- Status: Beziehungsunfähig Beitrag #1
DyingDream
- Beiträge
- 12.892
- Punkte Reaktionen
- 2
Eigentlich wollte ich hier gar nichts -persönliches- mehr schreiben...
Eigentlich...
Eigentlich ist eigentlich gar kein richtiges Wort... -.-
Mir gehts die letzten Tage nicht wirklich gut...
Überraschung? Gewohnheut?
Was weiß ich schon.. :/
Beziehungen sind doch einfach nur kompliziert und tun weh.
Wieso haben Menschen untereinander Beziehungen?
Wie schaffen sie das?
Wie liebt man einen Menschen und geht daran nicht gleichzeitig zu Grunde?
Es es ist alles nur Chaos bei mir.
War ich jemals fähig für eine zwischenmenschliche Beziehung mit meiner kranken Psyche?
Mein Gott... Das ist 5 Uhr in der Nacht und ich hocke heulend im Bett, statt zu schlafen. -.-
Und nein - ich kann mich nicht klar ausdrücken.
Ich weiß ja selbst nicht was mit mir los ist. :/
Ich weiß, dass ich Angst davor habe alleine zu sein. Ich weiß, dass ich Angst vor der Zukunft habe. Und ich weiß, dass ich etwas in meinem Leben ändern muss.
Ich weiß, dass ich es alleine nicht schaffen werde und dass ich -hier- raus muss.
Ich weiß, dass ich mich danach sehne einen Menschen um mich zu haben dem ich vertrauen kann. In dessen Nähe ich mich geborgen fühle. Der mich nimmt wie ich bin. Ein Mensch mit dem man die guten, wie auch die schlechten Zeiten teilen kann.
Wo man Spaß zusammen haben kann und auch mal über ernste Themen sprechen kann. Etwas Nähe zu ertragen. Nein, ich würde so gerne Nähe genießen können. ...etwas Zärtlichkeit..
Und ich will für jemanden da sein können.
Ich möchte so viel tun...
Ich könnte glatt behaupten, dass ich 'leben möchte'.
Und das aus meinem Munde hört sich schon ganz schön seltsam an.
Aber ich schaffe das alles nicht.
Ich renne einfach nur immer wieder weg.
Blos Niemanden an mich ran lassen.
Drauf achten, dass die eigenen Gefühle auch ja nicht zu groß werden können. Hilfe nein. Stopp! ...und dann verkrieche ich mich in meiner eigenen kleinen Welt und warte drauf, dass das Leben vergeht...
Und was ist nun los?
Warum muss ich mich -jetzt- nach all den Jahren (okay... es sind noch nicht mal drei..) so sehr nach diesem einen Mann sehnen? Warum merke ich erst jetzt, dass es damals perfekt war.
*ha* ...ja, genau das störte mich... Dieses 'perfekte'... So etwas hat jemand wie ich doch gar nicht verdient.
Das kleine depressive Mädchen mit dem Sonnenschein, der alles schaffen kann, was er sich vornimmt.
Ich habe damals alles kaputt gemacht.
Ohne richtigen Grund. -.-
Es ist doch schon so lange her...
Warum treiben mich all diese Gedanken -jetzt- so sehr in den Wahnsinn?!
Und was erzählt man mir?
Das ich nicht zurück denken soll.
Das ich nicht an die Vergangenheit denken darf und im Heute leben muss.
Aber es tut weh.
Es tut so verdammt weh zu merken, dass man den einzigen Menschen, der es schaffte einen dazu zu bringen, wieder leben zu wollen, beiseite geschoben hat.
Ich hätte nur einmal den Mund aufmachen müssen.
Nur einmal.
Und jetzt?
Jetzt hofft mein krankes Hirn auch noch, dass es noch mal so werden kann wie früher..
Dabei weiß dieses kranke Hirn ganz genau, dass es wieder und wieder genauso enden wird, wie immer...
Status: Beziehungsunfähig.
Trotzdem weine ich grade diesem Mann hinterher...
Diesem Leben, was ich hätte mit ihm haben können.
Diese Chance überhaupt ein Leben zu haben.
"Geh zum Therapeuten!", "Mach ne Therapie!", "Kopf hoch!", ...
Bla, bla, ...
Wissen Menschen nicht, dass ich das selbst weiß?
Diese ganze Theorie, wie ich mir selbst helfen könnte?
"Red mit jemanden!"
Aber dann kommt wieder falsche stolz in mir hoch.
Ich darf doch Niemanden mit meinem Mist belasten.
