Die Hündin Teil 3

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  • Die Hündin Teil 3 Beitrag #1
Leika01

Leika01

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So nun hier Teil 3.

Meine Welpen waren nun 9 Wochen alt und wurden zur Vermittlung freigegeben.
Auf der einen Seite war ich froh auf der anderen Seite traurig.
Ich hoffte sehr das meine Welpen ein besseren Start ins Leben haben wie ich früher.
Und so kamen die Tage wo eins nach dem anderen ein neues Zuhause gefunden haben.
Nun saß ich da war alleine,kein Welpen mehr bei mir.
Doch so blieb es nicht, auch ich hatte Interessenten die mich zum Probewohnen mitnehmen wollten. Ob das was wird wusste ich nicht.
Der Mann war etwas grob zu mir und haute mir immer auf meine Rippen.
Die Menschen lachten dabei und meinten immer ach bist du ein gutes Hündchen.
Das es mir weh tat sahen sie nicht.
Ich wurde ins Auto getragen und meine Pflegerin hatte Tränen in den Augen.
Ich dachte mir nur warum kann ich nicht bei ihr bleiben?
Das Ehepaar war mir nicht geheuer. Ich wollte nicht mit.
Nach einer Autofahrt die für mich endlos lange erschien,kamen wir an einem Haus an.
Ich wurde reingeführt und durfte mir erstmal alles angucken.
So auf den ersten Blick fand ich es schön dort.
Der Mann kam auf mich zu und beugte sich über mich und meinte laut zu mir „ja,das ist nun dein neues Zuhause du Hündchen“.
Ich hatte Angst vor ihm. Und plötzlich kam wieder die böse Hand die mir auf mein Kopf täschelte das tat weh.
Die Frau hielte sich etwas zurück und ging ins Haus.
Ich folgte ihr, in der Küche angekommen sah ich wie sie mir Futter in ein Schälchen machte und es mir hinstellte.Ich schnupperte aber hatte kein Hunger ich war einfach zur aufgeregt.
Der Mann kam sah es und kam zu mir und meinte laut zu mir „ ja das musst du fressen du willst doch groß und stark werden“. Und auch die böse Hand kam wieder und ich wurde auf mein Körper gehaut.
Die Frau guckte etwas merkwürdig und meinte dann zu ihrem Mann ob er nicht etwas grob ist doch er meinte ach so ein Hund brauch das!
Am Abend saßen beide vor dem Fernseher ich lag auf meiner Decke und dachte an meine Welpen meine Geschwister und meine Mutter wie gerne wäre ich doch bei ihnen.
In der Nacht durfte ich nochmal in den Garten.
Nachts fande ich keine Ruhe ich fühlte mich einfach alleine.
Und so vergingen die Wochen. Ich hatte immermehr Angst vor dem Mann.
Auch die Frau wurde langsam grober zu mir was ich echt doof fande.
Ich wollte mich aber auch dankbar zeigen.
Eines Tages hatte die Frau Geburtstag, es kamen viele Leute auch kleine Kinder kamen die sehr Laut waren und an meinen Ohren ziehten.
Ich wollte einfach weg,versteckte mich unter dem Sessel doch auch da kam ich nicht zur Ruhe vor diesen nervigen Kindern.
Plötzlich spürte ich ein Schmerz an meiner Rute. Der Junge zog daran und wollte mich so unter dem Sessel heraus ziehen.
Ich wurde sauer und knurrte und schnappte nach ihm.
Das hätte ich lieber nicht machen sollen denn der Mann kam angerannt packte mich am Genick und schrie mich an.
Ich hatte so Angst das ich mir nicht anders helfen konnte und schnappte nach ihm.
Doch da wurde er nur noch böser schmiss mich in den Garten und tretete nach mir.
Ich schrie und rannte unter eine Palme.
Dort wurde ich in Ruhe gelassen doch ich wusste von dem Tag an mochte ich keine Menschen mehr.
Am nächsten Tag saß ich immernoch unter dieser Palme.
Das Ehepaar kam raus der Mann nahm mich unsanft in den Nacken und zog mich hinter ihm her.
Wo ich hinkam wusste ich nicht aber ich hatte kein gutes Gefühl.
Nach einer langer Autofahrt kamen wir an ein Gebäude an wo man Hundegebell heraus hörte.
Die Menschen redeten da mit den Angestellten und dann wurde ich aus dem Auto genommen und in ein Raum gesperrt.
Die Menschen meinten das ich nun in einer Tötungsstation bin.
Ich hatte Angst,wusste nicht was mit mir passiert.
Dort saß ich nun schon seid 2 Wochen.
Meine Seele war leer ich hatte keine Hoffnung mehr.
Doch diesmal stand eine Frau vor meinem Raum und schaute mich lange an.
Sie ging dann weg. Nichts neues dachte ich.
Doch schon etwas später öffneten die Angestellten die Tür und die Frau nahm mich vorsichtig auf den Arm.
So sanft wurde ich schon lange nicht mehr angefasst.
Sie meinten nun das ich nach Deutschland gebracht werde um endlich mein Glück zu finden.
Ich war nun schon 3 Jahre alt und hoffte nun das es endlich klappt.
Eine Nacht musste ich noch in einem Tierheim verbringen doch am nächsten Tag wusste ich das es los geht.
Was mich da erwartet und ob es mir besser ging?.. wusste ich nicht.. ich musste abwarten.




Fortsetzung folgt..
 
  • Die Hündin Teil 3 Beitrag #2
immer noch eine tolle geschichte :)
 
  • Die Hündin Teil 3 Beitrag #3
super toll geschrieben!
 
  • Die Hündin Teil 3 Beitrag #4
Schön und sehr traurig.

Hoffentlich wendet sich das Schicksal der Hündin noch zum Guten:D

Off-Topic
Ich liebe Happy Ends in Geschichten, vor allem weil das Leben real nicht so viel davon parrat hält
 
  • Die Hündin Teil 3 Beitrag #5
Is ja cool kannst ja gleich ein Buch schreiben und es veröffentlichen^^
 
Thema:

Die Hündin Teil 3

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