- Regenbogenbrücke kommt immer näher.:( Beitrag #1
lexy1994
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Ich bin grade total traurig.
Tapsy ist ja schon recht alt, und ich weiss dass sie krank ist, und ich habe auch gemerkt dass sie in letzter Zeit immer schwacher geworden ist. Sie schläft größtenteils, und sie schläft total fest, man muss sie wirklich richtig rütteln dass sie wach wird, und sie hat überhaupt keine Intresse mehr spazieren zu gehen... in den Garten will sie auch nicht mehr lange, und spielen tut sie auch selten.
Ich hab den Gedanken aber unterdrückt und mir immer gesagt ich würde mir das alles nur einbilden. Und vorhin habe ich mir dann eine Fressnapfzeitung angeschaut und meine Mutter gefragt ob wir ihr solchen Schuhe und ne Jacke kaufen sollen, weil wenn sie sich so wenig bewegt wird ihr bestimmt sehr kalt draussen, im Schnee...
Dann meinte meine Mutter aufeinmal traurig, dass sie nicht meint dass es noch einen Sinn hat sowas zu kaufen, weil so wie es Tapsy momentan geht, würde sie villeicht nicht mehr sehr lange bei uns sein. :'(
Ich weiss nicht aber dass hat mir irgentwie sehr wehgetan.
Sie ist meine kleine Schwester, ich bin mit ihr aufgewachsen, sie mit mir, sie ist ein Teil von mir. Hier im Dorf erkennen die Leute mich mittlerweile nur noch durch sie, weil ich mich so verändert habe. Wie soll ich ohne sie leben? Wie soll ich es verkraften sie gehen zu lassen? :'(
Ich kann zwar jetzt schon nicht mehr sehr viel mit ihr machen, nur noch kleine langsame Spaziergänge aber trotzdem ist sie da.
Aber ich bin auch andererseit bisschen froh wenn es fertig ist. Der Gedanken dass sie villeicht leiden tut, ist grausam. Jeden morgen weder ich wach und bin erleichtert wenn ich sie atmen sehe.
Wie wird es sein wenn sie irgentwann da liegen wird und nicht mehr atmet? Erstmal wird eine Welt für mich zusammenbrechen. Ich werde Tagelang nur noch heulen und überhaupt nicht mehr leben können/wollen.
Aber mein Leben geht trotzdem weiter...
Aber so weit ist es noch garnicht . Gottseidank.
Aber trotzdem, es ist einfach grausam mitzu erleben wie ein geliebter Hund, meine kleine Schwester, geradeaus auf das Licht zugeht. Und man kann nichts daran ändern.
Ich werde meine Eltern nochmal überreden zu TA zu gehen einen komplet-Check machen zu lassen. Aber ich habe so Angst davor. Die letzten Röndgenaufnahmen habe ich ja nicht mal gesehen. Ich weiss nur dass sie einen Tumor in der Lunge hat, aber ich habe sehr Angst davor ihr momentanes Innenleben zu sehen.:'( Hören tut sie fast nicht mehr, sie scheint auch ein Tumor im Ohr zu haben, der ja dann wohl vom Kopf kommt... :'( Manchmal ist sie garnicht mehr sie. Sie weiss einfach nicht mehr was sie tut.
Letztens war eine Mutter mit ihr spazieren. Sie lief hinter meiner Mama. War nicht an der Leine. Es kam ein Fahrzeug von vorne. Meine Mutter rief Tapsy, sie schien sich jedoch so zu erschecken weil sie kann Töne nicht mehr einer Richtung zuordnen, und so lief sie panikartig nach hinten. Meine Mutter rief wieder und wieder und Tapsy rannte immer schneller weg. Meine Mutter hinterher, schnappte sie am Geschirr, Tapsy schien so erschreckt zu sein dass sie sich umdrehte und meiner Mutter volle Kraft in den Arm biss. Gottseidank nahm dei dicke Winterjacke den Biss, und es passierte nichts aber trotzdem.
Da sieht man, man kann ihr nicht mehr vertrauen. Sie weiss selbst nicht mehr was sie macht, sie würde nämlich niemals bewusst nach uns schnappen.
naja ich habe wohl keine andere Wahl, ihr ihre letzte Zeit noch schön zu machen. Sie wird eine Jacke und solche Schuhdinger bekommen (An ihrem langen Fell bildet sich immer Eis um ihre Füsse), wir werden alles machen dass es ihr besser geht aber irgentwann wird es wohl nicht mehr gehen, und wir müssen sie mit weinendem Herzen gehen lassen. Ich hoffe auch das wird für sie schön ausgehen. Ich hoffe sie wird einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen. Dann musste sie hier wenigstens nicht mehr leiden.:'(
Tapsy Ich liebe dich und du wirst immer und ewig ein Teil von mir sein. Auch wenn du irgentwann nicht mehr da bist. <3<3<3<3
_________
Tschuldigung dass es so lange geworden ist, aber ich musste es einfach mal loswerden.