*haha* ...und was ist? ...ich schreib -ihm-, dass ich mir Sorgen um Pepsi mache und er sagt mir, dass er für mich da ist.
Und ich könnte wieder nur heulen, dass ich vor knapp 3 Jahren mich nicht anders verhalten habe.
Was bin ich?
Was will ich?
Was will ich eigentlich?
Und nein...
Ich will ihm nicht sein Leben versauen.
Er ist in ein paar Monaten ohnehin für 3 Monate auf der anderen Seite der Welt. ...und am liebsten würde er dort noch länger bleiben...
...und ja... auch das tut dem kleinen blöden Mädchen in mir weh.
Ich will nicht, dass er so weit weg ist.
Ich will einfach nur die Zukunft zurückdrehen, eine etwas gesündere Psyche haben und mit ihm glücklich sein.
Aber das geht ja nicht.
Weiß ich überhaupt, was ich hier schreibe?
Hui, ich merke jedenfalls, dass ich auch hier grade extra viel schreibe, damit es auch ja keiner liest und höchstens überfliegt. ...und dann hoffe ich auf anderen Seite doch auf irgendwelche Reaktionen (die nicht grade auch wieder weh tun)...
Aber ich weiß auch, dass mir antworten darauf schwer fallen werden.
Theorie... -.-
Manchmal glaube ich, dass ich mich selbst zu gut kenne und mir damit viele Steine in den Weg lege.
Was bedeutet es jemanden zu lieben?
Nein. Ich habe keine Angst davor selbst verlassen zu werden... Aber ich habe Angst, dass ich wieder wegrenne, sobald ich merke, dass es 'ernst' wird und mir jemand so wichtig wird, dass ein Verlust mich umwerfen wird.
Jetzt ist es einzig und alleine Pepsi, die ich 'zu nah' an mich gelassen habe. Bei allem anderen wahre ich meinen Sicherheitsabstand.
Schei* Verlustängste könnte ich sagen.
Gleich ist es halb Sechs.
Um 11 Uhr habe ich einen Termin... ...einen Termin, wo ich reden könnte... ...aber dann hocke ich wieder da und bekomme keinen Ton raus. ...oder doch... in Bruchstücken. ...aber es bringt mich nicht weiter... ...zumindest nicht jetzt...
..
Ich hatte es in den letzten Jahren immer vermieden zu viel Kontakt zu -ihm- zu haben, weil mich die Erinnerungen ständig eingeholt hatten. All diese schönen Erinnerungen. Und die nicht so schönen Erinnerungen wirken auch jetzt grade so unwichtig und wie die größten Kleinigkeiten der Welt.
Wisst ihr - Es ist schon ein blödes Gefühl, wenn man es nicht mal schafft mit dem 'perfekten' Partner zusammen zu bleiben.
Und ja - es war 'perfekt'.
Zu perfekt? ...geht das überhaupt?
Kein Mensch hat mich so sehr ins 'positive' verändert, wie er.
Keinem Menschen konnte ich jemals so ehrlich diese drei kleinen feinen Worte entgegen bringen.
Und trotzdem ertrug ich deine Nähe irgendwann nicht, weil es mir zu viel wurde.
Aber wie ändert man das? Wie schafft man es die Nähe eines Menschen länger zu ertragen... zu genießen? ...wie schafft man es diese Aussetzer zu überstehen ohne gleich alles kaputt zu machen?
*ha* ...und ganz ehrlich? Würde ich jemand anders sein, würde ich keinen Kontakt mit mir haben wollen.
Egal in welcher Beziehung. Ich würde Abstand zu mir nehmen, weil ich mich nicht einschätzen könnte..
Ja. Vermutlich habe ich nicht nur Angst vor dem Leben, sonder auch vor mir selbst. -.-
Egal...
Ich sollte zum Punkt kommen.
Ich sollte mit den Hunden noch mal raus und das rote Gummibärchen mit nehmen, weil es ihm geschrieben hatte.
Dann sollte ich noch 3 Stunden schlafen und den Freitag überstehen. Es ist viel zu tun.
Und auch der Samstag und Sonntag und Montag wird mich ablenken... Zumindest tagsüber...
Und dann werde ich hoffen, dass die Zeit vergeht und ich irgendwann weiß, wo ich gelandet bin. *seufz*
...
Tut mir leid für den langen Text...
Und auch, dass ich hier so vielen Leuten noch eine Antwort schuldig bin.
