- Mein Leben mit den 2x4 Beinen: große Vierbeiner Beitrag #1
JoyHaily
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Anno 23.06.2010
Die Tage konnte man zusehen wie Joys Selbstbewusstsein wuchs und wuchs. Nun ist die Zeit gekommen sich allen fremden neugierig zu stellen und nicht mehr schreient weg zu rennen. Sowas ist ja auch Babykram.
Heut war das erste Mal wo sie mit in den Stall kam. Das erste Hinderniss war ja nun das überhaupt Hinkommen. Es sind ca. 10 km bis dorthin und der letzte km erinnernt eher an ein Mienenfeld als an eine Straße. wenn man sich da nicht ordentlich hinsetzt, wird man hoffnungslos "geshaked".
Erstaunlicherweise ist das Autofahren schon besser geworden. Es ist also keine Kotzorgie mehr, die für jeden Bulimiker ein Traum wär. Sondern von nun an, wird die Schondecke des Hintersitzes eher in einen kleinen Sabber-See verwandelt.
Das Auto wurde ausgelegt mit Zewa Wisch und Weg und auf gings.
Und was soll ich sagen? Wir kamen bei Schönwetter und heil am Stall an.
Mit neuer Mut preschte sie gleich auf den ersten Hund zu den sie sah. Dieser freute sich so stark über dies außerordentliche Aufmerksamkeit, dass er Joy fast mit seiner Rute beim Wedeln erschlug.
Anhang anzeigen 78778
Ab da war dann doch wieder etwas mehr Vorsicht angesagt.
Nachdem alle dortigen Stall-Menschen ein "Oh, wie süß!" abgelassen haben, sind wir dann auf die Koppel um beim Abäppeln zu helfen.
Joy war außerordentlich. Schnupperte zwar in Richtung Riesen-Hunde, aber blieb schön an Shilohs und meiner Seite.
Anhang anzeigen 78779
Mein kleiner Großer Shiloh machte es vor und Joy machte alles nach: Sie ging im Bogen an den Pferden vorbei wenn Shiloh es tat, sie aß von den Pferdeäppeln wenn Shiloh es tat etc.
Wenn ich mich so zurück entsinne, an die gute alte Zeit als ich Shilloh das erste Mal mit zum Stall (damals noch ein anderer) genommen habe. Was dieser kleine Zwerg für Zitterorgien gehabt hat und wie angstvoll er mich angeblickt hat, wenn ein Pferd auf ihn zukam, wie lange es gedauert hat bis er keine Angst mehr hatte. Allerdings hatte Shiloh auch keinen alten Sack, der ihm alles gezeigt hat. Denke Joy hat da eine ordentlcieh Portion Glück, dass sie von meinem kleinen Großen lernen darf.
Jedenfalls.
Ich habe mich heute auf das Foto machen beschränkt und bin Joy zu liebe nicht geritten.
So vorbildlich habe ich einen jungen Hund noch nie an meinen Füßen liegen sehen und man kann sagen, dass ich schon mit mehreren der kleinen Würstchen gearbeitet habe. Ist das was sie meinen? Das frauchentreue Tier? Ich war/bin sehr stolz auf mein Gürkchen.
Zur Entspannung wurde dann mit der gleichaltrigen Aussi-Dame im Round Pen getobt. Auch das wär vor paar Tagen noch undenkbar gewesen!
Anhang anzeigen 78780
Es macht Spaß zu zu gucken wie sie sich in der kurzen Zeit entwickelt.
Nach diesen absoluten zwei Stunden, die wir im Stall alles mögliche erlebt, aber auch im Schatten geschlafen habe, viel sie wie tot Zuhause in ihr Körbchen und schlief erstmal den ganzen Abend.
Morgen gehts weiter bin den Erlebnissen von Joy, Shiloh und dann mit den Hunden meiner Cousine (Shelti und Boder Collie).
Gute Nacht Welt!
Die Tage konnte man zusehen wie Joys Selbstbewusstsein wuchs und wuchs. Nun ist die Zeit gekommen sich allen fremden neugierig zu stellen und nicht mehr schreient weg zu rennen. Sowas ist ja auch Babykram.
Heut war das erste Mal wo sie mit in den Stall kam. Das erste Hinderniss war ja nun das überhaupt Hinkommen. Es sind ca. 10 km bis dorthin und der letzte km erinnernt eher an ein Mienenfeld als an eine Straße. wenn man sich da nicht ordentlich hinsetzt, wird man hoffnungslos "geshaked".
Erstaunlicherweise ist das Autofahren schon besser geworden. Es ist also keine Kotzorgie mehr, die für jeden Bulimiker ein Traum wär. Sondern von nun an, wird die Schondecke des Hintersitzes eher in einen kleinen Sabber-See verwandelt.
Das Auto wurde ausgelegt mit Zewa Wisch und Weg und auf gings.
Und was soll ich sagen? Wir kamen bei Schönwetter und heil am Stall an.
Mit neuer Mut preschte sie gleich auf den ersten Hund zu den sie sah. Dieser freute sich so stark über dies außerordentliche Aufmerksamkeit, dass er Joy fast mit seiner Rute beim Wedeln erschlug.
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Ab da war dann doch wieder etwas mehr Vorsicht angesagt.
Nachdem alle dortigen Stall-Menschen ein "Oh, wie süß!" abgelassen haben, sind wir dann auf die Koppel um beim Abäppeln zu helfen.
Joy war außerordentlich. Schnupperte zwar in Richtung Riesen-Hunde, aber blieb schön an Shilohs und meiner Seite.
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Mein kleiner Großer Shiloh machte es vor und Joy machte alles nach: Sie ging im Bogen an den Pferden vorbei wenn Shiloh es tat, sie aß von den Pferdeäppeln wenn Shiloh es tat etc.
Wenn ich mich so zurück entsinne, an die gute alte Zeit als ich Shilloh das erste Mal mit zum Stall (damals noch ein anderer) genommen habe. Was dieser kleine Zwerg für Zitterorgien gehabt hat und wie angstvoll er mich angeblickt hat, wenn ein Pferd auf ihn zukam, wie lange es gedauert hat bis er keine Angst mehr hatte. Allerdings hatte Shiloh auch keinen alten Sack, der ihm alles gezeigt hat. Denke Joy hat da eine ordentlcieh Portion Glück, dass sie von meinem kleinen Großen lernen darf.
Jedenfalls.
Ich habe mich heute auf das Foto machen beschränkt und bin Joy zu liebe nicht geritten.
So vorbildlich habe ich einen jungen Hund noch nie an meinen Füßen liegen sehen und man kann sagen, dass ich schon mit mehreren der kleinen Würstchen gearbeitet habe. Ist das was sie meinen? Das frauchentreue Tier? Ich war/bin sehr stolz auf mein Gürkchen.
Zur Entspannung wurde dann mit der gleichaltrigen Aussi-Dame im Round Pen getobt. Auch das wär vor paar Tagen noch undenkbar gewesen!
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Es macht Spaß zu zu gucken wie sie sich in der kurzen Zeit entwickelt.
Nach diesen absoluten zwei Stunden, die wir im Stall alles mögliche erlebt, aber auch im Schatten geschlafen habe, viel sie wie tot Zuhause in ihr Körbchen und schlief erstmal den ganzen Abend.
Morgen gehts weiter bin den Erlebnissen von Joy, Shiloh und dann mit den Hunden meiner Cousine (Shelti und Boder Collie).
Gute Nacht Welt!