Die Legende von Federsturm

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Silberfalke

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[FONT=&quot] In schmerzender Erinnerung [/FONT]
[FONT=&quot]An Blue[/FONT]​
[FONT=&quot]Ialways Love you[/FONT]​
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[FONT=&quot]Maurawan fluchte.Er konnte in dem dichten Schneetreiben kaum seine Flügelspitzen sehen.Geschweige denn von den 6 weiteren in der Suchstaffel .Sie überflogen die weiten der Shandlan.Das weite Land wurde einzig und alleine von der Eisigen Hand der ewigen Eiswinde beherscht.Niemand würde freiwillig hier fliegen.Zumindest nih von der Sippe der Wnderalken.Und Maurawan der die staffel anführte war auch sicher nicht freiwillig hier.Sie suchten das weite Ödland nach Gefahren für die Wanderfalkensippe ab.Hier gab es immerwieder weiße pelzige vierbeinige Monster die sich tatsächlich hier herumtreiben.Sie leben anscheinend hier,im ewigem Eis.Einmal schon hatten sie die Falkengelege ausgeraubt.Die 4 Eier die damals verloren giengen indem der Brummpelz sie sich geschnappt hatte waren ein schwerer Verlust für die Sippe.In der Flechtenlandschaft von Malan Fayla wo die Wanderfalken heimisch waren gab es zwar so gut wie keine Feinde aber auch genausowenig Nahrung.es gab zu wenig Beutejägerinne wenn die Männchen die Norödland durchquerten um nach Feinden ausschau zu halten.Sie konnten sich keine weiteren Verluste erlauben weshalb Maurawan seine Truppe mit größter Wachsamkeit durch das Schneetreiben führte.Sein schwarzer Schnabel fror.Er durfte sich keine Fehler leisten! >> Rechts schwenken!<< kreischte er durch das getöse und Heulen des Sturmes.Er konnte nur hoffen dass seine Krieger noch vollzählig waren und ihn gehört hatten. >>Landen!<< man konnte es schon faast Selbsmord nennen aber sie mussten die Höhle unter ihnen erkunden ob dort ein Weißpeltz mit seinen mächtigen Pranken lauerte und erwartete das Maurawan nicht landete damit er sich Gelege stehlen konnte.Die Truppe landete mit größter Eleganz und starrte in die Höhle. >>Truppenzählung.<< zischte Maurawan zu Saron der massige Krieger neben ihm.>>1,2,3,…4,5 ,6 mit dir Maurawan!Einer fehlte!Oh nein!<< kreischte er im Kreis hüpfend.>>Du hast dich nicht mitgezählt! << Adron ein schlanker Krieger dem in einem Kampf ein Auge zerstochen wurde verpasste Saron eine Ohrfeige damit er sich beruhigte.Saron hätte von der Krat her Adron seinen älteren Brudder leicht vernichten können doch er empfand großen Respeckt vor Adron.>>Ruhe! 3 Vorrücken,rest giebt Rückendeckung!<< brüllte Maurawan damit sich alle einkriegen die wegen Feldu lachten der laut kreischend seine Flanke kratzte und sich dabei Schnee in sein Gesicht schaufelde ws ihn noch lauter fluchen und kreischen lässt.>> Baron,Adron mit mir!<< vorsichtig drangen sie in den Tunnel ein.Es roch stark nach Kot und Weisbrummerfell.Sie stießen immer weiter vor und kamen in eine Höhle in der zerbrochene Falkeneier lagen. >>Bei allen Federgeister!<< flüsterte Baron,er traute sich wohl aus Ehfurcht nichtmehr lut zu reden.>>Seht!Hier schnell<< kreischte er plötzlich laut und aufgeregt. >>Ein…Ei?<< >>Ja verdammt! Es ist noch warm,weil es in Flechten und Moos gehüllt ist!<< >>Nehmt es mit! Verhüllt es wieder im Moos.