Und dass ich hier meinen Seelenmüll grade hinwerfe. -.-
Ich wünsche euch trotzdem einen wundervollen Freitag!
~§~
Eigentlich...
Eigentlich ist eigentlich gar kein richtiges Wort... -.-
Mir gehts die letzten Tage nicht wirklich gut...
Überraschung? Gewohnheut?
Was weiß ich schon.. :/
Beziehungen sind doch einfach nur kompliziert und tun weh.
Wieso haben Menschen untereinander Beziehungen?
Wie schaffen sie das?
Wie liebt man einen Menschen und geht daran nicht gleichzeitig zu Grunde?
Es es ist alles nur Chaos bei mir.
War ich jemals fähig für eine zwischenmenschliche Beziehung mit meiner kranken Psyche?
Mein Gott... Das ist 5 Uhr in der Nacht und ich hocke heulend im Bett, statt zu schlafen. -.-
Und nein - ich kann mich nicht klar ausdrücken.
Ich weiß ja selbst nicht was mit mir los ist. :/
Ich weiß, dass ich Angst davor habe alleine zu sein. Ich weiß, dass ich Angst vor der Zukunft habe. Und ich weiß, dass ich etwas in meinem Leben ändern muss.
Ich weiß, dass ich es alleine nicht schaffen werde und dass ich -hier- raus muss.
Ich weiß, dass ich mich danach sehne einen Menschen um mich zu haben dem ich vertrauen kann. In dessen Nähe ich mich geborgen fühle. Der mich nimmt wie ich bin. Ein Mensch mit dem man die guten, wie auch die schlechten Zeiten teilen kann.
Wo man Spaß zusammen haben kann und auch mal über ernste Themen sprechen kann. Etwas Nähe zu ertragen. Nein, ich würde so gerne Nähe genießen können. ...etwas Zärtlichkeit..
Und ich will für jemanden da sein können.
Ich möchte so viel tun...
Ich könnte glatt behaupten, dass ich 'leben möchte'.
Und das aus meinem Munde hört sich schon ganz schön seltsam an.
Aber ich schaffe das alles nicht.
Ich renne einfach nur immer wieder weg.
Blos Niemanden an mich ran lassen.
Drauf achten, dass die eigenen Gefühle auch ja nicht zu groß werden können. Hilfe nein. Stopp! ...und dann verkrieche ich mich in meiner eigenen kleinen Welt und warte drauf, dass das Leben vergeht...
Und was ist nun los?
Warum muss ich mich -jetzt- nach all den Jahren (okay... es sind noch nicht mal drei..) so sehr nach diesem einen Mann sehnen? Warum merke ich erst jetzt, dass es damals perfekt war.
*ha* ...ja, genau das störte mich... Dieses 'perfekte'... So etwas hat jemand wie ich doch gar nicht verdient.
Das kleine depressive Mädchen mit dem Sonnenschein, der alles schaffen kann, was er sich vornimmt.
Ich habe damals alles kaputt gemacht.
Ohne richtigen Grund. -.-
Es ist doch schon so lange her...
Warum treiben mich all diese Gedanken -jetzt- so sehr in den Wahnsinn?!
Und was erzählt man mir?
Das ich nicht zurück denken soll.
Das ich nicht an die Vergangenheit denken darf und im Heute leben muss.
Aber es tut weh.
Es tut so verdammt weh zu merken, dass man den einzigen Menschen, der es schaffte einen dazu zu bringen, wieder leben zu wollen, beiseite geschoben hat.
Ich hätte nur einmal den Mund aufmachen müssen.
Nur einmal.
Und jetzt?
Jetzt hofft mein krankes Hirn auch noch, dass es noch mal so werden kann wie früher..
Dabei weiß dieses kranke Hirn ganz genau, dass es wieder und wieder genauso enden wird, wie immer...
Status: Beziehungsunfähig.
Trotzdem weine ich grade diesem Mann hinterher...
Diesem Leben, was ich hätte mit ihm haben können.
Diese Chance überhaupt ein Leben zu haben.
"Geh zum Therapeuten!", "Mach ne Therapie!", "Kopf hoch!", ...
Bla, bla, ...
Wissen Menschen nicht, dass ich das selbst weiß?
Diese ganze Theorie, wie ich mir selbst helfen könnte?
"Red mit jemanden!"
Aber dann kommt wieder falsche stolz in mir hoch.
Ich darf doch Niemanden mit meinem Mist belasten.
*haha* ...und was ist? ...ich schreib -ihm-, dass ich mir Sorgen um Pepsi mache und er sagt mir, dass er für mich da ist.
