- Gefühls-Psychoterror der eigenen Gedanken Beitrag #1
DyingDream
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Manchmal verzweifel ich an mir und meinen Gefühlen selbst.
Weißt du - manchmal da möchte ich mich bei dir melden und ... und dir sagen, wie sehr ich dich vermisse. Wie sehr ich unsere gemeinsame Zeit vermisse. Wie sehr ich mir wünschen würde, dass wir es noch mal versuchen würden. Und noch mehr, wie ich mir wünsche, dass ich nur einen Funken 'normaler' wäre.
Manchmal stelle ich mir vor, wie wir irgendwo ganz wo anders einen Neuanfang machen. Wo alles bei Null anfängt und wir in erster Linie -uns- hätten.
Klar... Meine Tiere würde ich nie aufgeben und so...
Ach... :/
Weißt du - mitunter habe ich Angst dir zu schreiben, weil ich fürchte meine Gefühle könnten mit mir durchgehen.
Ich möchte keine falschen Versprechungen machen. Ich will keine Hoffnungen machen, wo ich mich selbst schon lange als hoffnungslosen Fall abgestempelt habe.
Wobei ich nicht mal weiß, ob du überhaupt noch an mich denkst. Und -wie- du über mich denken solltest.
Was wäre wenn... ?
Irgendwann habe ich den Punkt in meinem Leben erreicht, wo es -so- nicht mehr weitergehen kann. Wo ich gezwungen werde für mich die Verantwortung zu übernehmen und nicht nur für andere.
Es ist so viel einfacher für andere verantwortlich zu sein als für mich selbst.
Silvester sah ich das zweite Mal den Film "Sieben Leben" - ich liebe diesen Film. Ich mag generell solche Filme.
Es ist so lange her als ich den Film im Kino sah... Es ist so lange her, dass ich überhaupt im Kino war.
Aber ich vermisse das nicht mal richtig, weil es für mich noch viel wichtiger geworden ist, sämtliche Zeit gemeinsam mit den Hunden verbringen zu können.
Es bringt mir viel mehr durch die Natur zu spazieren oder daheim eine DVD zu schauen als wie noch vor relativ kurzer Zeit ins Kino oder zum Schwimmen zu fahren.
Das würde nicht zu -dir- passen. Ich müsste Einschränkungen machen. Ich müsste meine Tiere weiter in den Hintergrund schieben, weil -du- ein ganz anderes Kapitel wärst.
Aber wer wäre das nicht?
Klar gibt es Ausnahmen. Und ich beneide manche Paare darum, wie sie gemeinsam Tiere zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt machen konnten.
Beim Agility waren immer zwei, die ihren Hund sozusagen als Kinderersatz hatten. Der Hund war beiden so wichtig und sie gingen beide in diesem Hund so sehr auf.
Und nun ist dieser Hund tot. Einfach tot.
Oder ein anderes Pärchen, wo sie im Hund aufgeht und er super gerne Fotos vom Hund macht oder solche Pärchen, wo jeder -sein- Tier hat und ach...
Ich habe bemerkt wie wichtig mir dieser Punkt ist. Wie wichtig es mir ist, dass Tiere auch in der Beziehung eine Hauptrolle spielen können.
Und jetzt höre ich eine CD von Janus und könnte heulen.
[youtube]O_5xoQbuSoM[/youtube]
Warum ist mein Leben, so wie es ist?
Warum ist es nur so?
Und ich weiß nicht einmal, ob mein Leben so okay ist oder ob einfach alles falsch läuft?
Ich würde so gerne mit dir reden, aber ich habe Angst vor dem was ich sagen und fühlen könnte.
Ich habe im Kalender schon all die Termine eingetragen.
Es wird bald besser werden. Ich werde bald wieder nicht mehr so viel Zeit zum nachdenken haben.
Ich werde einfach solange leben bis ich irgendwann vollkommen allein gelassen krepiert bin.
Und ich hasse diese Menschen, die mir einreden wollen, dass ich eine Beziehung nötig habe. Das ich einen Freund haben soll. Das ich eine Familie zu gründen habe. Das es Zeit wird, dass da etwas passiert.
Dabei meint es nicht mal jemand -böse-. Sie haben ja recht. Sie haben ja alle Recht. -.-
Ob du dieses hier lesen wirst? Was du denken könntest? Ob du dich angesprochen fühlst?
Es tut mir leid. *kopf senk*
Manchmal habe ich den Gedanken, dass ich mit 30 Jahren irgendwen den ich gar nicht kenne oder nur als Freund betrachte heirate, nur um zu heiraten und ... ach... ...aber vielleicht entwickelt sich eine Liebe ja auch erst, nach vielen Jahren? Je mehr man gemeinsam ausgehalten hat?
[youtube]O-McEmIb7IQ[/youtube]
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema?!
Wieso spuckt es mir in den letzten Wochen so häufig durch den Kopf?
Schreibe ich jetzt wieder so viel, dass es keiner liest? ...aber zum Glück (?) ist das Forum eh -leer- geworden.
Und nein, ich sehe das nicht als 'Glück' sondern eher als weiteres Trauerspiel.