LG die traurige Lexy und ihre Bande
Ich hab den Gedanken aber unterdrückt und mir immer gesagt ich würde mir das alles nur einbilden. Und vorhin habe ich mir dann eine Fressnapfzeitung angeschaut und meine Mutter gefragt ob wir ihr solchen Schuhe und ne Jacke kaufen sollen, weil wenn sie sich so wenig bewegt wird ihr bestimmt sehr kalt draussen, im Schnee...
Dann meinte meine Mutter aufeinmal traurig, dass sie nicht meint dass es noch einen Sinn hat sowas zu kaufen, weil so wie es Tapsy momentan geht, würde sie villeicht nicht mehr sehr lange bei uns sein. :'(
Ich weiss nicht aber dass hat mir irgentwie sehr wehgetan.
Sie ist meine kleine Schwester, ich bin mit ihr aufgewachsen, sie mit mir, sie ist ein Teil von mir. Hier im Dorf erkennen die Leute mich mittlerweile nur noch durch sie, weil ich mich so verändert habe. Wie soll ich ohne sie leben? Wie soll ich es verkraften sie gehen zu lassen? :'(
Ich kann zwar jetzt schon nicht mehr sehr viel mit ihr machen, nur noch kleine langsame Spaziergänge aber trotzdem ist sie da.
Aber ich bin auch andererseit bisschen froh wenn es fertig ist. Der Gedanken dass sie villeicht leiden tut, ist grausam. Jeden morgen weder ich wach und bin erleichtert wenn ich sie atmen sehe.
Wie wird es sein wenn sie irgentwann da liegen wird und nicht mehr atmet? Erstmal wird eine Welt für mich zusammenbrechen. Ich werde Tagelang nur noch heulen und überhaupt nicht mehr leben können/wollen.
Aber mein Leben geht trotzdem weiter...
Aber so weit ist es noch garnicht . Gottseidank.
Aber trotzdem, es ist einfach grausam mitzu erleben wie ein geliebter Hund, meine kleine Schwester, geradeaus auf das Licht zugeht. Und man kann nichts daran ändern.
Ich werde meine Eltern nochmal überreden zu TA zu gehen einen komplet-Check machen zu lassen. Aber ich habe so Angst davor. Die letzten Röndgenaufnahmen habe ich ja nicht mal gesehen. Ich weiss nur dass sie einen Tumor in der Lunge hat, aber ich habe sehr Angst davor ihr momentanes Innenleben zu sehen.:'( Hören tut sie fast nicht mehr, sie scheint auch ein Tumor im Ohr zu haben, der ja dann wohl vom Kopf kommt... :'( Manchmal ist sie garnicht mehr sie. Sie weiss einfach nicht mehr was sie tut.
Letztens war eine Mutter mit ihr spazieren. Sie lief hinter meiner Mama. War nicht an der Leine. Es kam ein Fahrzeug von vorne. Meine Mutter rief Tapsy, sie schien sich jedoch so zu erschecken weil sie kann Töne nicht mehr einer Richtung zuordnen, und so lief sie panikartig nach hinten. Meine Mutter rief wieder und wieder und Tapsy rannte immer schneller weg. Meine Mutter hinterher, schnappte sie am Geschirr, Tapsy schien so erschreckt zu sein dass sie sich umdrehte und meiner Mutter volle Kraft in den Arm biss. Gottseidank nahm dei dicke Winterjacke den Biss, und es passierte nichts aber trotzdem.
naja ich habe wohl keine andere Wahl, ihr ihre letzte Zeit noch schön zu machen. Sie wird eine Jacke und solche Schuhdinger bekommen (An ihrem langen Fell bildet sich immer Eis um ihre Füsse), wir werden alles machen dass es ihr besser geht aber irgentwann wird es wohl nicht mehr gehen, und wir müssen sie mit weinendem Herzen gehen lassen. Ich hoffe auch das wird für sie schön ausgehen. Ich hoffe sie wird einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen. Dann musste sie hier wenigstens nicht mehr leiden.:'(
Tapsy Ich liebe dich und du wirst immer und ewig ein Teil von mir sein. Auch wenn du irgentwann nicht mehr da bist. <3<3<3<3
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Tschuldigung dass es so lange geworden ist, aber ich musste es einfach mal loswerden.
LG die traurige Lexy und ihre Bande