Und ich könnte wieder nur heulen, dass ich vor knapp 3 Jahren mich nicht anders verhalten habe.
Was bin ich?
Was will ich?
Was will ich eigentlich?
Und nein...
Ich will ihm nicht sein Leben versauen.
Er ist in ein paar Monaten ohnehin für 3 Monate auf der anderen Seite der Welt. ...und am liebsten würde er dort noch länger bleiben...
...und ja... auch das tut dem kleinen blöden Mädchen in mir weh.
Ich will nicht, dass er so weit weg ist.
Ich will einfach nur die Zukunft zurückdrehen, eine etwas gesündere Psyche haben und mit ihm glücklich sein.
Aber das geht ja nicht.
Weiß ich überhaupt, was ich hier schreibe?
Hui, ich merke jedenfalls, dass ich auch hier grade extra viel schreibe, damit es auch ja keiner liest und höchstens überfliegt. ...und dann hoffe ich auf anderen Seite doch auf irgendwelche Reaktionen (die nicht grade auch wieder weh tun)...
Aber ich weiß auch, dass mir antworten darauf schwer fallen werden.
Theorie... -.-
Manchmal glaube ich, dass ich mich selbst zu gut kenne und mir damit viele Steine in den Weg lege.
Was bedeutet es jemanden zu lieben?
Nein. Ich habe keine Angst davor selbst verlassen zu werden... Aber ich habe Angst, dass ich wieder wegrenne, sobald ich merke, dass es 'ernst' wird und mir jemand so wichtig wird, dass ein Verlust mich umwerfen wird.
Jetzt ist es einzig und alleine Pepsi, die ich 'zu nah' an mich gelassen habe. Bei allem anderen wahre ich meinen Sicherheitsabstand.
Schei* Verlustängste könnte ich sagen.
Gleich ist es halb Sechs.
Um 11 Uhr habe ich einen Termin... ...einen Termin, wo ich reden könnte... ...aber dann hocke ich wieder da und bekomme keinen Ton raus. ...oder doch... in Bruchstücken. ...aber es bringt mich nicht weiter... ...zumindest nicht jetzt...
..
Ich hatte es in den letzten Jahren immer vermieden zu viel Kontakt zu -ihm- zu haben, weil mich die Erinnerungen ständig eingeholt hatten. All diese schönen Erinnerungen. Und die nicht so schönen Erinnerungen wirken auch jetzt grade so unwichtig und wie die größten Kleinigkeiten der Welt.
Wisst ihr - Es ist schon ein blödes Gefühl, wenn man es nicht mal schafft mit dem 'perfekten' Partner zusammen zu bleiben.
Und ja - es war 'perfekt'.
Zu perfekt? ...geht das überhaupt?
Kein Mensch hat mich so sehr ins 'positive' verändert, wie er.
Keinem Menschen konnte ich jemals so ehrlich diese drei kleinen feinen Worte entgegen bringen.
Und trotzdem ertrug ich deine Nähe irgendwann nicht, weil es mir zu viel wurde.
Aber wie ändert man das? Wie schafft man es die Nähe eines Menschen länger zu ertragen... zu genießen? ...wie schafft man es diese Aussetzer zu überstehen ohne gleich alles kaputt zu machen?
*ha* ...und ganz ehrlich? Würde ich jemand anders sein, würde ich keinen Kontakt mit mir haben wollen.
Egal in welcher Beziehung. Ich würde Abstand zu mir nehmen, weil ich mich nicht einschätzen könnte..
Ja. Vermutlich habe ich nicht nur Angst vor dem Leben, sonder auch vor mir selbst. -.-
Egal...
Ich sollte zum Punkt kommen.
Ich sollte mit den Hunden noch mal raus und das rote Gummibärchen mit nehmen, weil es ihm geschrieben hatte.
Dann sollte ich noch 3 Stunden schlafen und den Freitag überstehen. Es ist viel zu tun.
Und auch der Samstag und Sonntag und Montag wird mich ablenken... Zumindest tagsüber...
Und dann werde ich hoffen, dass die Zeit vergeht und ich irgendwann weiß, wo ich gelandet bin. *seufz*
...
Tut mir leid für den langen Text...
Und auch, dass ich hier so vielen Leuten noch eine Antwort schuldig bin.
Und dass ich hier meinen Seelenmüll grade hinwerfe. -.-
Ich wünsche euch trotzdem einen wundervollen Freitag!
~§~