Egal. Das ist wieder ein ganz anderes Thema.
Punkt?
Ja. Punkt.
~§~
Weißt du - manchmal da möchte ich mich bei dir melden und ... und dir sagen, wie sehr ich dich vermisse. Wie sehr ich unsere gemeinsame Zeit vermisse. Wie sehr ich mir wünschen würde, dass wir es noch mal versuchen würden. Und noch mehr, wie ich mir wünsche, dass ich nur einen Funken 'normaler' wäre.
Manchmal stelle ich mir vor, wie wir irgendwo ganz wo anders einen Neuanfang machen. Wo alles bei Null anfängt und wir in erster Linie -uns- hätten.
Klar... Meine Tiere würde ich nie aufgeben und so...
Ach... :/
Weißt du - mitunter habe ich Angst dir zu schreiben, weil ich fürchte meine Gefühle könnten mit mir durchgehen.
Ich möchte keine falschen Versprechungen machen. Ich will keine Hoffnungen machen, wo ich mich selbst schon lange als hoffnungslosen Fall abgestempelt habe.
Wobei ich nicht mal weiß, ob du überhaupt noch an mich denkst. Und -wie- du über mich denken solltest.
Was wäre wenn... ?
Irgendwann habe ich den Punkt in meinem Leben erreicht, wo es -so- nicht mehr weitergehen kann. Wo ich gezwungen werde für mich die Verantwortung zu übernehmen und nicht nur für andere.
Es ist so viel einfacher für andere verantwortlich zu sein als für mich selbst.
Silvester sah ich das zweite Mal den Film "Sieben Leben" - ich liebe diesen Film. Ich mag generell solche Filme.
Es ist so lange her als ich den Film im Kino sah... Es ist so lange her, dass ich überhaupt im Kino war.
Aber ich vermisse das nicht mal richtig, weil es für mich noch viel wichtiger geworden ist, sämtliche Zeit gemeinsam mit den Hunden verbringen zu können.
Es bringt mir viel mehr durch die Natur zu spazieren oder daheim eine DVD zu schauen als wie noch vor relativ kurzer Zeit ins Kino oder zum Schwimmen zu fahren.
Das würde nicht zu -dir- passen. Ich müsste Einschränkungen machen. Ich müsste meine Tiere weiter in den Hintergrund schieben, weil -du- ein ganz anderes Kapitel wärst.
Aber wer wäre das nicht?
Klar gibt es Ausnahmen. Und ich beneide manche Paare darum, wie sie gemeinsam Tiere zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt machen konnten.
Beim Agility waren immer zwei, die ihren Hund sozusagen als Kinderersatz hatten. Der Hund war beiden so wichtig und sie gingen beide in diesem Hund so sehr auf.
Und nun ist dieser Hund tot. Einfach tot.
Oder ein anderes Pärchen, wo sie im Hund aufgeht und er super gerne Fotos vom Hund macht oder solche Pärchen, wo jeder -sein- Tier hat und ach...
Ich habe bemerkt wie wichtig mir dieser Punkt ist. Wie wichtig es mir ist, dass Tiere auch in der Beziehung eine Hauptrolle spielen können.
Und jetzt höre ich eine CD von Janus und könnte heulen.
[youtube]O_5xoQbuSoM[/youtube]
Warum ist mein Leben, so wie es ist?
Warum ist es nur so?
Und ich weiß nicht einmal, ob mein Leben so okay ist oder ob einfach alles falsch läuft?
Ich würde so gerne mit dir reden, aber ich habe Angst vor dem was ich sagen und fühlen könnte.
Ich habe im Kalender schon all die Termine eingetragen.
Es wird bald besser werden. Ich werde bald wieder nicht mehr so viel Zeit zum nachdenken haben.
Ich werde einfach solange leben bis ich irgendwann vollkommen allein gelassen krepiert bin.
Und ich hasse diese Menschen, die mir einreden wollen, dass ich eine Beziehung nötig habe. Das ich einen Freund haben soll. Das ich eine Familie zu gründen habe. Das es Zeit wird, dass da etwas passiert.
Dabei meint es nicht mal jemand -böse-. Sie haben ja recht. Sie haben ja alle Recht. -.-
Ob du dieses hier lesen wirst? Was du denken könntest? Ob du dich angesprochen fühlst?
Es tut mir leid. *kopf senk*
Manchmal habe ich den Gedanken, dass ich mit 30 Jahren irgendwen den ich gar nicht kenne oder nur als Freund betrachte heirate, nur um zu heiraten und ... ach... ...aber vielleicht entwickelt sich eine Liebe ja auch erst, nach vielen Jahren? Je mehr man gemeinsam ausgehalten hat?
[youtube]O-McEmIb7IQ[/youtube]
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema?!
Wieso spuckt es mir in den letzten Wochen so häufig durch den Kopf?
Schreibe ich jetzt wieder so viel, dass es keiner liest? ...aber zum Glück (?) ist das Forum eh -leer- geworden.
Und nein, ich sehe das nicht als 'Glück' sondern eher als weiteres Trauerspiel.
Egal. Das ist wieder ein ganz anderes Thema.
Punkt?
Ja. Punkt.
~§~