<<Schnell wollten sie zurück nach Malan Fayla um dass Ei zu retten.Jeder wäre froh wenigens 1 weiteren Falken in Malan Fayla zu haben.Sie rannten zurück zum Höhlenausgang.Kreischen erklang laut und hallte von den Wänden der Höhle wieder ab.Sie rannten noch schneller den der Ruft war der Notruf in der Wanderfalkensippe.Maurawan stolperte als erster an das Tageslicht.Der schnee blendete es unerträglich nch der dunklen Höhle.im Schneegestöper sah er 3 dunkle verzerrte Silouethen.Und noch etwas…es war undeinirbar auf jeden Fall war es groß und weis…Nein!Ein Weispelz! >>Fliegt!Fliegt los!<< die 3 Schatten flatterten und erhoben sich.Der zerlauste Fellbrummer bäumte sich auf und schlug das letzte mal nach den 3 die gegen ihn gekämpft hatten. >>Was war los?<< wollte Maurawan im Flug von Saron wissen.>>Eine dieser Fellbestieen griff uns an!Ihr gehörte wohl die Höhle!<< >>Ich danke dir im Namen von Swanoreer dem Mächtigsten aller Federgötter!Ohne euch wären wir in der Höhle in einer Sackgasse gesteckt!Dass wäre unser sicherer tot gewesen!<< >>was hast du da in deinen Krallen?wollte Saron als gegenleistung wissen.>>Das haben wir in der Höhle gefunden!Es ist ein noch warmes Ei!<<[/FONT]
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[FONT=&quot]Sie waren aus dem Schneesturm in das kühle Flechtenland mit nur einzelnen dürren windgezehrten Bäumen.Bald kamen sie zu einem im vergleich zu den anderen einen Riesigen Baum mit ein Dutzend Nestern in der Krone.Sie flogen in die Krone und legten zu Gunda einer Falkenmutter und wickelten es aus.>>Ein Turmfalkenei!!!<<brüllte Saron.>>Wir können es doch nicht ausbrüten!<<schimpfte ein anderer.>>Warum nicht?Wir haben es gerettet also ist es unser Ei und somit unser Junge.<<>>Da hast du recht Maurawan<< ertönte eine dunkle raue und grobe Stimme.>>Sippenführer Karundo!<< entfuhr es Maurawan ungebremst.>>So ist es!Brüte dass Ei bitte Gunda<< befahl er.[/FONT]
[FONT=&quot]Gundar begann die Brutarbeit indem sie sich auf das ei legte.[/FONT]
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[FONT=&quot]Es sind viele Tage vergangen seitdem Gunda angefangen zu brüten hat.Maurawan sah gerade nach Gundar als es Knackte.Gundar sprang auf >>Es kommt!<<rief sie aufgeregt.Es knackte nocheinmal.Dann sprang ein Schalenstück weg und ein kleiner Flauschiger Kopf streckte sich dur die öffnung.Inzwischend stand fast die ganze Sippe da und gaffte. >>Oh wie süüüß<< entfuhr es einem Weibchen zwischen der Menge.Es knackte immer mehr und bald war durch Gundas Hilfe das ganze Kücken frei.>>Es ist wunderschön<< flüsterte Gunda es war sehr viel kleiner als ein Wanderfalkenkücken und war Braun mit schwarzen Punkten und Goldener umrahmung.Es war wirklich unglaubluch schön.[/FONT]
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[FONT=&quot]50 tage ist das Turmfalkenkind und es war auch schon längst flügge und konnte schon fast fliegen.Ja…es hatte noch keinen Namen bis an diesem Tag etwas wundersames passierte.Das Kind spielte mit seiner Mutter fliegen.Es sprang von einem ast breitete die Flügel aus un stürzte in Gundas arme.Jetzt sprang das Kind wieder und ein Sturm kam auf.Eine aufwärts böe trug das leichte Kind dem Himmel empor.Es stellte die Flügel schräg und der aufwärtswind blies es zur Seite und es flog mit Sturzfluggeschwindigkeit dem Boden entgegen.derSchneesturm der so plötlich aufkam vertrübte die Sicht Gunda kreischte und war zu geschockt um sinnvoll zu reagieren.Das Kind kreischte genauso und stürzte mit höchstgschwindigkeit dem Boden entgegen.[/FONT]
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[FONT=&quot]Eine Goldene Feder fiel im Sturm.[/FONT]
 
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