins Gesicht springt.
Doch das Deutsche Recht sah das anders. Nach monatelangem Nerven- und Rosenkrieg wurde jeglicher Versuch die Unechtheit zu beweisen ignoriert und ohne die Beweise nur zur Verhandlung zuzulassen wurde ihm MEIN HERZ zugesprochen.
Eine Welt brach zusammen. Das, was mir am liebsten, sollte ich diesem herzlosen, rachsüchtigen Menschen anvertrauen, der nicht einmal in der Lage war für sich selbst zu sorgen? Das konnte nicht wahr sein. Das Besondere in meinem Leben sollte ich fort geben und es nie wieder sehn? NEIN! NEIN!
Ich durchlitt unglaubliche Ängste und Panikatacken. Ich hatte Angst das Haus zu verlassen, schloss mich beim Fahren in mein Auto ein und ging nie länger als 5 Minuten mit meinem Engel vor die Tür.
Ich hatte unglaubliche Angst jemand könne kommen und ihn mir einfach aus den Händen reißen. Ihn mir einfach wegnehmen. Sicher, so einfach ist das natürlich nicht, zumal er anhand des Tenors oder auch des fingierten Kaufvertrages schwer zu identifizieren wäre, da dort entweder auf einen "Boxerrüden Namens Phil" (Farbe? Chipnr.?...) oder auf den "Boxerrüden mit Stnr. YX" (akt. andere Gemeinde, andere Steuernummer) verwiesen wird. Und dennoch hatte ich Wochen keine ruhige Nacht, denn es schien mir zuerst auch unmöglich das ein Gericht einen derartig plumpen Kaufvertrag, in dem der Hund mit 50,- Wert (!!!!!) angegeben wird, anerkennt, und doch ist es geschehen. Also, was könnte noch alles unglaubliches passieren, auf das ich nicht gefasst bin.
Nachdem mein Einspruch abgewiesen, somit das Urteil rechtskräftig und ich verurteilt wurde meinen Liebsten an meinen Ex auszuhändigen, stellte ich Strafanzeige wegen vorsätzlichem vollendeten Prozessbetruges und Verläumdung und Beleidigung in mehren Fällen. Wäre es nicht schon verjährt hätte ich ihn auch noch wegen Körperverletzung und Tierquälerei angezeigt, doch diese Frist habe ich aus Naivität und dem guten Glauben an eine Einige Trennung verstreichen lassen...
... ich lebe seit 11 Monaten in Angst man könne mir meinen Hund wegnehmen. Das, was mir mehr als alles andere auf der Erde bedeutet... Mein Ein und Alles...!!
Letzte Woche wurden die letzten Zeugen bei der Polizei vernommen. Jeden Tag warte ich gespannt auf Post von meinem Anwalt, auf Nachricht, was die Staatsanwaltschaft zu meinen Anschludigungen und Vorwürfen und vorallem zu den Zeugenaussagen sagt. Es wurden 3 Zeugen gehört.
1. mein Freund, der Aussagte der Verkäufer hätte in seiner Gegenwart gesagt wir (mein Ex und ich) haben den Hund gemeinsam bekommen
2. eine Bekannte, die sagte, sie und auch die anderen haben für ihre Welpen aus dem selben Wurf meines Phils weder Kaufvertrag noch Quittung gesehen und
3. die damalige Freundin des Verkäufers, die sagte SIE habe den Hund an MICH übergeben und einen Kaufvertrag habe es nie gegeben.
Hört sich eindeutig an, aber eindeutig und "klar" war es für mich schon von Anfang an...
Habe immer noch keine ruhige Nacht.